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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Marcel Odenbach, Künstler, Köln

MÜNSTER LECTURES // Marcel Odenbach, Künstler, Köln

18.01.2011 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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MÜNSTER LECTURES // Marcel Odenbach, Künstler, Köln

18.01.2011 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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18.01.2011 18:00,

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Marcel Odenbach, Künstler, Köln

MÜNSTER LECTURES // Marcel Odenbach, Künstler, Köln

18.01.2011 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Marcel Odenbach hat sich als Pionier der Videokunst in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Der 1953 in Köln geborene, dort lebende Künstler hat in den vergangenen 35 Jahren einen kritischen Ansatz entwickelt, in dessen Zentrum Fragen der personalen und kollektiven Identität und deren ständige Anfeindungen stehen. Zu den grundlegenden Themen Odenbachs zählen Erfahrungen einer kulturellen Differenz und Fremdheit, die sich im Bekannten spiegeln und unter unterschiedlichen Vorzeichen als Herausforderung darstellen. In „subjektiven Dokumentationen“ widmet sich Odenbach der deutschen Geschichte nach 1945 oder dem Genozid in Ruanda; zuletzt war er mit einer großen, fünfzehn Meter breiten Collage aus gesampelten Fotokopien in der Bonner Ausstellung „Der Westen leuchtet“ vertreten („Durchblicke“, 2007); darin konfrontierte er das Klischee eines paradiesischen afrikanischen Kontinents mit der dort vorherrschenden sozialen Realität. In Ghana, wo er ein Haus gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller besitzt, hat Odenbach die „Media Initiative Ghana e.V.“ zur Förderung von Medienkunst ins Leben gerufen.

Nachdem er seit dem Jahr 2000 eine Professur an der Kunsthochschule für Medien in Köln innegehabt hatte, bekleidet Odenbach seit 2010 eine Professur für Videokunst an der Kunstakademie Düsseldorf. 1984 nahm er an der Ausstellung „von hier aus“ in Düsseldorf teil, 1987 an der documenta 8 in Kassel und 2000 an der Gruppenschau „open ends“ im Museum of Modern Art in New York. In seinem Vortrag innerhalb der Münster Lectures 2010/11 stellt Odenbach am Dienstag, 18. Januar 2011, 18 Uhr, im Hörsaal der Akademie sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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