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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Thomas Hirschhorn, Künstler, Paris

MÜNSTER LECTURES // Thomas Hirschhorn, Künstler, Paris

20.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Thomas Hirschhorn zählt heute zu den bekanntesten und meist diskutierten Bildhauern der internationalen Kunstszene. Kennzeichnend für sein Werk ist eine politische Position zeitgenössischer Skulptur, die sich in unterschiedlichen Formen wie „Straßenaltären“ oder einzelnen Persönlichkeiten gewidmeten „Monumenten“ geltend macht. In teils großräumigen Installationen kritisiert der 1957 in Bern geborene Schweizer die Auswüchse und Exzesse des Kapitalismus. Als Hirschhorn 2004 im Schweizer Kulturzentrum in Paris die Installation „Swiss-Swiss Democracy“ errichtete, wurden der Kulturstiftung Pro Helvetia Zuwendungen des Bundes in der Höhe jenes Beitrags gekürzt, mit der die Stiftung Hirschhorns Ausstellung gefördert hatte.

2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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20.11.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

 

Thomas Hirschhorn zählt heute zu den bekanntesten und meist diskutierten Bildhauern der internationalen Kunstszene. Kennzeichnend für sein Werk ist eine politische Position zeitgenössischer Skulptur, die sich in unterschiedlichen Formen wie „Straßenaltären“ oder einzelnen Persönlichkeiten gewidmeten „Monumenten“ geltend macht. In teils großräumigen Installationen kritisiert der 1957 in Bern geborene Schweizer die Auswüchse und Exzesse des Kapitalismus. Als Hirschhorn 2004 im Schweizer Kulturzentrum in Paris die Installation „Swiss-Swiss Democracy“ errichtete, wurden der Kulturstiftung Pro Helvetia Zuwendungen des Bundes in der Höhe jenes Beitrags gekürzt, mit der die Stiftung Hirschhorns Ausstellung gefördert hatte.

2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Thomas Hirschhorn zählt heute zu den bekanntesten und meist diskutierten Bildhauern der internationalen Kunstszene. Kennzeichnend für sein Werk ist eine politische Position zeitgenössischer Skulptur, die sich in unterschiedlichen Formen wie „Straßenaltären“ oder einzelnen Persönlichkeiten gewidmeten „Monumenten“ geltend macht. In teils großräumigen Installationen kritisiert der 1957 in Bern geborene Schweizer die Auswüchse und Exzesse des Kapitalismus. Als Hirschhorn 2004 im Schweizer Kulturzentrum in Paris die Installation „Swiss-Swiss Democracy“ errichtete, wurden der Kulturstiftung Pro Helvetia Zuwendungen des Bundes in der Höhe jenes Beitrags gekürzt, mit der die Stiftung Hirschhorns Ausstellung gefördert hatte.

2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Thomas Hirschhorn zählt heute zu den bekanntesten und meist diskutierten Bildhauern der internationalen Kunstszene. Kennzeichnend für sein Werk ist eine politische Position zeitgenössischer Skulptur, die sich in unterschiedlichen Formen wie „Straßenaltären“ oder einzelnen Persönlichkeiten gewidmeten „Monumenten“ geltend macht. In teils großräumigen Installationen kritisiert der 1957 in Bern geborene Schweizer die Auswüchse und Exzesse des Kapitalismus. Als Hirschhorn 2004 im Schweizer Kulturzentrum in Paris die Installation „Swiss-Swiss Democracy“ errichtete, wurden der Kulturstiftung Pro Helvetia Zuwendungen des Bundes in der Höhe jenes Beitrags gekürzt, mit der die Stiftung Hirschhorns Ausstellung gefördert hatte.

2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Thomas Hirschhorn zählt heute zu den bekanntesten und meist diskutierten Bildhauern der internationalen Kunstszene. Kennzeichnend für sein Werk ist eine politische Position zeitgenössischer Skulptur, die sich in unterschiedlichen Formen wie „Straßenaltären“ oder einzelnen Persönlichkeiten gewidmeten „Monumenten“ geltend macht. In teils großräumigen Installationen kritisiert der 1957 in Bern geborene Schweizer die Auswüchse und Exzesse des Kapitalismus. Als Hirschhorn 2004 im Schweizer Kulturzentrum in Paris die Installation „Swiss-Swiss Democracy“ errichtete, wurden der Kulturstiftung Pro Helvetia Zuwendungen des Bundes in der Höhe jenes Beitrags gekürzt, mit der die Stiftung Hirschhorns Ausstellung gefördert hatte.

2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Thomas Hirschhorn zählt heute zu den bekanntesten und meist diskutierten Bildhauern der internationalen Kunstszene. Kennzeichnend für sein Werk ist eine politische Position zeitgenössischer Skulptur, die sich in unterschiedlichen Formen wie „Straßenaltären“ oder einzelnen Persönlichkeiten gewidmeten „Monumenten“ geltend macht. In teils großräumigen Installationen kritisiert der 1957 in Bern geborene Schweizer die Auswüchse und Exzesse des Kapitalismus. Als Hirschhorn 2004 im Schweizer Kulturzentrum in Paris die Installation „Swiss-Swiss Democracy“ errichtete, wurden der Kulturstiftung Pro Helvetia Zuwendungen des Bundes in der Höhe jenes Beitrags gekürzt, mit der die Stiftung Hirschhorns Ausstellung gefördert hatte.

2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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2002 nahm Hirschhorn, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich studierte, an der von Okwui Enwezor kuratierten zehnten Documenta teil, 2011 war er Künstler im schweizerischen Pavillon der Biennale in Venedig. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Thomas Hirschhorn am Dienstag, 20. November, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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