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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture /// Prof. Dr. Marcus Steinweg

Münster Lecture /// Prof. Dr. Marcus Steinweg

09.07.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster Leonardo-Campus 2 48149 Münster

TRÄUMERISCHE KLARHEITWAS VERBINDET KUNST UND PHILOSOPHIE? 

Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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TRÄUMERISCHE KLARHEITWAS VERBINDET KUNST UND PHILOSOPHIE? 

Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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Elias Canetti spricht von „träumerischer Klarheit“. Es bleibt unklar, was er damit meint. Dennoch versteht man: Das ist das Ideal – und manchmal wird es Wirklichkeit – in der Kunst, im Denken, in der Liebe. Es geht um die Kompossibilität von Klarheit und Traum. Wer nicht träumt, versagt sich den spekulativen Exzess, der zu Kunst, Denken und Liebe gehört. Es handelt sich um einen Exzess an Genauigkeit, um präzise Kopflosigkeit, um exakten Überschwang. Träumerisch ist die Klarheit deshalb, weil sie mit schlafwandlerischer Sicherheit koinzidiert. Sie hat nichts mit Grübelei und ökonomischer Erwägung gemein. Das macht sie zu einer die Ökonomie übertrumpfenden Ökonomie: dass sie sich das Kalkül versagt, um sich mit blinder Treffsicherheit ihren Zielen zu nähern.

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