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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Thomas Bayrle, Künstler, Frankfurt

Münster Lectures // Thomas Bayrle, Künstler, Frankfurt

30.11.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Mit seriellen Bildern bespiegelt das Werk des 1937 in Berlin geborenen Thomas Bayrle die Warenwelt und ihr konsumistisches Begehren. Bayrles Bilder sind durch eine flirrende, betörende Sinnlichkeit charakterisiert und haben, entstanden in den 1960er Jahren, schon früh der Pop Art eine eigene Ornamentik verliehen. Zugleich hat der langjährige Lehrer und Professor an der Städelschule in Frankfurt die Paradigmen der Pop Art auf eigene Weise ausgelegt, indem er sie hinterfragt und subversiv ausgehöhlt hat. Seine mosaikartigen, einen hypnotischen Sog ausübenden Werke stecken eine motivische Bandbreite vom Pin Up bis zu einer grotesken Autobahnarchitektur ab; damit taucht Bayrle die Traumbilder und die Exzesse einer Kultur der unbedingten Mobilität, Beschleunigung und Vervielfältigung in verführerisches wie kritisches Licht. Die Welt sei kein fixes Bild, so Bayrle, der 1964 und 1977 an der documenta teilnahm, man müsse die Dinge dekonstruieren, in ihre Einzelteile zerlegen und von einer Hierarchie in die nächste überführen, um sie dann mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft wieder zusammenzusetzen – und neu zu bewerten.

Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Thomas Bayrle am Dienstag, 30. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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30.11.2010 18:00,

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Mit seriellen Bildern bespiegelt das Werk des 1937 in Berlin geborenen Thomas Bayrle die Warenwelt und ihr konsumistisches Begehren. Bayrles Bilder sind durch eine flirrende, betörende Sinnlichkeit charakterisiert und haben, entstanden in den 1960er Jahren, schon früh der Pop Art eine eigene Ornamentik verliehen. Zugleich hat der langjährige Lehrer und Professor an der Städelschule in Frankfurt die Paradigmen der Pop Art auf eigene Weise ausgelegt, indem er sie hinterfragt und subversiv ausgehöhlt hat. Seine mosaikartigen, einen hypnotischen Sog ausübenden Werke stecken eine motivische Bandbreite vom Pin Up bis zu einer grotesken Autobahnarchitektur ab; damit taucht Bayrle die Traumbilder und die Exzesse einer Kultur der unbedingten Mobilität, Beschleunigung und Vervielfältigung in verführerisches wie kritisches Licht. Die Welt sei kein fixes Bild, so Bayrle, der 1964 und 1977 an der documenta teilnahm, man müsse die Dinge dekonstruieren, in ihre Einzelteile zerlegen und von einer Hierarchie in die nächste überführen, um sie dann mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft wieder zusammenzusetzen – und neu zu bewerten.

Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Thomas Bayrle am Dienstag, 30. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

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Mit seriellen Bildern bespiegelt das Werk des 1937 in Berlin geborenen Thomas Bayrle die Warenwelt und ihr konsumistisches Begehren. Bayrles Bilder sind durch eine flirrende, betörende Sinnlichkeit charakterisiert und haben, entstanden in den 1960er Jahren, schon früh der Pop Art eine eigene Ornamentik verliehen. Zugleich hat der langjährige Lehrer und Professor an der Städelschule in Frankfurt die Paradigmen der Pop Art auf eigene Weise ausgelegt, indem er sie hinterfragt und subversiv ausgehöhlt hat. Seine mosaikartigen, einen hypnotischen Sog ausübenden Werke stecken eine motivische Bandbreite vom Pin Up bis zu einer grotesken Autobahnarchitektur ab; damit taucht Bayrle die Traumbilder und die Exzesse einer Kultur der unbedingten Mobilität, Beschleunigung und Vervielfältigung in verführerisches wie kritisches Licht. Die Welt sei kein fixes Bild, so Bayrle, der 1964 und 1977 an der documenta teilnahm, man müsse die Dinge dekonstruieren, in ihre Einzelteile zerlegen und von einer Hierarchie in die nächste überführen, um sie dann mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft wieder zusammenzusetzen – und neu zu bewerten.

Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Thomas Bayrle am Dienstag, 30. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Thomas Bayrle, Künstler, Frankfurt

Münster Lectures // Thomas Bayrle, Künstler, Frankfurt

30.11.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Mit seriellen Bildern bespiegelt das Werk des 1937 in Berlin geborenen Thomas Bayrle die Warenwelt und ihr konsumistisches Begehren. Bayrles Bilder sind durch eine flirrende, betörende Sinnlichkeit charakterisiert und haben, entstanden in den 1960er Jahren, schon früh der Pop Art eine eigene Ornamentik verliehen. Zugleich hat der langjährige Lehrer und Professor an der Städelschule in Frankfurt die Paradigmen der Pop Art auf eigene Weise ausgelegt, indem er sie hinterfragt und subversiv ausgehöhlt hat. Seine mosaikartigen, einen hypnotischen Sog ausübenden Werke stecken eine motivische Bandbreite vom Pin Up bis zu einer grotesken Autobahnarchitektur ab; damit taucht Bayrle die Traumbilder und die Exzesse einer Kultur der unbedingten Mobilität, Beschleunigung und Vervielfältigung in verführerisches wie kritisches Licht. Die Welt sei kein fixes Bild, so Bayrle, der 1964 und 1977 an der documenta teilnahm, man müsse die Dinge dekonstruieren, in ihre Einzelteile zerlegen und von einer Hierarchie in die nächste überführen, um sie dann mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft wieder zusammenzusetzen – und neu zu bewerten.

Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Thomas Bayrle am Dienstag, 30. November 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Mit seriellen Bildern bespiegelt das Werk des 1937 in Berlin geborenen Thomas Bayrle die Warenwelt und ihr konsumistisches Begehren. Bayrles Bilder sind durch eine flirrende, betörende Sinnlichkeit charakterisiert und haben, entstanden in den 1960er Jahren, schon früh der Pop Art eine eigene Ornamentik verliehen. Zugleich hat der langjährige Lehrer und Professor an der Städelschule in Frankfurt die Paradigmen der Pop Art auf eigene Weise ausgelegt, indem er sie hinterfragt und subversiv ausgehöhlt hat. Seine mosaikartigen, einen hypnotischen Sog ausübenden Werke stecken eine motivische Bandbreite vom Pin Up bis zu einer grotesken Autobahnarchitektur ab; damit taucht Bayrle die Traumbilder und die Exzesse einer Kultur der unbedingten Mobilität, Beschleunigung und Vervielfältigung in verführerisches wie kritisches Licht. Die Welt sei kein fixes Bild, so Bayrle, der 1964 und 1977 an der documenta teilnahm, man müsse die Dinge dekonstruieren, in ihre Einzelteile zerlegen und von einer Hierarchie in die nächste überführen, um sie dann mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft wieder zusammenzusetzen – und neu zu bewerten.

Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

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Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

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Thomas Bayrle studierte von 1958 bis 1961 an der Werkkunstschule Offenbach. Von 1972 bis 2002 hatte er eine Professur an der Städelschule in Frankfurt inne.

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