Prof. Dr. Georg Imdahl

Kunst und Öffentlichkeit

T. +49 251 8361 301
imdahl[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: mittwochs, 16:00 – 18:00 Uhr
Leonardo Campus 2
Raum 301

Georg Imdahl ist freier Kunstkritiker und Mitglied des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA. Nach einem Studium der Philosophie, Neuen Geschichte und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum promovierte er 1995 – als Wissenschaftlicher Assistent am Stiftungsinstitut für das Studium fundamentale – an der Privaten Universität Witten/Herdecke bei Franco Volpi über das Frühwerk Martin Heideggers: "Das Leben verstehen. Heideggers formal anzeigende Hermeneutik in den frühen Freiburger Vorlesungen" (Würzburg 1997). Danach hatte er zahlreiche Lehraufträge für zeitgenössische Kunst und Kunstkritik an den Universitäten Essen/Duisburg, Konstanz, Köln, Bochum und der Hochschule für Buchkunst und Grafik Leipzig inne. Seit 2011 besetzt er die Professur für Kunst und Öffentlichkeit an der Kunstakademie Münster.

  • „Wie politisch ist die Kunst heute?“, Diskussion SWR-2-Forum, Oktober 2010
  • „Die Selbstdarstellung des Rheinlands“, Bonner Symposium zur Ausstellung „Der Westen leuchtet“, Kunstmuseum Bonn 21.-23. Oktober 2010
  • Kunst und Könnerschaft. Gespräch mit Vincent Vulsma, Künstler, und Hans-Jürgen Hafner, Direktor des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf, September 2012
  • Schwieriges Gedenken – Santiago Sierras Ausstellung „245 m³“ in der ehemaligen Synagoge Stommeln und die künstlerische Erinnerung an den Holocaust, Kunstakademie Shanghai, Oktober 2012
  • Frank Stella. Diskussion mit Markus Brüderlin und Gregor Stemmrich, Akademie der Künste Berlin, November 2012.

262 Dateien:

  • 10-16 oder Die Kraft der Verkleinerung, in: Larger Than Life – Stranger Than Fiction, 11. Triennale Kleinplastik Fellbach, Köln 2010.
  • Der Leitartikel heute mit radikaler Malerei, in: Leni Hoffmann, Museum Ludwig, Köln 2010
  • Serge Spitzer’s molecular (Istanbul), in: Serge Spitzer, molecular (Istanbul), Berlin 2010.
  • 360mal vorn. Thomas Kiesewetter – Spätmodernistische Skulptur, heute, in: Thomas Kiesewetter, Galerie Contemporary Fine Arts Berlin, Köln 2010.
  • Mary Heilmann, Autobiographische Abstraktion, in: Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, München 2010.
  • Rudolf de Crignis, Malerei, in: Michael Paoletta (Hg.), Rudolf de Crignis, Santa Fé, 2012.
  • Il Supremo Convegno. Großausstellung und Hyperimage, in: Gerd Blum, Steffen Bogen, David Ganz, Marius Rimmele (Hg.), Pendant Plus. Praktiken der Bildkombinatorik, Berlin 2012.
  • „Nur Gott sieht all diese Bilder“ – Gespräch mit Boris Groys, Kunstforum International (Band 199), 2009
  • „Pluralismus war mir schon immer zuwider“ – Gespräch mit dem Kunsthistoriker Benjamin H.D. Buchloh, Kunstforum International (Band 200), 2010
  • „Kunst war schon immer vom Großkapital abhängig“ – Gespräch mit dem Kurator Nicolaus Schafhausen, Kunstforum International (Band 201), 2010
  • „Ich glaube, dass meine Malerei eine Menge der DNA des 20. Jahrhunderts in sich trägt“ – Gespräch mit dem New Yorker Maler Wade Guyton, Kunstforum International (Band 204), 2010
  • „Ich versuche eine Psychoanalyse des Ortes, an dem ich lebe“ – Künstlergespräch mit der Bildhauerin Monika Sosnowska, Kunstforum International (Band 205), 2010
  • „Prozesse interessieren mich mehr als Konzepte“ – Gespräch mit Carolyn Christov-Bakargiev, Leiterin der Documenta 13, Kunstforum International (Band 207), 2011