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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Martin Honert, Künstler, Düsseldorf

Münster Lectures // Prof. Martin Honert, Künstler, Düsseldorf

07.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

Im Rahmen der Münster Lectures 2013 spricht Martin Honert am Dienstag, 7. Mai, um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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07.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

Im Rahmen der Münster Lectures 2013 spricht Martin Honert am Dienstag, 7. Mai, um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Münster Lectures // Prof. Martin Honert, Künstler, Düsseldorf

07.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

Im Rahmen der Münster Lectures 2013 spricht Martin Honert am Dienstag, 7. Mai, um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Martin Honert, Künstler, Düsseldorf

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07.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

Im Rahmen der Münster Lectures 2013 spricht Martin Honert am Dienstag, 7. Mai, um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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Als „Selbstsammler“ hat Boris Groys den Bildhauer Martin Honert bezeichnet, um seine Praxis zu charakterisieren, autobiographischen Erinnerungen eine Form zu geben. Im Zentrum von Honerts Werk stehen die eigene Kindheit und seine Jugend im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen, die Honert mit akribisch gefertigten, in ihrem Naturalismus provokanten Kunststoff-Skulpturen in die Gegenwart holt. Vorlagen seiner Arbeiten sind Kinderzeichnungen, private Fotografien, Abbildungen aus Lexika, Embleme, persönliche Wahrnehmungen sowie Buchtitel. Tiefenschärfe bezieht Honerts Oeuvre aus der Synthese von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis, die sich beiderseits auf die alte Bundesrepublik beziehen. Insgesamt erschließt es eine originäre und neuartige Auslegung des klassischen Motivs der Lebensalter.

Martin Honert hat seit 1998 eine Professur für Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden inne. 2012/13 widmete ihm der Hamburger Bahnhof Berlin die umfangreiche Einzelausstellung „Kinderkreuzzug“. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 präsentierte die New Galerie Matthew Marks seine Arbeiten in monografischen Ausstellungen; 1995 zählte Honert mit Katharina Fritsch und Thomas Ruff zu den Künstlern im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig.

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