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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museums, Bottrop

Münster Lectures // Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museums, Bottrop

09.07.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

Am Dienstag, 9. Juli, stellt Liesbrock sich im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museums, Bottrop

Münster Lectures // Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museums, Bottrop

09.07.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

Am Dienstag, 9. Juli, stellt Liesbrock sich im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museums, Bottrop

09.07.2013 18:00, HÖRSAAL, LEONARDO CAMPUS 2, 48149 MÜNSTER

Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

Am Dienstag, 9. Juli, stellt Liesbrock sich im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museums, Bottrop

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

Am Dienstag, 9. Juli, stellt Liesbrock sich im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

Am Dienstag, 9. Juli, stellt Liesbrock sich im Rahmen der Münster Lectures 2013 im Hörsaal der Kunstakademie Münster am Leonardo-Campus 2 vor. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock ist ein Kenner der Fotografie seit der Klassischen Moderne, namentlich den Ausprägungen von Street Photography und Straight Photography. Mit der Epochenschau „how you look at it“, die er 2000 gemeinsam mit Thomas Weski in Hannover anlässlich der Weltausstellung EXPO kuratierte, sowie der Ausstellung „Die Wahrheit des Sichtbaren. Edward Hopper und die Fotografie“ (1992) hat Liesbrock auf originäre Weise Interferenzen zwischen den Gattungen von Fotografie und Malerei nachgespürt. Nachdem der 1953 geborene Duisburger in den neunziger Jahren den Westfälischen Kunstverein Münster geleitet hatte, wurde er 2003 Direktor des Josef Albers Museum in Bottrop, das er neu ausrichtete. 2006 verlieh die deutsche Sektion des Kritikerverbands AICA dem Haus den Titel „Museum des Jahres“.

Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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Heinz Liesbrock studierte Amerikanistik, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Swansea, Siegen und Washington, D.C. Er promovierte mit einer Arbeit zu dem Schriftsteller Raymond Chandler.

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