Stipendien

Stipendien des International Office

Stipendien

Die Vergabe/Nominierung der folgenden Stipendien erfolgt während des jährlichen Rundgangs.

Nominierung

Vergabe

 

Wissenschaftliches Projektstipendium für Kunststudierende

Die Bewerbung erfolgt direkt an das Auswahlgremium. Bewerbungsfrist jährlich 30. Mai.

Auswahlgremium

Prof. Dr. Gerd Blum, Prof. Dr. Birgit Engel, Prof. Dr. Nina Gerlach, Prof. Dr. Georg Imdahl,

Stefan Hölscher

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einer der Sprechstunden der Mitglieder des Auswahlgremiums.

Externe Wettbewerbe / Ausschreibungen / Stipendien

Wettbewerb für ein Evangeliar für das Bistum Münster

Im November 2019 findet das Bischöfliche Künstlertreffen im Bistum Münster zum 50. Mal statt. Um das Jubiläum angemessen zu würdigen, veranstaltet das Bistum einen Wettbewerb für ein Evangeliar.
Ein Evangeliar eröffnet die Möglichkeit für einen abwechslungsreichen liturgischen Einsatz an den unterschiedlichen Orten des Glaubens in unserem Bistum. So lässt sich die gottesdienstliche Vielfalt feiern, die Verbundenheit mit der Diözese ausdrücken und nicht zuletzt der Communiogedanke stärken. Zugleich wird damit die Verbindung von Liturgie und Leben befördert, wie sie auch im Diözesanpastoralplan des Bistums Münster ausdrücklich hervorgehoben wird. Die Präsenz des Wortes und das Verbindende des Evangeliums werden sichtbar – als inhaltlicher wie visueller
Identitymarker. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Münster.

Bewerbungsfrist: 30. Mai 2019

Ausschreibung

Wilhelm-Morgner-Preis 2019

Der Wilhelm-Morgner-Preis ehrt den 1917 im Alter von 26 Jahren gefallenen Soester Expressionisten Wilhelm Morgner, der als herausragender Künstler des Expressionismus und Wegbereiter der Abstraktion mit seiner Malerei die künstlerische Entwicklung im 20. Jahrhundert entscheidend mit beeinflusst hat.

Die Stadt Soest, die Sparkasse Soest und das Kloster Paradiese laden bildende Künstlerinnen und Künstler zu diesem Kunstwettbewerb ein.

Die TeilnehmerInnen am Wettbewerb werden durch öffentliche Ausschreibung ermittelt. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine akademische künstlerische Ausbildung oder eine mindestens dreijährige qualifizierte Ausstel- lungstätigkeit. 
Jede/r Teilnehmer/Teilnehmerin muss sich mit bis zu drei Exponaten bewerben, die nicht älter als drei Jahre sein dürfen. Zudem müssen die Teilnehmer/innen mindestens drei Jahre ihren Wohnsitz in Deutschland oder mindestens zehn Jahre den biografischen Lebensmittelpunkt in Deutschland haben.

Der Wilhelm-Morgner-Preis ist mit einem Preisgeld von 15.000 € ausgelobt.

Bewerbungsfrist: 31. Mai 2019

www.wilhelm-morgner-preis.de/wm_preis.html

Open Call: Amadeu Antonio Preis 2019

Zum dritten Mal loben die Amadeu Antonio Stiftung und die Stadt Eberswalde den Amadeu Antonio Preis aus. Bis zum 03. Juni 2019 können sich professionell arbeitende Kunstschaffende sowie Studierende für den spartenübergreifenden Kunstpreis online bewerben.

Der Amadeu Antonio Preis würdigt alle zwei Jahre Werke von KünstlerInnen und KünstlerInnengruppen aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Theater und Musik, die sich mit Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung auseinandersetzen sowie für Menschenrechte und Diversität eintreten. Der Preis erinnert an Amadeu Antonio Kiowa, seinen gewaltsamen Tod und an die vielen weiteren Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland.

Aus allen Einreichungen nominiert eine fachübergreifende Jury bis zu 10 Projekte für die Preisverleihung und entscheidet über die Vergabe der Preise (1. Preis 3.000 € und zwei Preise zu je 1.000 €). Zusätzlich wird ein Werk aus der Liste der Nominierten mit dem neuen Produktionspreis ausgezeichnet. Mit dem Produktionpreis ermöglicht die Stadt Eberswalde einem der nominierten Werke die öffentliche Präsentation.

Erstmals wird im Rahmen des Amadeu Antonio Preises der mit 3.000 € dotierte Lars Day Sonderpreis für Kunstvermittlung und Bildung an freie Projekte, Initiativen und Kulturinstitutionen vergeben. Der Sonderpreis zeichnet Projekte aus, die in innovativer Form das Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen weitertragen. Der Sonderpreis möchte Beispiele für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit der Vergangenheit geben und legt den Fokus auf migrantische Perspektiven.

