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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Susanne M. Winterling, Künstlerin, Berlin

MÜNSTER LECTURES // Susanne M. Winterling, Künstlerin, Berlin

30.10.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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30.10.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Susanne M. Winterling, Künstlerin, Berlin

MÜNSTER LECTURES // Susanne M. Winterling, Künstlerin, Berlin

30.10.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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30.10.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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In ihrem medienübergreifenden Ansatz entwickelt Susanne M. Winterling einen erweiterten Begriff ortspezifischer Kunst, die sie über die formale Entsprechung von Ort und Form auch ideell und historisch auslegt. So befragt sie den Ausstellungsort hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Geschichte und richtet den Blick auf blinde Flecken und Randzonen der Aufmerksamkeit wie 2010 anlässlich einer Ausstellung im Badischen Kunstverein: Winterlings Interesse galt hier den Insignien und Spuren einer bürgerlichen Kultur, die der Wahrnehmung für gewöhnlich entgehen oder unter den vielen Schichten baulicher Veränderungen verborgen bleiben.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Susanne M. Winterling 2008 bei der 5. Berlin Biennale mit ihrem Beitrag über die Designerin und Innenarchitektin Eileen Gray (1878-1976) in der Installation „The Jewel and Troubled Water“ in der Neuen Nationalgalerie. In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung „Made in Germany zwei“ teil.

Susanne M. Winterling, geboren 1970 in Rehau (Bayern), hat neben einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studiert. Sie war Gründungsmitglied der Akademie Isotrop (1996-2000) und lebt in Berlin und Oslo. Seit 2011 hat sie eine Professur an der Akademie der Künste Oslo inne. Im Rahmen der Münster Lectures 2012/13 stellt sie ihre Arbeit am Dienstag, 30. Oktober 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Eintritt ist frei. 

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