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Wir setzen ein Zeichen für eine offene und inklusive Gesellschaft!

Die Kunstakademie Münster kennenlernen

Wenn Sie die Kunstakademie Münster näher kennenlernen möchten, bieten verschiedene Veranstaltungen und Angebote dazu Gelegenheit.

Fragen rund um das Studium der Freien Kunst oder Kunst auf Lehramt beantwortet der Studierendenservice ohne Voranmeldung in der offenen Sprechstunde oder nach individueller Terminabsprache. Auch bei Anliegen zu angrenzenden Themenbereichen wie Finanzierung, Wohnen in Münster oder Ähnliches kann das Beratungsangebot des Studierendenservices in Anspruch genommen werden.

Offene Sprechstunde:
montags – donnerstags, 10:00 – 12:00 Uhr und von 14:00 bis 15:00 Uhr
Tel.: 0251 83 61208
studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Die Kunstakademie Münster nimmt jährlich mit einem vielfältigen Angebot am Hochschultag Münster teil. Studieninteressierte können sich z.B. bei Vorträgen zu Studium und Bewerbung, in Veranstaltungen der künstlerischen Klassen mit Mappengesprächen, bei Führungen durch die Ateliers und Werkstätten, im Kunstdidaktischen Experimentalraum oder durch Teilnahme an regulären Vorlesungen und Seminaren einen Eindruck von den hervorragenden Studienbedingungen an der Kunstakademie Münster verschaffen.

Kommender Termin: 14. November 2024

Ansprechpartnerin für den Hochschultag:

Sandra Musholt
Tel.: 0251 83 61102
smusholt[at]kunstakademie-muenster.de

Fragen zu den Studiengängen und zum Bewerbungsverfahren können gerne telefonisch oder per E-Mail an den Studierendenservice gerichtet werden:

Tel.: 0251 83 61208
studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Informationsvorträge an Schulen

Insbesondere im Rahmen von Studien- und Berufsinformationstagen bieten wir Schulbesuche an, um im Rahmen eines Informationsvortrages die Inhalte und Ziele des Studiums an unserer Hochschule vorzustellen und individuelle Fragen von Studieninteressierten zu beantworten. Individuelle inhaltliche Absprachen und Programmpunkte des Besuchs sind ebenfalls möglich.

Besuche von Schulen an der Kunstakademie

Schulklassen sind eingeladen, nach vorheriger Anmeldung unsere Hochschule zu besuchen und unter anderem die Ateliers, Werkstätten und weitere Einrichtungen zu besichtigen. Außerdem können sich die Teilnehmenden in Gruppen zu Fragen der Bewerbung und des Studiums beraten lassen. Während der Vorlesungszeit ist zudem nach Absprache der Besuch ausgewählter Lehrveranstaltungen möglich.

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Fr 9:00 – 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Im Rahmen der Aktion „Wochen der Studienorientierung“ des Landes NRW können Studieninteressierte jedes Jahr im Januar und Februar eine Vielzahl von regulären Lehrveranstaltungen besuchen oder an Führungen und weiteren speziellen Informationsangeboten rund um das Studium Freie Kunst und Lehramt Kunst teilnehmen.

Kommender Termin: Januar 2025

 

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Fr 9:00 – 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Individuelle Termine zur Vorstellung Ihrer Mappe in künstlerischen Klassen können über die studentischen Klassentutor*innen angefragt werden. Die Kontaktdaten vermittelt die Beratungsstelle für die Studieneingangsphase Sandra Musholt  musholt[at]kunstakademie-muenster.de.

Über die künstlerischen Professuren und Klassen können Sie sich vorab hier informieren.

 

Schnuppervorlesungen

Studieninteressierte können nach vorheriger Anmeldung gerne an ausgewählten Vorlesungen, Seminaren und Kolloquien teilnehmen und so einen Einblick in die künstlerische und wissenschaftliche Lehre gewinnen. 

Führungen

Es können Gruppenführungen vereinbart werden, bei denen unter anderem die Klassenateliers, die Werkstätten und die Bibliothek besichtigt werden. Auf Wunsch wird im Anschluss ein Gespräch mit der Studienberatung angeboten.

kommende Termine: werden hier angekündigt

 

 

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Fr 9:00 – 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Studieninformationstage/Messen:

Das Team der Kunstakademie Münster informiert und berät Studieninteressierte auf verschiedenen Fach- und Berufsorientierungsmessen.

Kommende Termine: werden an dieser Stelle angekündigt

 

Vorträge: Online-Informationsveranstaltung  "Kunst studieren an der Kunstakademie Münster"

Bei diesem Online-Vortrag werden die Studiengänge, das Bewerbungsverfahren und die Besonderheiten des Kunststudiums an der Kunstakademie Münster vorgestellt. Studierende stehen für Fragen zur Verfügung und geben einen persönlichen Einblick in den Studienalltag an der Kunstakademie Münster.

