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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Dr. Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

Münster Lectures // Dr. Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

28.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

Am Dienstag, den 28. Mai, stellt sich Thomas Röske im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Dr. Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

28.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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28.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

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Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

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Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

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Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

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Münster Lectures // Dr. Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

28.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

Am Dienstag, den 28. Mai, stellt sich Thomas Röske im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Dr. Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

Münster Lectures // Dr. Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

28.05.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Die Sammlung Prinzhorn vereint Zeichnungen, Gemälde, Collagen, Textilien, Skulpturen und eine Fülle von Texten, die von 1880 bis 1920 in psychiatrischen Kliniken vorwiegend im deutschsprachigen Raum entstanden sind. Die meisten der oft langjährig internierten Patienten galten als schizophren. Ihre Werke spiegeln ihre unterschiedliche soziale Herkunft und Bildung. In fragmentierter oder verfremdeter Form bekunden sich in ihnen die Zeitgeschichte und ihre Ideologien, aber auch das individuelle Leben der Patienten vor der Erkrankung sowie die deformierende Wirkung des Aufenthalts in der Anstalt.

Thomas Röske (Jahrgang 1962) steht der Sammlung Prinzhorn in der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg seit 2002 als Leiter vor. Röske studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Psychologie in Hamburg und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Hans Prinzhorn: „Der Arzt als Künstler. Ästhetik und Psychotherapie bei Hans Prinzhorn [1886-1933]“ (1995). Röske hat wiederholt als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen gearbeitet. Seit 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

Am Dienstag, den 28. Mai, stellt sich Thomas Röske im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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