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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Harald F. Müller, Künstler, Öhningen

Harald F. Müller, Künstler, Öhningen

05.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Harald F. Müller, Künstler, Öhningen

05.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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05.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Harald F. Müller, Künstler, Öhningen

Harald F. Müller, Künstler, Öhningen

05.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Harald F. Müller zählte in den achtziger Jahren zu den Pionieren einer heute durchaus gängigen Praxis, Fotografien in Archiven und anderen Quellen aufzustöbern, um die Fundstücke in stattlichen Formaten und im eminenten Sinn als Bilder aufzubereiten. Müllers Suche galt schon früh der kompositorisch und formal perfekten, nicht aber unter den Vorzeichen von Kunst entstandenen Fotografie. Zudem hat er sich, auch im öffentlichen  Raum, mit markanten Wort-Skulpturen sowie mit architektonischen Projekten, etwa mit dem Zürcher Büro Gigon/Guyer, hervorgetan. Seine in jüngerer Zeit entstandenen „Cuts“ setzen sich aus geschichteten Bildern und aneinander gefügten, disparaten Motivelementen zusammen, womit sich Müller der Collage und dem hybriden Bild zuwendet.

Der 1950 in Karlsruhe geborene, im badischen Öhningen bei Stein am Rhein lebende Harald F. Müller studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Einzelausstellungen wurden ihm unter anderem in der Villa Arson in Nizza, der Kunsthalle Zürich sowie im Centre d’Art in Neuchatel gewidmet. Zuletzt nahm er an der Fototriennale der Villa Merkel in Esslingen teil. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Münster Lectures gastiert Müller am Dienstag, 5. Juni 2012, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

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