Die Verleihung der Preise findet am 26. November 2019 im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in Eberswalde statt.

Bewerbungsfrist: 03. Juni 2019

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Hinweise finden Sie unter:
www.amadeu-antonio-preis.de

Kulturkirche Bremerhaven

Ausschreibung der Kulturkirche Bremerhaven, verbunden mit einer Ausstellung in der Kulturkirche Bremerhaven, vom 01. September bis 15. September 2019. Es können Arbeiten aus dem Bereich Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Objektkunst und Neue Medien eingereicht werden.
Die ausgewählten TeilnehmerInnen erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 500 Euro.

Bewerbungsfrist: 14. Juni 2019

>>> Mehr: https://www.pauluskirche-bremerhaven.de/aktuelles/Ausschreibung.php

Aufenthaltsstipendien der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen ab Ende 2019

Die Stiftung Künstlerdorf Schöppingen vergibt jährlich Wohn- und Arbeitsstipendien in den Bereichen Literatur, Komposition und Bildende Kunst. Zusätzlich gibt es die KWW-Stipendien für Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und/oder Wirtschaft.


Alle Stipendien werden international und ohne Altersbeschränkung ausgeschrieben. Fachjurys, die turnusmäßig neu besetzt werden, treffen aus den Bewerbungen eine Auswahl von insgesamt etwa 50 Stipendiaten pro Jahr. Die Annahme eines Stipendiums ist mit Residenzpflicht in der Stiftung verbunden, wobei die Dauer des Aufenthalts zwischen 2-6 Monaten gewählt werden kann.


Die Stipendien werden gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und dem Landschaftsverband Rheinland. Die Kunststiftung NRW richtet Stipendien in den Bereichen Literatur und  Komposition/Experimentelle Musik aus.

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2019

>>> Ausschreibung

DEW21 Kunstpreis 2019

Zum vierzehnten Mal schreibt die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH den DEW21 Kunstpreis aus, um Bildenden Künstlerinnen und Künstlern aus dem Ruhrgebiet ein Forum zu bieten und ihre Arbeit zu fördern. Zugelassen sind alle Sparten im Bereich der Bildenden Kunst. Von einer Fachjury ausgewählte Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten in einer Ausstellung auf der Ebene 6 im Dortmunder U. In einem zweiten Jurygang werden die Preisträger ermittelt.

Teilnahmebedingungen:
Bewerberinnen und Bewerber müssen entweder im Ruhrgebiet geboren sein, ihren Wohnsitz dort haben
oder dort studiert haben. Voraussetzungen zur Aufnahme in das Bewerbungsverfahren sind ein abgeschlossenes Studium an einer Kunsthochschule oder eine vergleichbare Ausbildung und/oder eine professionelle künstlerische Ausstellungstätigkeit. Es gibt keine Altersbeschränkung.
Einzureichen sind fünf Fotos (bis max. DIN A4) von aktuellen Arbeiten, die nicht älter als zwei Jahre sind.

Preise:
Der Hauptpreis ist mit 10.000 € dotiert. Er setzt sich zusammen aus 2.500 € Preisgeld und 7.500 € für eine
Einzelausstellung mit Katalog im Rahmen des DEW21 Kunstpreises 2020 im Dortmunder U. Der Förderpreis
(bis einschließlich 30 Jahren) ist mit 2.500 € dotiert.

Eröffnung und Preisverleihung:
17.09.2019 im Dortmunder U

Ausstellungsdauer:
18.09. – 24.11.2019

Bewerbungsfrist: 28. Juni 2019

>>> Bewerbungsunterlagen

Kunstpreis der Atelierkate

Das Thema des Kunstpreises 2019 heißt „Veränderung“.

TeilnehmerInnen
Zum Wettbewerb zugelassen sind alle Künstlerinnen und Künstler bis zum 35. Lebensjahr mit abgeschlossener Ausbildung (im künstlerischen Bereich), die ihren Wohnsitz oder Atelier in den Bundesländern Bremen, Niedersachsen oder Hamburg haben, sowie Studierende der Kunst-Hochschulen/-Akademien (in diesen Bundesländern), deren Abschluss kurz bevor steht.

Kunstpreis und Ausstellung
Der »Kunstpreis der Atelierkate 2019« wird für Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie ausgeschrieben und ist mit insgesamt 1.000 € dotiert. Eine Jury entscheidet über die Vergabe des Preises und der Platzierungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die Preisträger/in erhält außerdem die Möglichkeit einer späteren Einzelausstellung in der Atelierkate Lesum.

Publikumspreis
Zusätzlich wird ein Publikumspreis ausgelobt von 100 €. Dieser wird durch die Besucher/innen der Ausstellung ermittelt, deren Voting entscheidet. Der/die Publikumspreisträger/in wird auf der Finissage bekanntgegeben.

