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19.09.2024 – 20.09.2024

Stabiles Zittern – Transformative Praktiken in Art Education (Stable Trembling – Transformative Practices in Art Education)

Kunstakademie Münster
Leonardo-Campus 2
48149 Münster

Herzliche Einladung zur Tagung „Stabiles Zittern – Transformative Praktiken in Art Education (Stable Trembling – Transformative Practices in Art Education)“

Insbesondere auf den CALL FOR PROPOSALS möchten wir hinweisen und freuen uns über spannende Einreichungen:

>>> hier gehts zum Call 

Einreichfrist für Proposals verlängert bis 20. Mai 2024 an: tewesj[at]kunstakademie-muenster.de

Zum Tagungskonzept:

Bildungsinstitutionen wie Universitäten, Schulen, Museen und Kunsthochschulen sind dazu aufgerufen, ihre Wissensproduktion und Wissensanwendung wie auch ihre sozialen und räumlichen Funktionslogiken radikal zu reformieren, da eine bloße Reproduktion des Bestehenden immer weniger ausreichend erscheint, um die Herausforderungen einer komplexen Gegenwart zu meistern.

So sind in jüngerer Zeit in der Kunstpädagogik zahlreiche Publikationen erschienen, die die Folgen weitreichender gesellschaftlicher Wandlungsprozesse für die ästhetische Bildung diskutieren. All diese Prozesse des Übergangs oderder Neuausrichtung offenbaren in Bezug auf die kunstpädagogische Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsorganisation neue Entwicklungsperspektiven und Aushandlungsfelder, die es in einem gemeinschaftlichen und zugleich (institutions)kritischen Prozess aktiv zu gestalten und zu reflektieren gilt. 

Vor diesem Hintergrund möchte die Tagung mittels eines Show and Tell zu diskurs- und praxisbezogenen Selbstbefragungen über Transformationsprozesse in Art Education anregen, die sich aus den zentralen Herausforderungen der Gegenwart für die Kunstpädagogik und ihre institutionellen Praktiken ergeben. Ein besonderer Fokus liegt auf Beiträgen, die über Praxen institutionskritischer, forschungsbasierter und/oder künstlerische Ansätze neue pädagogische und institutionelle Möglichkeitsräume eröffnen. Die Tagung bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich anhand von unterschiedlichen Impuls- und Austauschformaten beispielhaft mit transformativen Praktiken in der Kunstpädagogik zu beschäftigen, Erfahrungen zu teilen und Transformationsprozesse gemeinsam zu reflektieren.

Veranstalterinnen: 

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