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Die Kunstakademie Münster kennenlernen

Wenn Sie die Kunstakademie Münster näher kennenlernen möchten, bieten verschiedene Veranstaltungen und Angebote dazu Gelegenheit. Die genauen Termine werden auf der Homepage angekündigt oder können unter dem jeweils angegebenen Kontakt erfragt werden.

+++ CORONA: Informationen für Studieninteressierte und Schulen +++

Leider ist nach wie vor unklar, welche weiteren Angebote der Studieneingangsphase zu welchen Zeitpunkten durchgeführt werden können. Die Kunstakademie Münster berücksichtigt alle Vorgaben des Bundes und des Landes NRW zur Prävention einer weiteren Ausbreitung des Virus. Wir bitten Sie daher um Verständnis, falls Angebote oder Ausstellungen/Veranstaltungen aufgrund der aktuellen Situation ausfallen müssen. Sollten Sie Fragen zum aktuellen Stand einzelner Angeboten haben, wenden Sie sich an Sandra Musholt: musholt[at]kunstakademie-muenster.de.

Fragen rund um das Studium der Freien Kunst oder Kunst auf Lehramt beantwortet das Studienbüro ohne Voranmeldung in der offenen Sprechstunde oder nach individueller Terminabsprache. Auch bei Anliegen zu angrenzenden Themenbereichen wie Finanzierung, Wohnen in Münster oder Ähnliches kann das Beratungsangebot des Studienbüros in Anspruch genommen werden.

Offene Sprechstunde:
montags – donnerstags, 09:30 – 11:30 Uhr
Tel.: 0251 83-61208
studienbuero[at]kunstakademie-muenster.de

Jährlich in den Herbstferien haben besonders interessierte SchülerInnen die Chance, einen authentischen Einblick in das Studium an der Kunstakademie Münster zu bekommen. Das intensive zweitägige Programm beinhaltet neben Führungen, Beratungsgesprächen und Infovorträgen auch die aktive Teilnahme an künstlerischen Klassenkolloquien, Werkstattkursen und Lehrveranstaltungen. Ziel ist es, den TeilnehmerInnen auf diese Weise eine Entscheidungshilfe für ihre Studienwahl zu geben.

Alle Infos zur Bewerbung werden jeweils im Sommer an dieser Stelle veröffentlicht.

+++ Update Corona-Virus +++

Aufgrund der aktuellen Sars-CoV-2 Pandemie und der damit verbundenen Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb muss das Angebot CHECK!2020 der Kunstakademie Münster in diesem Jahr leider ausfallen. Die Kunstakademie Münster erhofft sich sehr, das Programm in den Herbstferien 2021 wieder wie gewohnt anbieten zu können. Nähere Informationen hierzu finden Sie ab Sommer 2021 an dieser Stelle.

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 8361 102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Mit Veranstaltungen wie offenen Werkstätten, Führungen durch die Akademie, Informationsvorträge, Beratungsangebote und kunstdidaktischen Übungen beteiligt sich die Kunstakademie am jährlich im November stattfindenden Hochschultag Münster. Außerdem besteht die Möglichkeit, an regulären Veranstaltungen wie Klassenkolloquien, Vorlesungen und Seminaren teilzunehmen. Verschiedene Klassen bieten darüber hinaus eine unverbindliche Mappenbesprechung an. Weitere Informationen und aktuelle Programme finden Sie auf der Homepage des Hochschultags.

+++ Update Corona-Virus +++

Aufgrund der aktuellen Sars-CoV-2 Pandemie und der damit verbundenen Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb wird die Kunstakademie Münster am Hochschultag 2020 in den Gebäuden der Kunstakademie Münster keine eigenen Veranstaltungen anbieten.

Die Kunstakademie Münster ist beim diesjährigen Hochschultag nur mit einem Stand des Studierendenservice im Infozelt auf dem Schlossplatz vertreten.

