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Preise, Stipendien, Förderungen

Die Kunstakademie Münster vergibt jedes Jahr eine Reihe von Stipendien. Außerdem nominiert sie Studierende für weitere angesehene Preise und Stipendien. Die Vergaben und Nominierungen erfolgen jedes Jahr während des "Rundgangs".
Das International Office der Kunstakademie vergibt zudem Stipendien zur Förderung von Studienaufenthalten oder Praktika im Ausland.
Darüber hinaus informiert die Hochschule ihre Studierenden regelmäßig über externe Wettbewerbe und Stipendien.

+++ CORONA: Aufgrund der aktuellen Situation übernehmen wir keine Gewähr für das tatsächliche Stattfinden der aufgeführten Wettbewerbe etc. Bitte informieren Sie sich ggf. auf den Webseiten der Veranstalter. Sie sollten Reisen im Zusammenhang mit Wettbewerben etc. oder Antritte von Residenz-Stipendien aufgrund der aktuellen Lage dringend überdenken und nur antreten, wenn dies mit den angeordneten / empfohlenen Präventionsmaßnahmen von Bund und Ländern sowie des Robert Koch-Instituts vereinbar ist. +++

Das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ist ein Stipendium für hervorragende künstlerische Leistungen. Begründet wurde es im Jahr 1975 durch Karl Schmidt-Rottluff, der sein privates Vermögen in die Karl Schmidt-Rottluff Förderungsstiftung einbrachte. Sie kooperiert seit Beginn ihrer Arbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Rhythmus von zwei Jahren werden bis zu fünf Stipendien an bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ausschließlich oder überwiegend freiberuflich tätig sind. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt zunächst ein Jahr; sie kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Seit 2007 ist auch die Marianne Ingenwerth-Stiftung im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft Kooperationspartner und unterstützt das Stipendium finanziell.

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2021. 

Zugangsweg

Für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium muss man vorgeschlagen werden. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
Vorschlagsberechtigt sind:

  • rund 60 Persönlichkeiten aus der freien Kunst und Kunstvermittlung, die von der Studienstiftung eingeladen werden, einen Vorschlag einzureichen,
  • die staatlich anerkannten Kunsthochschulen in Deutschland,
  • die ehemaligen Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Anhand der eingereichten Unterlagen entscheidet die Jury in einer Vorauswahl, welche BewerberInnen zum Hauptauswahlverfahren eingeladen werden. Die FinalistInnen haben im März des jeweiligen Auswahljahres die Möglichkeit, Ihre Arbeiten zu präsentieren. Die mit dem Auswahlverfahren verbundenen Kosten (Transport, Versicherung usw.) trägt der/die Bewerber/in.  

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • Voraussetzung für eine Bewerbung ist die deutsche Staatsangehörigkeit (bzw. Bildungsinländer) bzw. die eines EU-Landes/EU-Beitrittslandes, bzw. Nicht-EU-Ausländer mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung (Einzelfallprüfung).
  • BewerberInnen müssen den größten Teil ihres Studiums in Deutschland absolviert und ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben.
  • Das Studium muss spätestens bei Antritt des Stipendiums beendet sein (inkl. Meisterschülerstudium und Aufbaustudiengänge/PhD).
  • Der letzte Studienabschluss darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Ein Kunststudium ist jedoch nicht Bedingung für den Zugang zum Auswahlverfahren.
  • Das Höchstalter sollte bei Vorschlag (30. November) 35 Jahre möglichst nicht überschreiten – Einzelfallprüfungen sind möglich (z. B. bei Krankheit, Erziehungszeiten).
  • KünstlerInnen, die ausschließlich im Bereich angewandter Kunst tätig sind, können sich nicht bewerben. 

Art des Stipendiums 

  • Das Stipendium beträgt zurzeit 1.200 € pro Monat. Es gibt keine Auflagen hinsichtlich des Aufenthaltsortes oder des Arbeitsvorhabens.
  • Am Ende der Förderungszeit erhält jede Stipendiatin / jeder Stipendiat einen Katalog, der die im Rhythmus von ca. drei Jahren stattfindende Ausstellung der Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen dokumentiert.
  • Die Studienstiftung des deutschen Volkes bietet den StipendiatInnen die Teilnahme an ihren Programmen an (Sommerakademien, Kurztagungen, Sprachkurse, etc.).

Weitere Informationen:

Nominierung

Die Auswahl erfolgt im Sommersemester 2021 unabhängig vom Rundgang. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal zwei Studierende für das Stipendium nominieren.

Voraussetzungen:

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten zum Vorschlagstermin mindestens im dritten Semester und höchstens im siebten Semester studieren.  Wenn die Studierenden mit den Bewerbungsunterlagen eine Bescheinigung (z.B. des Prüfungsamtes) vorlegen, dass für sie eine coronabedingt höhere RStZ gilt, kann in diesem Jahr eine höhere Semester-Zahl angesetzt werden. Bei erfolgreicher Bewerbung fördert das Cusanuswerk sowohl den ersten künstlerischen Studienabschluss (Absolvent / Diplom / Master) wie auch das daran anschließende Meisterschüler-Jahr.

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • katholische Konfession,
  • deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes oder der Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des BAföG § 8,
  • Immatrikulation bzw. Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland,
  • zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerberinnen und Bewerber noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ist die Bewerbung auch unmittelbar vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich.

Eine Förderung von Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudien nach einem abgeschlossenen Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamen- oder Promotionsstudium ist nicht möglich.

Inhalt des Stipendiums

Das Cusanuswerk vergibt staatliche Fördermittel an deutsche und europäische Studierende katholischer Konfession in allen Fachbereichen und Hochschultypen. Das Cusanuswerk fördert junge Frauen und Männer,

  • die ihr Studium mit hohem intellektuellem Einsatz und schöpferischer Phantasie betreiben,
  • die um ihre Begabung wissen und diese annehmen, ausbilden und wirksam machen wollen,
  • die nachdenklich und beharrlich sind, Fragen stellen und sich mit schnellen Antworten nicht zufrieden geben,
  • die bereit sind, persönlich Stellung zu beziehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen,
  • die ihren Glaubensweg ernst nehmen, mit der Kirche leben und sie gestalten wollen.

Die Förderung im Cusanuswerk umfasst die finanzielle Unterstützung des Studiums und ein interdisziplinär angelegtes Bildungsprogramm, das zur Diskussion über Wissenschaft und Glaube, Gesellschaft und Kirche einlädt.

Neben einem monatlichen Stipendium und der finanziellen Unterstützung von Auslandsaufenthalten besteht die Förderung in einem umfangreichen Bildungsprogramm und einer individuellen studienbegleitenden Beratung. Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig.

Weitere Informationen:

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen". Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. (Quelle: Homepage der Studienstiftung des deutschen Volkes)

Nominierung

Die Auswahl erfolgt im Sommersemester 2021 unabhängig vom Rundgang. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal vier Studierende für das Stipendium nominieren. 

Voraussetzungen für die Nominierung:

  • Aktuell im 3. bis 6. Semester (Stand: WS 2020/21),
  • Maximal 7 Semester Vorstudium an einer anderen Hochschule vor dem Studium an der Kunstakademie Münster.
  • Zweitstudien können nicht gefördert werden. Ein vorher abgeschlossenes Studium (Master/Diplom/Staatsexamen) in Deutschland oder im Ausland führt zum Bewerbungsausschluss.
  • Deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit; Studierende aus Nicht-EU-Ländern, wenn Voraussetzungen zur Staatsangehörigkeit gemäß BAföG § 8 erfüllt sind.

Weitere Informationen:

Der Bundeswettbewerb

Kunst lebt vom ständigen Austausch. An den Kunsthochschulen in Deutschland lernen die Studierenden nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten, um ihre Ideen schöpferisch umzusetzen, sondern entwickeln auch ihre künstlerischen Positionen im intensiven Kontakt mit den Lehrenden und Kommiliton*innen. Das Spektrum der Kunst, die an den Hochschulen entsteht, ist vielfältig und spannend – davon kann man sich jedes Jahr bei den beliebten Rundgängen, Diplom- oder Jahresausstellungen überzeugen. Diese Vielfalt möchte der Bundeswettbewerb »Bundespreis für Kunststudierende« sichtbar machen und fördern. Er unterstützt herausragende Kunststudierende bei ihrer individuellen Professionalisierung als Künstler*in, indem er ihnen ermöglicht, wertvolle Ausstellungserfahrung außerhalb der Hochschule zu sammeln. Der Bundeswettbewerb wird alle zwei Jahre ausgelobt und sieht sich als Sprungbrett beim erfolgreichen Übergang in die Berufspraxis. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Wettbewerb, das Deutsche Studentenwerk organisiert ihn. Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt die Ausstellung der Preisträger*innen.

 

Nominierung

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2022. Eine Fachjury aus künstlerischen Professorinnen und Professoren, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann max. zwei Studierende oder studentische Teams für den Bundespreis für Kunststudierende nominieren.