Termine
Kunstpreis-Verleihung mit Vernissage: Sonntag, 29. September 2019
Dauer der Ausstellung: 30. September bis 24. November 2019
Finissage mit Publikumspreis: Sonntag, 24. November 2019

Jury
Die Jury wählt aus den eingereichten Werken Kunstpreisträger/in, Platzierte und Teilnehmer/innen der Auswahl-Ausstellung.

Mitglieder der Jury:
Dr. Katja Pourshirazi – Leiterin Overbeck-Museum, Bremen
Eckhard Dörr – Bildender Künstler, Oldenburg
Ulf Meyer – Bildender Künstler, Bremen
Susan Amir Sawadkuhi – Kunstpädagogin, Bremen

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2019

>>> Ausschreibung Info 2019

>>> ANMELDUNG zum Kunstpreis 2019

Kunstpreis der Stadt Weilburg

Der Weilburger Kunstpreis ist mit 2.500 € dotiert. Zusätzlich werden die Werke der Endauswahl in einer Ausstellung im „Kleinen Kabinett“ des Bergbau- und Stadtmuseums gezeigt (voraussichtlich 06.10. – 22.11.2019). Das Siegerwerk geht mit der Auszahlung des Preisgeldes in das Eigentum des Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg über.

Die vom Barock geprägte Stadt Weilburg an der Lahn ist zweifellos eine der schönsten kleinen Residenzstädte in Deutschland.

Die „Weilburger Schlosskonzerte“ und die „Alte Musik im Weilburger Schloss“ gehören zwischenzeitlich zu Musikfestspielen von nationaler und internationaler Bedeutung. Mit den zahlreichen Wechselausstellungen im Bergbau- und Stadtmuseum und verschiedenen weiteren Aktivitäten („Weilburger Künstlerkolonie“, Kunst in der Lahnschleife, Museum Rosenhang usw.) hat sich der Ruf der Stadt Weilburg in der bildenden Kunst gefestigt und wird sich noch weiterentwickeln.

Seit 2015 wird zur Abrundung der kulturellen Aktivitäten und mit Hilfe der Volksbank Mittelhessen mittlerweile zum dritten Mal der “Kunstpreis der Stadt Weilburg an der Lahn“ ausgeschrieben.

Teilnahmegebühr:
Einzahlung von 10,00 € vor Einreichung

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2019

>>> Bewerbungsbogen

>>> Ausschreibung

Kreativwettbewerb gestartet – Promotionsrituale gesucht

Die Junge Akademie sucht im Rahmen eines Online-Wettbewerbs kreative Beiträge, in denen unterschiedliche Rituale zum Feiern der abgeschlossenen Promotion präsentiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zum Beispiel Videos, Bilder oder Texte einreichen, die bestehende oder visionäre Ideen vorstellen. Die Beiträge müssen bis zum 30. Juni 2019 über ein Online-Formular auf der Website promotionsrituale.diejungeakademie.de bereitgestellt werden. Die Commerzbank-Stiftung unterstützt den Wettbewerb finanziell. Eine Jury bestehend aus VertreterInnen der Jungen Akademie und der Commerzbank-Stiftung ermittelt die drei Gewinnerbeiträge, die mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 3.000 Euro ausgezeichnet werden. Entscheidend ist die Kreativität des Beitrags, unabhängig vom präsentierten Ritual. Ab August sollen alle eingereichten Beiträge auf einer Website der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Idee zu diesem Wettbewerb ist im Rahmen der Arbeitsgruppe „Pro-Motion“ entstanden.

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2019

>>> Zum Wettbewerb

Oelshäuser Verein DORF-eigen-ART startet Künstlersuche für
"Junge Kunst in alten Häusern" 2019

Familien in Oelshausen öffnen nun schon zum sechsten Mal ihre Häuser, Scheunen oder Gärten für bildende Künstler und laden Besucher ein, vom 1. bis 8. September 2019 in den Zierenberger Ortsteil zu kommen. Im mittlerweile schon bekannten "Kunst-Dorf" im Landkreis Kassel hat der Verein DORF-eigen-ART erneut genügend Familien als "Galeristen auf Zeit" für das Event gewinnen können.

Jetzt sind interessierte Künstler aufgefordert, sich am Auswahlwettbewerb zu beteiligen, der von der gebürtigen Oelshäuserin und Initiatorin der DORF-eigen-ART, Prof. Dr. Sylvia Kernke, betreut wird. Bewerbungen sind sowohl schriftlich als auch online auf der Kulturplattform vivars.com möglich.

Die Mehrzahl der etwa 25 ausstellenden Künstler wird von einer Fachjury ausgewählt. Kunstinteressierte Laien können aber auch auf vivars.com ihre Stimme für einen Künstler abgeben und so die Auswahl von fünf Künstlern für die DORF-eigen-ART 2019 aus Publikumssicht mitbestimmen.

