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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Haegue Yang, Künstlerin, Berlin

MÜNSTER LECTURES // Haegue Yang, Künstlerin, Berlin

17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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MÜNSTER LECTURES // Haegue Yang, Künstlerin, Berlin

17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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MÜNSTER LECTURES // Haegue Yang, Künstlerin, Berlin

17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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MÜNSTER LECTURES // Haegue Yang, Künstlerin, Berlin

17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

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Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

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MÜNSTER LECTURES // Haegue Yang, Künstlerin, Berlin

17.01.2012 18:00 - 17.01.2012 20:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die 1971 in Seoul geborene Haegue Yang schafft großräumige, architekturähnliche Installationen von lichthafter Transparenz. Mit ihnen ist die Bildhauerin 2009 im Koreanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig vor das internationale Publikum getreten, wo sie ebenfalls in der von Daniel Birnbaum kuratierten Gruppenausstellung „Fare Mondi“ in den Arsenale von der Partie war. Bevorzugte Bestandteile ihrer Skulpturen sind handelsübliche Jalousien, die sie effektvoll mit Spots beleuchtet; zugleich entstehen, wie jüngst in einer Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, Lichtskulpturen, die als anthropomorphe Figuren im Raum stehen. Thematisch wirft Haegue Yangs Arbeit Fragen nach der kulturellen Verortung heutiger Skulptur auf.

Ihre Ausbildung absolvierte die Künstlerin bis 1994 am Fine Arts College der Seoul National University und bis 1999 an der Städelschule in Frankfurt. Haegue Yang lebt heute in Berlin und Seoul. Einzelausstellungen widmeten ihr zuletzt das New Museum in New York und das Walker Art Center in Minneapolis. 2012 nimmt sie an der Documenta 13 in Kassel teil. 

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