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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Frieder Nake, Künstler und Informatiker, Bremen

MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Frieder Nake, Künstler und Informatiker, Bremen

13.12.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Frieder Nake ist Pionier der Computerkunst in Deutschland. Seine frühen Arbeiten gehen auf die sechziger Jahre zurück – damals hatte der Student am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64 entwickelt und erste Experimente mit algorithmischer Kunst gestartet, bevor er 1967 in Mathematik promovierte. Seit 1972 hat Nake eine Professur für Interaktive Computergraphik an der Universität Bremen inne, seit 2005 lehrt er auch an der Kunsthochschule Bremen. Eine Assistenz-Professur für Computer Science hatte ihn in den siebziger Jahren an die University of British Columbia in Vancouver geführt.

Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Frieder Nake, Künstler und Informatiker, Bremen

MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Frieder Nake, Künstler und Informatiker, Bremen

13.12.2011 18:00, Hörsaal, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Frieder Nake ist Pionier der Computerkunst in Deutschland. Seine frühen Arbeiten gehen auf die sechziger Jahre zurück – damals hatte der Student am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64 entwickelt und erste Experimente mit algorithmischer Kunst gestartet, bevor er 1967 in Mathematik promovierte. Seit 1972 hat Nake eine Professur für Interaktive Computergraphik an der Universität Bremen inne, seit 2005 lehrt er auch an der Kunsthochschule Bremen. Eine Assistenz-Professur für Computer Science hatte ihn in den siebziger Jahren an die University of British Columbia in Vancouver geführt.

Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Frieder Nake ist Pionier der Computerkunst in Deutschland. Seine frühen Arbeiten gehen auf die sechziger Jahre zurück – damals hatte der Student am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64 entwickelt und erste Experimente mit algorithmischer Kunst gestartet, bevor er 1967 in Mathematik promovierte. Seit 1972 hat Nake eine Professur für Interaktive Computergraphik an der Universität Bremen inne, seit 2005 lehrt er auch an der Kunsthochschule Bremen. Eine Assistenz-Professur für Computer Science hatte ihn in den siebziger Jahren an die University of British Columbia in Vancouver geführt.

Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Frieder Nake ist Pionier der Computerkunst in Deutschland. Seine frühen Arbeiten gehen auf die sechziger Jahre zurück – damals hatte der Student am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64 entwickelt und erste Experimente mit algorithmischer Kunst gestartet, bevor er 1967 in Mathematik promovierte. Seit 1972 hat Nake eine Professur für Interaktive Computergraphik an der Universität Bremen inne, seit 2005 lehrt er auch an der Kunsthochschule Bremen. Eine Assistenz-Professur für Computer Science hatte ihn in den siebziger Jahren an die University of British Columbia in Vancouver geführt.

Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Frieder Nake ist Pionier der Computerkunst in Deutschland. Seine frühen Arbeiten gehen auf die sechziger Jahre zurück – damals hatte der Student am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64 entwickelt und erste Experimente mit algorithmischer Kunst gestartet, bevor er 1967 in Mathematik promovierte. Seit 1972 hat Nake eine Professur für Interaktive Computergraphik an der Universität Bremen inne, seit 2005 lehrt er auch an der Kunsthochschule Bremen. Eine Assistenz-Professur für Computer Science hatte ihn in den siebziger Jahren an die University of British Columbia in Vancouver geführt.

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Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Frieder Nake ist Pionier der Computerkunst in Deutschland. Seine frühen Arbeiten gehen auf die sechziger Jahre zurück – damals hatte der Student am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64 entwickelt und erste Experimente mit algorithmischer Kunst gestartet, bevor er 1967 in Mathematik promovierte. Seit 1972 hat Nake eine Professur für Interaktive Computergraphik an der Universität Bremen inne, seit 2005 lehrt er auch an der Kunsthochschule Bremen. Eine Assistenz-Professur für Computer Science hatte ihn in den siebziger Jahren an die University of British Columbia in Vancouver geführt.

Nake, geboren 1938 in Stuttgart, ist zudem Autor zahlreicher einflussreicher Publikationen über theoretische Informatik, Grafik, Ästhetik und Semiotik. Jüngere repräsentative Ausstellungen widmeten ihm 2004/05 die Kunsthalle Bremen und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, 18 Uhr, stellt Nake seine Arbeit im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, vor. Der Eintritt ist frei.

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Frieder Nake ist Pionier der Computerkunst in Deutschland. Seine frühen Arbeiten gehen auf die sechziger Jahre zurück – damals hatte der Student am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64 entwickelt und erste Experimente mit algorithmischer Kunst gestartet, bevor er 1967 in Mathematik promovierte. Seit 1972 hat Nake eine Professur für Interaktive Computergraphik an der Universität Bremen inne, seit 2005 lehrt er auch an der Kunsthochschule Bremen. Eine Assistenz-Professur für Computer Science hatte ihn in den siebziger Jahren an die University of British Columbia in Vancouver geführt.

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