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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Armin Boehm, Künstler, Berlin

Münster Lectures // Armin Boehm, Künstler, Berlin

16.11.2010 18:00, Münster, Kunstakademie

Münster Lectures 2010/11

Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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16.11.2010 18:00, Münster, Kunstakademie

Münster Lectures 2010/11

Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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16.11.2010 18:00, Münster, Kunstakademie

Münster Lectures 2010/11

Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures 2010/11

Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

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16.11.2010 18:00, Münster, Kunstakademie

Münster Lectures 2010/11

Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Armin Boehm, Künstler, Berlin

Münster Lectures // Armin Boehm, Künstler, Berlin

16.11.2010 18:00, Münster, Kunstakademie

Münster Lectures 2010/11

Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Armin Boehm, Künstler, Berlin

Münster Lectures // Armin Boehm, Künstler, Berlin

16.11.2010 18:00, Münster, Kunstakademie

Münster Lectures 2010/11

Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Armin Boehm studierte von 1995 zunächst an der Kunstakademie Münster und dann an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2001 sein Studium als Meisterschüler von Jörg Immendorff abschloss. Seine in Dunkelheit getauchten Landschaften wie auch seine Darstellungen moderner Architekturen sind Ausdruck eines wiedererstarkten Surrealismus und Symbolismus in der Malerei. Auch in seinen Porträts und Interieurs macht sich Boehm eine Mischtechnik zunutze, in welcher er Lasuren, Drippings, Metallstaub und pastos aufgetragene Ölfarbe kombiniert. Sujets seiner von innen heraus leuchtenden Bilder sind vordergründig unspektakuläre Orte, denen häufig abgründige Begebenheiten zugrundeliegen – reale Orte wie terroristische Trainingscamps ebenso wie fiktive Stätten aus Kino-Klassikern wie Stanley Kubricks Film „Shining“. Boehms Theatralik wohnt „ein surrealer Schauer inne“, wie Frank-Thorsten Moll bemerkte, „der die Anmutung des Unheimlichen transportiert“.

Armin Boehm, der 1972 in Aachen geboren wurde, lebt und arbeitet seit einigen Jahren in Berlin. 1998 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2001 der Kunstakademie Düsseldorf für die „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Bilder von ihm sind derzeit im K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, zu sehen; zuletzt widmete ihm der Kunstverein Braunschweig 2009 eine erste umfangreiche monografische Ausstellung. 2007 nahm Boehm an der viel beachteten Überblicksausstellung „made in Germany“ in Hannover teil.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie spricht Armin Boehm am Dienstag, 16. November 2010, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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