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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Britta Thie

Münster Lecture // Britta Thie

11.12.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit mit der Künstlerin Britta Thie, Berlin, ein.

Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit mit der Künstlerin Britta Thie, Berlin, ein.

Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

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Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
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Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
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Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
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Münster Lecture // Britta Thie

11.12.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit mit der Künstlerin Britta Thie, Berlin, ein.

Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit mit der Künstlerin Britta Thie, Berlin, ein.

Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

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Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

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Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

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Britta Thie setzt sich mit neuen Technologien und ihren wirkmächtigen Einflüssen auf unsere Gesellschaft auseinander. Wiederkehrendes Thema ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dessen digitalen Repräsentationen. Für das Museum Abteiberg in Mönchengladbach realisierte Thie kürzlich die Arbeit POWERBANK, die ein Film, eine Museumsausstellung und eine Ausstellung in einem Elektromarkt zugleich ist. Der Plot des Films dreht sich um Jugendliche in Mönchengladbach, die ihre Freizeit in der nahe am Museum Abteiberg gelegenen Shopping Mall verbringen. Eine Geschichte, die die (halb-)öffentliche Identitätsbildung der im Jahr 2018 pubertierenden Generation beleuchtet. Den Film konnte man im Museum Abteiberg auf Sitzinseln mit Stromanschluss fürs Handy und freiem Wifi sehen. Die Sitzinseln waren an die typischen Aufenthaltspunkte der Kaufhäuser für die vom Konsum ermüdeten Kunden angelehnt, konnten aber auch als postminimalistische Objekte erscheinen. Der Trailer für den Film lief im Elektronikmarkt auf allen Bildschirmen der Fernsehabteilung. Eine Arbeit, die verschiedene Lebensbereiche, Selbstinszenierungen und Fiktionalisierungen verschränkt.

Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

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Britta Thie, geboren 1985 in Minden, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität der Künste Berlin. 2011 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für einen Aufenthalt an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. 2013 schloss sie ihr Studium bei Hito Steyerl an der UdK Berlin ab. 2015 machte sie international mit ihrer ersten Translantics, die Thie für die Schirn Kunsthalle Frankfurt und den Fernsehsender Arte produzierte, auf sich aufmerksam. Von 2016 bis 2017 war Thie Gastprofessorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen der Kunsthalle Münster, der Kunsthalle Osnabrück, des Goethe Instituts London, des Kunstvereins Bielefeld, des Kunstvereins Göttingen, und der Julia Stoschek Collection Berlin gezeigt.

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