Fragen zu den Studiengängen und zum Bewerbungsverfahren können gerne telefonisch oder per E-Mail an das Studienbüro gerichtet werden:
Tel.: 0251 8361-208
studienbuero[at]kunstakademie-muenster.de

Besuche in Schulen

Wir bieten Schulbesuche an, um SchülerInnen im Rahmen eines Informationsvortrages die Inhalte und Ziele des Studiums an unserer Hochschule vorzustellen. Im Anschluss können Fragen beantwortet und Gruppenberatungen durchgeführt werden. Individuelle inhaltliche Absprachen und Programmpunkte des Besuchs sind ebenfalls möglich. Auch beraten wir an Berufsorientierungstagen Einzelpersonen oder Gruppen zu Fragen zum Studium der Freien Kunst oder Kunst auf Lehramt.

Besuche von Schulen an der Kunstakademie

Schulklassen sind eingeladen, nach vorheriger Anmeldung unsere Hochschule zu besuchen und unter anderem die Ateliers, Werkstätten und weitere Einrichtungen zu besichtigen. Außerdem können sich die SchülerInnen in Gruppen zu Fragen der Bewerbung und des Studiums beraten lassen. Während der Vorlesungszeit ist zudem nach Absprache der Besuch ausgewählter Lehrveranstaltungen möglich.

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 8361 102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Im Rahmen der Aktion "Wochen der Studienorientierung" des Landes NRW können Studieninteressierte jedes Jahr im Januar und Februar eine Vielzahl von Lehrveranstaltungen besuchen und an einer individuellen Studienberatung teilnehmen. Darüber hinaus beinhaltet das Programm auch Vorträge sowie die Besichtigung aktueller Ausstellungen.

Die nächsten „Wochen der Studienorientierung“ finden im Januar und Februar 2021 statt. Das Programm der Kunstakademie finden Sie ab Dezember 2020 an dieser Stelle.

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 8361 102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Studieninteressierte können im Rahmen des Hochschultags Münster in den Künstlerklassen an einer unverbindlichen Besprechung der eigenen Arbeiten teilnehmen.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, individuelle Termine bei den KlassentutorInnen anzufragen. Kontaktdaten vermittelt das Studienbüro oder die Studieneingangsphase. Informieren Sie sich bitte zuvor unter dem folgenden Link über die künstlerischen Professuren und Klassen und geben Sie bei Ihrer Anfrage an, welche Klassen Sie besonders interessieren:

Die künstlerischen Klassen

Schnuppervorlesungen

Studieninteressierte können nach vorheriger Anmeldung gerne an ausgewählten Vorlesungen, Seminaren und Kolloquien teilnehmen und so einen Einblick in die künstlerische und wissenschaftliche Lehre gewinnen.

Führungen

Es können Gruppenführungen vereinbart werden, bei denen unter anderem die Klassenateliers, die Werkstätten und die Bibliothek besichtigt werden. Auf Wunsch wird im Anschluss ein Gespräch mit der Studienberatung angeboten.

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 8361 102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Messen:

Das Team der Kunstakademie Münster informiert und berät Studieninteressierte auf verschiedenen Fach- und Berufsorientierungsmessen.

Kommende Termine:

  • 14.11.2020 CoeMBO: Coesfelder Messe zur Bildungs- und Berufsorientierung
    Individuelle Gesprächstermine können über den Anbieter https://coembo.de/ vereinbart werden.

Vorträge:

Die Kunstakademie Münster beteiligt sich mit dem Informationsvortrag "Studieren an der Kunstakademie Münster" an der Vortragsreihe "Uni kennenlernen", die von der WWU Münster organisiert wird. Vorgestellt werden die Studiengänge Freie Kunst und Lehramt Kunst. Im Anschluss können Fragen gestellt werden.

Kommende Termine:

voraussichtlich im Wintersemester 2020/21

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 8361 102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Informationen über die Kunstakademie finden Studieninteressierte auch auf den gängigen Portalen zur Studienorientierung wie zum Beispiel Studycheck oder Hochschulkompass.

Verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen bieten über das ganze Jahr Gelegenheit, Kunst unserer Studierenden zu erleben und mit den KünstlerInnen ins Gespräch zu kommen. In unserer öffentlichen Vortragsreihe "Münster Lectures" geben bereits etablierte Protagonisten des internationalen Kunstbetriebs Einblick in ihr Schaffen.