Auch auf der Internetseite des Vereins www.dorf-eigen-art.de und auf der Kulturplattform vivars.com findet sich alles Wichtige zum Bewerbungsverfahren. Bis zum 30. Juni ist die Bewerbung noch möglich. Danach beginnt das Auswahlverfahren, bei dem sich die Familien am Ende "ihren" Hauskünsler auswählen können. Alle Bewerber müssen sich also auf eine jeweils sehr ungewöhnliche Ausstellungsumgebung einstellen, die nichts den gewohnten Museumsräumen zu tun hat.

Nicht nur Kunstinteressierte warten auf die Neuausgabe der DORF-eigen-ART. Die besondere dörfliche Atmosphäre, in der Besucher, Künstler und "Galeristen auf Zeit" zwanglos und ohne Eintrittsgeld miteinander ins Gespräch kommen können, hat jedes Mal ein sehr positives Echo bei allen Beteiligten hervorgerufen.

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2019
>>> Bewerbungsformular

Ausschreibung: Kunst in der Region 2019

32. Ausstellung des Kreises Steinfurt im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst: 12.10. – 24.11.2019

Mit der Ausstellungsreihe »Kunst in der Region« präsentiert der Kreis Steinfurt zeitgenössische Kunst in allen seinen Facetten, gibt damit Künstlerinnen und Künstlern aus der Region ein professionelles Forum und ermöglicht dem kunstinteressierten Publikum, sich einmal jährlich über Trends, Themen und Perspektiven der Kunst in der Region zu informieren. Seit der Eröffnung des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst wird die Ausstellung in den spannenden Räumen des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters präsentiert.

Ausgestellt werden Skulptur/Installationen, Video/mediale Kunst, Fotografie, Malerei/Grafik. Die Bewerbungsarbeiten sollen nicht älter als drei Jahre sein. Juriert wird anhand von Originalwerken. Aufgerufen sind Künstlerinnen und Künstler ab dem 18. Lebensjahr, die in der Region geboren sind oder hier leben und arbeiten. Gemäß dem offenen europäischen Gedanken umfasst die Region das gesamte Münsterland, das Gebiet der Euregio mit den angrenzenden Niederlanden und das Osnabrücker Land.

Über die Teilnahme an der Ausstellung 2019 entscheidet eine fachkundige Jury, bestehend aus: Dr. Corinna Otto (Kunstmuseum Draifessen Collection, Mettingen), Merle Radke (Kunsthalle Münster), Prof. Dr. Georg Imdahl (Kunstakademie Münster).

Die Bewerbung erfolgt durch Anlieferung der Werke am 01. + 02.07.2019

Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ausstellungsrichtlinien und Bewerbungsunterlagen können unter www.da-kunsthaus.de/programm/kunst-in-der-region heruntergeladen oder unter Tel. 02551 6942-00 angefordert werden.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst
Klosterstr. 10 | D-48477 Hörstel
Tel. +49 (0 ) 2551 6942-00
www.da-kunsthaus.de

Anlieferung der Bewerbungsarbeiten:
Montag, 01.07.2019, 14:00 –17:00 Uhr und
Dienstag, 02.07.2019, 10:00 – 14:00 Uhr

>>> Ausschreibung Kunst in der Region als PDF

>>> Bewerbungsbogen Teil 1

>>> Bewerbungsbogen Teil 2

Ausschreibung: Kunst gesucht – für eine Dauerausstellung im Cafè Milagro

Die Katholische Studierenden- und Hochschulgemeinde Münster sowie das Bischöfliche Studierendenwerk Münster möchten für das Café Milagro eine Dauerausstellung initiieren.

Dafür suchen wir Dich und Deine Kunst!

Die Dauerausstellung und Bewerbung:
Mit der Dauerausstellung möchten wir Studierenden die Möglichkeit geben, ihre Kunst ab dem Wintersemester 2019/20 im Café Milagro auszustellen. Welche Kunst du einreichst, ist Dir überlassen. Folgende Kriterien sollten dabei erfüllt sein:

  • Zweidimensionalität
  • Maximale Größe 60*80
  • Passend für Rahmen der Größen 50*60 und 60*80

Die Bewerbung für die Dauerausstellung ist mit folgenden Informationen bis zum 15.07.2019 zu
richten an das Kuratorenteam der KSHG und des BSW (kunstkreis@kshg.de):

  • Kurze Vorstellung Deiner Person
  • Pdf-Datei Deiner Kunst mit kurzer Werkbeschreibung und aussagekräftigen Fotografien oder Skizzen

Zum Ausstellungsort Café Milagro:
Zum Einen als Ort für Essen zu fairen Preisen, zum Anderen als Schauplatz diverser Kulturveranstaltungen erfreut sich das Café Milagro großer Beliebtheit bei Studierenden. Gegründet in den 1990ern entwuchs das Café aufgrund des großem Anklangs den Kapazitäten innerhalb der KSHG und ist inzwischen in das Bischöfliche Studierendenwerk (BSW) integriert worden. An seinen Reizen hat sich jedoch nichts geändert: ‚all you can eat‘ – Mittagstisch, Cafélounge, Abendkarte sowie WLAN u?ber das Uni-Netzwerk.