Kommende Termine: werden an dieser Stelle angekündigt

Anmeldung bei Sandra Musholt smusholt[at]kunstakademie-muenster.de

 

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Fr 9:00 – 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Informationen über die Kunstakademie finden Studieninteressierte auch auf den gängigen Portalen zur Studienorientierung wie zum Beispiel Studycheck oder Hochschulkompass.

Verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen bieten über das ganze Jahr Gelegenheit, Kunst unserer Studierenden zu erleben und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. In unserer öffentlichen Vortragsreihe "Münster Lectures" geben etablierte Persönlichkeiten des internationalen Kunstbetriebs Einblick in ihr Schaffen.

Der Rundgang ist die traditionelle Jahresausstellung der Kunstakademie. Längst hat sich die Veranstaltung zu einem der kulturellen Höhepunkte in der Region etabliert. Die Ausstellung bietet umfassenden Einblick in die künstlerische Arbeit der Studierenden sowie in die aktuellen Tendenzen und Positionen junger Kunst.

Nächster Termin: Mittwoch, 29.01. – Sonntag, 02.02.2025

  • Klasse Marieta Chirulescu © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Arbeit aus der Klasse Marieta Chirulescu © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Keren Cytter © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Arbeit aus der Klasse Keren Cytter © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Mariana Castillo Deball, „papmap im papergarden“ © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Arbeit aus der Klasse Mariana Castillo Deball © Kunstakademie Münster | Hyesung Ryu

  • Klasse Nicoline van Harskamp © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Nicoline van Harskamp © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Irene Hohenbüchler © Kunstakademie Münster | Hyesung Ryu

  • Arbeit aus der Klasse Irene Hohenbüchler © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Suchan Kinoshita © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Arbeit aus der Klasse Suchan Kinoshita © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Andreas Köpnick © Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Andreas Köpnick, „Wir werden dich finden!“ © Kunstakademie Münster | Hyesung Ryu

  • Klasse Maik und Dirk Löbbert @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Arbeit aus der Klasse Maik und Dirk Löbbert @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Aernou Mik, „mmmhmmm – Generalprobe“ @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Julia Schmidt @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Michael Sistig, „Pink“ @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Michael Sistig, „Pink“ @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Arbeit aus der Klasse Michael Sistig, „Pink“ @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Cornelius Völker @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Cornelius Völker @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • Klasse Klaus Weber @ Kunstakademie Münster | Hyesung Ryu

