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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Leni Hoffmann
Leni Hoffmann bei ihrem Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie.

Münster Lectures // Leni Hoffmann

26.10.2010,

Leni Hoffmann ist in den vergangenen Jahren mit ungewöhnlichen Projekten außerhalb des Museums an die Öffentlichkeit gegangen. So hat die 1962 geborene, in Düsseldorf lebende Künstlerin Farbe in die Rotationspressen von Tageszeitungen laufen lassen und damit die Malerei direkt mit dem Medium verbunden. Die Zeitung ist somit zum originalen Kunstwerk geworden. Im Ausstellungsraum wiederum malt Hoffmann direkt auf die Wand oder auch aufs Fenster wie zuletzt in einer Einzelausstellung im Kölner Museum Ludwig, wobei sie ihren Ansatz in Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus und seinen Folgeerscheinungen entwickelt hat. Prägendes Merkmal ihrer Malerei sind mit Knete geformte, durchfurchte und massige Oberflächen mit reliefartiger, taktiler Anmutung, die die Grenzen zum Skulpturalen verwischen.

Zum Auftakt der Vortragsreihe Münster Lectures 2010/11 der Kunstakademie Münster spricht Leni Hoffmann am Dienstag, 26. Oktober, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Leni Hoffmann bei ihrem Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie.

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26.10.2010,

Leni Hoffmann ist in den vergangenen Jahren mit ungewöhnlichen Projekten außerhalb des Museums an die Öffentlichkeit gegangen. So hat die 1962 geborene, in Düsseldorf lebende Künstlerin Farbe in die Rotationspressen von Tageszeitungen laufen lassen und damit die Malerei direkt mit dem Medium verbunden. Die Zeitung ist somit zum originalen Kunstwerk geworden. Im Ausstellungsraum wiederum malt Hoffmann direkt auf die Wand oder auch aufs Fenster wie zuletzt in einer Einzelausstellung im Kölner Museum Ludwig, wobei sie ihren Ansatz in Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus und seinen Folgeerscheinungen entwickelt hat. Prägendes Merkmal ihrer Malerei sind mit Knete geformte, durchfurchte und massige Oberflächen mit reliefartiger, taktiler Anmutung, die die Grenzen zum Skulpturalen verwischen.

Zum Auftakt der Vortragsreihe Münster Lectures 2010/11 der Kunstakademie Münster spricht Leni Hoffmann am Dienstag, 26. Oktober, 18 Uhr, im Hörsaal am Leonardo-Campus 2. Der Eintritt ist frei.

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Leni Hoffmann bei ihrem Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie.

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Leni Hoffmann ist in den vergangenen Jahren mit ungewöhnlichen Projekten außerhalb des Museums an die Öffentlichkeit gegangen. So hat die 1962 geborene, in Düsseldorf lebende Künstlerin Farbe in die Rotationspressen von Tageszeitungen laufen lassen und damit die Malerei direkt mit dem Medium verbunden. Die Zeitung ist somit zum originalen Kunstwerk geworden. Im Ausstellungsraum wiederum malt Hoffmann direkt auf die Wand oder auch aufs Fenster wie zuletzt in einer Einzelausstellung im Kölner Museum Ludwig, wobei sie ihren Ansatz in Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus und seinen Folgeerscheinungen entwickelt hat. Prägendes Merkmal ihrer Malerei sind mit Knete geformte, durchfurchte und massige Oberflächen mit reliefartiger, taktiler Anmutung, die die Grenzen zum Skulpturalen verwischen.

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Leni Hoffmann ist in den vergangenen Jahren mit ungewöhnlichen Projekten außerhalb des Museums an die Öffentlichkeit gegangen. So hat die 1962 geborene, in Düsseldorf lebende Künstlerin Farbe in die Rotationspressen von Tageszeitungen laufen lassen und damit die Malerei direkt mit dem Medium verbunden. Die Zeitung ist somit zum originalen Kunstwerk geworden. Im Ausstellungsraum wiederum malt Hoffmann direkt auf die Wand oder auch aufs Fenster wie zuletzt in einer Einzelausstellung im Kölner Museum Ludwig, wobei sie ihren Ansatz in Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus und seinen Folgeerscheinungen entwickelt hat. Prägendes Merkmal ihrer Malerei sind mit Knete geformte, durchfurchte und massige Oberflächen mit reliefartiger, taktiler Anmutung, die die Grenzen zum Skulpturalen verwischen.

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Leni Hoffmann ist in den vergangenen Jahren mit ungewöhnlichen Projekten außerhalb des Museums an die Öffentlichkeit gegangen. So hat die 1962 geborene, in Düsseldorf lebende Künstlerin Farbe in die Rotationspressen von Tageszeitungen laufen lassen und damit die Malerei direkt mit dem Medium verbunden. Die Zeitung ist somit zum originalen Kunstwerk geworden. Im Ausstellungsraum wiederum malt Hoffmann direkt auf die Wand oder auch aufs Fenster wie zuletzt in einer Einzelausstellung im Kölner Museum Ludwig, wobei sie ihren Ansatz in Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus und seinen Folgeerscheinungen entwickelt hat. Prägendes Merkmal ihrer Malerei sind mit Knete geformte, durchfurchte und massige Oberflächen mit reliefartiger, taktiler Anmutung, die die Grenzen zum Skulpturalen verwischen.

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Leni Hoffmann ist in den vergangenen Jahren mit ungewöhnlichen Projekten außerhalb des Museums an die Öffentlichkeit gegangen. So hat die 1962 geborene, in Düsseldorf lebende Künstlerin Farbe in die Rotationspressen von Tageszeitungen laufen lassen und damit die Malerei direkt mit dem Medium verbunden. Die Zeitung ist somit zum originalen Kunstwerk geworden. Im Ausstellungsraum wiederum malt Hoffmann direkt auf die Wand oder auch aufs Fenster wie zuletzt in einer Einzelausstellung im Kölner Museum Ludwig, wobei sie ihren Ansatz in Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus und seinen Folgeerscheinungen entwickelt hat. Prägendes Merkmal ihrer Malerei sind mit Knete geformte, durchfurchte und massige Oberflächen mit reliefartiger, taktiler Anmutung, die die Grenzen zum Skulpturalen verwischen.

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