Weitere wichtige Hinweise:
Die Teilnahme an der Dauerausstellung erfolgt ohne Honorar. Deine Kunst hängt ab dem 16.09.2019 dauerhaft im Café Milagro. Es kann auf Anfrage Einzelausstellungen geben, für deren Zeitraum die Dauerausstellung abgehängt und anschließend wieder aufgehängt wird.
Im Café Milagro wird die eingereichte Kunst an einem Schienensystem und in Aluminium-Bilderrahmen in grauer Farbe entweder in der Größe 50*60 oder in der Größe 60*80 aufgehängt. Davon abweichende eingereichte Kunst kann nach Prüfung und Absprache mit den Kuratorenteam ggf. auch aufgehängt werden.

Wir freuen uns auf Deine Kunst.
Nele, Dorothee und Theresa aus dem Kuratorenteam

Bewerbungsfrist: 15.07.2019

>>> Ausschreibung (pdf): Kunst gesucht – für eine Dauerausstellung im Café Milagro

1. Internationales Kunstsymposium 2019 in Lugau

Die eingeladenen KünstlerInnen schaffen freie und angewandte Objekte für den Außenraum im Jägerhausareal bzw. dem unweit im Stadtpark beginnenden Radweg. Die entstehenden Werke sollen Denkanstöße zur vielseitigen kulturellen Nutzung des Radweges und des entstehenden Radzentrums vermitteln. Die Kunstwerke sollen nachhaltig zur aktiven Nutzung des öffentlichen Raums einladen. Es ist in gleicherweise erwünscht, Bezüge zum historischen Hintergrund des Ortes herzustellen oder aus den geschichtlichen Wurzeln zu entwickeln. Die KünstlerInnen sind frei in der Verwendung des Materials und Entwicklung ihrer Projektidee. Es wird öffentlich im Ort gearbeitet. 

Die KünstlerInnen und Gäste des Symposiums beleben gleichzeitig die regionale Kulturlandschaft, sowie die Tourismus-, Erholungs- und Geschäftseinrichtungen. 

Die öffentliche Aufmerksamkeit wird durch entsprechende Werbeaktivitäten und Berichterstattung der Medien geweckt und verstärkt. Die entstandenen Werke sollen helfen einem attraktiven Erlebnisstandort zu etablieren und vor allem auch Tagesausflügler auf dem Radweg BesucherInnen anziehen.

Die Fantasien und der Erfindungsreichtum des Menschen, seine Fortbewegung zu erleichtern und zu beschleunigen sind seit jeher unerschöpflich. Neben den großen technischen Errungenschaften fantastischer Bewegungsmaschinen, von der Rakete, dem Flugzeug, dem Auto über das Pferdegespann bis zum Schiff und U-Boot sind umweltschonende, gesunderhaltende und sparsame Fortbewegungsmittel immer neu im Gespräch. Der Mensch versteht sich zunehmend mehr als das was er ist, ein natürliches Wesen, dem ein natürliches Verhalten entsprechend gut tut und seine Befindlichkeit optimiert. Um der Bewegungsarmut unserer modernen Gesellschaft entgegenzuwirken bleiben nur selbstaktive Varianten. Neben allen Formen sich selbst zu bewegen wie z.B. Laufen, Schwimmen usw., soll uns vor allem die Welt der Alternativmobilität, Dreht-, Laufräder usw. interessieren und inspirieren, ihre Philosophie bzw. dazugehöriges Umfeld. Die geplanten Kunstwerke können als Zeichen die Entstehung einer Infrastruktur natürlicher Mobilität zukunftsweisend begleiten. Im Gesamtkontext eines Strukturwandels vom Jagd- und Kohlerevier zum Radrevier, der Entstehung eines Radweges und Radzentrums mit entsprechenden Kunststationen, werden mit den Beiträgen der Kunst angewandte spielerische, unterhaltsame, fantasievolle und bildende Ergebnisse erhofft.

Genre
diverse (geeignet für den Außenraum)

Thema
„Auf Achse“ – Kunst und Radfahren

Ort
Lugau

Dauer/Termin
08. September 2019 – 14. September 2019

Einzureichen
Es sind alle künstlerischen Ausdrucksmittel gestattet, welche für den Außenbereich geeignet sind. Im Rahmen der möglichen Kunstgenre wie Skulptur, Plastik, Objekte, Zeichnung/Malerei, Installationen usw. sind Projekte von bildender, aufklärender, experimenteller und spielerischer Natur, Projekte mit Unterhaltungs- und Erlebnischarakter (begehbare Labyrinthe, kinetische oder akustische Objekte) bzw. Projekte mit Prozesscharakter (z.B. Land – Art) usw. ebenso erwünscht.

