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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Thomas Schütte

Münster Lecture // Thomas Schütte

04.12.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Thomas Schütte, Düsseldorf, ein.

Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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04.12.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Thomas Schütte, Düsseldorf, ein.

Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Eventbild für Münster Lecture // Thomas Schütte

Münster Lecture // Thomas Schütte

04.12.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Thomas Schütte, Düsseldorf, ein.

Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Thomas Schütte, Düsseldorf, ein.

Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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Seit den späten 1970er Jahren untergräbt Thomas Schütte traditionelle kunsthistorische Genres durch eine eklektische Produktion von Skulpturen, Drucken, Installationen, Zeichnungen, Aquarellen und Fotografien. Schütte bedient sich vertrauter Ausdrucksformen wie des Porträts oder der figurativen Skulptur und versieht sie mit bisweilen verstörenden Veränderungen, so bei der Behandlung des weiblichen Aktes: In seiner Serie Bronzefrauen verwandeln sich figurative Formen zu abstrakten Mutationen. Durch seine Arbeit bietet Schütte eine kritische Perspektive auf soziale, kulturelle und politische Themen und einen visuell eloquenten Kommentar zum Erinnern, zum Verlust und der Schwierigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen.

Thomas Schütte, geboren 1954 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1987 war seine Kirschsäule Teil der Skulptur Projekte Münster und wurde im selben Jahr von der Stadt angekauft. 1990 folgte in der Kunsthalle Bern die erste große Werkschau. Zwei Jahre später zeigte Schütte seine Werke zum ersten Mal auf der Kasseler Documenta, worauf Teilnahmen bei der Documenta IX und der Documenta X folgen sollten. Schüttes Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Moderna Museet, Stockholm; Museum Folkwang, Essen; Museo Reina Sofia, Madrid; Haus der Kunst, München und im Stedelijk Museum, Amsterdam. Schütte nahm an der 51. Venedig Biennale, der 4. Berlin Biennale sowie den Skulptur Projekten Münster 2007 und 2017 teil.


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