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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture /// Anina Engelhardt

Münster Lecture /// Anina Engelhardt

19.11.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Bewertungen der Gegenwartskunst unterzieht Anina Engelhardt in ihrem Vortrag einer kritischen Analyse, indem sie Kriterien untersucht, die an die Kunst heute angelegt werden. Vorwürfe der Heterogenität der Maßstäbe, ja gar der Beliebigkeit bei Urteilen über Wert und Relevanz, sind vor allem unter dem Schlagwort einer "Ökonomisierung" der Kunst laut geworden. Typisch für den Bereich der Kunst ist, dass Gewissheiten auf verschiedenen Ebenen der Praxis stetig auf die Probe gestellt werden. Damit ist Kunst ein gesellschaftliches Feld, in dem diese Eigenart einer per se - zumindest scheinbar - vorläufigen Ordnung ihrer Wissensbestände alltäglich ist. Wenn die Grenzverschiebung der etablierten symbolischen Ordnung grundlegende Merkmale sowohl künstlerischer Produktion der Gegenwart und damit in der Folge auch der Rezeption und ihrer Kritik sind, so Engelhardt, erweist sich eben jene symbolische Ordnung als in besonderer Weise prekär.

Nach einem Studium der Soziologie, Germanistik und Philosophie an der Universität Osnabrück und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz war Anina Engelhardt zuletzt Projektkoordinatorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin des BMBF-Projekts "Jenseits der Gläsernen Decke. Professorinnen zwischen Anerkennung und Marginalisierung" am Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Aktuell ist sie Kollegiatin am Institut für Soziologie der TU Berlin.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie Münster e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Anina Engelhardt

Münster Lecture /// Anina Engelhardt

19.11.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Bewertungen der Gegenwartskunst unterzieht Anina Engelhardt in ihrem Vortrag einer kritischen Analyse, indem sie Kriterien untersucht, die an die Kunst heute angelegt werden. Vorwürfe der Heterogenität der Maßstäbe, ja gar der Beliebigkeit bei Urteilen über Wert und Relevanz, sind vor allem unter dem Schlagwort einer "Ökonomisierung" der Kunst laut geworden. Typisch für den Bereich der Kunst ist, dass Gewissheiten auf verschiedenen Ebenen der Praxis stetig auf die Probe gestellt werden. Damit ist Kunst ein gesellschaftliches Feld, in dem diese Eigenart einer per se - zumindest scheinbar - vorläufigen Ordnung ihrer Wissensbestände alltäglich ist. Wenn die Grenzverschiebung der etablierten symbolischen Ordnung grundlegende Merkmale sowohl künstlerischer Produktion der Gegenwart und damit in der Folge auch der Rezeption und ihrer Kritik sind, so Engelhardt, erweist sich eben jene symbolische Ordnung als in besonderer Weise prekär.

Nach einem Studium der Soziologie, Germanistik und Philosophie an der Universität Osnabrück und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz war Anina Engelhardt zuletzt Projektkoordinatorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin des BMBF-Projekts "Jenseits der Gläsernen Decke. Professorinnen zwischen Anerkennung und Marginalisierung" am Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Aktuell ist sie Kollegiatin am Institut für Soziologie der TU Berlin.

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Eventbild für Münster Lecture /// Anina Engelhardt

Münster Lecture /// Anina Engelhardt

19.11.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Bewertungen der Gegenwartskunst unterzieht Anina Engelhardt in ihrem Vortrag einer kritischen Analyse, indem sie Kriterien untersucht, die an die Kunst heute angelegt werden. Vorwürfe der Heterogenität der Maßstäbe, ja gar der Beliebigkeit bei Urteilen über Wert und Relevanz, sind vor allem unter dem Schlagwort einer "Ökonomisierung" der Kunst laut geworden. Typisch für den Bereich der Kunst ist, dass Gewissheiten auf verschiedenen Ebenen der Praxis stetig auf die Probe gestellt werden. Damit ist Kunst ein gesellschaftliches Feld, in dem diese Eigenart einer per se - zumindest scheinbar - vorläufigen Ordnung ihrer Wissensbestände alltäglich ist. Wenn die Grenzverschiebung der etablierten symbolischen Ordnung grundlegende Merkmale sowohl künstlerischer Produktion der Gegenwart und damit in der Folge auch der Rezeption und ihrer Kritik sind, so Engelhardt, erweist sich eben jene symbolische Ordnung als in besonderer Weise prekär.

Nach einem Studium der Soziologie, Germanistik und Philosophie an der Universität Osnabrück und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz war Anina Engelhardt zuletzt Projektkoordinatorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin des BMBF-Projekts "Jenseits der Gläsernen Decke. Professorinnen zwischen Anerkennung und Marginalisierung" am Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Aktuell ist sie Kollegiatin am Institut für Soziologie der TU Berlin.

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19.11.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Bewertungen der Gegenwartskunst unterzieht Anina Engelhardt in ihrem Vortrag einer kritischen Analyse, indem sie Kriterien untersucht, die an die Kunst heute angelegt werden. Vorwürfe der Heterogenität der Maßstäbe, ja gar der Beliebigkeit bei Urteilen über Wert und Relevanz, sind vor allem unter dem Schlagwort einer "Ökonomisierung" der Kunst laut geworden. Typisch für den Bereich der Kunst ist, dass Gewissheiten auf verschiedenen Ebenen der Praxis stetig auf die Probe gestellt werden. Damit ist Kunst ein gesellschaftliches Feld, in dem diese Eigenart einer per se - zumindest scheinbar - vorläufigen Ordnung ihrer Wissensbestände alltäglich ist. Wenn die Grenzverschiebung der etablierten symbolischen Ordnung grundlegende Merkmale sowohl künstlerischer Produktion der Gegenwart und damit in der Folge auch der Rezeption und ihrer Kritik sind, so Engelhardt, erweist sich eben jene symbolische Ordnung als in besonderer Weise prekär.

Nach einem Studium der Soziologie, Germanistik und Philosophie an der Universität Osnabrück und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz war Anina Engelhardt zuletzt Projektkoordinatorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin des BMBF-Projekts "Jenseits der Gläsernen Decke. Professorinnen zwischen Anerkennung und Marginalisierung" am Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Aktuell ist sie Kollegiatin am Institut für Soziologie der TU Berlin.

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