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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Dr. Tessel Baudin, Kunsthistorikerin, Amsterdam

Münster Lectures // Dr. Tessel Baudin, Kunsthistorikerin, Amsterdam

11.06.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

Ihr Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Dienstag, 11. Juni, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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11.06.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

Ihr Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Dienstag, 11. Juni, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

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11.06.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

Ihr Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Dienstag, 11. Juni, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Dr. Tessel Baudin, Kunsthistorikerin, Amsterdam

Münster Lectures // Dr. Tessel Baudin, Kunsthistorikerin, Amsterdam

11.06.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

Ihr Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Dienstag, 11. Juni, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Dr. Tessel Baudin, Kunsthistorikerin, Amsterdam

Münster Lectures // Dr. Tessel Baudin, Kunsthistorikerin, Amsterdam

11.06.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

Ihr Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Dienstag, 11. Juni, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Dr. Tessel Baudin, Kunsthistorikerin, Amsterdam

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Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

Ihr Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Dienstag, 11. Juni, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Der Name der Malerin Hilma af Klint (1862-1944) war bislang allenfalls Insidern ein Begriff. Ihr Oeuvre steht im Mittelpunkt des Vortrags der Amsterdamer Kunsthistorikerin Dr. Tessel Bauduin im Rahmen der Münster Lectures 2013. Af Klint erprobte schon im frühen 20. Jahrhundert eine ungewöhnlich fortgeschrittene, ornamentale Abstraktion. Ihr Werk speist sich aus spiritistischen, okkulten und theosophischen Quellen und wird in der Kunstgeschichtsschreibung der ungegenständlichen Malerei bislang weitgehend ignoriert. Das Museum of Modern Art weigerte sich zuletzt bei seiner umfangreichen Ausstellung „Inventing Abstraction 1910-1925“ auch gegen Proteste von Künstlerinnen und Künstlern, ihre Position in den Epochenüberblick aufzunehmen. Unterdessen startete im Februar eine Retrospektive Hilma af Klints im Moderna Museet in Stockholm, die ab dem 15. Juni 2013 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen sein wird.

Als Verfasserin der Studie „The Occultation of Surrealism“, mit der sie promovierte, und als Kennerin der Einflüsse der Esoterik auf die Avantgarden der Moderne widmet sich die Kunst- und Kulturhistorikerin Tessel Bauduin in ihrer Münster Lecture dem Phänomen Hilma af Klint und den geistesgeschichtlichen Vorzeichen, unter denen ihr Werk entstanden ist. Bauduin lehrt an der Universiteit van Amsterdam. Sie hat zuletzt Beiträge über Piet Mondrian, Claude Cahun und die Outsider der Sammlung Prinzhorn veröffentlicht.

Ihr Vortrag im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Dienstag, 11. Juni, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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