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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture /// Ilya Noé

Münster Lecture /// Ilya Noé

07.05.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Ilya Noé war Turnerin, bevor sie von Mexico-City nach New York ging, um dort an der School of Visual Arts bildende Kunst zu studieren. Noé bezeichnet sich selbst als "visuelle Performancekünstlerin, Forscherin, zwanghafte Spaziergängerin, Fan von Wild, Bäumen, Pilzen, Füchsen, Verflechtungen zwischen den Spezies", sie interessiert sich für wechselseitige Prozesse aller Art, "langsame Forschung, unordentliche Theorie, intellektuelle Promiskuität, epistemologische Ungewissheit, offen entwickelte Erzählungen, Ellipsen..."

Ilya Noé vertrat ihr Land Mexiko in bei der Gruppenausstellung "OPEN2000" in Venedig, nachdem sie den UNESCO-Aschberg-Preis sowie den Premio Nacional de Arte Joven (den mexikanischen Preis für junge Kunst) erhalten hatte. 2017/18 nahm sie an der 12. Biennale von Shanghai teil - kuratiert von ihrem Landsmann Cuauhtémoc Medina. Noé lebt und arbeitet in Berlin, wo sie den "Month of Performance" organisiert hat und eine der Gründerinnen der "Association for Performance Art" der Stadt ist.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Ilya Noé war Turnerin, bevor sie von Mexico-City nach New York ging, um dort an der School of Visual Arts bildende Kunst zu studieren. Noé bezeichnet sich selbst als "visuelle Performancekünstlerin, Forscherin, zwanghafte Spaziergängerin, Fan von Wild, Bäumen, Pilzen, Füchsen, Verflechtungen zwischen den Spezies", sie interessiert sich für wechselseitige Prozesse aller Art, "langsame Forschung, unordentliche Theorie, intellektuelle Promiskuität, epistemologische Ungewissheit, offen entwickelte Erzählungen, Ellipsen..."

Ilya Noé vertrat ihr Land Mexiko in bei der Gruppenausstellung "OPEN2000" in Venedig, nachdem sie den UNESCO-Aschberg-Preis sowie den Premio Nacional de Arte Joven (den mexikanischen Preis für junge Kunst) erhalten hatte. 2017/18 nahm sie an der 12. Biennale von Shanghai teil - kuratiert von ihrem Landsmann Cuauhtémoc Medina. Noé lebt und arbeitet in Berlin, wo sie den "Month of Performance" organisiert hat und eine der Gründerinnen der "Association for Performance Art" der Stadt ist.

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Ilya Noé vertrat ihr Land Mexiko in bei der Gruppenausstellung "OPEN2000" in Venedig, nachdem sie den UNESCO-Aschberg-Preis sowie den Premio Nacional de Arte Joven (den mexikanischen Preis für junge Kunst) erhalten hatte. 2017/18 nahm sie an der 12. Biennale von Shanghai teil - kuratiert von ihrem Landsmann Cuauhtémoc Medina. Noé lebt und arbeitet in Berlin, wo sie den "Month of Performance" organisiert hat und eine der Gründerinnen der "Association for Performance Art" der Stadt ist.

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Ilya Noé vertrat ihr Land Mexiko in bei der Gruppenausstellung "OPEN2000" in Venedig, nachdem sie den UNESCO-Aschberg-Preis sowie den Premio Nacional de Arte Joven (den mexikanischen Preis für junge Kunst) erhalten hatte. 2017/18 nahm sie an der 12. Biennale von Shanghai teil - kuratiert von ihrem Landsmann Cuauhtémoc Medina. Noé lebt und arbeitet in Berlin, wo sie den "Month of Performance" organisiert hat und eine der Gründerinnen der "Association for Performance Art" der Stadt ist.

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Ilya Noé vertrat ihr Land Mexiko in bei der Gruppenausstellung "OPEN2000" in Venedig, nachdem sie den UNESCO-Aschberg-Preis sowie den Premio Nacional de Arte Joven (den mexikanischen Preis für junge Kunst) erhalten hatte. 2017/18 nahm sie an der 12. Biennale von Shanghai teil - kuratiert von ihrem Landsmann Cuauhtémoc Medina. Noé lebt und arbeitet in Berlin, wo sie den "Month of Performance" organisiert hat und eine der Gründerinnen der "Association for Performance Art" der Stadt ist.

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