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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture /// Prof.in Dr. Burcu Dogramaci, Ludwig-Maximilians-Universität München
Foto: Simone Scardovelli

Münster Lecture /// Prof.in Dr. Burcu Dogramaci, Ludwig-Maximilians-Universität München

18.05.2021 18:00, online

COVID-19 hat der prekären Lebens- und Arbeitssituation osteuropäischer Saisonarbeiter*innen Sichtbarkeit gegeben: Hohe Infektionszahlen und der drohende Ausfall von Ernten führten zu medialer Aufmerksamkeit. In ihrem Vortrag diskutiert Burcu Dogramaci, wie sich die künstlerische Fotografie der Feldarbeit und den Arbeiter*innen nähert, die nur für begrenzte Zeit aus Polen und Rumänien nach Deutschland und in andere westeuropäische Staaten kommen. Welche Annäherungsweisen und Methoden werden gewählt, in welchem Verhältnis stehen Fotografierende und Fotografierte? Und wie wird mit dieser Grenze und den sprachlichen Herausforderungen, den Asymmetrien im sozialen Status und den beobachteten Lebenswirklichkeiten umgegangen?

Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie forscht und publiziert zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Exil und Migration, Fotografie und Fotobuch, Mode, Filmkostüm, Architektur, Stadt, Skulptur der Weimarer Republik und Nachkriegszeit, Live Art. Im Jahr 2016 zeichnete der Europäische Forschungsrat sie mit dem ERC Consolidator Grant aus: in ihrem Forschungsprojekt befasst sie sich mit sechs globalen Metropolen als Ankunftsstädte für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler der Moderne. Aktuelle Publikationen

(Auswahl): Arrival Cities. Migrating Artists and New Metropolitan Topographies in the 20th Century, Leuven 2020 (hg. m. M. Hetschold et al., open access); Handbook of Art and Global Migration. Theories, Practices, and Challenges, Berlin/Boston 2019 (hg. m. B. Mersmann); Design Dispersed. Forms of Migration and Flight, Bielefeld 2019 (hg. m.

K. Pinther); Heimat. Eine künstlerische Spurensuche, Köln 2016.

Die Münster Lectures 2021 finden als Zoom-Konferenzen statt.

http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112

 

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COVID-19 hat der prekären Lebens- und Arbeitssituation osteuropäischer Saisonarbeiter*innen Sichtbarkeit gegeben: Hohe Infektionszahlen und der drohende Ausfall von Ernten führten zu medialer Aufmerksamkeit. In ihrem Vortrag diskutiert Burcu Dogramaci, wie sich die künstlerische Fotografie der Feldarbeit und den Arbeiter*innen nähert, die nur für begrenzte Zeit aus Polen und Rumänien nach Deutschland und in andere westeuropäische Staaten kommen. Welche Annäherungsweisen und Methoden werden gewählt, in welchem Verhältnis stehen Fotografierende und Fotografierte? Und wie wird mit dieser Grenze und den sprachlichen Herausforderungen, den Asymmetrien im sozialen Status und den beobachteten Lebenswirklichkeiten umgegangen?

Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie forscht und publiziert zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Exil und Migration, Fotografie und Fotobuch, Mode, Filmkostüm, Architektur, Stadt, Skulptur der Weimarer Republik und Nachkriegszeit, Live Art. Im Jahr 2016 zeichnete der Europäische Forschungsrat sie mit dem ERC Consolidator Grant aus: in ihrem Forschungsprojekt befasst sie sich mit sechs globalen Metropolen als Ankunftsstädte für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler der Moderne. Aktuelle Publikationen

(Auswahl): Arrival Cities. Migrating Artists and New Metropolitan Topographies in the 20th Century, Leuven 2020 (hg. m. M. Hetschold et al., open access); Handbook of Art and Global Migration. Theories, Practices, and Challenges, Berlin/Boston 2019 (hg. m. B. Mersmann); Design Dispersed. Forms of Migration and Flight, Bielefeld 2019 (hg. m.

K. Pinther); Heimat. Eine künstlerische Spurensuche, Köln 2016.

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COVID-19 hat der prekären Lebens- und Arbeitssituation osteuropäischer Saisonarbeiter*innen Sichtbarkeit gegeben: Hohe Infektionszahlen und der drohende Ausfall von Ernten führten zu medialer Aufmerksamkeit. In ihrem Vortrag diskutiert Burcu Dogramaci, wie sich die künstlerische Fotografie der Feldarbeit und den Arbeiter*innen nähert, die nur für begrenzte Zeit aus Polen und Rumänien nach Deutschland und in andere westeuropäische Staaten kommen. Welche Annäherungsweisen und Methoden werden gewählt, in welchem Verhältnis stehen Fotografierende und Fotografierte? Und wie wird mit dieser Grenze und den sprachlichen Herausforderungen, den Asymmetrien im sozialen Status und den beobachteten Lebenswirklichkeiten umgegangen?

Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie forscht und publiziert zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Exil und Migration, Fotografie und Fotobuch, Mode, Filmkostüm, Architektur, Stadt, Skulptur der Weimarer Republik und Nachkriegszeit, Live Art. Im Jahr 2016 zeichnete der Europäische Forschungsrat sie mit dem ERC Consolidator Grant aus: in ihrem Forschungsprojekt befasst sie sich mit sechs globalen Metropolen als Ankunftsstädte für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler der Moderne. Aktuelle Publikationen

(Auswahl): Arrival Cities. Migrating Artists and New Metropolitan Topographies in the 20th Century, Leuven 2020 (hg. m. M. Hetschold et al., open access); Handbook of Art and Global Migration. Theories, Practices, and Challenges, Berlin/Boston 2019 (hg. m. B. Mersmann); Design Dispersed. Forms of Migration and Flight, Bielefeld 2019 (hg. m.

