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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures /// Mario Pfeifer

Münster Lectures /// Mario Pfeifer

03.12.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leornardo-Campus 2, 48149 Münster

Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Münster Lectures /// Mario Pfeifer

03.12.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leornardo-Campus 2, 48149 Münster

Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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03.12.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leornardo-Campus 2, 48149 Münster

Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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03.12.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leornardo-Campus 2, 48149 Münster

Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lectures /// Mario Pfeifer

Münster Lectures /// Mario Pfeifer

03.12.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leornardo-Campus 2, 48149 Münster

Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Münster Lectures /// Mario Pfeifer

03.12.2019 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leornardo-Campus 2, 48149 Münster

Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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Mario Pfeifer ist mit filmischen Arbeiten bekannt geworden, in denen er den Rechtspopulismus in Deutschland in seinen Ursachen und Folgen reflektiert wie namentlich in den Werken „Über Angst und Bildung, Enttäuschung und Gerechtigkeit, Protest und Spaltung in Sachsen/Deutschland“ (2016 – fortlaufend) und „Again – Noch einmal“ (2018). Beide befassen sich ausführlich mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die als paradigmatisch für die Gegenwart in den westlichen Demokratien genommen werden können, ohne dass sich eine künstlerische Position dazu in bloßer Kritik erschöpfen müsste. In einer Arbeit von 2015 kooperierte Pfeifer mit den Flatbush ZOMBIES in Brooklyn und produzierte mit ihr den später millionenfach geklickten Clip „#blacktivist“, geschrieben von Erick Arc Elliott, Meechy Darko und Zombie Juice, den Mitgliedern der Rap-Gruppe. Das Video befasst sich mit der Brutalität der Polizei, der selektiven Durchsetzung und dem Recht auf Selbstverteidigung. Szenen, die an die Ästhetik herkömmlicher Musikvideos erinnern, bilden mit Found Footage, Dokumentaraufnahmen und 3-D-Animationen eine kritische Analyse unserer Zeit. Im Kern fragt #blacktivist, wie Gewalt und Unterdrückung in einer vermeintlich nachrassischen Gesellschaft verhandelt und aufgearbeitet werden können.

Mario Pfeifer, geboren 1981 in Dresden, lebt in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, der Universität der Künste in Berlin, der Städelschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und dem California Institute of the Arts in Los Angeles. Pfeifer war Fulbright- und DAAD-Stipendiat und Artist-in-Residence am ISCP in New York, am Gasworks in London und an der Cité Internationale des Arts in Paris. 2018 nahm er an der 10. Berlin Biennale teil, Einzelausstellungen widmeten ihm zuletzt die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig, The Power Plant in Toronto sowie die Galerie KOW in Berlin.

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