Springe zum Inhalt

Preise, Stipendien, Förderungen

Die Kunstakademie Münster vergibt jedes Jahr eine Reihe von Stipendien. Außerdem nominiert sie Studierende für weitere angesehene Preise und Stipendien. Die Vergaben und Nominierungen erfolgen jedes Jahr während des "Rundgangs".
Das International Office der Kunstakademie vergibt zudem Stipendien zur Förderung von Studienaufenthalten oder Praktika im Ausland.
Darüber hinaus informiert die Hochschule ihre Studierenden regelmäßig über externe Wettbewerbe und Stipendien.

+++ CORONA: Aufgrund der aktuellen Situation übernehmen wir keine Gewähr für das tatsächliche Stattfinden der aufgeführten Wettbewerbe etc. Bitte informieren Sie sich ggf. auf den Webseiten der Veranstalter. Sie sollten Reisen im Zusammenhang mit Wettbewerben etc. oder Antritte von Residenz-Stipendien aufgrund der aktuellen Lage dringend überdenken und nur antreten, wenn dies mit den angeordneten / empfohlenen Präventionsmaßnahmen von Bund und Ländern sowie des Robert Koch-Instituts vereinbar ist. +++

Das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ist ein Stipendium für hervorragende künstlerische Leistungen. Begründet wurde es im Jahr 1975 durch Karl Schmidt-Rottluff, der sein privates Vermögen in die Karl Schmidt-Rottluff Förderungsstiftung einbrachte. Sie kooperiert seit Beginn ihrer Arbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Rhythmus von zwei Jahren werden bis zu fünf Stipendien an bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ausschließlich oder überwiegend freiberuflich tätig sind. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt zunächst ein Jahr; sie kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Seit 2007 ist auch die Marianne Ingenwerth-Stiftung im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft Kooperationspartner und unterstützt das Stipendium finanziell.

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2019. Die neuen Stipendien werden 2020 vergeben.

Zugangsweg

Für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium muss man vorgeschlagen werden. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
Vorschlagsberechtigt sind:

  • rund 60 Persönlichkeiten aus der freien Kunst und Kunstvermittlung, die von der Studienstiftung eingeladen werden, einen Vorschlag einzureichen,
  • die staatlich anerkannten Kunsthochschulen in Deutschland,
  • die ehemaligen Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Anhand der eingereichten Unterlagen entscheidet die Jury in einer Vorauswahl, welche BewerberInnen zum Hauptauswahlverfahren eingeladen werden. Die FinalistInnen haben im März des jeweiligen Auswahljahres die Möglichkeit, Ihre Arbeiten zu präsentieren. Die mit dem Auswahlverfahren verbundenen Kosten (Transport, Versicherung usw.) trägt der/die Bewerber/in.  

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • Voraussetzung für eine Bewerbung ist die deutsche Staatsangehörigkeit (bzw. Bildungsinländer) bzw. die eines EU-Landes/EU-Beitrittslandes, bzw. Nicht-EU-Ausländer mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung (Einzelfallprüfung).
  • BewerberInnen müssen den größten Teil ihres Studiums in Deutschland absolviert und ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben.
  • Das Studium muss spätestens bei Antritt des Stipendiums (April 2018) beendet sein (inkl. Meisterschülerstudium und Aufbaustudiengänge/PhD).
  • Der letzte Studienabschluss darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Ein Kunststudium ist jedoch nicht Bedingung für den Zugang zum Auswahlverfahren.
  • Das Höchstalter sollte bei Vorschlag (30. November) 35 Jahre möglichst nicht überschreiten – Einzelfallprüfungen sind möglich (z. B. bei Krankheit, Erziehungszeiten).
  • KünstlerInnen, die ausschließlich im Bereich angewandter Kunst tätig sind, können sich nicht bewerben. 

Art des Stipendiums 

  • Das Stipendium beträgt zurzeit 1.200 € pro Monat. Es gibt keine Auflagen hinsichtlich des Aufenthaltsortes oder des Arbeitsvorhabens.
  • Am Ende der Förderungszeit erhält jede Stipendiatin / jeder Stipendiat einen Katalog, der die im Rhythmus von ca. drei Jahren stattfindende Ausstellung der Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen dokumentiert.
  • Die Studienstiftung des deutschen Volkes bietet den StipendiatInnen die Teilnahme an ihren Programmen an (Sommerakademien, Kurztagungen, Sprachkurse, etc.).

