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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Gisela Capitain, Galeristin, Köln und Berlin

MÜNSTER LECTURES // Gisela Capitain, Galeristin, Köln und Berlin

22.11.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

Wie kommt eine Galerie für zeitgenössische Kunst zu ihren Künstlern? Nach welchen Kriterien werden Preise bestimmt? Wie entsteht ein Messestand? Wo liegen die persönlichen Präferenzen der Galeristin? Solche Fragen sollen beantwortet werden bei einem Gespräch im Rahmen der Münster Lectures, das von Georg Imdahl, Professor für Kunst und Öffentlichkeit, und Daniel Landmann, Studierender der Kunstakademie Münster, moderiert wird.

Die Veranstaltung findet am am Dienstag, 22. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo Campus 2 statt. Der Eintritt ist frei.

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22.11.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

Wie kommt eine Galerie für zeitgenössische Kunst zu ihren Künstlern? Nach welchen Kriterien werden Preise bestimmt? Wie entsteht ein Messestand? Wo liegen die persönlichen Präferenzen der Galeristin? Solche Fragen sollen beantwortet werden bei einem Gespräch im Rahmen der Münster Lectures, das von Georg Imdahl, Professor für Kunst und Öffentlichkeit, und Daniel Landmann, Studierender der Kunstakademie Münster, moderiert wird.

Die Veranstaltung findet am am Dienstag, 22. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo Campus 2 statt. Der Eintritt ist frei.

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22.11.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

Wie kommt eine Galerie für zeitgenössische Kunst zu ihren Künstlern? Nach welchen Kriterien werden Preise bestimmt? Wie entsteht ein Messestand? Wo liegen die persönlichen Präferenzen der Galeristin? Solche Fragen sollen beantwortet werden bei einem Gespräch im Rahmen der Münster Lectures, das von Georg Imdahl, Professor für Kunst und Öffentlichkeit, und Daniel Landmann, Studierender der Kunstakademie Münster, moderiert wird.

Die Veranstaltung findet am am Dienstag, 22. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo Campus 2 statt. Der Eintritt ist frei.

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Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

Wie kommt eine Galerie für zeitgenössische Kunst zu ihren Künstlern? Nach welchen Kriterien werden Preise bestimmt? Wie entsteht ein Messestand? Wo liegen die persönlichen Präferenzen der Galeristin? Solche Fragen sollen beantwortet werden bei einem Gespräch im Rahmen der Münster Lectures, das von Georg Imdahl, Professor für Kunst und Öffentlichkeit, und Daniel Landmann, Studierender der Kunstakademie Münster, moderiert wird.

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Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

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Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

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MÜNSTER LECTURES // Gisela Capitain, Galeristin, Köln und Berlin

22.11.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

Wie kommt eine Galerie für zeitgenössische Kunst zu ihren Künstlern? Nach welchen Kriterien werden Preise bestimmt? Wie entsteht ein Messestand? Wo liegen die persönlichen Präferenzen der Galeristin? Solche Fragen sollen beantwortet werden bei einem Gespräch im Rahmen der Münster Lectures, das von Georg Imdahl, Professor für Kunst und Öffentlichkeit, und Daniel Landmann, Studierender der Kunstakademie Münster, moderiert wird.

Die Veranstaltung findet am am Dienstag, 22. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo Campus 2 statt. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Gisela Capitain, Galeristin, Köln und Berlin

MÜNSTER LECTURES // Gisela Capitain, Galeristin, Köln und Berlin

22.11.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Gisela Capitain hatte Soziologie und Philosophie studiert und arbeitete als Grundschullehrerin, als sie in den siebziger Jahren Martin Kippenberger in Berlin begegnete und von dieser Bekanntschaft so nachhaltig beeindruckt war, dass sie sich entschloss, umzusatteln und ihr Glück auf dem Kunstmarkt zu versuchen. Seit nunmehr 25 Jahren führt sie unter ihrem Namen eine Galerie in Köln, vor einigen Jahren eröffnete sie mit dem New Yorker Kollegen Friedrich Petzel eine Dependance in Berlin. Heute betreut Capitain nicht nur den Nachlass des 1997 gestorbenen Exzentrikers Kippenberger, sie hat auch eine Reihe international bekannter Künstlerinnen und Künstler an sich gebunden wie Laura Owens, Karla Black, Monika Sosnowska, Albert Oehlen, Christopher Wool, Wade Guyton und Christopher Williams.

Wie kommt eine Galerie für zeitgenössische Kunst zu ihren Künstlern? Nach welchen Kriterien werden Preise bestimmt? Wie entsteht ein Messestand? Wo liegen die persönlichen Präferenzen der Galeristin? Solche Fragen sollen beantwortet werden bei einem Gespräch im Rahmen der Münster Lectures, das von Georg Imdahl, Professor für Kunst und Öffentlichkeit, und Daniel Landmann, Studierender der Kunstakademie Münster, moderiert wird.

Die Veranstaltung findet am am Dienstag, 22. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo Campus 2 statt. Der Eintritt ist frei.

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