Die Bewerbung muss – die Darstellung der Projektidee in einer geeigneten Darstellungsform (Skizzen, Fotos, Modelfotos, Textbeschreibung – max. eine Seite A4) – eine Vita – max. 3 Referenzabbildungen von ähnlichen Projekten oder bisheriger Arbeitsweise und – das Anmeldeformular enthalten.

Leistungen des Künstlers/der Künstlerin:

  • Entwicklung einer Projektidee,
  • Bewerbung in geeigneter Darstellungsform (Skizzen, Fotos, Modelfotos, Textbeschreibung – max. eine Seite A4), Vita,
  • max. 3 Referenzabbildungen von ähnlichen Projekten oder bisheriger Arbeitsweise,
  • Anmeldeformular (Achtung! – die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt)
  • Umsetzung, Installation usw. der vorgestellten Projektidee entsprechend der Bewerbung,
  • Anwesenheit während des Symposiums.

Konditionen
Die KünstlerInnen erhalten für die Herstellung und den Aufbau ihres Kunstwerkes ein Honorar in Höhe von 1.000 € nach Fertigstellung ihrer Arbeit, 300 € Materialkosten oder die kostenfreie Bereitstellung des Materials vor Ort nach Absprache. Auch umfangreichere Projekte können vorgestellt und im Ausnahmefall nach Vereinbarung realisiert werden, die Frist für die Herstellung kann ggf. verlängert werden. Reisekostenpauschale bei einer Entfernung von mehr als 500 km nach Vereinbarung. kostenlose Unterbringung und Verpflegung (Frühstück, Abendbrot); technische Unterstützung nach Vereinbarung (Transport, Aufbau etc.) Eine Versicherung für die Kunstwerke während der Ausstellungszeit kann nicht gewährleistet werden.

Kontakt
Stadt Lugau/ Erzgeb.
Obere Hauptstraße 26
09385 Lugau

Und sonst
Das Kunstwerk wird der Stadt Lugau zum Eigentum übereignet.

Bewerbungsfrist: 07. Juli 2019

>>> Anmeldeformular

>>> Weitere Infos

Reclaim Award

Plakatflächen werden zu kulturellen Konzeptflächen, zu künstlerischen Leinwänden oder fotografischen Landschaften. Die Stadt zum öffentlichen Museum. Reclaim ersetzt Werbung auf Großflächen durch deine Kunst.

Das Reclaim Kollektiv veranstaltet einen Award, der Kunst im öffentlichen Raum zeigt. Plakatflächen werden angemietet und KünstlerInnen als Ausstellungfläche zur Verfügung gestellt. Der Reclaim Award findet jährlich im dritten Quartal des jeweiligen Jahres in Köln statt. Mit dem Award wollen wir dazu beitragen, den öffentlichen Raum kulturell aufzuwerten und das Stadtbild Kölns attraktiver zu gestalten.

Wir wollen Plakatflächen zeigen, die anregen, die Diversität und Differenz abbilden und Gedankenräume öffnen. Plakatflächen, die inspirieren und aktivieren und deren Inhalt frei und unabhängig ist. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass mehr über die Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums diskutiert wird. Wir wollen Flächen der Irritation, des Experiments und des Querdenkens. Niederschwellig wahrnehmbar, öffentlich und für alle!

Dafür rufen wir einen Wettbewerb aus, bei dem die GewinnerInnen ihre Arbeiten als 18/1-Bogen auf von Reclaim gemieteten Plakatflächen in zentraler urbaner Lage für die Dauer von 10 Tagen ausstellen werden. Die eingereichten Arbeiten müssen sich mit dem Thema »Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums« auseinandersetzen. KünstlerInnen aller Sparten und aus allen Ländern können am Wettbewerb teilnehmen.

Werbung Raus, Kunst Rein! KünstlerInnen aller Sparten können am Reclaim Award teilnehmen. Ihre künstlerische Arbeit muss allerdings in Plakatform visualisierbar sein. Das heißt, dass nur Formate akzeptiert werden, die die Voraussetzungen für den Druck eines Plakates erfüllen.

Vorgaben
Dateigröße: max. 10Mb, Format: 3:4 Querformat, Auflösung: mind. 150Dpi

Thema
Gestalte Öffentlichkeit.

Teilnahmegebühr
25 EUR (zahlbar via PayPal)

Bewerbungsfrist: 28. Juli 2019

>>> Alle Infos

>>> Bewerben

>>> Facebook

>>> Instagram

WB Stiftungspreis Wilhelm Busch

Mit den Bildergeschichten von Max und Moritz, 1865 erstmals erschienen und noch heute ein Klassiker der Weltliteratur, schuf der Dichter und Zeichner Wilhelm Busch eine neue Kunstform, an die neuere Genres wie Comics und Graphic Novels anknüpfen.