Der Rundgang ist die traditionelle Jahresausstellung der Studierenden. Der Termin liegt jeweils am Ende des Wintersemesters. Längst hat sich die Veranstaltung zu einem der kulturellen Höhepunkte in der Region etabliert. Die Ausstellung bietet umfassenden Einblick in die künstlerische Arbeit der Studierenden sowie in die aktuellen Tendenzen und Positionen junger Kunst.

Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.

Eventbild für Münster Lecture // Anke Völk

Münster Lecture // Anke Völk

16.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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16.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Eventbild für Münster Lecture // Anke Völk

Münster Lecture // Anke Völk

16.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Der Wewerka Pavillon ist ein permanenter Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster.
Er steht unter gemeinsamer Obhut der Stadt Münster und der Hochschule. Der Pavillon gilt als Exempel für die kulturelle Vielfalt und Offenheit der Stadt sowie für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kunstakademie.
Der Pavillon wurde ursprünglich im Jahr 1987 anlässlich der documenta 8 vom Architekten und Künstler Stefan Wewerka entworfen und von der Firma TECTA ausgeführt. Auf Initiative von Ulrich Krüger wurde der Pavillon als Leihgabe des Eigentümers Axel Bruchhäuser in Münster platziert. Seit 1989 steht er auf einer Wiese am Aasee.

Der gläserne Kubus, oft als Schaukasten oder Vitrine bezeichnet, fungiert als Ausstellungsraum, der Kunstwerke beherbergt und im wörtlichen Sinne von allen Seiten aus nach außen zur Schau stellt. Er ist sowohl für Kunstschaffende als auch für die BürgerInnen der Stadt von großer Bedeutung. Mit seinem Doppelcharakter zwischen geschlossener Vitrine und skulptural autonomem Objekt, stellt der Pavillon ein Experimentierfeld und eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung für junge KünstlerInnen dar.
Platziert in der öffentlichen, freizeitlich genutzten Parklandschaft am Aasee, bietet er den KünstlerInnen eine Möglichkeit, sich mit ihren künstlerischen Arbeiten direkt an ein größeres Publikum zu wenden. Somit bildet der Wewerka Pavillon ein offenes, wertvolles Forum in dem sich Kunst und BürgerInnen auf ungezwungene Weise begegnen.

"Malerei" ist der Titel einer seit 2004 laufenden Ausstellungsreihe der Kunstakademie Münster, in der jährlich vier malerische Positionen von Studierenden vorgestellt werden. Gezeigt wird die Ausstellung außerhalb von Münster in wechselnden westfälischen Ausstellungshäusern mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

Ziel der Reihe ist es, das Medium der Malerei, wie es sich selbst immer wieder infrage stellt und auch erneuert, zu präsentieren. Es soll gezeigt werden, wie Malerei bei allem technischen Fortschritt der künstlerischen Medien einerseits über alle Diskussionen bei sich bleibt und zugleich an den zeitgenössischen Entwicklungen teilnimmt und daraus eine Zukunftsperspektive entwickelt. Zu jeder Ausstellung erscheint ein Katalog (siehe unter Publikationen).

Jedes Jahr vergeben die Freunde der Kunstakademie Münster e. V. drei Förderpreise. Von den künstlerischen ProfessorInnen als besonders förderungswürdig nominierte Studierende präsentieren dazu in der Förderpreisausstellung, die in der Kunsthalle Münster stattfindet, ihre Werke. Eine externe Fachjury bestimmt die drei Preisträger.
Der Förderpreis wird von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung unterstützt. Mit der Auszeichnung verbindet sich ein Geldpreis von insgesamt 4.500 Euro, der nach Ermessen der Jury (meist zu gleichen Teilen) an die Förderpreisträger vergeben wird.

Regelmäßige Klassenausstellungen sowie weitere künstlerische, kuratorische und wissenschaftliche Projekte sind essenzielle Bestandteile des Studiums an der Kunstakademie Münster. Diese Praxis ermöglicht es den Studierenden frühzeitig, ihre Arbeit einem interessierten Publikum zu präsentieren und sich dem öffentlichen Diskurs zu stellen.
Aktuelle Termine zu öffentlichen Ausstellungen und anderen Veranstaltungen finden Sie ständig aktualisiert im Bereich Termine und News. Einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der Kunstakademie Münster geben auch die Jahrbücher und weitere Publikationen der Hochschule.