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Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie forscht und publiziert zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Exil und Migration, Fotografie und Fotobuch, Mode, Filmkostüm, Architektur, Stadt, Skulptur der Weimarer Republik und Nachkriegszeit, Live Art. Im Jahr 2016 zeichnete der Europäische Forschungsrat sie mit dem ERC Consolidator Grant aus: in ihrem Forschungsprojekt befasst sie sich mit sechs globalen Metropolen als Ankunftsstädte für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler der Moderne. Aktuelle Publikationen

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COVID-19 hat der prekären Lebens- und Arbeitssituation osteuropäischer Saisonarbeiter*innen Sichtbarkeit gegeben: Hohe Infektionszahlen und der drohende Ausfall von Ernten führten zu medialer Aufmerksamkeit. In ihrem Vortrag diskutiert Burcu Dogramaci, wie sich die künstlerische Fotografie der Feldarbeit und den Arbeiter*innen nähert, die nur für begrenzte Zeit aus Polen und Rumänien nach Deutschland und in andere westeuropäische Staaten kommen. Welche Annäherungsweisen und Methoden werden gewählt, in welchem Verhältnis stehen Fotografierende und Fotografierte? Und wie wird mit dieser Grenze und den sprachlichen Herausforderungen, den Asymmetrien im sozialen Status und den beobachteten Lebenswirklichkeiten umgegangen?

Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie forscht und publiziert zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Exil und Migration, Fotografie und Fotobuch, Mode, Filmkostüm, Architektur, Stadt, Skulptur der Weimarer Republik und Nachkriegszeit, Live Art. Im Jahr 2016 zeichnete der Europäische Forschungsrat sie mit dem ERC Consolidator Grant aus: in ihrem Forschungsprojekt befasst sie sich mit sechs globalen Metropolen als Ankunftsstädte für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler der Moderne. Aktuelle Publikationen

(Auswahl): Arrival Cities. Migrating Artists and New Metropolitan Topographies in the 20th Century, Leuven 2020 (hg. m. M. Hetschold et al., open access); Handbook of Art and Global Migration. Theories, Practices, and Challenges, Berlin/Boston 2019 (hg. m. B. Mersmann); Design Dispersed. Forms of Migration and Flight, Bielefeld 2019 (hg. m.

K. Pinther); Heimat. Eine künstlerische Spurensuche, Köln 2016.

Die Münster Lectures 2021 finden als Zoom-Konferenzen statt.

http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112

 

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Prof.in Dr. Burcu Dogramaci, Ludwig-Maximilians-Universität München
Foto: Simone Scardovelli

Münster Lecture /// Prof.in Dr. Burcu Dogramaci, Ludwig-Maximilians-Universität München

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COVID-19 hat der prekären Lebens- und Arbeitssituation osteuropäischer Saisonarbeiter*innen Sichtbarkeit gegeben: Hohe Infektionszahlen und der drohende Ausfall von Ernten führten zu medialer Aufmerksamkeit. In ihrem Vortrag diskutiert Burcu Dogramaci, wie sich die künstlerische Fotografie der Feldarbeit und den Arbeiter*innen nähert, die nur für begrenzte Zeit aus Polen und Rumänien nach Deutschland und in andere westeuropäische Staaten kommen. Welche Annäherungsweisen und Methoden werden gewählt, in welchem Verhältnis stehen Fotografierende und Fotografierte? Und wie wird mit dieser Grenze und den sprachlichen Herausforderungen, den Asymmetrien im sozialen Status und den beobachteten Lebenswirklichkeiten umgegangen?

Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie forscht und publiziert zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Exil und Migration, Fotografie und Fotobuch, Mode, Filmkostüm, Architektur, Stadt, Skulptur der Weimarer Republik und Nachkriegszeit, Live Art. Im Jahr 2016 zeichnete der Europäische Forschungsrat sie mit dem ERC Consolidator Grant aus: in ihrem Forschungsprojekt befasst sie sich mit sechs globalen Metropolen als Ankunftsstädte für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler der Moderne. Aktuelle Publikationen

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Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie forscht und publiziert zur Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Exil und Migration, Fotografie und Fotobuch, Mode, Filmkostüm, Architektur, Stadt, Skulptur der Weimarer Republik und Nachkriegszeit, Live Art. Im Jahr 2016 zeichnete der Europäische Forschungsrat sie mit dem ERC Consolidator Grant aus: in ihrem Forschungsprojekt befasst sie sich mit sechs globalen Metropolen als Ankunftsstädte für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler der Moderne. Aktuelle Publikationen

(Auswahl): Arrival Cities. Migrating Artists and New Metropolitan Topographies in the 20th Century, Leuven 2020 (hg. m. M. Hetschold et al., open access); Handbook of Art and Global Migration. Theories, Practices, and Challenges, Berlin/Boston 2019 (hg. m. B. Mersmann); Design Dispersed. Forms of Migration and Flight, Bielefeld 2019 (hg. m.

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