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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Monika Sosnowska, Künstlerin, Warschau

Münster Lectures // Monika Sosnowska, Künstlerin, Warschau

07.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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07.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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07.12.2010 18:00,

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

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Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

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Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

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Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

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Münster Lectures 2010/11

Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Monika Sosnowska, Künstlerin, Warschau

Münster Lectures // Monika Sosnowska, Künstlerin, Warschau

07.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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07.12.2010 18:00,

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Monika Sosnowska, Künstlerin, WarschauDienstag, 7. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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07.12.2010 18:00,

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Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Monika Sosnowska am Dienstag, 7. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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07.12.2010 18:00,

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Zu den Hotspots der internationalen Kunstszene zählt Warschau, wo sich zahlreiche Künstler und Kuratoren auch kulturpolitisch engagieren – zum Beispiel für das im Aufbau befindliche „Museum für moderne Kunst“, das 2014 eröffnet werden soll. „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – so beschreibt die in Warschau lebende Monika Sosnowska, geboren 1972 im polnischen Ryki, ihre künstlerische Intention. Mit abstrakten, die Geschichte der Moderne reflektierenden Skulpturen wie auch mit großräumigen Environments bespiegelt die Bildhauerin die Entwicklungen und Folgen von Modernismus und modernistischer Architektur. Im Lichthof des Düsseldorfer K21, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat sie unlängst eine deformierte, rund zwanzig hohe Wendeltreppe an einer Wand montiert, die gleichsam in der Luft hängt und auf die Warschauer Wohnblock-Architektur aus der Spätphase des Sozialismus anspielt. Einem größeren Publikum bekannt geworden ist Sosnowska 2007 als Künstlerin des polnischen Pavillons bei der 52. Biennale von Venedig: In den Ausstellungsraum aus den 30er Jahren hatte sie eine riesige, skelettartige Installation scheinbar eingezwängt.

Monika Sosnowska studierte von 1993 bis 1998 an der Akademie der Bildenden Künste in Posen und von 1999 bis 2000 an der Rijksakademie van beeldenden Kunsten in Amsterdam.

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