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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Olaf Metzel, Künstler, München

Münster Lectures // Prof. Olaf Metzel, Künstler, München

12.07.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Olaf Metzel zählt zu den streitbarsten Bildhauern in Deutschland. Einem größeren Publikum ist der 1952 in Berlin geborene Künstler 1987 mit seinem Beitrag für den Berliner „Skulpturenboulevard Kurfürstendamm“ bekannt geworden. Sein „Randale-Denkmal“ aus aufgetürmten Absperrgittern geriet zum Sinnbild für die Ausstellung im öffentlichen Raum, die in der Presse erbittert bekämpft wurde. Zugleich machte Metzels „Denkmal“ in unverwechselbarer skulpturaler Sprache auf gesellschaftliche Probleme der damaligen Zeit aufmerksam.

In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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12.07.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Olaf Metzel zählt zu den streitbarsten Bildhauern in Deutschland. Einem größeren Publikum ist der 1952 in Berlin geborene Künstler 1987 mit seinem Beitrag für den Berliner „Skulpturenboulevard Kurfürstendamm“ bekannt geworden. Sein „Randale-Denkmal“ aus aufgetürmten Absperrgittern geriet zum Sinnbild für die Ausstellung im öffentlichen Raum, die in der Presse erbittert bekämpft wurde. Zugleich machte Metzels „Denkmal“ in unverwechselbarer skulpturaler Sprache auf gesellschaftliche Probleme der damaligen Zeit aufmerksam.

In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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Olaf Metzel zählt zu den streitbarsten Bildhauern in Deutschland. Einem größeren Publikum ist der 1952 in Berlin geborene Künstler 1987 mit seinem Beitrag für den Berliner „Skulpturenboulevard Kurfürstendamm“ bekannt geworden. Sein „Randale-Denkmal“ aus aufgetürmten Absperrgittern geriet zum Sinnbild für die Ausstellung im öffentlichen Raum, die in der Presse erbittert bekämpft wurde. Zugleich machte Metzels „Denkmal“ in unverwechselbarer skulpturaler Sprache auf gesellschaftliche Probleme der damaligen Zeit aufmerksam.

In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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12.07.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Olaf Metzel zählt zu den streitbarsten Bildhauern in Deutschland. Einem größeren Publikum ist der 1952 in Berlin geborene Künstler 1987 mit seinem Beitrag für den Berliner „Skulpturenboulevard Kurfürstendamm“ bekannt geworden. Sein „Randale-Denkmal“ aus aufgetürmten Absperrgittern geriet zum Sinnbild für die Ausstellung im öffentlichen Raum, die in der Presse erbittert bekämpft wurde. Zugleich machte Metzels „Denkmal“ in unverwechselbarer skulpturaler Sprache auf gesellschaftliche Probleme der damaligen Zeit aufmerksam.

In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Olaf Metzel, Künstler, München

Münster Lectures // Prof. Olaf Metzel, Künstler, München

12.07.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Olaf Metzel zählt zu den streitbarsten Bildhauern in Deutschland. Einem größeren Publikum ist der 1952 in Berlin geborene Künstler 1987 mit seinem Beitrag für den Berliner „Skulpturenboulevard Kurfürstendamm“ bekannt geworden. Sein „Randale-Denkmal“ aus aufgetürmten Absperrgittern geriet zum Sinnbild für die Ausstellung im öffentlichen Raum, die in der Presse erbittert bekämpft wurde. Zugleich machte Metzels „Denkmal“ in unverwechselbarer skulpturaler Sprache auf gesellschaftliche Probleme der damaligen Zeit aufmerksam.

In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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Münster Lectures // Prof. Olaf Metzel, Künstler, München

12.07.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Olaf Metzel zählt zu den streitbarsten Bildhauern in Deutschland. Einem größeren Publikum ist der 1952 in Berlin geborene Künstler 1987 mit seinem Beitrag für den Berliner „Skulpturenboulevard Kurfürstendamm“ bekannt geworden. Sein „Randale-Denkmal“ aus aufgetürmten Absperrgittern geriet zum Sinnbild für die Ausstellung im öffentlichen Raum, die in der Presse erbittert bekämpft wurde. Zugleich machte Metzels „Denkmal“ in unverwechselbarer skulpturaler Sprache auf gesellschaftliche Probleme der damaligen Zeit aufmerksam.

In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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12.07.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Olaf Metzel zählt zu den streitbarsten Bildhauern in Deutschland. Einem größeren Publikum ist der 1952 in Berlin geborene Künstler 1987 mit seinem Beitrag für den Berliner „Skulpturenboulevard Kurfürstendamm“ bekannt geworden. Sein „Randale-Denkmal“ aus aufgetürmten Absperrgittern geriet zum Sinnbild für die Ausstellung im öffentlichen Raum, die in der Presse erbittert bekämpft wurde. Zugleich machte Metzels „Denkmal“ in unverwechselbarer skulpturaler Sprache auf gesellschaftliche Probleme der damaligen Zeit aufmerksam.

In seinem Werk werde „der öffentliche Ärger selbst zum künstlerischen Material, ähnlich wie der Nachhall im Konzertsaal für Musiker“, skizzierte der Kurator Matthias Winzen die Strategie des Künstlers, für den die Provokation ein Stimulans für eine thematische Auseinandersetzung darstellt, nicht aber einen Selbstzweck: Im Zentrum von Metzels Oeuvre stehen Fragen sozialer Gewalt, Toleranz und Selbstbestimmung.

Metzel war seit den frühen 80er Jahren immer wieder bei prominenten internationalen Ausstellungen vertreten, so unter anderem 1984 auf der von Kasper König kuratierten Schau „von hier aus“. 1987 nahm er an der Documenta 8 in Kassel sowie 1987 und 1997 an den Münsteraner Skulptur Projekten in Münster teil. Seit 1990 ist er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er von 1995 bis 1999 das Amt des Rektors bekleidete. Am Dienstag, 12. Juli 2011, 18 Uhr, stellt Metzel sein Werk im Hörsaal der Kunstakademie Münster im Rahmen der „Münster Lectures“ vor.

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