Alle Bereiche der freien bildenden Kunst sind zugelassen, z. B. Malerei, Bildhauerei, Grafik, Foto, Video, Multimedia oder Performance. Die Teilnehmer*innen müssen zum Zeitpunkt ihrer Nominierung als ordentliche Studierende immatrikuliert sein. 

 

Preisgeld, Produktionsstipendium und Katalog

Die Förderung der Preistragenden im Rahmen des „Bundespreises für Kunststudierende“ basiert auf drei Säulen:

 

  • einem Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro. Die unabhängige Jury legt die Anzahl der Preise und in Abhängigkeit davon, die Höhe des jeweiligen Preisgeldes fest. 
  • einem Produktionsstipendium von insgesamt 18.000 Euro, das die gezielte Produktion von Kunstwerken für die Ausstellung durch die Preisträger/innen erlaubt
  • einer Katalogerstellung pro Preistragendem, das sein künstlerisches Schaffen dokumentiert

 

Weitere Informationen 

www.studentenwerke.de

www.kunst-wettbewerb.de

Infoblatt als PDF zum Download

 

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Studierende, die sich bewerben möchten, müssen eine Relevanz ihres künstlerischen Projekts hinsichtlich der Stadt Paris und der frz. Kunstszene nachweisen.

Inhalt des Stipendiums

Im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms „Deutschlandstipendium“ und mit Unterstützung der „Freunde der Kunstakademie Münster e. V.“ ermöglicht die Kunstakademie Münster einen 6-monatigen Aufenthalt in der Cité International des Arts Paris.

Das Stipendium umfasst die Übernahme der Atelierkosten sowie einen persönlichen Zuschuss in Höhe von zur Zeit monatlich 800,00 Euro (650,00 Euro Förderung durch die Freunde der Kunstakademie Münster plus 150,00 Euro aus Mitteln des Deutschlandsstipendiums) zum Bestreiten des Lebensunterhalts in der französischen Hauptstadt.

Das Atelier in der Cité International des Arts Paris wird jährlich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) für den Zeitraum 01.04.-30.09. sowie 01.10.-31.03. vergeben.

Weitere Informationen:

 

Das Kolleg für Musik und Kunst Montepulciano ist eine einzigartige Kooperation der Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Beteiligte Hochschulen sind

  • die Hochschule für Musik Detmold,
  • die Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf,
  • die Folkwang Universität der Künste Essen,
  • die Hochschule für Musik und Tanz Köln,
  • die Kunstakademie Münster
  • sowie die Kunsthochschule für Medien Köln.

Die Einrichtung ermöglicht besonders qualifizierten Studierenden sowie DozentInnen der beteiligten Hochschulen einen 14-tägigen, intensiven Arbeitsaufenthalt im Palazzo Ricci in Montepulciano (Toskana).
Im Rahmen verschiedener Projekte können Studierende und DozentInnen interdisziplinär künstlerisch und wissenschaftlich recherchieren und arbeiten, um erweiterte Zugänge zu allen Bereichen der bildnerischen, medialen und darstellenden Kunst und Musik zu erschließen.
Das Kolleg wird finanziert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und Mittel des DAAD.

Weitere Informationen:

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Vorausssetzung ist, dass Studierende zur Meisterschülerin/zum Meisterschüler ernannt worden sind.

Förderzeitraum

Die beiden Ateliers werden für ein Jahr (01. April - 31. März des Folgejahres) an Studierende vergeben.

Die Miet- und Nebenkosten werden von der Kunstakademie Münster übernommen.

Weitere Informationen:

Ateliergemeinschaft e. V. in Münster

Ziel und Zweck des Stipendiums

Aus Mitteln der Qualitätsverbesserungskommission können zwei (Reise-)Stipendien in Höhe von maximal je 2.500 € pro Jahr vergeben werden. Die Entscheidung wird von einer ProfessorInnen-Kommission anhand der Anträge und nicht anhand der Exponate auf dem Rundgang getroffen. Die Grundidee des Stipendiums ist es, den Studierenden eine andere Form der anschaulichen Auseinandersetzung mit Orten, Kulturen und künstlerischen Szenen zu ermöglichen.

Voraussetzungen

  • Pro Klasse ein Vorschlag
  • Immatrikulation während des Reiseprojekts als Studierende/r oder Meisterschüler/in

Bewerbungsunterlagen

  1. Darstellung des Reiseprojekts und des damit geplanten künstlerischen Vorhabens (das örtliche Ziel, das künstlerische Ziel / den Zweck sowie den Zeitraum, Finanzierungsplan)
  2. Künstlerisches Portfolio: Die künstlerischen Arbeiten müssen als Abbildungen/Fotos in einer PDF-Datei (max. 20 MB) zusammengefasst werden. Filme/Videos etc. müssen in Form von Links zu einer gängigen Videoplattform (Vimeo etc.) in die PDF-Datei eingefügt werden. Bitte senden Sie das PDF-Dokument per E-Mail an Esther Nienhaus nienhaus[at]kunstakademie-muenster.de
  3. Lebenslauf und künstlerischer Werdegang
  4. Bewerbungsformular

Höhe des Stipendiums

  • maximal 2.500€ Reisekostenpauschale (keine Erhöhung möglich bei Förderungen von Teams oder Gruppen)
  • Förderzeitraum 01.01. bis 30.06. des Folgejahres

Wie kann ich mich bewerben?

Nominierung bis 15. November 2021: Pro Klasse kann ein Vorschlag bis zum 15. November 2021 eingereicht werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den/die Klassenleiter/in.

Bewerbung bis 01. Dezember 2021, 24.00 Uhr: Nominierte Studierende schicken bis zum 01. Dezember 2021 um 24.00 Uhr die erforderlichen Bewerbungsunterlagen (siehe oben) per E-Mail an Esther Nienhaus nienhaus[at]kunstakademie-muenster.de

Salzburger Sommerakademie

Nominierung/Auswahl

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury aus künstlerischen Professorinnen und Professoren, gewählt durch den Senat der Kunstakademie Münster, kann zwei Studierende für das Stipendium nominieren. Nach der Nominierung erfolgt die Bewerbung direkt an der Salzburger Sommerakademie.

Was ist die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg?

Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, 1953 von Oskar Kokoschka als "Schule des Sehens" auf der Festung Hohensalzburg gegründet, ist die älteste ihrer Art in Europa.
Jährlich besuchen derzeit ca. 300 TeilnehmerInnen aus über 40 Staaten ca. 20 Kurse an den zwei fixen Kursorten Festung Hohensalzurg und Kiefer Steinbruch in Fürstenbrunn, sowie an temporären Standorten. Renommierte KünstlerInnen aus der ganzen Welt geben Kurse in Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, (Stein)Bildhauerei, Installation, Mixed Media, Architektur, Schmuckgestaltung, Fotografie, Video, Performance und Kuratorischer Praxis. Die organisatorische Struktur der Sommerakademie ermöglicht es ihr, kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen des Kunstbetriebs zu reagieren und jüngste Tendenzen mitzuprägen.

Das Stipendium umfasst einen Betrag von max. 1.600,00€ pro Person mit dem Kurse, Übernachtungen, Reisekosten etc. bezahlt werden müssen.

Weitere Informationen:

https://www.summeracademy.at/

Programm: Wissenschaftliches Projektstipendium für Kunststudierende

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung von Studierenden der Kunstakademie Münster. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren.

Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Studien mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Bei der Bewerbung geht es weniger darum, einen vorgegebenen Standard zu bedienen, als vielmehr für die wissenschaftlichen Entwicklungsinteressen eine passende Projektform zu finden. Das Stipendium kann zudem die eigenständige Vorbereitung und Durchführung einer studentischen Tagung fördern.


Voraussetzungen

  • Bewerben können sich Studierende (außer Gaststudierende und Gasthörer/Gasthörerinnen) aller Studiengänge an der Kunstakademie Münster, die auch für die Dauer des Projektes an der Kunstakademie ordentlich immatrikuliert sind.
  • Auch Bewerbungen für kooperative Projekte zwischen mehreren Studierenden sind grundsätzlich möglich. Ausschlaggebend bleibt immer die Schlüssigkeit des Projektantrags, über die das Auswahlgremium entscheidet.
  • Es wird grundsätzlich empfohlen, sich für den Projektantrag im Vorfeld der Bewerbung von einer/einem wissenschaftlichen Lehrenden (s. u.) der Kunstakademie Münster beraten zu lassen.


Bewerbungsunterlagen

  1. Bewerbungsformular
  2. CV (PDF)
  3. Projektskizze, aus der die Relevanz des Projektes hervorgeht (1 Seite plus Zeitplan, PDF)


Stipendienleistung

  • Max. 2.000,- Euro für nachgewiesene, erstattungsfähige Kosten.
  • Das Stipendium kann auf mehrere Projektanträge verteilt werden.


Bewerbungsverfahren und Frist

Eine Bewerbung ist jederzeit möglich und muss an alle Mitglieder des Auswahlgremiums gerichtet werden.


