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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Friedrich W. Heubach, Psychologe, Köln

MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Friedrich W. Heubach, Psychologe, Köln

13.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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13.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Friedrich W. Heubach, Psychologe, Köln

MÜNSTER LECTURES // Prof. Dr. Friedrich W. Heubach, Psychologe, Köln

13.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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13.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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„Wieso die Photo-Kunst keine ist – und sie doch als eine gelten kann“ lautet Friedrich W. Heubachs Vortrag innerhalb der Münster Lectures. Der Kölner Essayist setzt sich die „Revision einiger modischer Missverständnisse über das photographische Bild“ zum Ziel und öffnet einen „Rekurs auf eine ganz alte Vorstellung von dem, was an einem Bild die Kunst ausmache“.

Heubach hat vor allem über Wahrnehmungspsychologie, neue visuelle Medien, empirische Ästhetik und die Psychologie des Alltagslebens publiziert. Zu seinen Büchern zählen Titel wie „Das bedingte Leben. Theorie der psycho-logischen Gegenständlichkeit der Dinge“ (München 1987) und „Ein Bild und sein Schatten. Zwei randständige Betrachtungen zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression“ (Bonn 1997).

Von 1968 bis 1975 war Heubach Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, eines Magazins zur zeitgenössischen Kunst. 1985 bis 1989 war er Professor für Psychologie an der Universität zu Köln, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 schließlich hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Am Dienstag, 13. November 2012, spricht Heubach um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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