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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Joseph Marioni, Künstler, New York

Münster Lectures // Joseph Marioni, Künstler, New York

23.11.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Mit ungewöhnlicher Konsequenz vertieft sich Joseph Marioni seit vierzig Jahren in eine großformatige, weitgehend monochrome Abstraktion, für die der in New York lebende Maler eine eigentümliche Technik entwickelt hat. Marioni tränkt Farbroller, wie sie sonst für den Wandanstrich verwendet werden, mit Acrylfarbe, setzt sie am oberen Bildrand an und lässt die Farbe, der Schwerkraft folgend, an der Oberfläche hinabströmen. Daraus resultieren mehr oder minder dichte, am unteren Bildrand ausdünnende Farbschichten, die den Prozess der fließenden Farbe sichtbar machen, sich überlagern und eine weitgesteckte koloristische Bandbreite erschließen. Die Differenzen in der Ausprägung der bisweilen reliefartig sich auf die Leinwand legenden Farbe verdankt sich im Wesentlichen auch dem zufälligen Farbfluss, der sich in seinen Nuancen nicht mehr durch die Hand des Malers steuern lässt. Im Zentrum von Marionis Werk steht das malerische Licht, dem der Bildträger einen eigenen Körper verleiht.

Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Joseph Marioni am Dienstag, 23. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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23.11.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Mit ungewöhnlicher Konsequenz vertieft sich Joseph Marioni seit vierzig Jahren in eine großformatige, weitgehend monochrome Abstraktion, für die der in New York lebende Maler eine eigentümliche Technik entwickelt hat. Marioni tränkt Farbroller, wie sie sonst für den Wandanstrich verwendet werden, mit Acrylfarbe, setzt sie am oberen Bildrand an und lässt die Farbe, der Schwerkraft folgend, an der Oberfläche hinabströmen. Daraus resultieren mehr oder minder dichte, am unteren Bildrand ausdünnende Farbschichten, die den Prozess der fließenden Farbe sichtbar machen, sich überlagern und eine weitgesteckte koloristische Bandbreite erschließen. Die Differenzen in der Ausprägung der bisweilen reliefartig sich auf die Leinwand legenden Farbe verdankt sich im Wesentlichen auch dem zufälligen Farbfluss, der sich in seinen Nuancen nicht mehr durch die Hand des Malers steuern lässt. Im Zentrum von Marionis Werk steht das malerische Licht, dem der Bildträger einen eigenen Körper verleiht.

Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Joseph Marioni am Dienstag, 23. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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23.11.2010 18:00,

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Mit ungewöhnlicher Konsequenz vertieft sich Joseph Marioni seit vierzig Jahren in eine großformatige, weitgehend monochrome Abstraktion, für die der in New York lebende Maler eine eigentümliche Technik entwickelt hat. Marioni tränkt Farbroller, wie sie sonst für den Wandanstrich verwendet werden, mit Acrylfarbe, setzt sie am oberen Bildrand an und lässt die Farbe, der Schwerkraft folgend, an der Oberfläche hinabströmen. Daraus resultieren mehr oder minder dichte, am unteren Bildrand ausdünnende Farbschichten, die den Prozess der fließenden Farbe sichtbar machen, sich überlagern und eine weitgesteckte koloristische Bandbreite erschließen. Die Differenzen in der Ausprägung der bisweilen reliefartig sich auf die Leinwand legenden Farbe verdankt sich im Wesentlichen auch dem zufälligen Farbfluss, der sich in seinen Nuancen nicht mehr durch die Hand des Malers steuern lässt. Im Zentrum von Marionis Werk steht das malerische Licht, dem der Bildträger einen eigenen Körper verleiht.

Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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Münster Lectures 2010/11

Mit ungewöhnlicher Konsequenz vertieft sich Joseph Marioni seit vierzig Jahren in eine großformatige, weitgehend monochrome Abstraktion, für die der in New York lebende Maler eine eigentümliche Technik entwickelt hat. Marioni tränkt Farbroller, wie sie sonst für den Wandanstrich verwendet werden, mit Acrylfarbe, setzt sie am oberen Bildrand an und lässt die Farbe, der Schwerkraft folgend, an der Oberfläche hinabströmen. Daraus resultieren mehr oder minder dichte, am unteren Bildrand ausdünnende Farbschichten, die den Prozess der fließenden Farbe sichtbar machen, sich überlagern und eine weitgesteckte koloristische Bandbreite erschließen. Die Differenzen in der Ausprägung der bisweilen reliefartig sich auf die Leinwand legenden Farbe verdankt sich im Wesentlichen auch dem zufälligen Farbfluss, der sich in seinen Nuancen nicht mehr durch die Hand des Malers steuern lässt. Im Zentrum von Marionis Werk steht das malerische Licht, dem der Bildträger einen eigenen Körper verleiht.

Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Joseph Marioni am Dienstag, 23. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Joseph Marioni, Künstler, New York

Münster Lectures // Joseph Marioni, Künstler, New York

23.11.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Mit ungewöhnlicher Konsequenz vertieft sich Joseph Marioni seit vierzig Jahren in eine großformatige, weitgehend monochrome Abstraktion, für die der in New York lebende Maler eine eigentümliche Technik entwickelt hat. Marioni tränkt Farbroller, wie sie sonst für den Wandanstrich verwendet werden, mit Acrylfarbe, setzt sie am oberen Bildrand an und lässt die Farbe, der Schwerkraft folgend, an der Oberfläche hinabströmen. Daraus resultieren mehr oder minder dichte, am unteren Bildrand ausdünnende Farbschichten, die den Prozess der fließenden Farbe sichtbar machen, sich überlagern und eine weitgesteckte koloristische Bandbreite erschließen. Die Differenzen in der Ausprägung der bisweilen reliefartig sich auf die Leinwand legenden Farbe verdankt sich im Wesentlichen auch dem zufälligen Farbfluss, der sich in seinen Nuancen nicht mehr durch die Hand des Malers steuern lässt. Im Zentrum von Marionis Werk steht das malerische Licht, dem der Bildträger einen eigenen Körper verleiht.

Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Joseph Marioni am Dienstag, 23. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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23.11.2010 18:00,

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Mit ungewöhnlicher Konsequenz vertieft sich Joseph Marioni seit vierzig Jahren in eine großformatige, weitgehend monochrome Abstraktion, für die der in New York lebende Maler eine eigentümliche Technik entwickelt hat. Marioni tränkt Farbroller, wie sie sonst für den Wandanstrich verwendet werden, mit Acrylfarbe, setzt sie am oberen Bildrand an und lässt die Farbe, der Schwerkraft folgend, an der Oberfläche hinabströmen. Daraus resultieren mehr oder minder dichte, am unteren Bildrand ausdünnende Farbschichten, die den Prozess der fließenden Farbe sichtbar machen, sich überlagern und eine weitgesteckte koloristische Bandbreite erschließen. Die Differenzen in der Ausprägung der bisweilen reliefartig sich auf die Leinwand legenden Farbe verdankt sich im Wesentlichen auch dem zufälligen Farbfluss, der sich in seinen Nuancen nicht mehr durch die Hand des Malers steuern lässt. Im Zentrum von Marionis Werk steht das malerische Licht, dem der Bildträger einen eigenen Körper verleiht.

Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Joseph Marioni am Dienstag, 23. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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23.11.2010 18:00,

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Mit ungewöhnlicher Konsequenz vertieft sich Joseph Marioni seit vierzig Jahren in eine großformatige, weitgehend monochrome Abstraktion, für die der in New York lebende Maler eine eigentümliche Technik entwickelt hat. Marioni tränkt Farbroller, wie sie sonst für den Wandanstrich verwendet werden, mit Acrylfarbe, setzt sie am oberen Bildrand an und lässt die Farbe, der Schwerkraft folgend, an der Oberfläche hinabströmen. Daraus resultieren mehr oder minder dichte, am unteren Bildrand ausdünnende Farbschichten, die den Prozess der fließenden Farbe sichtbar machen, sich überlagern und eine weitgesteckte koloristische Bandbreite erschließen. Die Differenzen in der Ausprägung der bisweilen reliefartig sich auf die Leinwand legenden Farbe verdankt sich im Wesentlichen auch dem zufälligen Farbfluss, der sich in seinen Nuancen nicht mehr durch die Hand des Malers steuern lässt. Im Zentrum von Marionis Werk steht das malerische Licht, dem der Bildträger einen eigenen Körper verleiht.

Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

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23.11.2010 18:00,

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Joseph Marioni wurde 1943 in Cincinnati, Ohio, geboren; er studierte von 1962 bis 1966 an der Cincinnati Art Academy und von 1966 bis 1970 am San Francisco Art Institute. Marioni war in den 1980er Jahren einer der Wortführer der sogenannten „Radikalen Malerei“ mit ihren geographischen Zentren in New York und Köln. Werkgruppen seiner Bilder sind in Deutschland derzeit im Kunstmuseum Wolfsburg und dem Erzbischöflichen Diözesanmuseum Kolumba in Köln ausgestellt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Joseph Marioni am Dienstag, 23. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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