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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Paloma Varga Weisz, Künstlerin, Düsseldorf

Paloma Varga Weisz, Künstlerin, Düsseldorf

08.05.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Eine „zwielichtige kindliche Imaginationskraft“ bescheinigt das Magazin „Frieze“ in seiner jüngsten Ausgabe Paloma Varga Weisz in ihrer Ausstellung in der Londoner Galerie Sadie Coles, der die Renzension insgesamt eine irritierende und verstörende Ausstrahlung zuschreibt. Es sei schwer, zu dieser Ausstellung eine eindeutige Haltung zu entwickeln. Die Skulpturen der 1966 in Mannheim geborenen Künstlerin zeichnen sich durch handwerkliche Traditionen aus, die sie sich in den 1980er Jahren in einer Ausbildung als Holzbildhauerin in Garmisch-Partenkirchen angeeignet hat. Insgesamt steht die menschliche Figur im Mittelpunkt des bisherigen Werks von Paloma Varga Weisz.

Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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08.05.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Eine „zwielichtige kindliche Imaginationskraft“ bescheinigt das Magazin „Frieze“ in seiner jüngsten Ausgabe Paloma Varga Weisz in ihrer Ausstellung in der Londoner Galerie Sadie Coles, der die Renzension insgesamt eine irritierende und verstörende Ausstrahlung zuschreibt. Es sei schwer, zu dieser Ausstellung eine eindeutige Haltung zu entwickeln. Die Skulpturen der 1966 in Mannheim geborenen Künstlerin zeichnen sich durch handwerkliche Traditionen aus, die sie sich in den 1980er Jahren in einer Ausbildung als Holzbildhauerin in Garmisch-Partenkirchen angeeignet hat. Insgesamt steht die menschliche Figur im Mittelpunkt des bisherigen Werks von Paloma Varga Weisz.

Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Eine „zwielichtige kindliche Imaginationskraft“ bescheinigt das Magazin „Frieze“ in seiner jüngsten Ausgabe Paloma Varga Weisz in ihrer Ausstellung in der Londoner Galerie Sadie Coles, der die Renzension insgesamt eine irritierende und verstörende Ausstrahlung zuschreibt. Es sei schwer, zu dieser Ausstellung eine eindeutige Haltung zu entwickeln. Die Skulpturen der 1966 in Mannheim geborenen Künstlerin zeichnen sich durch handwerkliche Traditionen aus, die sie sich in den 1980er Jahren in einer Ausbildung als Holzbildhauerin in Garmisch-Partenkirchen angeeignet hat. Insgesamt steht die menschliche Figur im Mittelpunkt des bisherigen Werks von Paloma Varga Weisz.

Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Eine „zwielichtige kindliche Imaginationskraft“ bescheinigt das Magazin „Frieze“ in seiner jüngsten Ausgabe Paloma Varga Weisz in ihrer Ausstellung in der Londoner Galerie Sadie Coles, der die Renzension insgesamt eine irritierende und verstörende Ausstrahlung zuschreibt. Es sei schwer, zu dieser Ausstellung eine eindeutige Haltung zu entwickeln. Die Skulpturen der 1966 in Mannheim geborenen Künstlerin zeichnen sich durch handwerkliche Traditionen aus, die sie sich in den 1980er Jahren in einer Ausbildung als Holzbildhauerin in Garmisch-Partenkirchen angeeignet hat. Insgesamt steht die menschliche Figur im Mittelpunkt des bisherigen Werks von Paloma Varga Weisz.

Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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Die in Düsseldorf lebende Künstlerin, die an der dortigen Kunstakademie bei Tony Cragg und Gerhard Merz studierte, hat unter anderem durch ihre Teilnahme an den Biennalen in Venedig (2005) und Berlin (2006) Aufmerksamkeit erlangt. 2007 erhielt sie den in Berlin ausgelobten Marianne Werefkin-Preis. Im Juni eröffnet das Museum Morsbroich Leverkusen eine Doppelausstellung mit Werken von Paloma Varga Weisz und Rosemarie Trockel: „Maison de Plaisance“. Am Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, stellt Varga Weisz ihr Oeuvre innerhalb der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei.

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