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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.


Münster Lecture /// Klaus Merkel, Paula Fröhlich, Hans-Jürgen Hafner

12.07.2022 18:00, Die Münster Lecture findet in Präsenz statt und ist vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Hans-Jürgen Hafner arbeitet freiberuflich als Autor, Kunstkritiker und Ausstellungsmacher. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen der modernen und zeitgenössischen Malerei sowie ihrer Diskurse und arbeitet zur historischen Formation der Conceptual Art. Zuletzt hat er die als Gemeinschaftsarbeit des Atelier Klaus Merkel und Christian Matthiessen realisierten „Theorieinstallationen“ gesammelt, ediert und kommentiert. „Die ersten vier Theorieinstallationen der Jackson Pollock Bar. 1993–1995“ ist 2020 als Band 148 der Schriften der Kunstakademie Münster erschienen. Zusammen mit dem Maler und Kunstkritiker Gunter Reski hat Hafner 2014 den Sammelband „The Happy Fainting of Painting“ (Verlag der Buchhandlung Walter König) mit Grundlagentexten, Essays, Interviews und Künstler*innenbeiträgen zum Malereidiskurs seit den 1980er Jahren vorgelegt.

Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

Hafner hat zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen kuratiert, unter anderem von Tim Berresheim, Anja Kirschner, Charlotte Prodger, Josephine Pryde, Katharina Sieverding, Rosa Sijben, Walter Swennen, Leen Voet und Heimo Zobernig. Zuletzt realisierte er die thematische Schau „The Sound of Colour“ (2021) bei M. + R. Fricke in Berlin. Von 2011 bis 2016 war er Direktor des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

Hans-Jürgen Hafner lebt in Berlin.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Hans-Jürgen Hafner arbeitet freiberuflich als Autor, Kunstkritiker und Ausstellungsmacher. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen der modernen und zeitgenössischen Malerei sowie ihrer Diskurse und arbeitet zur historischen Formation der Conceptual Art. Zuletzt hat er die als Gemeinschaftsarbeit des Atelier Klaus Merkel und Christian Matthiessen realisierten „Theorieinstallationen“ gesammelt, ediert und kommentiert. „Die ersten vier Theorieinstallationen der Jackson Pollock Bar. 1993–1995“ ist 2020 als Band 148 der Schriften der Kunstakademie Münster erschienen. Zusammen mit dem Maler und Kunstkritiker Gunter Reski hat Hafner 2014 den Sammelband „The Happy Fainting of Painting“ (Verlag der Buchhandlung Walter König) mit Grundlagentexten, Essays, Interviews und Künstler*innenbeiträgen zum Malereidiskurs seit den 1980er Jahren vorgelegt.

Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

Hafner hat zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen kuratiert, unter anderem von Tim Berresheim, Anja Kirschner, Charlotte Prodger, Josephine Pryde, Katharina Sieverding, Rosa Sijben, Walter Swennen, Leen Voet und Heimo Zobernig. Zuletzt realisierte er die thematische Schau „The Sound of Colour“ (2021) bei M. + R. Fricke in Berlin. Von 2011 bis 2016 war er Direktor des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

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Hans-Jürgen Hafner arbeitet freiberuflich als Autor, Kunstkritiker und Ausstellungsmacher. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen der modernen und zeitgenössischen Malerei sowie ihrer Diskurse und arbeitet zur historischen Formation der Conceptual Art. Zuletzt hat er die als Gemeinschaftsarbeit des Atelier Klaus Merkel und Christian Matthiessen realisierten „Theorieinstallationen“ gesammelt, ediert und kommentiert. „Die ersten vier Theorieinstallationen der Jackson Pollock Bar. 1993–1995“ ist 2020 als Band 148 der Schriften der Kunstakademie Münster erschienen. Zusammen mit dem Maler und Kunstkritiker Gunter Reski hat Hafner 2014 den Sammelband „The Happy Fainting of Painting“ (Verlag der Buchhandlung Walter König) mit Grundlagentexten, Essays, Interviews und Künstler*innenbeiträgen zum Malereidiskurs seit den 1980er Jahren vorgelegt.

Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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12.07.2022 18:00, Die Münster Lecture findet in Präsenz statt und ist vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Hans-Jürgen Hafner arbeitet freiberuflich als Autor, Kunstkritiker und Ausstellungsmacher. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen der modernen und zeitgenössischen Malerei sowie ihrer Diskurse und arbeitet zur historischen Formation der Conceptual Art. Zuletzt hat er die als Gemeinschaftsarbeit des Atelier Klaus Merkel und Christian Matthiessen realisierten „Theorieinstallationen“ gesammelt, ediert und kommentiert. „Die ersten vier Theorieinstallationen der Jackson Pollock Bar. 1993–1995“ ist 2020 als Band 148 der Schriften der Kunstakademie Münster erschienen. Zusammen mit dem Maler und Kunstkritiker Gunter Reski hat Hafner 2014 den Sammelband „The Happy Fainting of Painting“ (Verlag der Buchhandlung Walter König) mit Grundlagentexten, Essays, Interviews und Künstler*innenbeiträgen zum Malereidiskurs seit den 1980er Jahren vorgelegt.

Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

Hafner hat zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen kuratiert, unter anderem von Tim Berresheim, Anja Kirschner, Charlotte Prodger, Josephine Pryde, Katharina Sieverding, Rosa Sijben, Walter Swennen, Leen Voet und Heimo Zobernig. Zuletzt realisierte er die thematische Schau „The Sound of Colour“ (2021) bei M. + R. Fricke in Berlin. Von 2011 bis 2016 war er Direktor des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

Hans-Jürgen Hafner lebt in Berlin.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Münster Lecture /// Klaus Merkel, Paula Fröhlich, Hans-Jürgen Hafner

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Hans-Jürgen Hafner arbeitet freiberuflich als Autor, Kunstkritiker und Ausstellungsmacher. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen der modernen und zeitgenössischen Malerei sowie ihrer Diskurse und arbeitet zur historischen Formation der Conceptual Art. Zuletzt hat er die als Gemeinschaftsarbeit des Atelier Klaus Merkel und Christian Matthiessen realisierten „Theorieinstallationen“ gesammelt, ediert und kommentiert. „Die ersten vier Theorieinstallationen der Jackson Pollock Bar. 1993–1995“ ist 2020 als Band 148 der Schriften der Kunstakademie Münster erschienen. Zusammen mit dem Maler und Kunstkritiker Gunter Reski hat Hafner 2014 den Sammelband „The Happy Fainting of Painting“ (Verlag der Buchhandlung Walter König) mit Grundlagentexten, Essays, Interviews und Künstler*innenbeiträgen zum Malereidiskurs seit den 1980er Jahren vorgelegt.

Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

Hafner hat zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen kuratiert, unter anderem von Tim Berresheim, Anja Kirschner, Charlotte Prodger, Josephine Pryde, Katharina Sieverding, Rosa Sijben, Walter Swennen, Leen Voet und Heimo Zobernig. Zuletzt realisierte er die thematische Schau „The Sound of Colour“ (2021) bei M. + R. Fricke in Berlin. Von 2011 bis 2016 war er Direktor des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

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Hans-Jürgen Hafner arbeitet freiberuflich als Autor, Kunstkritiker und Ausstellungsmacher. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen der modernen und zeitgenössischen Malerei sowie ihrer Diskurse und arbeitet zur historischen Formation der Conceptual Art. Zuletzt hat er die als Gemeinschaftsarbeit des Atelier Klaus Merkel und Christian Matthiessen realisierten „Theorieinstallationen“ gesammelt, ediert und kommentiert. „Die ersten vier Theorieinstallationen der Jackson Pollock Bar. 1993–1995“ ist 2020 als Band 148 der Schriften der Kunstakademie Münster erschienen. Zusammen mit dem Maler und Kunstkritiker Gunter Reski hat Hafner 2014 den Sammelband „The Happy Fainting of Painting“ (Verlag der Buchhandlung Walter König) mit Grundlagentexten, Essays, Interviews und Künstler*innenbeiträgen zum Malereidiskurs seit den 1980er Jahren vorgelegt.

Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

Hafner hat zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen kuratiert, unter anderem von Tim Berresheim, Anja Kirschner, Charlotte Prodger, Josephine Pryde, Katharina Sieverding, Rosa Sijben, Walter Swennen, Leen Voet und Heimo Zobernig. Zuletzt realisierte er die thematische Schau „The Sound of Colour“ (2021) bei M. + R. Fricke in Berlin. Von 2011 bis 2016 war er Direktor des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

Hafner hat zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen kuratiert, unter anderem von Tim Berresheim, Anja Kirschner, Charlotte Prodger, Josephine Pryde, Katharina Sieverding, Rosa Sijben, Walter Swennen, Leen Voet und Heimo Zobernig. Zuletzt realisierte er die thematische Schau „The Sound of Colour“ (2021) bei M. + R. Fricke in Berlin. Von 2011 bis 2016 war er Direktor des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

Hafner hat zahlreiche monographische und thematische Ausstellungen kuratiert, unter anderem von Tim Berresheim, Anja Kirschner, Charlotte Prodger, Josephine Pryde, Katharina Sieverding, Rosa Sijben, Walter Swennen, Leen Voet und Heimo Zobernig. Zuletzt realisierte er die thematische Schau „The Sound of Colour“ (2021) bei M. + R. Fricke in Berlin. Von 2011 bis 2016 war er Direktor des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

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Als Kunstkritiker hat Hafner u. a. bei Camera Austria, Spike Art Quarterly und Texte zur Kunst veröffentlicht, und schreibt zu musikbezogenen Themen für das Meakusma Magazin. Mit den Kunsthistorikern Wolfgang Brauneis, Thorsten Schneider und dem Künstler Philipp Höning betreibt er die unabhängige Recherche- und Publikationsplattform Institut für Betrachtung (IFB). Zusammen mit dem Journalisten und Kunstkritiker Kito Nedo schreibt Hafner in der taz sowie bei ZEIT Online zu kulturpolitischen Themen.

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