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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Thomas Ruff, Künstler, Düsseldorf
Thomas Ruff in der Ausstellung. Foto: LWL

MÜNSTER LECTURES // Thomas Ruff, Künstler, Düsseldorf

08.11.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Thomas Ruff zählt zu den profiliertesten Fotokünstlern der Gegenwart und zu den vielseitigsten Protagonisten der Düsseldorfer Fotoschule. Einen Namen gemacht hat sich Ruff in den achtziger Jahren mit großformatigen Porträts, mit denen er den Bildnisbegriff in der zeitgenössischen Fotografie vollkommen neu definierte. Wie kein anderer der Düsseldorfer Fotografen hat sich Ruff in den zurückliegenden zwanzig Jahren um eine dauernde Erneuerung des Bildreservoirs auf dem Gebiet der Fotografie hervorgetan. Schon in den späten Achtzigern war der 1958 in Zell am Harmersbach geborene Ruff dazu übergegangen, auf vorgefundenes Bildmaterial zurückzugreifen wie auch bei den derzeit im Westfälischen Landesmuseum Münster ausgestellten „Stellar Landscapes“, deren Motive zum großen Teil aus den Beständen der Nasa stammen und vom Künstler nachbearbeitet wurden.

Die umfangreiche Einzelausstellung ist Anlass eines Künstlergesprächs, das Thomas Ruff in der Kunstakademie Münster mit Jürgen Stöhr und Georg Imdahl führen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion mit dem renommierten Düsseldorfer Künstler.

Der Eintritt der Veranstaltung im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 8. November 2011, 18 Uhr, ist frei.

 

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Thomas Ruff in der Ausstellung. Foto: LWL

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08.11.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Thomas Ruff zählt zu den profiliertesten Fotokünstlern der Gegenwart und zu den vielseitigsten Protagonisten der Düsseldorfer Fotoschule. Einen Namen gemacht hat sich Ruff in den achtziger Jahren mit großformatigen Porträts, mit denen er den Bildnisbegriff in der zeitgenössischen Fotografie vollkommen neu definierte. Wie kein anderer der Düsseldorfer Fotografen hat sich Ruff in den zurückliegenden zwanzig Jahren um eine dauernde Erneuerung des Bildreservoirs auf dem Gebiet der Fotografie hervorgetan. Schon in den späten Achtzigern war der 1958 in Zell am Harmersbach geborene Ruff dazu übergegangen, auf vorgefundenes Bildmaterial zurückzugreifen wie auch bei den derzeit im Westfälischen Landesmuseum Münster ausgestellten „Stellar Landscapes“, deren Motive zum großen Teil aus den Beständen der Nasa stammen und vom Künstler nachbearbeitet wurden.

Die umfangreiche Einzelausstellung ist Anlass eines Künstlergesprächs, das Thomas Ruff in der Kunstakademie Münster mit Jürgen Stöhr und Georg Imdahl führen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion mit dem renommierten Düsseldorfer Künstler.

Der Eintritt der Veranstaltung im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 8. November 2011, 18 Uhr, ist frei.

 

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Thomas Ruff in der Ausstellung. Foto: LWL

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Thomas Ruff zählt zu den profiliertesten Fotokünstlern der Gegenwart und zu den vielseitigsten Protagonisten der Düsseldorfer Fotoschule. Einen Namen gemacht hat sich Ruff in den achtziger Jahren mit großformatigen Porträts, mit denen er den Bildnisbegriff in der zeitgenössischen Fotografie vollkommen neu definierte. Wie kein anderer der Düsseldorfer Fotografen hat sich Ruff in den zurückliegenden zwanzig Jahren um eine dauernde Erneuerung des Bildreservoirs auf dem Gebiet der Fotografie hervorgetan. Schon in den späten Achtzigern war der 1958 in Zell am Harmersbach geborene Ruff dazu übergegangen, auf vorgefundenes Bildmaterial zurückzugreifen wie auch bei den derzeit im Westfälischen Landesmuseum Münster ausgestellten „Stellar Landscapes“, deren Motive zum großen Teil aus den Beständen der Nasa stammen und vom Künstler nachbearbeitet wurden.

Die umfangreiche Einzelausstellung ist Anlass eines Künstlergesprächs, das Thomas Ruff in der Kunstakademie Münster mit Jürgen Stöhr und Georg Imdahl führen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion mit dem renommierten Düsseldorfer Künstler.

Der Eintritt der Veranstaltung im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 8. November 2011, 18 Uhr, ist frei.

 

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Thomas Ruff zählt zu den profiliertesten Fotokünstlern der Gegenwart und zu den vielseitigsten Protagonisten der Düsseldorfer Fotoschule. Einen Namen gemacht hat sich Ruff in den achtziger Jahren mit großformatigen Porträts, mit denen er den Bildnisbegriff in der zeitgenössischen Fotografie vollkommen neu definierte. Wie kein anderer der Düsseldorfer Fotografen hat sich Ruff in den zurückliegenden zwanzig Jahren um eine dauernde Erneuerung des Bildreservoirs auf dem Gebiet der Fotografie hervorgetan. Schon in den späten Achtzigern war der 1958 in Zell am Harmersbach geborene Ruff dazu übergegangen, auf vorgefundenes Bildmaterial zurückzugreifen wie auch bei den derzeit im Westfälischen Landesmuseum Münster ausgestellten „Stellar Landscapes“, deren Motive zum großen Teil aus den Beständen der Nasa stammen und vom Künstler nachbearbeitet wurden.

Die umfangreiche Einzelausstellung ist Anlass eines Künstlergesprächs, das Thomas Ruff in der Kunstakademie Münster mit Jürgen Stöhr und Georg Imdahl führen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion mit dem renommierten Düsseldorfer Künstler.

Der Eintritt der Veranstaltung im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 8. November 2011, 18 Uhr, ist frei.

 

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Thomas Ruff zählt zu den profiliertesten Fotokünstlern der Gegenwart und zu den vielseitigsten Protagonisten der Düsseldorfer Fotoschule. Einen Namen gemacht hat sich Ruff in den achtziger Jahren mit großformatigen Porträts, mit denen er den Bildnisbegriff in der zeitgenössischen Fotografie vollkommen neu definierte. Wie kein anderer der Düsseldorfer Fotografen hat sich Ruff in den zurückliegenden zwanzig Jahren um eine dauernde Erneuerung des Bildreservoirs auf dem Gebiet der Fotografie hervorgetan. Schon in den späten Achtzigern war der 1958 in Zell am Harmersbach geborene Ruff dazu übergegangen, auf vorgefundenes Bildmaterial zurückzugreifen wie auch bei den derzeit im Westfälischen Landesmuseum Münster ausgestellten „Stellar Landscapes“, deren Motive zum großen Teil aus den Beständen der Nasa stammen und vom Künstler nachbearbeitet wurden.

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Die umfangreiche Einzelausstellung ist Anlass eines Künstlergesprächs, das Thomas Ruff in der Kunstakademie Münster mit Jürgen Stöhr und Georg Imdahl führen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion mit dem renommierten Düsseldorfer Künstler.

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Die umfangreiche Einzelausstellung ist Anlass eines Künstlergesprächs, das Thomas Ruff in der Kunstakademie Münster mit Jürgen Stöhr und Georg Imdahl führen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion mit dem renommierten Düsseldorfer Künstler.

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Die umfangreiche Einzelausstellung ist Anlass eines Künstlergesprächs, das Thomas Ruff in der Kunstakademie Münster mit Jürgen Stöhr und Georg Imdahl führen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion mit dem renommierten Düsseldorfer Künstler.

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