Berichtspflicht

Spätestens 14 Tage nach dem Abschluss des Projekts ist dem Gremium ein Abschlussbericht (3 Seiten, PDF) vorzulegen.


Auswahlgremium

Prof. Dr. Gerd Blum
Prof. Dr. Birgit Engel
Prof. Dr. Nina Gerlach
Stefan Hölscher
Prof. Dr. Georg Imdahl


Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einer der Sprechstunden der Mitglieder des Auswahlgremiums.

– Für den Zeitraum von April 2022 bis März 2024 –

Das ausgelobte Stipendium unterstützt Kunststudierende und Kunsthochschul-absolvent*innen beim Übergang vom Studium in die Professionalität und bietet angehenden Künstler*innen die Möglichkeit, sich in der Kulturszene der Stadt und der Region Ruhr zu vernetzen.

Der Kulturbetrieb der Stadt Mülheim an der Ruhr verfügt über sechs Ateliers im historischen Schloss Styrum, das in Ruhr-Nähe und dennoch verkehrsgünstig zur A 40 und S-Bahn an der Grenze zu Oberhausen gelegen ist. Eins der Ateliers wird befristet für zwei Jahre mietfrei an einen Stipendiaten/eine Stipendiatin vergeben. Im Schloss mit dem angrenzenden kleinen Park arbeiten weitere Künstler*innen.

Einem/einer gastierenden Kunststudierenden oder –schulabsolvent*in bietet sich an der Ruhr die einmalige Gelegenheit, sich in einem eigenen Atelier ganz auf die künstlerische Produktion und die Entwicklung möglicher Zukunftsperspektiven zu konzentrieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, sich im unmittelbaren Umfeld mit Künstler*innen und Kulturschaffenden auszutauschen und die Kunstszene vor Ort kennen zu lernen.

Bewerbungsfrist: 30. November 2021

Die Bösenberg- Stiftung schreibt in Kooperation mit dem Künstlerhaus Meinersen und der Galerie Hengevoss-Dürkop ein Stipendium mit Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen aus.

Digital Art: Creative Coding
Dotierung 10.000, - €

Leistungen:
Das Stipendium umfasst einen monatlichen Betrag von 900,- € sowie den miet- und nebenkostenfreien Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen (Wohn- und Atelierraum).
Am Ende des Stipendiums erfolgt eine Einzelausstellung im Künstlerhaus Meinersen
In Kooperation mit der renommierten Hamburger Galerie Hengevoss-Dürkop ist eine weitere geeignete Präsentation geplant

Laufzeit: 1.4.2022 – 28.2.2023

Bedingungen: Der Stipendiat/die Stipendiatin hat während der Dauer des Stipendiums vorwiegend im Künstlerhaus zu wohnen und zu arbeiten; Präsenzpflicht.
Die in dieser Zeit geschaffenen Werke sind in Absprache mit der Bösenberg-Stiftung und dem Vorstand des Verein Künstlerhaus Meinersen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Außerdem verpflichtet sich der Stipendiat zur Konzeption und Durchführung von mindestens einem Projekt der zeitgenössischen Kunstvermittlung. Das Projekt soll einen Bezug zum eigenen Werk haben und die Bevölkerung in geeigneter Form beteiligen (Schulen, Kunstschule etc.)
Darüber hinaus wird nach Verabredung die Beteiligung an Aktionen und Veranstaltungen des Künstlerhauses erwartet.
Der Bewerber/die Bewerberin erkennt diese Bedingung mit Einreichung der Bewerbungsunterlagen an.

Bewerbungen:
Bewerben können sich vorzugsweise junge Künstler aller Nationalitäten
Bewerbungen mit Vita und Auswahl von Arbeiten per E-Mail an dirk-boesenberg[at]web.de

Einsendeschluss: 31. Dezember 2021

Bösenberg-Stiftung
Der Vorstand

Die Stadt Baden-Baden vergibt zum Oktober 2022 das traditionelle Baldreit-Stipendium mit Künstlerwohnung an Kunstschaffende aus Literatur, Bildender Kunst und Komposition.
Das Stipendium wird an zwei Bewerberinnen und Bewerber für jeweils 6 Monate (Oktober 2022 bis März 2023 und April bis September 2023) vergeben.
Die Künstlerwohnung im Dachgeschoss liegt zentral in der Innenstadt, ist ca. 70 qm groß und wird mietfrei zur Verfügung gestellt. Zusätzlich gewährt die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau ein monatliches Stipendium in Höhe von 760 € sowie einen monatlichen Nebenkosten-Zuschuss von 60 €. Die Wohnung ist nicht barrierefrei.

Das Baldreit-Stipendium ist ein Aufenthaltsstipendium und wünschenswert ist, dass die Stipendiaten in der Stadt präsent sind und ihre Arbeit darstellen und vermitteln.

 

Bitte bewerben Sie sich mit folgenden Unterlagen:

 

  1. Bewerbungsformular (online oder per Post) mit kurzem Lebenslauf, künstlerischem Werdegang und bisherigen Förderungen, Beschreibung der Projektidee
  2. Portfolio mit Arbeitsproben zur Dokumentation der künstlerischen Arbeit zusätzlich per Post mit maximal 10 DIN A4-Seiten (z.B. Fotos Ihrer Bilder, Auszüge aus Romanen, Partituren, CD)


Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit postalischer Zusendung eines Portfolios berücksichtigt werden.

Dateien mit Arbeitsproben können zusätzlich als Ergänzung online eingereicht werden (PDF- und jpg-Dateien mit insgesamt max. 10 MB). Links werden nicht berücksichtigt.

Bitte keine Originale zusenden: eine Haftung wird ausgeschlossen! Die Rücksendung erfolgt nur, wenn ein frankierter Rückumschlag beigelegt ist.
Bewerbungsformulare und alle Infos auch online unter www.baden-baden.de/baldreit-stipendium

Bewerbungen können bis 3. Dezember 2021 eingereicht werden bei

Stadt Baden-Baden, Kulturbüro
Marktplatz 2
D-76530 Baden-Baden

Tel.: +49-(0)7221 93-20 65
baldreit[at]baden-baden.de

 

Seit 2008 wird in Gera zweijährlich einen Kunstpreis für Malerei vergeben, der dem bekannten Geraer Maler und Grafiker Eberhard (Eb) Dietzsch gewidmet ist.

Er ist mit insgesamt 5.000,00 EUR dotiert und jungen Künstlern/Künstlerinnen vorbehalten, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Es werden vergeben:

1. Preis: 2.500 Euro
2. Preis: 1.500 Euro
3. Preis: 1.000 Euro

Er soll an Eberhard (Eb) Dietzsch (1938–2006) erinnern, der die künstlerische Szene in Ostthüringen entscheidend geprägt und sich aktiv für die Verwirklichung humanistischer Ideale eingesetzt hat.

Im Jahr 2022 findet dieser Wettbewerb wieder statt, nun erstmalig unter der Verant-wortung des Vereins der »Eberhard (Eb)-Dietzsch-Kunstfreunde e.V.« in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Gera-Greiz. Herr Julian Vonarb, Oberbürgermeister der Stadt Gera, hat hierfür die Schirmherrschaft übernommen.

1. Teilnahme

Alle jungen Künstler/innen im Alter bis zu 35 Jahren, die über einen Hochschulabschluss verfügen, der nicht länger als drei Jahre zurückliegt und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich um den Kunstpreis bewerben. Zugelassen werden auch Künstler/innen aus den Partnerstädten von Gera.

Es kann eine Arbeit eingereicht werden. Sie ist zunächst durch ein Foto zu belegen. Das Thema kann frei gewählt werden. Sämtliche Techniken der Malerei sind möglich. Zeichnungen und Druckgrafiken werden nicht zugelassen. Das Bild soll die Größe von 60 x 80 cm bzw. 80 x 60 cm nicht über-, von 40 x 50 cm bzw. 50 x 40 cm nicht unterschreiten. Über Ausnahmen entscheidet die Jury.

Das eingereichte Werk darf bei anderen Wettbewerben noch nicht prämiiert worden sein.

Nach einer ersten Sichtung der Einsendungen legt die Jury fest, welche/r Künstler/in das Original eines Werkes zur Entscheidung über den Eb-Dietzsch-Kunstpreis an den Verein der EDKF e.V. schicken kann.

Die hierfür anfallenden Kosten für An- und Rücklieferung trägt der/die Künstler/in. Mit der Einreichung des Bewerbungsformulars erkennt der/die Künstler/in die Bedingungen dieser Ausschreibung an.

Mit der Bewerbung erklärt der/die Künstler/in sein/ihr Einverständnis, dass Fotos und Daten gespeichert und für Zwecke der Veranstaltung (Werbemaßnahmen, Katalog etc.) verwendet werden dürfen. Die eingereichten Werke sind aufhängefertig anzuliefern, insbesondere sind Bilder, welche einer Rahmung bedürfen, mit dieser zu versehen.

