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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Thomas Kiesewetter, Künstler, Berlin

MÜNSTER LECTURES // Thomas Kiesewetter, Künstler, Berlin

24.01.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Bespiegelung der Moderne und ihrer Utopien, die heute keine mehr sind, stellt ein bevorzugtes Thema gegenwärtiger Kunst dar. Thomas Kiesewetter unterzieht weder deren ideologische Voraussetzungen einer Kritik noch ergeht er sich im Zitat. Vielmehr macht der Berliner Bildhauer dort weiter, wo seine Vorläufer aufgehört haben. So kehrt fast alles, was in der Metallassemblage seit Picassos „Gitarre“ (1912) einmal auf einen Sockel oder in den Raum gestellt wurde --- von Vladimir Tatlin über Alexander Calder, Julio González und Anthony Caro bis zu Mark di Suvero und Frank Stella ---, in seinen Arbeiten aus gebogenen und gefalteten Stahlblechen in irgendeinem Aspekt als Déjà-vu wieder auf. Thomas Kiesewetter, geboren 1963 in Kassel, begann als Maler und studierte von 1988 bis 1994 an der Hochschule der Künste in Berlin bei Raimund Girke. Derzeit nimmt er an der Londoner Gruppenausstellung „Gesamtkunstwerk: New Art from Germany“ in der Saatchi Gallery teil.

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24.01.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Bespiegelung der Moderne und ihrer Utopien, die heute keine mehr sind, stellt ein bevorzugtes Thema gegenwärtiger Kunst dar. Thomas Kiesewetter unterzieht weder deren ideologische Voraussetzungen einer Kritik noch ergeht er sich im Zitat. Vielmehr macht der Berliner Bildhauer dort weiter, wo seine Vorläufer aufgehört haben. So kehrt fast alles, was in der Metallassemblage seit Picassos „Gitarre“ (1912) einmal auf einen Sockel oder in den Raum gestellt wurde --- von Vladimir Tatlin über Alexander Calder, Julio González und Anthony Caro bis zu Mark di Suvero und Frank Stella ---, in seinen Arbeiten aus gebogenen und gefalteten Stahlblechen in irgendeinem Aspekt als Déjà-vu wieder auf. Thomas Kiesewetter, geboren 1963 in Kassel, begann als Maler und studierte von 1988 bis 1994 an der Hochschule der Künste in Berlin bei Raimund Girke. Derzeit nimmt er an der Londoner Gruppenausstellung „Gesamtkunstwerk: New Art from Germany“ in der Saatchi Gallery teil.

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24.01.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Bespiegelung der Moderne und ihrer Utopien, die heute keine mehr sind, stellt ein bevorzugtes Thema gegenwärtiger Kunst dar. Thomas Kiesewetter unterzieht weder deren ideologische Voraussetzungen einer Kritik noch ergeht er sich im Zitat. Vielmehr macht der Berliner Bildhauer dort weiter, wo seine Vorläufer aufgehört haben. So kehrt fast alles, was in der Metallassemblage seit Picassos „Gitarre“ (1912) einmal auf einen Sockel oder in den Raum gestellt wurde --- von Vladimir Tatlin über Alexander Calder, Julio González und Anthony Caro bis zu Mark di Suvero und Frank Stella ---, in seinen Arbeiten aus gebogenen und gefalteten Stahlblechen in irgendeinem Aspekt als Déjà-vu wieder auf. Thomas Kiesewetter, geboren 1963 in Kassel, begann als Maler und studierte von 1988 bis 1994 an der Hochschule der Künste in Berlin bei Raimund Girke. Derzeit nimmt er an der Londoner Gruppenausstellung „Gesamtkunstwerk: New Art from Germany“ in der Saatchi Gallery teil.

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Die Bespiegelung der Moderne und ihrer Utopien, die heute keine mehr sind, stellt ein bevorzugtes Thema gegenwärtiger Kunst dar. Thomas Kiesewetter unterzieht weder deren ideologische Voraussetzungen einer Kritik noch ergeht er sich im Zitat. Vielmehr macht der Berliner Bildhauer dort weiter, wo seine Vorläufer aufgehört haben. So kehrt fast alles, was in der Metallassemblage seit Picassos „Gitarre“ (1912) einmal auf einen Sockel oder in den Raum gestellt wurde --- von Vladimir Tatlin über Alexander Calder, Julio González und Anthony Caro bis zu Mark di Suvero und Frank Stella ---, in seinen Arbeiten aus gebogenen und gefalteten Stahlblechen in irgendeinem Aspekt als Déjà-vu wieder auf. Thomas Kiesewetter, geboren 1963 in Kassel, begann als Maler und studierte von 1988 bis 1994 an der Hochschule der Künste in Berlin bei Raimund Girke. Derzeit nimmt er an der Londoner Gruppenausstellung „Gesamtkunstwerk: New Art from Germany“ in der Saatchi Gallery teil.

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Die Bespiegelung der Moderne und ihrer Utopien, die heute keine mehr sind, stellt ein bevorzugtes Thema gegenwärtiger Kunst dar. Thomas Kiesewetter unterzieht weder deren ideologische Voraussetzungen einer Kritik noch ergeht er sich im Zitat. Vielmehr macht der Berliner Bildhauer dort weiter, wo seine Vorläufer aufgehört haben. So kehrt fast alles, was in der Metallassemblage seit Picassos „Gitarre“ (1912) einmal auf einen Sockel oder in den Raum gestellt wurde --- von Vladimir Tatlin über Alexander Calder, Julio González und Anthony Caro bis zu Mark di Suvero und Frank Stella ---, in seinen Arbeiten aus gebogenen und gefalteten Stahlblechen in irgendeinem Aspekt als Déjà-vu wieder auf. Thomas Kiesewetter, geboren 1963 in Kassel, begann als Maler und studierte von 1988 bis 1994 an der Hochschule der Künste in Berlin bei Raimund Girke. Derzeit nimmt er an der Londoner Gruppenausstellung „Gesamtkunstwerk: New Art from Germany“ in der Saatchi Gallery teil.

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