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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Vera Lutter, Künstlerin, New York

Vera Lutter, Künstlerin, New York

12.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Vera Lutter nutzt seit einem ersten Aufenthalt in New York 1993 die Camera obscura für Aufnahmen großer Formate, mit denen sie anfänglich die Architektur und die Atmosphäre der amerikanischen Metropole festhielt. Schon damals ging es der in Kaiserslautern geborenen, seit langem in New York lebenden Fotografin nach eigenem Bekunden um das „Erfahrungsdokument, um die Sichtbarwerdung dieses Erlebnisraumes“. Lutter avisiert in ihren Bildern vor allem eine Unmittelbarkeit des Sichtbaren: „Aus diesem Grund belichtete ich direkt auf fotografischem Papier und vermied die Kopie von Film auf Papier und die Transformation von Negativ in Positiv.“ Seit den neunziger Jahren fotografiert sie überall in der Welt - Werften, Industrieanlagen, Flugzeughangare ebenso wie Orte kulturellen Gedächtnisses wie die Gizeh-Pyramiden in Ägypten oder die Stadt Venedig.

Vera Lutter studierte an der Münchner Akademie der Künste und an der School of Visual Arts New York City. Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen widmeten ihr unter anderem die Kunsthalle Basel, das Dia Center for the Arts (mit Rodney Graham) und das Whitney Museum in New York. Am Dienstag, 12. Juni 2012, um 18 Uhr, spricht Lutter im Rahmen der Münster Lectures im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei. 

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Vera Lutter, Künstlerin, New York

12.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Vera Lutter nutzt seit einem ersten Aufenthalt in New York 1993 die Camera obscura für Aufnahmen großer Formate, mit denen sie anfänglich die Architektur und die Atmosphäre der amerikanischen Metropole festhielt. Schon damals ging es der in Kaiserslautern geborenen, seit langem in New York lebenden Fotografin nach eigenem Bekunden um das „Erfahrungsdokument, um die Sichtbarwerdung dieses Erlebnisraumes“. Lutter avisiert in ihren Bildern vor allem eine Unmittelbarkeit des Sichtbaren: „Aus diesem Grund belichtete ich direkt auf fotografischem Papier und vermied die Kopie von Film auf Papier und die Transformation von Negativ in Positiv.“ Seit den neunziger Jahren fotografiert sie überall in der Welt - Werften, Industrieanlagen, Flugzeughangare ebenso wie Orte kulturellen Gedächtnisses wie die Gizeh-Pyramiden in Ägypten oder die Stadt Venedig.

Vera Lutter studierte an der Münchner Akademie der Künste und an der School of Visual Arts New York City. Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen widmeten ihr unter anderem die Kunsthalle Basel, das Dia Center for the Arts (mit Rodney Graham) und das Whitney Museum in New York. Am Dienstag, 12. Juni 2012, um 18 Uhr, spricht Lutter im Rahmen der Münster Lectures im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei. 

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Vera Lutter nutzt seit einem ersten Aufenthalt in New York 1993 die Camera obscura für Aufnahmen großer Formate, mit denen sie anfänglich die Architektur und die Atmosphäre der amerikanischen Metropole festhielt. Schon damals ging es der in Kaiserslautern geborenen, seit langem in New York lebenden Fotografin nach eigenem Bekunden um das „Erfahrungsdokument, um die Sichtbarwerdung dieses Erlebnisraumes“. Lutter avisiert in ihren Bildern vor allem eine Unmittelbarkeit des Sichtbaren: „Aus diesem Grund belichtete ich direkt auf fotografischem Papier und vermied die Kopie von Film auf Papier und die Transformation von Negativ in Positiv.“ Seit den neunziger Jahren fotografiert sie überall in der Welt - Werften, Industrieanlagen, Flugzeughangare ebenso wie Orte kulturellen Gedächtnisses wie die Gizeh-Pyramiden in Ägypten oder die Stadt Venedig.

Vera Lutter studierte an der Münchner Akademie der Künste und an der School of Visual Arts New York City. Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen widmeten ihr unter anderem die Kunsthalle Basel, das Dia Center for the Arts (mit Rodney Graham) und das Whitney Museum in New York. Am Dienstag, 12. Juni 2012, um 18 Uhr, spricht Lutter im Rahmen der Münster Lectures im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei. 

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Vera Lutter nutzt seit einem ersten Aufenthalt in New York 1993 die Camera obscura für Aufnahmen großer Formate, mit denen sie anfänglich die Architektur und die Atmosphäre der amerikanischen Metropole festhielt. Schon damals ging es der in Kaiserslautern geborenen, seit langem in New York lebenden Fotografin nach eigenem Bekunden um das „Erfahrungsdokument, um die Sichtbarwerdung dieses Erlebnisraumes“. Lutter avisiert in ihren Bildern vor allem eine Unmittelbarkeit des Sichtbaren: „Aus diesem Grund belichtete ich direkt auf fotografischem Papier und vermied die Kopie von Film auf Papier und die Transformation von Negativ in Positiv.“ Seit den neunziger Jahren fotografiert sie überall in der Welt - Werften, Industrieanlagen, Flugzeughangare ebenso wie Orte kulturellen Gedächtnisses wie die Gizeh-Pyramiden in Ägypten oder die Stadt Venedig.

Vera Lutter studierte an der Münchner Akademie der Künste und an der School of Visual Arts New York City. Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen widmeten ihr unter anderem die Kunsthalle Basel, das Dia Center for the Arts (mit Rodney Graham) und das Whitney Museum in New York. Am Dienstag, 12. Juni 2012, um 18 Uhr, spricht Lutter im Rahmen der Münster Lectures im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei. 

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