2. Zeitlicher Ablauf / Bewerbungsform

Für das Jahr 2022 muss die Bewerbung bis zum 31. Januar 2022 vorgenommen werden. Hierfür ist das Bewerbungsformular auf der Internetseite www.eb-dietzsch-kunstpreis.de online auszufüllen. Eine andere Form der Bewerbung ist nicht möglich.

3. Ausstellung

Alle für den Eb-Dietzsch-Kunstpreis zugelassenen Arbeiten werden ab dem 24. März 2022 bis zum 30. April 2022 in einer Ausstellung in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Gera-Greiz in Gera präsentiert und auch zum Verkauf angeboten.

Mit der Einreichung der Werke ist der/die Künstler/in damit einverstanden, dass der EDKF e.V. im Auftrag des/der Künstlers/in eine Veräußerung zum angegebenen Preis vornimmt. Der vorgegebene Preis enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer (derzeit 7 %).

Der EDKF e.V. tritt hierbei als Vermittler auf und teilt dem/der Künstler/in den jeweiligen Interessenten mit. Die Rechnungslegung und Bezahlung der Werke erfolgen direkt zwischen dem/der Künstler/in und dem jeweiligen Interessenten. Vom Verkaufserlöse kann der/die Künstler/in nach eigenem Ermessen eine Spende an den EDFK e.V. vergeben, worüber er/sie eine Spendenbestätigung des Vereins erhält.

Die Werke werden für die Dauer der Ausstellung in Höhe des von den Künstlern angegebenen Kaufpreises/ Versicherungswertes versichert. Der genannte Preis ist absolut verbindlich. Er bezieht sich immer auf das Werk mit Rahmen – soweit es gerahmt ist – und kann vor und während der Ausstellung nicht verändert werden.

Über die Versicherungssumme hinaus wird nicht für Beschädigungen oder Verlust eines Werkes gehaftet. Die Bilder bleiben Eigentum des/der Künstlers/Künstlerin. Sie werden in einem Katalog, der die Ausstellung begleitet, mit biografischen Angaben zu dem jeweiligen Künstler oder der Künstlerin reproduziert.

4. Preisauszeichnung

Zur Ausstellungseröffnung am 24. März 2022 in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Gera-Greiz wird die Verleihung des Eb-Dietzsch-Kunstpreises an den/die Preisträger/in vorgenommen. Er/sie wird von einer Jury aus Vertretern des EDKF e.V., der Sparkasse Gera-Greiz und von künstlerischen Hochschulen ermittelt. Die Jury tagt unter Ausschluss des Rechtsweges. Ihre Entscheidung ist nicht anfechtbar.

Wir wünschen dem Wettbewerb um den Eb-Dietzsch-Kunstpreis eine große Resonanz und allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Dr. Matthias Hager
Erhard Lemm
Vorsitzende des »Eberhard (Eb)-Dietzsch-Kunstfreunde e.V. Gera«

Dr. Hendrik Ziegenbein
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gera-Greiz

 

 

– English version below –

 

Filme, Videos, Installationen, Performance-Projekte und Arbeiten aus dem Bereich Expanded Media – wir freuen uns auf Ihre Einreichungen zum 35. European Media Art Festival!

Das Festival findet vom 20. bis zum 24. April 2022 statt. Osnabrück wird dabei fünf Tage lang zu einer internationalen und richtungsweisenden Plattform für Medienkunst und zum Treffpunkt für Künstler:innen, Kurator:innen, Forschende und Studierende. Die Ausstellung in der Kunsthalle Osnabrück wird darüber hinaus bis zum 29. Mai 2022 zu sehen sein.

Unsere Auswahlkommission und Kurator:innen werden in den nächsten Monaten die Einreichungen sichten und daraus das Programm des kommenden Festivals entwickeln. Ab Mitte März 2022 wird das vollständige Programm auf unserer Homepage www.emaf.de verfügbar sein.

Das EMAF zahlt Honorare für alle für das Festival ausgewählte Arbeiten.

Während des Festivals vergeben zwei Jurys folgende Preise: den EMAF-Medienkunst-Preis der Deutschen Filmkritik (VDFK), den Dialogpreis sowie den EMAF-Award für eine richtungsweisende Arbeit in der Medienkunst.

Das Einreichformular und Festivalreglement finden Sie hier: https://registration.emaf.de/

Wir freuen uns auf Ihre Arbeiten!

Einsendefrist: 07. Januar 2022

 

 

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Films, videos, installations and performance projects or expanded media works – we look forward to receiving your entries for the European Media Art Festival No. 35!

The festival takes place from 20 to 24 April 2022. For five days, Osnabrück will again become an international and trend-setting platform for media art and a meeting place for artists, curators, researchers and students. The exhibition at Kunsthalle Osnabrück will be on view until 29 May 2022.

Our selection committee and curators will review the submissions in the coming months and develop the programme for the upcoming festival. The full programme will be available on our homepage www.emaf.de from mid-March 2022.

EMAF pays artist fees for all works selected for the festival.

At the festival, two juries will select the winners of the “EMAF Media Art Award of German Filmcritics (VDFK)”, the “Dialogue Award” and the “EMAF Award” for a trend-setting work in Media Art.

Please find our submission platform and festival regulations here: https://registration.emaf.de/

We look forward to receiving your work!

Deadline: 7 January 2022

FÖRDERPREIS MALEREI 2022

  • für Künstlerinnen und Künstler bis 35 Jahre
  • geboren in Nordwest-Niedersachsen (ehemaliges Land Oldenburg)
  • oder dort arbeitend.

BEWERBUNGEN bis spätestens zum 4. Februar 2022.

Eine unabhängige Fachjury entscheidet über die Vergabe (8.000 Euro Preisgeld, Einzelausstellung in Oldenburg, Dokumentation).
Die Preisverleihung und Ausstellung finden 2022 im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg statt.

ZUR FORMLOSEN BEWERBUNG reichen Sie bitte ein:

  • maximal 10 Bilddateien auf Datenträger oder per Daten-Upload, die über Ihr aktuelles Schaffen Auskunft geben,
  • dazu möglichst auch Papierabzüge der Arbeiten im Format bis zu DIN A 4,
  • zu jeder Arbeit die üblicen Angaben zu Format, Titel und Entstehungsjahr,
  • Dokumentationsmaterial/Kataloge,
  • Angaben zu Ihrem künstlerischen Werdegang und über bisherige Ausstellungen sowie persönliche Angaben(Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse).

Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg

NÄHERE INFORMATIONEN im Internet* unter http://kulturstiftung.oevo.de
telefonisch unter 0441-22 28 257
auf Anfrage bei der Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg Geschäftsführung
Staugraben 11, 26122 Oldenburg

E-Mail: kulturstiftung[at]oevo.de

Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten erhalten Sie unter: http://kulturstiftung.oevo.de/datenschutz

Zum siebten Mal vergibt der Bodenseekreis seinen Förderpreis für gegenständliche Malerei und Zeichnung. In einem Wettbewerb werden die Teilnehmenden einer Ausstellung ermittelt. Unter ihnen wird von einer Sachverständigen-Jury ein/e Preisträger/in ausgewählt. Das Preisgeld beträgt 4.000 Euro.

Die Ausstellung findet in der Galerie des Bodenseekreises, im Roten Haus in Meersburg, statt (19. Mai – 2. September 2022). Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, in dem alle Teilnehmenden der Ausstellung präsentiert werden.

Während der Ausstellungslaufzeit hat das Publikum die Möglichkeit, einen eigenen Favoriten zu wählen. Dieser wird ebenfalls mit einem Preisgeld bedacht (1.000 Euro).

Bewerbungsfrist: 07. Januar 2022
 

 

Kontakt:
Heike Frommer
Kunsthistorikerin
Leiterin Galerie Bodenseekreis
Kreiskulturamt

Landratsamt Bodenseekreis
Schloss Salem / Prälatur
88682 Salem

E-Mail: heike.frommer[at]bodenseekreis.de
Telefon: 07541 204-6412
Fax: 07541 204-8412

www.galerie-bodenseekreis.de

www.bodenseekreis.de

 

+++ Der Bodenseekreis freut sich über die Landesgartenschau in Überlingen und präsentiert seine Vielfalt im Landkreispavillon im Uferpark. www.bodenseekreis.de/landesgartenschau +++

Chancen für Studierende: Mit Fulbright in die USA reisen

 

Bis zum 15. Februar 2022 können sich deutsche Studierende, die 2022/2023 an einer Partnerhochschule in den USA studieren möchten, bei Fulbright Germany für ein Reisestipendium bewerben.

Die Stipendienleistungen beinhalten 2.000 Euro, die Teilnahme an Vorbereitungs- und Netzwerktreffen deutscher und amerikanischer Fulbright-Stipendiat:innen, und die Aufnahme in das internationale Fulbright-Netzwerk von Fulbright-Stipendiat:innen und Alumni.

Besuchen Sie uns gerne in unserer digitalen "Office Hour" am 19. Januar 2022 von 15-16 Uhr um mehr über Programm und Bewerbung zu erfahren.  Bitte registrieren Sie sich hier, damit wir Sie vor dem Termin über die Zugangsdaten informieren können. 

Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf unserer Webseite.

Für Rückfragen steht Ihnen Annina Kull unter reisestipendien[at]fulbright.de gerne zur Verfügung.

Informationen zu Förderungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Die Gemeinde und Samtgemeinde Meinersen haben sich zum Ziel gesetzt, junge zeitgenössische Kunst zu fördern und gleichzeitig dem kulturellen Angebotsspektrum der Region aktuelle Impulse zu geben. Um dieses Ziel zu fördern, schreiben sie ein Stipendium mit Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen aus. Das Stipendium ist auf maximal zwölf Monate ausgelegt. Die Stipendiums-Zeit beginnt nach Absprache zum 15.5.2022.

Die Organisation und Durchführung des Stipendiums sind dem Verein Künstlerhaus Meinersen e.V. übertragen worden.

Teilnahme:

Bewerben können sich Absolvent/innen von Kunsthochschulen bis berechtigung: zu einem Höchstalter von 35 Jahren.

Künstlerischer Schwerpunkt: MALEREI

Leistungen:

Das Stipendium umfasst den miet- und nebenkostenfreien Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen (Wohn- und Atelierraum) sowie eine monatliche Unterstützung in Höhe von 800,- €.

Bedingungen:

Es handelt sich um ein Präsenzstipendium; der Stipendiat/die Stipendiatin hat während der Dauer des Stipendiums im Künstlerhaus zu wohnen und zu arbeiten.

Bewerbung:

Folgende Unterlagen sind einzureichen bis zum 15. Januar 2022

  • Lebenslauf/künstlerische Vita
  • Beispiele des neueren künstlerischen Schaffens (nicht älter als 2 Jahre) in Form von Fotos/Abbildungen/CDs, Kataloge und schriftliche Beschreibungen  
  • Eine Ideenskizze für ein öffentlichkeitswirksames Projekt

Rückfragen bitte an:

Herr Jochen Weise, Künstlerischer Leiter

Email: mail[at]atelier-jochen-weise.de 

Tel. 0170-1850239

weitere Informationen und die Ausschreibung finden Sie hier

Der in Karlsruhe ansässige Verein KUNST AN DER PLAKATWAND e.V. plant im Sommer 2022 in Halle / Saale, auf dem Gelände des ehemaligen Thüringer Bahnhofs (14.05. bis 12.07.2022) und in Weißenfels, auf der Grünfläche der sogenannten Badeanlage (16.07. bis 06.09.2022), jeweils eine OPEN AIR - Ausstellung mit künstlerisch gestalteten Plakatwänden.

Das Thema ist frei nach Heinrich Heine „Blumen küssen Nachtigallen“ und stilistisch offen. Als Non-Profit-Unternehmung wird kein Honorar gezahlt, jedoch größte Öffentlichkeit garantiert.

Kostenübernahme:
Der Verein übernimmt die Kosten der Sperrholzplatten (Malgrund).

Der Malgrund ist eine 260 cm x 360 cm (h x b) große Sperrholzfläche (9mm) und ist selbst im ortsüblichen Baumarkt zu besorgen. Maße des 3 -teiligen Malgrundes sind 260 cm x 120 cm oder des 6- teiligen Malgrundes sind 130 cm x 120 cm pro Platte.

Weitere Kosten für Farben und Transport werden bis zur Fertigstellung nicht übernommen, jedoch zum Auf- und Abbau an den Ausstellungsorten.

Die künstlerische Arbeit verbleibt 5 Jahre für zukünftige Präsentationen beim KUNST AN DER PLAKATWAND e.V oder auf Wunsch bei den Künstler*innen. Der Verein übernimmt keine Haftpflicht.

Bitte reichen Sie ihren Vorschlag bis zum 30. November 2021 beim Verein KUNST AN DER PLAKATWAND e.V. per Mail mit einer Entwurfsskizze, Vita bzw. Dokumentation ein.
Die Ausgewählten werden spätestens zum 01.01.2022 informiert, sodass die Umsetzung der Malerei in eigenen Ateliers bis zum 13.05.2022 erfolgen kann.

KunstanderPlakatwandeV[at]web.de
Stichwort: Kunst an der Plakatwand 2022

Ein Kuratorium, bestehend aus den Organisator*innen der „Kunst an der Plakatwand 2022 - Halle / Weißenfels“, wird die Auswahl treffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Informationen zu den über 30jährigen Aktivitäten des Verein KUNST AN DER PLAKATWAND e.V. entnehmen Sie bitte der Webseite 
www.kunstanderplakatwand.de

Weitere Informationen sind zu finden unter:
https://www.instagram.com/kunst_ander_plakatwand/
https://www.facebook.com/KunstanderPlakatwand/

Die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe vergibt im März 2022 den 45. Kunstpreis.

 

Das Thema lautet: Pflanzen als (Über-)Lebenskünstler

 

Voraussetzung für Ihre Teilnahme ist eine Online-Registrierung mit Einreichung von zwei digitalen Abbildungen Ihres Wettbewerbsbeitrags.

Die Onlineregistrierung ist ab 10.01.2022 möglich. Sie endet automatisch sobald die Grenze von 1.000 Registrierungen erreicht ist bzw. spätestens am 21.01.2022. Das Bewerbungsportal ist im Internet unter kunstpreis.sparkassenstiftungen-ka.de eingerichtet.

An dem Wettbewerb können Künstler*innen aus dem In- und Ausland teilnehmen. Es gibt keine Altersbegrenzung. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine professionelle künstlerische Ausbildung und/oder eine nachweisbar mehrjährige Aktivität im künstlerischen Bereich. Außerdem können Studierende teilnehmen, die an staatlichen Kunstakademien oder staatlich anerkannten freien Kunstschulen eingeschrieben sind.

 

Preise und Ausstellung

1. Preis: 5.000,- Euro

2. Preis: 3.000,- Euro

3. Preis: 2.000,- Euro

 

Die Kunstpreis-Ausstellung findet vom 11. bis 30. März 2022 in der Kundenhalle des Sparkassen-Kundenzentrums am Europaplatz in Karlsruhe statt. Gezeigt werden ca. 80 von der Jury ausgewählte Arbeiten.

 

Ausschreibung

 

Die Kommunikation erfolgt per E-Mail. Mit der Onlineregistrierung erkennt die Teilnehmerin/der Teilnehmer die Wettbewerbsbedingungen an und stimmt dem Empfang der mit dem Kunstpreis verbundenen E-Mails zu.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Peggy Fiess.

E-Mail: kunstpreis[at]sparkassenstiftungen-ka.de

oder Tel. 0721 146-1739

Mit der Gründung der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen 1989 wurde auch der Wettbewerb »Linolschnitt heute« ins Leben gerufen. Er wird alle drei Jahre ausgerichtet und findet 2022 zum zwölften Mal statt.

Längst hat sich der Preis zu einer der wichtigsten internationalen Grafikauszeichnungen entwickelt und fördert zeitgenössische Künstler*innen, die sich entweder schon lange mit dem Linolschnitt auseinandersetzen oder sich erst seit kurzem für diese traditionsreiche Technik begeistern. Der Wettbewerb »Linolschnitt heute« hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass sich diese Technik neben dem Holzschnitt gleichrangig als künstlerische Hochdrucktechnik etabliert hat.

Die Preise sind mit 5000 €, 3000€ und 2000 € dotiert. Eine wechselnde, stets hochkarätig besetzte, fünfköpfige Jury entscheidet über die drei Preisträger*innen, deren prämierte Werke zudem für die Sammlung der Städtischen Galerie erworben werden, sowie über drei weitere Ankäufe. Diese werden mit weiteren ausgesuchten Werken anschließend in einer Ausstellung in der Städtischen Galerie und dem begleitenden Katalog präsentiert. Die Vorauswahl erfolgt anhand von Fotos. Jede*r Künstler*in kann Abbildungen von maximal drei Arbeiten einreichen, die entweder ausschließlich oder überwiegend im druckgrafischen Verfahren des Linolschnitts geschaffen wurden. Die zur Einreichung vorgeschlagenen Werke müssen zwischen 2019 und 2021 entstanden sein und dürfen zuvor an keinem anderen Wettbewerb teilgenommen haben.

Die Teilnahmeunterlagen stehen zum Download unter folgendem Link bereit:
https://galerie.bietigheim-bissingen.de/deutsch/wettbewerb-grafikpreis-linolschnitt-heute/anmeldeformulare-zum-download/

Bewerbungsfrist: 31. Dezember 2021

Perron–Kunstpreis in der Sparte Malerei Als Zeichen aktiver Künstlerförderung und mit dem Willen, dem kulturellen Leben Impulse zu geben, vergibt die Stadt Frankenthal (Pfalz) seit 1981 in Abständen von zwei bzw. drei Jahren den Perron-Kunstpreis in den Sparten Grafik, Malerei, Plastik und Porzellan. Der Perron-Kunstpreis wird spartenbezogen ausgeschrieben. 

