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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011

Münster Lectures // Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011

14.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011

14.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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14.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures 2010/11

Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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14.12.2010 18:00,

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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14.12.2010 18:00,

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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14.12.2010 18:00,

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

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14.12.2010 18:00,

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

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Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

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Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

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Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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14.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011

Münster Lectures // Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011

14.12.2010 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011

Münster Lectures // Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011

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Münster Lectures 2010/11

Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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14.12.2010 18:00,

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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14.12.2010 18:00,

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Vortrag Susanne Gaensheimer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig 2011Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 UhrKunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster, Hörsaal

Susanne Gaensheimer, Kuratorin des Deutschen Pavillons der 54. Biennale in Venedig 2011, hatte Christoph Schlingensief als Künstler des Pavillons ausgewählt, bevor der Regisseur, Filmemacher und Performance-Künstler im August dieses Jahres starb. Seitdem sieht sich Gaensheimer vor die Herausforderung gestellt, in welcher Form sich die bis zum Tod Schlingensiefs geplanten Vorhaben bei der Biennale realisieren lassen. Bei den Münster Lectures wird sie ihre Pläne erläutern, den Pavillon mit einer Werkschau Schlingensiefs zu bespielen. Diese Rückschau soll zum Großteil Dokumentationen der neuesten Projekte des Künstlers beinhalten.

Susanne Gaensheimer wurde 1967 in München geboren; sie studierte Kunstgeschichte in München und Hamburg und absolvierte 1995-1996 das Independent Study Programme des Whitney Museum of American Art in New York. 1997 promovierte sie mit der Arbeit „Sexualität und Destruktion. Aspekte der Gewalt im Werke Bruce Nauman“. Nachdem sie von 1999 bis 2001 als Direktorin des Westfälischen Kunstvereins Münster und anschließend als Leiterin für internationale Gegenwartskunst der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München fungierte, ist sie seit 2009 Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt.

Im Rahmen der Vortragsreihe Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Susanne Gaensheimer am Dienstag, 14. Dezember 2010, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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