Wer sich mit einer in deutscher Sprache verfassten Bachelor- oder Masterarbeit zu dem Rahmenthema Zeichnung und Literatur um den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch bewerben möchte, wird gebeten, seine Arbeit bis spätestens 31.07.2019 bei dem Vorstand der Stiftung Deutsche Sprache als Mailanhang im PDF-Format (wbpreis(at)stiftung-deutsche-sprache.de) einzureichen. Einladungen zur Teilnahme sind weltweit an Institute für Germanistik und an Kunsthochschulen ergangen.

Bewerbungsfrist: 31. Juli 2019

http://www.stiftung-deutsche-sprache.de/wbpreis.php

Ausschreibung Förderpreis "Kataloge für junge Künstler" 2019

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung schreibt in diesem Jahr zum 37. Mal ihr Ausstellungs- und Katalogförderprogramm „Kataloge für junge Künstler“ aus.

Bildende Künstler, die nicht älter als 35 Jahre sein sollten, können für das Förderprogramm vorgeschlagen werden. Vorschlagsberechtigt sind gemeinnützige Ausstellungsträger, die gemeinsam mit dem jungen Künstler eine Ausstellung mit begleitendem Katalog planen. Der Ausstellungs- und Katalogförderpreis soll die Einrichtungen bei der Aufgabe unterstützen, besonders talentierte Nachwuchskünstler mit einer angemessenen Darstellung ihrer Arbeiten der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Fördermittel von bis zu 25.000 € können je zur Hälfte für die Ausrichtung der geplanten Ausstellung und für die Erstellung des dazugehörigen Kataloges eingesetzt werden.

Der Förderantrag muss von dem Ausstellungsträger bei der Stiftung eingereicht werden. Eigenbewerbungen von Künstlern sind nicht möglich.

Bewerbungsfrist: 15. September 2019

>>> Ausschreibung

Kunstpreis Deutschland 2019

Mit zeitloser Architektur kann Identität definiert und gestiftet werden, mit jedem Bau das sich stetig wandelnde Bild einer Stadt bzw. Region neu entwickelt werden. Architektur und Städtebau sind der sichtbare Ausdruck des geistigen und wirtschaftlichen Zustands einer Stadt. Die Architektur gibt einem Ort Perspektive, Selbstbewusstsein, Ausdruck – und wird damit zu einem der wichtigsten "Bausteine" für eine positive Entwicklung der Zukunft.

Identitätsstiftende Architektur kann dafür sorgen, dass kreative, couragierte Aktive am Puls der Zeit agieren, oder gar den Pulsschlag entscheidend antreiben können! Dafür gibt es zahlreiche Beispiele in Deutschland, Europa und der Welt.

Mit der 50er bzw. 60er-Jahre Architektur (z.B. "Brutalismus") nach dem 2. Weltkrieg wurde vermutlich das Gegenteil einer Identitätsstiftung erzeugt. Unrühmliche Beispiele dafür sind unter anderem in Hannover und Chemnitz zu besichtigen. Die inzwischen allgegenwärtigen "Mainstream-Beton-Stahl-Glas-Architektur" sorgt manchmal für Erstaunen, jedoch Identität vermag diese oft als seelenlose Kommerz-Architektur bezeichnete Bauweise wohl nicht zu stiften.

Benötigt die durchaus bemühte Architektenschaft externe, sinnstiftende Impulse? Die Bauaufgaben reichen vom Einfamilienhaus über den Gewerbekomplex bis hin zu kommunalen und kirchlichen Bauten – und Innenarchitektur.

Da die Architektur eine Kunstdisziplin ist gibt es Hoffnung, dass die "Bildende Kunst" behilflich sein kann. Das Thema ARCHITEKTUR | MACHT | IDENTITÄT bietet in seiner Breite den sich am KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2019 beteiligenden KünstlerInnen ein Höchstmaß an Gestaltungsmöglichkeiten. Der Auslober fordert die an diesem Thema interessierten KünstlerInnen aus Deutschland, Europa und anderen Kontinenten auf sich mit ein bis drei Werken für den KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2019 zu bewerben.

Bewerbungsfrist: 30. September 2019

>>> Ausschreibung

Hannsmann-Poethen-Literaturstipendium

Das bundesweit einmalige Tandem-Stipendium umfasst insgesamt 15.000 Euro und stellt den Stipendiatinnen und Stipendiaten bei ihrem dreimonatigen Aufenthalt in Stuttgart jeweils ein eigenes Wohn-/ Arbeitsstudio sowie ein Projektbudget in Höhe von maximal 9.000 Euro zur Verfügung.