Für das Jahr 2022 ist der Perron-Kunstpreis für die Sparte Malerei ausgeschrieben.

 

Das Thema für die Sparte Malerei lautet dieses Jahr „Malerei in Bewegung“

 

Die Dotierung beträgt insgesamt 7.500 €. Für den Hauptpreis 4.500 €, zusätzlich für zwei Förderpreise 1.500 €. In begründeten Ausnahmefällen kann die Jury von den Einzeldotierungen abweichen.

Die Förderpreise werden an Künstler vergeben, die bei Einreichung der Werke nicht älter als 30 Jahre sind.

 

Bewerbungsbedingungen

Es gelten die Richtlinien für den „Perron-Kunstpreis der Stadt Frankenthal (Pfalz) 2022“. Jeder Künstler kann sich mit einer Arbeit bewerben. Da eine Vorjurierung stattfindet, sind – bei der Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz), Bereich Kultur und Sport, Manuela Engel-Heil, Nachtweideweg 1–7, 67227 Frankenthal (Pfalz) – bis spätestens 31.01.2022 (Datum des Poststempels, 24:00 Uhr) zunächst Fotos von den Werken in einer Größe von DIN A 4 mit der Bewerbung einzureichen.

Ausschreibung 

 

Organisation

Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz)

Bereich Kultur und Sport

Manuela Engel-Heil

Nachtweideweg 1–7

67227 Frankenthal (Pfalz)

Telefon: 0 62 33 89-456

Fax: 0 62 33 89-479

E-Mail: kultur[at]frankenthal.de

www.frankenthal.de

Der PHÖNIX fördert talentierte Nachwuchskünstler durch den Ankauf von Kunst in Höhe von 20.000 Euro. Darüber hinaus werden die Preisträger durch Ausstellungen ihrer Werke, Pressearbeit und die langfristige Begleitung ihrer Aktivitäten unterstützt.

Der PHÖNIX ist mit einem Preisgeld von 20.000 Euro dotiert.
Das Preisgeld wird von der Eurobuch GmbH direkt an den Preisträger übergeben.

  • Für das Preisgeld übereignet der Preisträger der Eurobuch GmbH Kunstwerke.
  • Im Anschluss an die Preisverleihung werden die Werke des Preisträgers in den Räumen der Eurobuch GmbH bleibend ausgestellt.

Teilnahmeberechtigt sind Bildende Künstler aus dem deutschsprachigen Raum oder zurzeit im Ausland lebende Deutsche, wünschenswerter Weise

  • mit akademischer Ausbildung
  • mit Ausstellungen in Museen, Galerien, Privatsammlungen oder Kunstvereinen
  • mit Auszeichnungen oder Preisen
  • mit Veröffentlichungen in der Fachpresse.

Zugelassen sind ausschließlich Gemälde, Skulpturen und Papierarbeiten.

Bitte senden Sie Abbildungen Ihrer Kunstwerke zusammen mit Ihren frei gestalteten Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg inklusive Rückporto oder per aussagekräftiger (!) Mail (bitte nur Anhänge, keine Links) bis spätestens 30. November 2021 (Poststempel) an diese Adresse:


Dr. Barbara Haubold -
Kunstbeauftragte
Eurobuch GmbH
Hauptstraße 2
82327 Tutzing
Deutschland

info[at]barbara-haubold.de

www.phönix-kunstpreis.de

Telefon: +49 (0)8158-90 34 60

Mit der Einsendung der Bewerbungsunterlagen erkennen die Bewerber die Bedingungen des Wettbewerbs an.

Die Ausschreibung und die ausführliche Teilnahmevereinbarung finden Sie hier:

 

Ausschreibung

Teilnahmevereinbarung

AUFTAKT! Neue Projektstipendien KunstKommunikation 21
Textile Objekte als (un-)tragbare Kostüme, zeichnerische Schattenverläufe, ein überdimensioniertes Memoryspiel und Selfies als kreative Bildwelten

Vier spannende Kunstprojekte laden wieder zum Mitmachen und Mitdenken ein:

Warum werden Elemente der Klosterarchitektur zu (un-)tragbaren Kostümen und Requisiten in einer Performance? Wie lässt sich die tägliche Rotation der Erde um sich selbst künstlerisch sichtbar und erfahrbar machen? Was verbindet ein übergroßes Memoryspiel mit der Pop Art? Und wieso gibt es eine Self Service Selfie Box auf dem Klostergrün?
Kunst hautnah erleben, aktiv am Schaffensprozess teilnehmen und sich persönlich mit den Künstlerinnen austauschen – das gibt es nur im Rahmen des Projektstipendiums KunstKommunikation.

Mit welchen künstlerischen Ansätzen sich die Stipendiatinnen beschäftigen, wie sich daraus die Projektidee für das DA, Kunsthaus entwickelt hat und welche Möglichkeiten es gibt, an den Projekten mitzuwirken, erfahren Interessierte im AUFTAKT!-Video auf www.da-kunsthaus.de/DA-goes-on
Folgen Sie hier auch laufend der Entwicklung des künstlerischen Schaffensprozesses!

Julia Arztmann fertigt in »hard working / soft working« textile Objekte an, die einzelne Elemente der Klosterarchitektur aufnehmen, und verbindet diese mit harten Gegenständen aus Metall. Es entstehen (un-)tragbare textile Skulpturen, die anschließend auch als »Kostüme« und Requisiten in Performances eingesetzt werden. +++ Hierfür bittet sie Besucherinnen und Besucher um Materialspenden aus Metall und lädt Mitmach-Interessierte ein, sich als Darstellende an den Performances zu beteiligen.

In ihrem Projekt »Portraits von Tagen und Orten« thematisiert Kati Gausmann die tägliche Rotation der Erde um sich selbst. An ausgewählten Orten in Gravenhorst, Hörstel und Umgebung wird sie den Verlauf des Schattens von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang zeichnerisch festhalten. +++ Gäste sind eingeladen am öffentlichen Entstehungsprozess der Zeichnungen teilzuhaben und vor Ort in einen direkten Austausch zur Denk- und Arbeitsweise der Künstlerin, den persönlichen Eindrücken und Impressionen zu kommen

Das Projekt »BANG! BOOM!« von Carola Rümper lädt Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ein, sich zu beteiligen. In einem Fotoworkshop wird die eigene Lebenswirklichkeit in den Mittelpunkt gestellt und experimentell bearbeitet. Aus den fotografischen Ergebnissen wird am Ende des Projektes ein übergroßes Memoryspiel erstellt. +++ In dieser raumgreifenden Installation sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, sich »spielerisch« durch den kreativ und sensibel eingefangenen Alltag der Projektteilnehmenden zu bewegen, neue Einblicke zu gewinnen und die eigene Perspektive zu erweitern

An wechselnden Orten im Kreis Steinfurt wird Janina Schmid eine Aktionsbox, die »Self Service Selfie Box« (SSSB) zur Produktion kreativer Selfies bereitstellen. Die Künstlerin präpariert die Selfie Box mit verschiedenfarbigen Stoffen, bunten Lichtern und abstrakten Schaumstoffformen, mit denen Gäste eigene kreative Bildwelten entwickeln können. +++ Denn nun sind die Mitmach-Interessierten gefragt, ihre ganz persönliche Kulisse zu entwerfen und sich darin in Szene zu setzen. Feedback und Ideen für eine Erweiterung des Formenrepertoires sind erwünscht!

Alle infos: https://www.da-kunsthaus.de/projektstipendium/das-stipendium/

Ab 2021 schreibt die Claussen-Simon-Stiftung jährlich ein Promotionsstipendium für wissenschaftlich-künstlerische Forschung aus. Damit möchte die Claussen-Simon-Stiftung Promotionsvorhaben unterstützen, die künstlerische und wissenschaftliche Perspektiven und Zugriffe miteinander verbinden. Interdisziplinäre Ansätze sind dabei besonders willkommen. Die Bewerbung um ein Stipendium ist vom 1. bis zum 30. November 2021 über unser Online-Bewerbungsportal möglich.

Details zur Ausschreibung und zu den Förderkriterien finden Sie ebenfalls auf unsere Homepage, in der Pressemitteilung sowie im Merkblatt.

Kontakt: 
CLAUSSEN-SIMON-STIFTUNG
Dr. Jenny Svensson
Bereichsleitung Kunst & Kultur
Große Elbstraße 145f
22767 Hamburg

Tel. +49 40 38 0 37 15-26

svensson[at]claussen-simon-stiftung.de

www.claussen-simon-stiftung.de

Die Gesellschaft der Keramikfreunde e. V. schreibt für das Jahr 2022 den Wettbewerb um den Richard-Bampi-Preis mit einer Prämie von insgesamt 15.000 Euro aus. Er findet in Kooperation mit der Meissen Porzellan-Stiftung und der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen statt. Im Anschluss an die Prämierung und Ausstellung im Meissener Museum lädt die Manufaktur zu einem exklusiven Atelieraufenthalt ein.

Auf unserer Website kannst Du Dich direkt im Online-Bewerbungsformular anmelden. Bitte beachte die Wettbewerbsbedingungen!

