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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture /// Susanne Ristow

Münster Lecture /// Susanne Ristow

15.12.2020 18:00, online

„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

Die Münster Lectures 2020/21 finden als Zoom-Konferenzen statt.

https://wwu.zoom.us/j/94896783878

Meeting-ID: 948 9678 3878

Kenncode: 984309

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Münster Lecture /// Susanne Ristow

15.12.2020 18:00, online

„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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15.12.2020 18:00, online

„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

Die Münster Lectures 2020/21 finden als Zoom-Konferenzen statt.

https://wwu.zoom.us/j/94896783878

Meeting-ID: 948 9678 3878

Kenncode: 984309

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Susanne Ristow

Münster Lecture /// Susanne Ristow

15.12.2020 18:00, online

„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

Die Münster Lectures 2020/21 finden als Zoom-Konferenzen statt.

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Eventbild für Münster Lecture /// Susanne Ristow

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„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

Die Münster Lectures 2020/21 finden als Zoom-Konferenzen statt.

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„Kulturvirologie“ nennt Susanne Ristow ihr Forschungefeld, zu dem sie dieser Tage die umfangreiche Studie „Das Virus als Medium. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ vorlegt. Im Rahmen ihrer Münster Lecture diskutiert die Düsseldorfer Künstlerin einige Thesen ihres Buchs, an dem sie lange vor der Covid-19-Pandemie zu arbeiten begonnen hatte. „Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur“, so Ristow. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner stellt sie das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vor.

Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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Susanne Ristow (*1971, Lübeck) forscht seit 2010 zur Wirkungsgeschichte von Viren. Die Düsseldorfer Künstlerin, Museologin und Medienwissenschaftlerin erprobt in großen Zeichenzyklen und künstlerischer Forschung die infektiösen wie partizipativen Möglichkeiten von Bildern, Texten und Aktionen im öffentlichen und virtuellen Raum. In Performance Lectures und Interaktionen mit Kollaborateuren zur „Viral Art“ entwickelt sie mithilfe der Denkfigur des Virus komplexe Zusammenhänge zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Frühjahr 2018 reichte sie an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fachbereich Medien- und Kulturwissenschaften ihre Dissertation „DAS VIRUS ALS MEDIUM. Virale Interaktionsmodelle in der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts“ ein und wurde Anfang 2019 promoviert.

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