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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Joanna Rajkowska, KÜNSTLERIN, London

MÜNSTER LECTURES // Joanna Rajkowska, KÜNSTLERIN, London

04.12.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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04.12.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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MÜNSTER LECTURES // Joanna Rajkowska, KÜNSTLERIN, London

04.12.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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Eventbild für MÜNSTER LECTURES // Joanna Rajkowska, KÜNSTLERIN, London

MÜNSTER LECTURES // Joanna Rajkowska, KÜNSTLERIN, London

04.12.2012 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO-CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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In Polen und über ihre Heimat hinaus hat sich Joanna Rajkowska mit Werken im urbanen Raum einen Namen gemacht wie „Grüßen von der Jerusalemer Allee“ (2002) und „Oxygenerator“ (2007) – einer für die polnische Hemisphäre untypischen Palme und einem Tümpel, über dem sich Ozonnebel erhebt. Beide Arbeiten sind dauerhaft an ihren angestammten Orten in Warschau verblieben. Soziale und ideologische Spannungen und die Aggression gegen Fremde machte die 1968 in Bydgoszcz geborene Künstlerin 2008 in einem fiktiven Flüchtlingslager zum Gegenstand; für die zurückliegende 7. Berlin Biennale, zu der sie von Artur Zmijewski eingeladen worden war,  rückte sie die Geburt ihrer Tochter in der Berliner Charité in ihrem umstrittenen Beitrag „Rosa“ in dem Mittelpunkt.

Joanna Rajkowska studierte in den Jahren von 1988 bis 1993 Malerei an der Kunstakademie Krakau bei Jerzy Nowosielski und parallel dazu Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität Krakau. 2007 wurdesie mit dem in Polen renommierten Preis der Zeitschrift „Polityka“ für „ungewöhnliche Projekte im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Münster Lectures spricht Rajkowska am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

 

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