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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Nairy Baghramian, Künstlerin, Berlin

Nairy Baghramian, Künstlerin, Berlin

26.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Nairy Baghramian, Künstlerin, Berlin

Nairy Baghramian, Künstlerin, Berlin

26.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Nairy Baghramian, Künstlerin, Berlin

Nairy Baghramian, Künstlerin, Berlin

26.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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26.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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26.06.2012 18:00, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Nairy Baghramian ist in den zurückliegenden Jahren mit einem Ansatz zeitgenössischer Skulptur in Erscheinung getreten, der die Autonomie von Form und Material auf neuartige Weise belebt. Ihre fragilen, bisweilen ephemer anmutenden Arbeiten lassen eine Auseinandersetzung mit minimalistischen und postminimalistischen Positionen der 1960er und 70er Jahre erkennen, verleihen diesen aber eine neue Richtung. In einem künstlerischen Porträt beschreibt das Magazin „Artforum“ den Ansatz Baghramians in seiner jüngsten Ausgabe als „Paradoxon“: Die Künstlerin suche den permanenten Strom einer Produktion ästhetischer Objekte zu unterbrechen und eben diesem Innehalten eine eigene Form zu verleihen.

Die 1971 im iranischen Isfahan geborene, in Berlin lebende Nairy Baghramian ist durch die Teilnahme unter anderem an der 5. Berlin Biennale (2008) und der Ausstellung „Illuminazione“ bei der 54. Biennale di Venezia einem größeren Publikum bekannt geworden. Mit Phyllida Barlow stellte sie 2010 in der Serpentine Gallery in London aus, in diesem Jahr nahm sie an der Gruppenausstellung „30 Künstler – 30 Räume“ in der Kunsthalle Nürnberg teil. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Nairy Baghramian am Dienstag, 26. Juni, um 18 Uhrå im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 über ihr Werk. Der Eintritt ist frei. 

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