  • Arbeit aus der Klasse Klaus Weber @ Kunstakademie Münster | Ilsuk Lee

  • „Tau“, Paula Adhiambo Göb © Kunstakademie Münster | Hyesung Ryu

  • Eröffnungsabend

  • „Triangulierung“, Performance, Hyerin Eom

  • Comic Ecke

  • „Happy new year“, Klasse Daniele Buetti

  • „kodextiv“, Klasse Mariana Castillo Deball

  • „kodextiv“, Klasse Mariana Castillo Deball

  • „Hybridstunde“, Klasse Nicoline van Harskamp

  • „Hybridstunde“, Klasse Nicoline van Harskamp

  • „Prozession“, Klasse Suchan Kinoshita

  • „Prozession“, Klasse Suchan Kinoshita

  • „gez et al“, Klasse Kooperative Strategien

  • „B-Karcha“, Klasse Andreas Köpnick, Fylmklasse

  • „Laserkurier“, Klasse Andreas Köpnick, Fylmklasse

  • „Sichtfeld“, Klasse Maik und Dirk Löbbert

  • „Fährmensch“, Klasse Aernout Mik

  • „Fährmensch“, Klasse Aernout Mik

  • „Anhänger“, Klasse Julia Schmidt

  • „Aw: Re: Aw: Re: Codrawna“, Klasse Julia Schmidt

  • Klasse Michael van Ofen

  • „To all the sleep we lost“, Klasse Cornelius Völker

  • „To all the sleep we lost“, Klasse Cornelius Völker

  • „Utopie“, Klasse Klaus Weber

  • „Bistro AGI und normale Arbeiten“, Klasse Alex Wissel

  • „Bistro AGI und normale Arbeiten“, Klasse Alex Wissel

  • „About soap“, Anastasia Teodora Comănescu

  • „Erklingt ein Lied von Wiederkehr“, Peter Maria Volkhardt

  • „Grünflächenoptimierung“, Lisa Dohmstreich

  • Elio Hübecker

  • „im Keller“, Alla Zhyvotova, Jana Nestler

  • „KEINschild“, Theresa Hahner, Zahraa Khanafer

  • „Kollision Zimmer 402“, Max Wigger, Phillip Hermeling

  • „Komm bald wieder“, Manuel Talarico

  • „Kommen und gehen“, Holger Küper, Nette Pieters, Marvin Wunderlich

  • „Locus Solus“, Julius Lehmann, Niklas Heidemann

  • „o.T.“, Robin Neumann

  • „Randgang“, Orientierungsbereich

  • „Poesie für Lapis“, Woorim Ha, Suyeon Ki und Anna Ko

  • Ausstellungsansicht im Prinzipalmarkt

  • „Widerständigkeiten“, Karin Frings, 05:10 Min., Filmprogramm im Pumpenhaus

  • „Ihr Alles, Ihr Leben, Ihr Blut“, Leila Orth und Zauri Matikashvili, Lecture-Performance im Pumpenhaus

  • „VW T4 Transporter 1992 (Bastlerfahrzeug)“, Steffen Mischke

  • „UNO letzte Karte“, Nathalie Jakob, Martin Schlathölter

Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe „Münster Lectures“ nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn renommierte Persönlichkeiten des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.


Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

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Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Eventbild für Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

Münster Lecture /// Julia Scher, Künstlerin, Köln

07.11.2023 18:00, Hörsaal Leonardo-Campus 2 48149 Münster

Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

Die Münster Lectures werden großzügig gefördert durch die Freunde der Kunstakademie e.V.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

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Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Julia Scher studierte zunächst Malerei, Skulptur und Grafik an der UCLA in Los Angeles und anschließend Studio Arts an der University of Minnesota in Minneapolis. Seit Beginn der 1980er Jahre ist ihr Werk in vielen institutionellen Einzelausstellungen gezeigt worden (Julia Scher:  Public Travel Area (P.T.A.), MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), ihre Arbeiten waren in wichtigen internationalen Ausstellungen wie der Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992) und der 45. Biennale di Venezia (1993) präsent und befinden sich heute in bedeutenden

Sammlungen zeitgenössischer Kunst wie dem Museum of Modern Art, New York, oder dem Museum Ludwig, Köln. Im Zuge zahlreicher Gastdozenturen und Vorträge, die sie u.a. in Harvard, an der Columbia University New York in oft interdisziplinären Kontexten hielt, gründete sie 1995 als Professorin am Massachusetts College of Art die erste Klasse für „Surveillance Studies“ in den USA. Von 1997 bis 2001 lehrte sie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, von 2006 bis 2021 hatte sie – in Nachfolge von VALIE EXPORT – eine Professur      für Multimedia Performance / Surveillant Architecture (Überwachungsarchitektur) an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2006 lebt sie in Köln.

Aktuell präsent ist das Werk durch ihre retrospektive Einzelschau Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society im Museum Abteiberg Mönchengladbach und in der Kunsthalle Zürich (2022/23),  ihre Produktion Planet Greyhound mit der Kunsthalle Gießen (2022) weitere Einzelausstellungen in Genf, Berlin, Montreuil, Köln und Aachen sowie die Präsentation ihrer Arbeit in der großen Schau Signals - How Video transformed the world, MoMA Noew York, 2023) 

Soeben ist eine umfangreiche Publikation zum Werk von Julia Scher erschienen, initiiert durch die Kunsthalle Gießen und den DISTANZ Verlag, realisiert in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich. Bearbeitet von Nadia Ismail und Matthias Kliefoth, mit einer umfangreichen fotografischen Dokumentation und neuen Texten   von Katrin Kämpf und Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell und Gloria Sutton. Dt./engl., 256 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

 

– English version –

Julia Scher studied painting, sculpture, and printmaking at UCLA in Los Angeles and then Studio Arts at the University of Minnesota in Minneapolis. Her work has featured in numerous institutional solo exhibitions since the early 1980s (Julia Scher: Public Travel Area (P.T.A.),   MoMA PS1, New York, 1988; Don’t Worry, Kölnischer Kunstverein, 1994; Predictive Engineering², San Francisco Museum of Modern Art, 1998), and been included in such important international exhibitions as the Whitney Biennial (1989), Informationsdienst (Künstlerhaus Stuttgart, 1992), The Speaker Project (Institute of Contemporary Art, London, 1992), and the 45th Venice Biennale (1993). Works by Scher are currently housed in major contemporary art collections including the Museum of Modern Art, New York and Museum Ludwig, Cologne. In 1995, after numerous guest lectureships and talks at institutions Harvard, Columbia University in New York, and others, often in interdisciplinary contexts, she founded the first class for “Surveillance Studies” in the United States as a professor at the Massachusetts College of Art. She taught at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge from 1997 to 2001; 2006 to 2021 she held — as successor to VALIE EXPORT — a professorship for Multimedia Performance / Surveillant Architecture at the Academy of Media Arts (KHM) in Cologne. The artist has lived in Cologne   since 2006.

