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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Eberhard Havekost, Künstler,

Münster Lectures // Eberhard Havekost, Künstler,

25.01.2011 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Die Kapuzenjacke ohne Körper, eine gesichtslose Fassade oder das Emblem der Zeitschrift „Stern“, das säuberlich gemachte Bett, Kabelwerk des Computers oder eine abstrakt anmutende Farblandschaft – in die Motivwelt Eberhard Havekosts können unterschiedliche visuelle Erfahrungen eingehen, die der 1967 in Dresden geborene Maler, wie viele seiner Kollegen heute auch, nach Fotografien malt. Meist sind es unspektakuläre, alltägliche Motive, mit denen er als Malerei, so Havekost, einen neuen „Interpretationsraum“ eröffnen wolle. Das Foto diene ihm als „Motivation und Ausgangsbasis“, das Gesehene zu transformieren und ihm, wie der in Berlin lebende Künstler geäußert hat, eine „entmaterialisierte“ Gestalt zu verleihen. Unlängst hat Havekost in einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn mit einer Wende zur Abstraktion überrascht, wobei auch diese Arbeiten auf figurative Vorbilder zurückgehen, deren Sujets sich dem Betrachter nicht mehr zu erkennen geben. Es gehe ihm grundsätzlich darum, in der Malerei „etwas reflektierend zu erkennen“. Havekost unternimmt, mit Ulrich Loock, „komplizierte Manöver, um die Bindung an die Abbildungsfunktion der malerei beizubehalten und gleichzeitig Momente aufscheinen zu lassen, in denen sich die Bildoberfläche in prä- oder postfigurativer Wirklichkeit zeigt“ – so Loock im jüngsten Katalog „Eberhard Havekost. Ausstellung“ zu der umfangreichen Ausstellung des Künstlers in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die noch bis 6. Februar geöffnet ist.

Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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25.01.2011 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Die Kapuzenjacke ohne Körper, eine gesichtslose Fassade oder das Emblem der Zeitschrift „Stern“, das säuberlich gemachte Bett, Kabelwerk des Computers oder eine abstrakt anmutende Farblandschaft – in die Motivwelt Eberhard Havekosts können unterschiedliche visuelle Erfahrungen eingehen, die der 1967 in Dresden geborene Maler, wie viele seiner Kollegen heute auch, nach Fotografien malt. Meist sind es unspektakuläre, alltägliche Motive, mit denen er als Malerei, so Havekost, einen neuen „Interpretationsraum“ eröffnen wolle. Das Foto diene ihm als „Motivation und Ausgangsbasis“, das Gesehene zu transformieren und ihm, wie der in Berlin lebende Künstler geäußert hat, eine „entmaterialisierte“ Gestalt zu verleihen. Unlängst hat Havekost in einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn mit einer Wende zur Abstraktion überrascht, wobei auch diese Arbeiten auf figurative Vorbilder zurückgehen, deren Sujets sich dem Betrachter nicht mehr zu erkennen geben. Es gehe ihm grundsätzlich darum, in der Malerei „etwas reflektierend zu erkennen“. Havekost unternimmt, mit Ulrich Loock, „komplizierte Manöver, um die Bindung an die Abbildungsfunktion der malerei beizubehalten und gleichzeitig Momente aufscheinen zu lassen, in denen sich die Bildoberfläche in prä- oder postfigurativer Wirklichkeit zeigt“ – so Loock im jüngsten Katalog „Eberhard Havekost. Ausstellung“ zu der umfangreichen Ausstellung des Künstlers in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die noch bis 6. Februar geöffnet ist.

Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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25.01.2011 18:00,

