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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Jitka Hanzlová, Künstlerin, Essen

Münster Lectures // Jitka Hanzlová, Künstlerin, Essen

09.11.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

In einer Zeit, da die Farbfotografie das Riesenformat für sich entdeckte, machte Jitka Hanzlová in den frühen 1990er Jahren mit kleinen, stillen und intensiven Fotografien auf sich aufmerksam. Zu ihren Schlüsselwerken zählt eine Bilderzählung über das tschechische Dorf Rokytnik, das Hanzlová von 1990 bis 1994 wiederholt besuchte. Dessen ländliche Identität erfasste sie mit unnachahmlicher Intuition in seinen einfachen und alltäglichen Facetten. Das heute vergriffene Fotobuch "Rokytnik" gilt als außerordentliches Beispiel einer Fotografie, die sich aus dem Strom der Zeit herauszunehmen weiß und als Paradigma der Entschleunigung im Zeitalter der Globalisierung gelten kann. Später entwickelte die 1958 in Nachód in der Tschechischen Republik geborene, in Essen lebende Fotografin unterschiedliche Ansätze der Porträtfotografie, die sich wiederum durch eine Synthese von scheinbar beiläufiger Situation und schlüssiger Komposition auszeichnen und auch in dieser Hinsicht eine singuläre Position dieses Genres darstellen. In den letzten zwanzig Jahren waren die Bilder Jitka Hanzlovás in zahlreichen Ausstellungen und unterschiedlichen Zusammenhängen zu sehen.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures 2010/11 stellt Jitka Hanzlová am Dienstag, 9. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie ihr Werk vor. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.

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In einer Zeit, da die Farbfotografie das Riesenformat für sich entdeckte, machte Jitka Hanzlová in den frühen 1990er Jahren mit kleinen, stillen und intensiven Fotografien auf sich aufmerksam. Zu ihren Schlüsselwerken zählt eine Bilderzählung über das tschechische Dorf Rokytnik, das Hanzlová von 1990 bis 1994 wiederholt besuchte. Dessen ländliche Identität erfasste sie mit unnachahmlicher Intuition in seinen einfachen und alltäglichen Facetten. Das heute vergriffene Fotobuch "Rokytnik" gilt als außerordentliches Beispiel einer Fotografie, die sich aus dem Strom der Zeit herauszunehmen weiß und als Paradigma der Entschleunigung im Zeitalter der Globalisierung gelten kann. Später entwickelte die 1958 in Nachód in der Tschechischen Republik geborene, in Essen lebende Fotografin unterschiedliche Ansätze der Porträtfotografie, die sich wiederum durch eine Synthese von scheinbar beiläufiger Situation und schlüssiger Komposition auszeichnen und auch in dieser Hinsicht eine singuläre Position dieses Genres darstellen. In den letzten zwanzig Jahren waren die Bilder Jitka Hanzlovás in zahlreichen Ausstellungen und unterschiedlichen Zusammenhängen zu sehen.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures 2010/11 stellt Jitka Hanzlová am Dienstag, 9. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie ihr Werk vor. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.

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In einer Zeit, da die Farbfotografie das Riesenformat für sich entdeckte, machte Jitka Hanzlová in den frühen 1990er Jahren mit kleinen, stillen und intensiven Fotografien auf sich aufmerksam. Zu ihren Schlüsselwerken zählt eine Bilderzählung über das tschechische Dorf Rokytnik, das Hanzlová von 1990 bis 1994 wiederholt besuchte. Dessen ländliche Identität erfasste sie mit unnachahmlicher Intuition in seinen einfachen und alltäglichen Facetten. Das heute vergriffene Fotobuch "Rokytnik" gilt als außerordentliches Beispiel einer Fotografie, die sich aus dem Strom der Zeit herauszunehmen weiß und als Paradigma der Entschleunigung im Zeitalter der Globalisierung gelten kann. Später entwickelte die 1958 in Nachód in der Tschechischen Republik geborene, in Essen lebende Fotografin unterschiedliche Ansätze der Porträtfotografie, die sich wiederum durch eine Synthese von scheinbar beiläufiger Situation und schlüssiger Komposition auszeichnen und auch in dieser Hinsicht eine singuläre Position dieses Genres darstellen. In den letzten zwanzig Jahren waren die Bilder Jitka Hanzlovás in zahlreichen Ausstellungen und unterschiedlichen Zusammenhängen zu sehen.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures 2010/11 stellt Jitka Hanzlová am Dienstag, 9. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie ihr Werk vor. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.

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In einer Zeit, da die Farbfotografie das Riesenformat für sich entdeckte, machte Jitka Hanzlová in den frühen 1990er Jahren mit kleinen, stillen und intensiven Fotografien auf sich aufmerksam. Zu ihren Schlüsselwerken zählt eine Bilderzählung über das tschechische Dorf Rokytnik, das Hanzlová von 1990 bis 1994 wiederholt besuchte. Dessen ländliche Identität erfasste sie mit unnachahmlicher Intuition in seinen einfachen und alltäglichen Facetten. Das heute vergriffene Fotobuch "Rokytnik" gilt als außerordentliches Beispiel einer Fotografie, die sich aus dem Strom der Zeit herauszunehmen weiß und als Paradigma der Entschleunigung im Zeitalter der Globalisierung gelten kann. Später entwickelte die 1958 in Nachód in der Tschechischen Republik geborene, in Essen lebende Fotografin unterschiedliche Ansätze der Porträtfotografie, die sich wiederum durch eine Synthese von scheinbar beiläufiger Situation und schlüssiger Komposition auszeichnen und auch in dieser Hinsicht eine singuläre Position dieses Genres darstellen. In den letzten zwanzig Jahren waren die Bilder Jitka Hanzlovás in zahlreichen Ausstellungen und unterschiedlichen Zusammenhängen zu sehen.

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09.11.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

In einer Zeit, da die Farbfotografie das Riesenformat für sich entdeckte, machte Jitka Hanzlová in den frühen 1990er Jahren mit kleinen, stillen und intensiven Fotografien auf sich aufmerksam. Zu ihren Schlüsselwerken zählt eine Bilderzählung über das tschechische Dorf Rokytnik, das Hanzlová von 1990 bis 1994 wiederholt besuchte. Dessen ländliche Identität erfasste sie mit unnachahmlicher Intuition in seinen einfachen und alltäglichen Facetten. Das heute vergriffene Fotobuch "Rokytnik" gilt als außerordentliches Beispiel einer Fotografie, die sich aus dem Strom der Zeit herauszunehmen weiß und als Paradigma der Entschleunigung im Zeitalter der Globalisierung gelten kann. Später entwickelte die 1958 in Nachód in der Tschechischen Republik geborene, in Essen lebende Fotografin unterschiedliche Ansätze der Porträtfotografie, die sich wiederum durch eine Synthese von scheinbar beiläufiger Situation und schlüssiger Komposition auszeichnen und auch in dieser Hinsicht eine singuläre Position dieses Genres darstellen. In den letzten zwanzig Jahren waren die Bilder Jitka Hanzlovás in zahlreichen Ausstellungen und unterschiedlichen Zusammenhängen zu sehen.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures 2010/11 stellt Jitka Hanzlová am Dienstag, 9. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie ihr Werk vor. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.

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