Trägerinnen oder Träger des Stipendiums sind eine Autorin oder ein Autor sowie eine Künstlerin oder ein Künstler einer anderen Sparte (Kunst, Musik, Theater, Film, Neue Medien, etc.), die gemeinsam ein literarisch-künstlerisches Projekt in Stuttgart umsetzen.

Die Landeshauptstadt Stuttgart vergibt für 2020 zum dritten Mal das Hannsmann-Poethen-Literaturstipendium.

Bewerbungsfrist: 30. September 2019

>>> Ausschreibungsmodalitäten

Stipendium Junge Kunst der Alten Hansestadt Lemgo und der Staff Stiftung Lemgo

Wir vergeben jährlich das Stipendium Junge Kunst im Rahmen eines Wettbewerbs an eine bildende Künstlerin oder einen bildenden Künstler! Das Stipendium wird von der Alten Hansestadt Lemgo und der STAFF STIFTUNG Lemgo ausgeschrieben. 

Das Stipendium bietet für ein Jahr:

  1. Ein Atelier 50 qm, in einem Innenhof der Altstadt
  2. Eine Wohnung über dem Atelier, 40 qm
  3. Einen Zuschuss von 900,00 € zu Unterhaltskosten
  4. Eine Einzelausstellung mit 165 qm Ausstellungsfläche

Eingeladen zur Bewerbung um das Stipendium sind Künstlerinnen und Künstler der Fachbereiche Malerei, Grafik, Skulptur, Performance, Installation, Fotografie und Video.

Dauer des Stipendiums:
Jeweils vom 01. Mai bis zum 30. April des folgenden Jahres.

Anforderungen und Voraussetzungen:

  • Ein Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist keine Voraussetzung.
  • BewerberInnen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 35 Jahre alt sein.
  • Ein abgeschlossenes Studium an einer Kunsthochschule.
  • Die Bereitschaft für 1 Jahr in Lemgo zu leben.
  • Arbeit mit dem Ziel zum Schluss des Stipendiums mit eigenen Arbeiten eine Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Eichenmüllerhaus auszurichten.
  • Zur Findung von Frauen oder Männern für das Stipendium dient ein zweistufiger Wettbewerb den eine Jury entscheidet. BewerberInnen akzeptieren dieses Verfahren uneingeschränkt.
  • Nach einem Jahr in Lemgo überlassen die Stipendiaten eine in Lemgo entstandene Arbeit kostenlos der Stadt Lemgo oder der Staff Stiftung Lemgo.

Bewerbungsfrist: 15. November 2019

>>> Infoflyer

Ausschreibung Kunstpreis 2019 "Beethoven reloaded"

Anlässlich des Jubiläums Beethoven 2020 wird ein Kunstpreis für interdisziplinäre Projekte (Bildende Kunst, Medienkunst, Tanz, Musik, Literatur etc.) vergeben.

Unter dem Titel „Beethoven reloaded“ sollen frische Annäherungen an das Thema Beethoven und Humanismus entwickelt werden, die Beethovens gesellschaftskritische Positionen in Form eines Brückenschlages in der heutigen Zeit reflektieren.

Preisgelder:
1. Preis 5.000 €
2. Preis 4.000 €
3. Preis 3.000 €
Sonderpreis 2.000 €

Bewerbungsfrist: 14. November 2019

>>> Infoflyer

Arbeitsstipendien im Bereich Bildende Kunst, Ministerium für Kultur und Wissenschafts des Landes Nordrhein-Westfalen

Mit Arbeitsstipendien sichert die Landesregierung begabte Künstlerinnen und Künstlern für die Dauer des Stipendiums finanziell ab, damit sie an einem Ort konzentriert arbeiten und sich künstlerisch weiterentwickeln können.

Das Ministerium fördert folgende Stipendien für bildende Kunst und Medienkunst:

  • Schloss Ringenberg (zwei Stipendien für Kuratorinnen und Kuratoren im Rahmen des deutsch-niederländischen Projekts smax und zwei Stipendien für bildende Künstlerinnen und Künstler)
  • Künstlerdorf Schöppingen (drei Stipendien für bildende Künstlerinnen und Künstler, mehrere Stipendien im Bereich "Neue Medien, Mixed media und Interdisziplinäre Projekte") 
  • Stipendium im Bereich Medienkunst, betreut durch den Hartware MedienKunstVerein (pro Jahr zwei sechsmonatige Stipendien an Künstlerinnen aus NRW oder mit Wohnsitz in NRW)
  • Stipendium für bildende Künstlerinnen mit Kindern, betreut durch das Frauenkulturbüro NRW (alle zwei Jahre drei Stipendien)

Kontakt

Für alle Fragen zu den einzelnen Stipendien wenden Sie sich bitte direkt an die Gastgeber beziehungsweise die betreuende Institution:

Ansprechpartnerin

Esther Nienhaus

Studienbüro, International Office

T. +49 (0)251 8361 207 F. +49 (0)251 8361 406
nienhaus[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo Campus 2
Raum 206