Scher’s oeuvre enjoys a timely presence through the retrospective survey Hochsicherheitsgesellschaft/Maximum Security Society at Museum Abteiberg and Kunsthalle Zürich (2022/23). Planet Greyhound, a production with Kunsthalle Gießen (2022), further solo shows in Geneva, Berlin, Montreuil, Cologne, and Aachen, as well as the presentation of her work in the large historical project Signals – How Video transformed the world, at MoMA New York, 2023.

New book on Julia Scher 2023: A comprehensive publication on the work of Julia Scher, initiated by Kunsthalle Gießen and DISTANZ Verlag, realized in collaboration with Museum Abteiberg, MAMCO Geneva and Kunsthalle Zürich. Edited by Nadia Ismail and Matthias Kliefoth, it features extensive photographic documentation as well as new essay by Katrin Kämpf and Lilian Haberer, Gesine Borcherdt, Paul Bernard, Magnus Schäfer, Mark von Schlegell, and Gloria Sutton. German/English, 256 pages, softcover, ISBN 978-3-95476-488-4, 48 EUR.

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Der Wewerka Pavillon ist ein permanenter Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster.
Er steht unter gemeinsamer Obhut der Stadt Münster und der Hochschule. Der Pavillon gilt als Exempel für die kulturelle Vielfalt und Offenheit der Stadt sowie für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kunstakademie.
Der Pavillon wurde ursprünglich im Jahr 1987 anlässlich der documenta 8 vom Architekten und Künstler Stefan Wewerka entworfen und von der Firma TECTA ausgeführt. Auf Initiative von Ulrich Krüger wurde der Pavillon als Leihgabe des Eigentümers Axel Bruchhäuser in Münster platziert. Seit 1989 steht er auf einer Wiese am Aasee.

Der gläserne Kubus, oft als Schaukasten oder Vitrine bezeichnet, fungiert als Ausstellungsraum, der Kunstwerke beherbergt und im wörtlichen Sinne von allen Seiten aus nach außen zur Schau stellt. Er ist sowohl für Kunstschaffende als auch für die Bürger*innen der Stadt von großer Bedeutung. Mit seinem Doppelcharakter zwischen geschlossener Vitrine und skulptural autonomem Objekt, stellt der Pavillon ein Experimentierfeld und eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung für die Studierenden dar.
Platziert in der öffentlichen, freizeitlich genutzten Parklandschaft am Aasee, bietet er ihnen eine Möglichkeit, sich mit ihren künstlerischen Arbeiten direkt an ein größeres Publikum zu wenden. Somit bildet der Wewerka Pavillon ein offenes, wertvolles Forum in dem sich Kunst und Kunstinteressierte auf ungezwungene Weise begegnen.

„Malerei“ ist der Titel einer seit 2004 laufenden Ausstellungsreihe der Kunstakademie Münster, in der jährlich vier malerische Positionen von Studierenden vorgestellt werden. Gezeigt wird die Ausstellung außerhalb von Münster in wechselnden westfälischen Ausstellungshäusern mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

Ziel der Reihe ist es, das Medium der Malerei, wie es sich selbst immer wieder infrage stellt und auch erneuert, zu präsentieren. Es soll gezeigt werden, wie Malerei bei allem technischen Fortschritt der künstlerischen Medien einerseits über alle Diskussionen bei sich bleibt und zugleich an den zeitgenössischen Entwicklungen teilnimmt und daraus eine Zukunftsperspektive entwickelt. Zu jeder Ausstellung erscheint ein Katalog (siehe unter Publikationen).

Jedes Jahr vergeben die Freunde der Kunstakademie Münster e. V. drei Förderpreise. Von den Klassenleitungen als besonders förderungswürdig nominierte Studierende präsentieren dazu in der Förderpreisausstellung, die in der Kunsthalle Münster stattfindet, ihre Werke.
Der Förderpreis wird von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung unterstützt. Mit der Auszeichnung verbindet sich ein Geldpreis von insgesamt 4.500 Euro. Eine externe Fachjury vergibt drei Förderungen, auf die die Gesamtsumme nach Ermessen der Jury (meist zu gleichen Teilen) verteilt wird.

Regelmäßige Klassenausstellungen sowie weitere künstlerische, kuratorische und wissenschaftliche Projekte sind essenzielle Bestandteile des Studiums an der Kunstakademie Münster. Diese Praxis ermöglicht es den Studierenden frühzeitig, ihre Arbeit einem interessierten Publikum zu präsentieren und sich dem öffentlichen Diskurs zu stellen.
Aktuelle Termine zu öffentlichen Ausstellungen und anderen Veranstaltungen finden Sie ständig aktualisiert im Bereich Termine und News. Einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der Kunstakademie Münster geben auch die Jahrbücher und weitere Publikationen der Hochschule.