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

 

Die wichtigsten Bedingungen in Kürze:

  • Du musst hauptberuflich als Keramiker:in und/oder Absolvent:in oder Studierende/r mit Wohn-/Werkstattsitz in Deutschland tätig sein.
  • Dein Geburtstag muss nach dem 31. Dezember 1986 liegen. 
  • Mit Deiner Bewerbung stimmst Du zu, fünf eigenständig geschaffene und in sich abgeschlossene Werke (keine aufgeteilten Serienstücke!) uneingeschränkt für Wettbewerb und Ausstellung zur Verfügung zu stellen. 
  • Der Förderpreis ist mit insgesamt 15.000 Euro ausgestattet. 
  • Im Anschluss an die Ausstellung erwartet den/die Preisträger ein exklusiver Atelieraufenthalt in der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen mit Fertigung eines Porzellanobjekts.  
  • Zur Jury gehören fünf Persönlichkeiten aus der Keramikkunst und der Kunstwissenschaft. 
  • Anhand der eingereichten Fotos werden Wettbewerbs-/Ausstellungsteilnehmer in einer Vorjurierung bestimmt. 
  • Für die Hauptjurierung müssen die originalen Objekte an den Veranstaltungsort nach Meißen zu Lasten der Teilnehmenden geliefert/geschickt werden.  

/// Zur Online-Bewerbung

 

Die wichtigsten Termine:

  • Anmeldeschluss zum Wettbewerb: 1. Dezember 2021 
  • Einlieferung der zugelassenen Wettbewerbsarbeiten nach Aufforderung: 9. bis 11. Februar 2022 
  • Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: 6. Mai 2022 im Museum der Meissen Porzellan-Stiftung, Meißen 
  • Laufzeit Ausstellung: 6. Mai bis 3. Juli 2022 
  • Abholung der Wettbewerbsarbeiten: 4. bis 8. Juli 2022 
  • Atelieraufenthalt der (max. 3) Preisträger: nach individueller Absprache 
  • Nachfolgeausstellung zur Präsentation der Atelierobjekte: zweite Jahreshälfte 2023

(Änderungen pandemiebedingt vorbehalten.)

/// Zum Bewerbungportal

Wer wird „Student/-in des Jahres“?
Deutsches Studentenwerk und Deutscher Hochschulverband würdigen studentisches Engagement

Berlin/Bonn, 15. Oktober 2021. Wer wird „Student/in des Jahres“? Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) schreiben zum siebten Mal den Preis für studentisches Engagement aus, den sie vor fünf Jahren gemeinsam ins Leben gerufen haben. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestiftet. DHV und DSW wollen mit dem Preis diejenige Studentin, denjenigen Studenten oder ein Studierendenteam auszeichnen, die, der oder das ein über die Leistungen im Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement zeigt, welches innovativ und möglichst einzigartig sein sollte. Es besteht dabei keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist. Der Preis soll, wenn es die Pandemie zulässt, am 28. März 2022 auf der „Gala der Deutschen Wissenschaft“ in Berlin verliehen werden.

 „Es gibt viele unter den 2,9 Millionen Studierenden, die über ihr Fachstudium hinaus in Staat und Gesellschaft, Politik und Vereinen, vor allem aber ehrenamtlich und altruistisch engagiert sind“, erklärten DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen und DSW-Präsident Professor Dr. Rolf-Dieter Postlep. „Dieses Engagement wollen DHV und DSW mit der Auszeichnung ,Student/in des Jahres’ sichtbarer machen, indem sie einem besonders positiven Beispiel studentischen Engagements Öffentlichkeit verschaffen.“

Beide Preisausrichter rufen dazu auf, bis zum 31. Dezember 2021 Kandidatinnen und Kandidaten für die Auszeichnung vorzuschlagen.
Interessierte finden nähere Informationen im folgenden Ausschreibungstext: https://www.hochschulverband.de/student-des-jahres.pdf

 

Bisherige Preisträger waren:

  • der Medizinstudent Christoph Lüdemann von der Universität Witten/Herdecke, der über den von ihm mitaufgebauten Verein „L‘appel Deutschland“ Hilfe zur Selbsthilfe in Ruanda und Sierra Leone leistete (2016),
  • das von 16 Architekturstudierenden der Technischen Universität Kaiserslautern getragene Bauprojekt Spinelli Barracks Mannheim, bei dem diese gemeinsam mit Flüchtlingen einen Holz-Pavillon auf einem ehemaligen Kasernengelände des US-Militärs entwarfen, planten und errichteten, das den Bewohnerinnen und Bewohnern in der Erstaufnahmeeinrichtung inzwischen als Begegnungsstätte und Rückzugsort dient (2017),
  • der Medizinstudent Philipp Humbsch von der Charité - Universitätsmedizin Berlin aus Frankfurt/Oder. Er ist Urheber und Motor der Initiative „Jeder kann ein Held sein“, die seit 2016 insbesondere Grundschüler in strukturschwachen Gebieten Brandenburgs kostenlos in Erster Hilfe unterrichtet und sie dadurch zugleich für weiteres ehrenamtliches Engagement in freiwilligen Hilfsorganisationen des Bevölkerungsschutzes sensibilisiert (2018),       
  • die Medizinstudentin Wiebke Gehm von der Universität Rostock, leitendes Mitglied der studentischen Initiative „TNA – Tommy nicht allein“, bei der sich Studierende seit 2015 in ihrer Freizeit um hilfsbedürftige Patientinnen und Patienten in der Rostocker Kinderklinik kümmern (2019),
  • der Medizinstudent Sagithjan Surendra von der Universität Erlangen-Nürnberg, der Gründer und Motor des „Aelius Förderwerks“ ist, das seit 2017 Kinder und Jugendliche aus nichtakademischen Elternhäusern, oftmals mit Migrationshintergrund, über ein breites ideelles Förderangebot auf ihrem Bildungsweg unterstützt (2020).
  • die „TechAcademy“, eine 20-köpfige Gruppe von Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die die digitale Kompetenz ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen aus allen Fachbereichen und Disziplinen mit kostenlosen Seminaren fördert (2021).  
  • Der Deutsche Hochschulverband ist die bundesweite Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland mit über 32.000 Mitgliedern: http://www.hochschulverband.de
  • Das Deutsche Studentenwerk vertritt als Verband der 57 Studenten- und Studierendenwerke in Deutschland deren Interessen sowie die sozialpolitischen Belange der Studierenden

 

Diese Pressemitteilung online: https://www.studentenwerke.de/de/content/wer-wird-%E2%80%9Estudent-des-jahres

 

Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Verbandskommunikation, Stellvertreter des Generalsekretärs
Redaktionsleitung DSW-Journal
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 29 77 27 20
Mobil: 0163 29 77 272

stefan.grob[at]studentenwerke.de

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.

Kontakt:
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Tel.: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10:00 – 13:00 Uhr
E-Mail: studienwerk[at]boell.de

Zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr: Die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September des Jahres.

 

Ein-Monat-Stipendium für Bildhauerei, Installation und Objektkunst
 
Das sächsische Künstlerhaus »Künstlergut Prösitz« schreibt vierwöchige Teilnahmen an dem europaweit einmaligen Symposium innerhalb von Mai bis Oktober jährlich aus.
Ziel des Symposiums ist es, professionellen Künstlerinnen bildhauerisches / installatives Arbeiten während der vier Arbeitswochen auf dem Künstlergut zu ermöglichen.
Einmalig und besonders ist dabei, dass sich das Stipendium an Künstlerinnen wendet, die zugleich Mütter sind. Das Prösitzer Symposium erlaubt ihnen, die Kinder mitzubringen. Für die Kinder (maximales Höchstalter 12 Jahre) wird auf dem Künstlergut Prösitz während des vierwöchigen Residenzaufenthaltes eine Kinderbetreuung bereitgestellt. So können sich die Frauen ihrer künstlerischen Arbeit widmen, mit Kolleginnen in der gleichen Lebenssituation in Austausch treten und sich auch ideal vernetzen.
 
Die Teilnehmerinnen des Symposiums werden durch eine Jury anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen ausgewählt. Entscheidend ist die künstlerische Qualität des Schaffens. Die Jury setzt sich aus den Stipendiatinnen des Vorjahres und einer Kuratorin (Kunsthistorikerin) zusammen. Dadurch bleibt die Jury unabhängig und die Stipendiatinnen erhalten durch ihre Mitwirkung (weitere) Juryerfahrung.

Das Künstlergut Prösitz befindet sich auf einem ehemaligen Dreiseithof in einem kleinen sächsischen Dorf an der Autobahn A14 zwischen Dresden und Leipzig. Es stehen Arbeitswerkstätten in großem Umfang zur Verfügung: Ton- und Metallwerkstätten, Gipsraum, geräumiges Atelier unterm Dach, Scheune, sowie der Innenhof für größere Arbeiten im Freien.
Die Kinder werden vor Ort von einer Tagesmutter betreut. Für jede Künstlerin mit ihrem/n Kind/ern stehen ein Zimmer mit kleinem Bad zur Verfügung.