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Die Kapuzenjacke ohne Körper, eine gesichtslose Fassade oder das Emblem der Zeitschrift „Stern“, das säuberlich gemachte Bett, Kabelwerk des Computers oder eine abstrakt anmutende Farblandschaft – in die Motivwelt Eberhard Havekosts können unterschiedliche visuelle Erfahrungen eingehen, die der 1967 in Dresden geborene Maler, wie viele seiner Kollegen heute auch, nach Fotografien malt. Meist sind es unspektakuläre, alltägliche Motive, mit denen er als Malerei, so Havekost, einen neuen „Interpretationsraum“ eröffnen wolle. Das Foto diene ihm als „Motivation und Ausgangsbasis“, das Gesehene zu transformieren und ihm, wie der in Berlin lebende Künstler geäußert hat, eine „entmaterialisierte“ Gestalt zu verleihen. Unlängst hat Havekost in einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn mit einer Wende zur Abstraktion überrascht, wobei auch diese Arbeiten auf figurative Vorbilder zurückgehen, deren Sujets sich dem Betrachter nicht mehr zu erkennen geben. Es gehe ihm grundsätzlich darum, in der Malerei „etwas reflektierend zu erkennen“. Havekost unternimmt, mit Ulrich Loock, „komplizierte Manöver, um die Bindung an die Abbildungsfunktion der malerei beizubehalten und gleichzeitig Momente aufscheinen zu lassen, in denen sich die Bildoberfläche in prä- oder postfigurativer Wirklichkeit zeigt“ – so Loock im jüngsten Katalog „Eberhard Havekost. Ausstellung“ zu der umfangreichen Ausstellung des Künstlers in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die noch bis 6. Februar geöffnet ist.

Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Die Kapuzenjacke ohne Körper, eine gesichtslose Fassade oder das Emblem der Zeitschrift „Stern“, das säuberlich gemachte Bett, Kabelwerk des Computers oder eine abstrakt anmutende Farblandschaft – in die Motivwelt Eberhard Havekosts können unterschiedliche visuelle Erfahrungen eingehen, die der 1967 in Dresden geborene Maler, wie viele seiner Kollegen heute auch, nach Fotografien malt. Meist sind es unspektakuläre, alltägliche Motive, mit denen er als Malerei, so Havekost, einen neuen „Interpretationsraum“ eröffnen wolle. Das Foto diene ihm als „Motivation und Ausgangsbasis“, das Gesehene zu transformieren und ihm, wie der in Berlin lebende Künstler geäußert hat, eine „entmaterialisierte“ Gestalt zu verleihen. Unlängst hat Havekost in einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn mit einer Wende zur Abstraktion überrascht, wobei auch diese Arbeiten auf figurative Vorbilder zurückgehen, deren Sujets sich dem Betrachter nicht mehr zu erkennen geben. Es gehe ihm grundsätzlich darum, in der Malerei „etwas reflektierend zu erkennen“. Havekost unternimmt, mit Ulrich Loock, „komplizierte Manöver, um die Bindung an die Abbildungsfunktion der malerei beizubehalten und gleichzeitig Momente aufscheinen zu lassen, in denen sich die Bildoberfläche in prä- oder postfigurativer Wirklichkeit zeigt“ – so Loock im jüngsten Katalog „Eberhard Havekost. Ausstellung“ zu der umfangreichen Ausstellung des Künstlers in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die noch bis 6. Februar geöffnet ist.

Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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25.01.2011 18:00,

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Die Kapuzenjacke ohne Körper, eine gesichtslose Fassade oder das Emblem der Zeitschrift „Stern“, das säuberlich gemachte Bett, Kabelwerk des Computers oder eine abstrakt anmutende Farblandschaft – in die Motivwelt Eberhard Havekosts können unterschiedliche visuelle Erfahrungen eingehen, die der 1967 in Dresden geborene Maler, wie viele seiner Kollegen heute auch, nach Fotografien malt. Meist sind es unspektakuläre, alltägliche Motive, mit denen er als Malerei, so Havekost, einen neuen „Interpretationsraum“ eröffnen wolle. Das Foto diene ihm als „Motivation und Ausgangsbasis“, das Gesehene zu transformieren und ihm, wie der in Berlin lebende Künstler geäußert hat, eine „entmaterialisierte“ Gestalt zu verleihen. Unlängst hat Havekost in einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn mit einer Wende zur Abstraktion überrascht, wobei auch diese Arbeiten auf figurative Vorbilder zurückgehen, deren Sujets sich dem Betrachter nicht mehr zu erkennen geben. Es gehe ihm grundsätzlich darum, in der Malerei „etwas reflektierend zu erkennen“. Havekost unternimmt, mit Ulrich Loock, „komplizierte Manöver, um die Bindung an die Abbildungsfunktion der malerei beizubehalten und gleichzeitig Momente aufscheinen zu lassen, in denen sich die Bildoberfläche in prä- oder postfigurativer Wirklichkeit zeigt“ – so Loock im jüngsten Katalog „Eberhard Havekost. Ausstellung“ zu der umfangreichen Ausstellung des Künstlers in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die noch bis 6. Februar geöffnet ist.

Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Eberhard Havekost, Künstler,

Münster Lectures // Eberhard Havekost, Künstler,

25.01.2011 18:00,

Münster Lectures 2010/11

Die Kapuzenjacke ohne Körper, eine gesichtslose Fassade oder das Emblem der Zeitschrift „Stern“, das säuberlich gemachte Bett, Kabelwerk des Computers oder eine abstrakt anmutende Farblandschaft – in die Motivwelt Eberhard Havekosts können unterschiedliche visuelle Erfahrungen eingehen, die der 1967 in Dresden geborene Maler, wie viele seiner Kollegen heute auch, nach Fotografien malt. Meist sind es unspektakuläre, alltägliche Motive, mit denen er als Malerei, so Havekost, einen neuen „Interpretationsraum“ eröffnen wolle. Das Foto diene ihm als „Motivation und Ausgangsbasis“, das Gesehene zu transformieren und ihm, wie der in Berlin lebende Künstler geäußert hat, eine „entmaterialisierte“ Gestalt zu verleihen. Unlängst hat Havekost in einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn mit einer Wende zur Abstraktion überrascht, wobei auch diese Arbeiten auf figurative Vorbilder zurückgehen, deren Sujets sich dem Betrachter nicht mehr zu erkennen geben. Es gehe ihm grundsätzlich darum, in der Malerei „etwas reflektierend zu erkennen“. Havekost unternimmt, mit Ulrich Loock, „komplizierte Manöver, um die Bindung an die Abbildungsfunktion der malerei beizubehalten und gleichzeitig Momente aufscheinen zu lassen, in denen sich die Bildoberfläche in prä- oder postfigurativer Wirklichkeit zeigt“ – so Loock im jüngsten Katalog „Eberhard Havekost. Ausstellung“ zu der umfangreichen Ausstellung des Künstlers in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die noch bis 6. Februar geöffnet ist.

Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Die Kapuzenjacke ohne Körper, eine gesichtslose Fassade oder das Emblem der Zeitschrift „Stern“, das säuberlich gemachte Bett, Kabelwerk des Computers oder eine abstrakt anmutende Farblandschaft – in die Motivwelt Eberhard Havekosts können unterschiedliche visuelle Erfahrungen eingehen, die der 1967 in Dresden geborene Maler, wie viele seiner Kollegen heute auch, nach Fotografien malt. Meist sind es unspektakuläre, alltägliche Motive, mit denen er als Malerei, so Havekost, einen neuen „Interpretationsraum“ eröffnen wolle. Das Foto diene ihm als „Motivation und Ausgangsbasis“, das Gesehene zu transformieren und ihm, wie der in Berlin lebende Künstler geäußert hat, eine „entmaterialisierte“ Gestalt zu verleihen. Unlängst hat Havekost in einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn mit einer Wende zur Abstraktion überrascht, wobei auch diese Arbeiten auf figurative Vorbilder zurückgehen, deren Sujets sich dem Betrachter nicht mehr zu erkennen geben. Es gehe ihm grundsätzlich darum, in der Malerei „etwas reflektierend zu erkennen“. Havekost unternimmt, mit Ulrich Loock, „komplizierte Manöver, um die Bindung an die Abbildungsfunktion der malerei beizubehalten und gleichzeitig Momente aufscheinen zu lassen, in denen sich die Bildoberfläche in prä- oder postfigurativer Wirklichkeit zeigt“ – so Loock im jüngsten Katalog „Eberhard Havekost. Ausstellung“ zu der umfangreichen Ausstellung des Künstlers in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die noch bis 6. Februar geöffnet ist.

Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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Neben Daniel Richter, Thomas Scheibitz oder Neo Rauch zählt Eberhard Havekost derzeit zu den meistdiskutierten Malern seiner Generation in Deutschland. Seit 2010 hat er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am kommenden Dienstag, 25. Januar 2011, 18 Uhr, stellt er mit einer audiovisuellen Präsentation im Hörsaal der Kunstakademie Münster sein Werk vor. Der Eintritt ist frei.

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