Springe zum Inhalt

Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht

Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

MÜNSTER LECTURES // Prof. Wilhelm Schürmann, Fotograf, BERLIN

06.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Wilhelm Schürmann zählt heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Sammlern zeitgenössischer Kunst. In den vergangenen vierzig Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Gaby Schürmann eine vielfach in Museen ausgestellte und von Katalogen begleitete Sammlung heranwachsen lassen, in der Schwerpunkte von Martin Kippenberger, Monika Baer, Albert Oehlen und Franz West, Christopher Williams, Heimo Zobernig, Cady Noland und Zoe Leonard gesetzt werden.

Jüngst hat sich der 1946 in Dortmund geborene Schürmann, der 32 Jahre lang als Professor für Fotografie am Fachbereich Design der FH Aachen lehrte, nach einer längeren Abstinenz auch als Fotograf zurückgemeldet. Seit einigen Jahren fotografiert er wieder kontinuierlich, seine Bilder sind momentan in der Ausstellung „Die Stadt die es nicht gibt“ im Ludwig Forum Aachen zu sehen. Das Interesse am Fotografen Schürmann kommt für viele Beobachter einer Wiederentdeckung gleich. Mit Rudolf Kicken hatte Schürmann in den frühen siebziger Jahren in Aachen eine der ersten Fotogalerien in der Bundesrepublik gegründet.

Zuletzt zeigte die Photographische Sammlung der SK-Stiftung in Köln sein 1982 entstandenes, umfangreiches Porträt der Steinhammerstraße in Dortmund-Marten, wo Schürmann aufgewachsen war - eine der einfühlsamsten und schönsten Milieustudien der achtziger Jahre: „Wegweiser zum Glück“. Diese steht im Mittelpunkt von Schürmanns Vortrag im Rahmen der Münster Lectures am Dienstag, 6. November 2012, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Zurück zur Übersicht