Das Stipendium beträgt 500,- Euro. Kosten für die Übernachtung und die Kinderbetreuung entstehen nicht. Verschiedene zusätzliche Leistungen (Materialien, Organisationshilfen etc.) werden individuell bereitgehalten. Danach wird eine gemeinsame Ausstellung aller Stipendiatinnen organisiert. Zu dieser erscheint ein Gemeinschaftskatalog.
 
Bewerbungen sind einzusenden bis zum 30. November an:


KÜNSTLERGUT PRÖSITZ
Prösitz 1, 04668 GRIMMA,
Tel. 034385 51315
E-Mail: info[at]kuenstlergut-proesitz.de
www.kuenstlergut-proesitz.de

Einzureichen sind:

  • Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang
  • Alter und Anzahl der Kinder
  • aussagekräftige Abbildungen zu den künstlerischen Werken in Personalkatalog/en oder einem Portfolio
    ACHTUNG: kein digitales Material, keine Weblinks !
  • kurze Beschreibung des Arbeitsvorhabens im Symposium
     
    Bitte beachten:
    Das Stipendium wendet sich an Künstlerinnen, die bildhauerisch, plastisch, installativ und mit Objektkunst arbeiten. Alle Formen experimentellen Arbeitens innerhalb dieser Kunstgattungen werden zudem begrüßt.
  • Hier als PDF ansehen

bpp YOUNG PHOTO AWARD 2022 – DER Fotografie-Förderpreis für junge Kreative unter der Schirmherrschaft von Starfotograf Vincent Peters!

Nach dem großartigen Auftakt im Jahr 2021 geht der bpp YOUNG PHOTO AWARD in eine neue Runde. Mitmachen lohnt sich – die Teilnahme ist kostenfrei! Der bpp vergibt Preise im Gesamtwert von 10.000,- EUR – Medienrummel inklusive!

Das Wettbewerbsthema: TYPISCH MANN – TYPISCH FRAU – EIN KLISCHEE!

Das Thema soll die eigene Sicht auf die Geschlechterrollen in den Fokus stellen. Die Gender-Diskussion und die LGBTQIA+ Bewegung werfen die grundsätzliche Frage auf, ob es sie noch gibt, die klassischen Mann-Frau Klischees.

Das Leitmotiv bietet viel Spielraum für eine umfangreiche Auseinandersetzung mit stereotypen Sichtweisen auf das eigene oder auf diverse, andere Geschlechter.
Gesucht werden technisch anspruchsvolle Arbeiten mit künstlerischer Ambition.
Lasst eurer Kreativität freien Lauf!

Die Teilnahme am Fotografie-Wettbewerb für den Nachwuchs ist kostenfrei. Die Altersobergrenze liegt bei 28 Jahren.

Hier sehen Sie den Trailer zum YOUNG PHOTO AWARD 2022

Weitere Infos und detaillierte Teilnahmebedingungen auf der bpp-Webseite – Einfach den Link oben in der BIO anklicken und dann weiter zu WETTBEWERBE & ZERTIFIZIERUNGEN/YOUNG PHOTO AWARD.

Der bpp YOUNG PHOTO AWARD findet statt mit freundlicher Unterstützung von @sony.deutschland, @profoto, @nikondach / @nikoneurope , @canon.deutschland und vieler weiterer Industriepartner.
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Einsendeschluss: Montag, der 31.01.2022

Open Call

18. – 20. März 2022 /// Osnabrück

Call for Artist, wir suchen: nach Pleasure(-Activists), Intimität, Nähe und Sexyness. Wir sehnen uns nach Berührungen, nach Körperflüssigkeiten und Reibung. Wir wollen genießen, uns hingeben und gehenlassen. Wir sind hungrig, begierig und schamlos.
Wir wollen Nacktheit und Erotik als Ausdrucksmittel verstehen, sich gegen sex-istische, heteronormative und rassifierende Zuschreibungen aufzulehnen und als Politikum gegen verinnerlichte und gelebte etablierte Strukturen in intimen Beziehungen.

Für das YUP Festival 2022 suchen wir nach Performances, Video-Performances oder performativen Installationen von Gruppen oder Einzelperformer*innen zum Thema: Pleasure. Die Veranstaltung  findet am 18.–20. März 2022 in Osnabrück statt. Wir freuen uns auf eure Einreichungen über unser Bewerbungsformular.
Verschafft uns mit einem schriftlichen Konzept (eine DIN-A4-Seite reicht uns), Dokumentationen oder anderen Formen der Visualisierung einen Eindruck von eurer künstlerischen Arbeit.

Hier der Link zum Bewerbungsformular: https://forms.gle/EQse2Fe3gxhRUhkx5

Wer ist das YUP Kollektiv?
Seit 2017 realisiert das YUP Kollektiv verschiedene Veranstaltungsformate mit Performancekunst-Bezug. Unsere Kooperationspartner*innen waren das Haus der Jugend, die Kunsthalle Osnabrück sowie das Museumsquartier in osnabrück. Das YUP Kollektiv besteht aus 7 FLINTA*Personen. Als selbstorganisiertes Kollektiv sind wir an keine Institution gebunden und arbeiten basisdemokratisch. Unsere kuratorisch-vermittelnde Praxis verstehen wir als politisch, da durch sie für das Kollektiv relevante Fragestellungen und Themen verhandelt und Diskurse angestoßen werden.

Wir teilen Euch das Ergebnis der Einreichungen Anfang Januar 2022 mit.
Wenn Ihr Fargen habt, stellt sie uns gerne an: application[at]youngurbanperformances.de

Einsendefrist: 12. Dezember 2021
Entscheid: Anfang Januar 2022
Keine Anmeldegebühr
Ort: Kunsthalle Osnabrück, u.a.
Thema: Pleasure

https://www.youngurbanperformances.de

Instagram: young.urban.performances

 

 

Die Kunstakademie Münster fördert ein gesondertes wissenschaftliches Interesse bereits während des Studiums. Neben den einzelnen Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professoren, die auch zur Vorbereitung einer Bachelor- oder Masterarbeit besucht werden können, stehen Studierenden verschiedene Formate zur Verfügung, um die eigene wissenschaftliche Ambition frühzeitig, möglichst eigenständig zu erproben.

Wissenschaftliches Projektstipendium

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren. Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Projekte mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Individuelles Schreibprojekt

Das individuelle Schreibprojekt kann im Studiengang Freie Kunst geschrieben werden. Es bietet die Chance, die eigene künstlerische Arbeit bzw. ihre Prozesse wissenschaftlich (z.B. kunsthistorisch, -theoretisch, -pädagogisch usw.) zu kontextualisieren und zu reflektieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein eigenes kunstbezogenes theoretisches bzw. -wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Weitere Information finden Sie in der Infomappe.

Open Frame – (Post-)disziplinäre Denkplattform für Kunststudierende

Die Veranstaltung bietet Studierenden aller Qualifikationsebenen jedes Semester die Möglichkeit, abseits thematisch festgelegter Veranstaltungen ein selbst gewähltes Thema in Begleitung der Dozierenden weitgehend eigenständig wissenschaftlich auszuarbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Vorlesungsverzeichnis und auf Veranstaltungsreihen und Projekte: „Kolloquium Open Frame“

(Prof. Dr. Nina Gerlach und Stefan Hölscher)

Informationen zu Voraussetzungen und Bestandteilen einer Promotion an der Kunstakademie entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.

Neben den Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen ProfessorenInnen, die regelmäßig Gelegenheit bieten, die eigene Forschung zu präsentieren und zu diskutieren, eröffnen weitere Formate und Finanzierungsoptionen die Möglichkeit, sich zielgerichtet in der Wissenschaft zu vernetzen sowie sich grundlegend über den Verlauf einer Promotion und das Berufsziel „Wissenschaft“ zu informieren.

Informationenveranstaltung zur Promotion und zum Berufsziel „Wissenschaft“

Die Veranstaltung bietet aus der Perspektive von Frau Prof. Dr. Gerlach einen Überblick über zentrale Fragen, die mit einem Promotionsvorhaben einhergehen, z.B.: Was sind gute und schlechte Gründe zu promovieren? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein Exposé und aus welchen Bestandteilen besteht es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet es, mit dem Berufsziel „Wissenschaft“ zu promovieren?

(4-stündiger Block im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Nina Gerlach. Die Ankündigung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.)

Finanzielle Förderung

Vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und Bedarfe unterstützt die Kunstakademie Münster ihre PromovendenInnen mit Bezuschussungen von internationalen und nationalen Forschungs-, Kooperations- und Kongressreisen sowie Tagungsorganisationen. Sie bietet ihnen darüber hinaus bei Bedarf und entsprechender Eignung die Möglichkeit zur Lehrtätigkeit.

Bitte besprechen Sie diese und weitere finanzielle Fördermöglichkeiten mit Ihren BetreuerInnen.

Weiterführende Externe Links