Weitere Informationen:

Nominierung

Die Auswahl erfolgt während des jährlichen Rundgangs der Kunstakademie Münster. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal zwei Studierende für das Stipendium nominieren.

Voraussetzungen:

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten zum Vorschlagstermin mindestens im dritten Semester und höchstens im siebten Semester studieren. Bei erfolgreicher Bewerbung fördert das Cusanuswerk sowohl den ersten künstlerischen Studienabschluss (Absolvent / Diplom / Master) wie auch das daran anschließende Meisterschüler-Jahr.

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • katholische Konfession,
  • deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes oder der Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des BAföG § 8,
  • Immatrikulation bzw. Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland,
  • zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerberinnen und Bewerber noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ist die Bewerbung auch unmittelbar vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich.

Eine Förderung von Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudien nach einem abgeschlossenen Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamen- oder Promotionsstudium ist nicht möglich.

Inhalt des Stipendiums

Das Cusanuswerk vergibt staatliche Fördermittel an deutsche und europäische Studierende katholischer Konfession in allen Fachbereichen und Hochschultypen. Das Cusanuswerk fördert junge Frauen und Männer,

  • die ihr Studium mit hohem intellektuellem Einsatz und schöpferischer Phantasie betreiben,
  • die um ihre Begabung wissen und diese annehmen, ausbilden und wirksam machen wollen,
  • die nachdenklich und beharrlich sind, Fragen stellen und sich mit schnellen Antworten nicht zufrieden geben,
  • die bereit sind, persönlich Stellung zu beziehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen,
  • die ihren Glaubensweg ernst nehmen, mit der Kirche leben und sie gestalten wollen.

Die Förderung im Cusanuswerk umfasst die finanzielle Unterstützung des Studiums und ein interdisziplinär angelegtes Bildungsprogramm, das zur Diskussion über Wissenschaft und Glaube, Gesellschaft und Kirche einlädt.

Neben einem monatlichen Stipendium und der finanziellen Unterstützung von Auslandsaufenthalten besteht die Förderung in einem umfangreichen Bildungsprogramm und einer individuellen studienbegleitenden Beratung. Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig.

Weitere Informationen:

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen". Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. (Quelle: Homepage der Studienstiftung des deutschen Volkes)

Nominierung

Die Auswahl erfolgt während des jährlichen Rundgangs der Kunstakademie Münster. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal vier Studierende für das Stipendium nominieren. 

Voraussetzungen für die Nominierung:

  • Aktuell im 3. bis 6. Semester (Stand: WS 2018/19),
  • Maximal 7 Semester Vorstudium an einer anderen Hochschule vor dem Studium an der Kunstakademie Münster.
  • Zweitstudien können nicht gefördert werden. Ein vorher abgeschlossenes Studium (Master/Diplom/Staatsexamen) in Deutschland oder im Ausland führt zum Bewerbungsausschluss.
  • Deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit; Studierende aus Nicht-EU-Ländern, wenn Voraussetzungen zur Staatsangehörigkeit gemäß BAföG § 8 erfüllt sind.

Weitere Informationen:

Nominierung

Die Auswahl erfolgt während des jährlichen Rundgangs der Kunstakademie Münster. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus.

Inhalt des Stipendiums

Im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms „Deutschlandstipendium“ und mit Unterstützung der „Freunde der Kunstakademie Münster e. V.“ ermöglicht die Kunstakademie Münster einen 6-monatigen Aufenthalt in der Cité International des Arts Paris.

Das Stipendium umfasst die Übernahme der Atelierkosten sowie einen persönlichen Zuschuss in Höhe von zur Zeit monatlich 650,00 Euro zum Bestreiten des Lebensunterhalts in der französischen Hauptstadt.

Das Atelier in der Cité International des Arts Paris wird jährlich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) für den Zeitraum 01.04.-30.09. sowie 01.10.-31.03. vergeben.

Weitere Informationen:

Das Kolleg für Musik und Kunst Montepulciano ist eine einzigartige Kooperation der Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Beteiligte Hochschulen sind

  • die Hochschule für Musik Detmold,
  • die Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf,
  • die Folkwang Universität der Künste Essen,
  • die Hochschule für Musik und Tanz Köln,
  • die Kunstakademie Münster
  • sowie die Kunsthochschule für Medien Köln.

Die Einrichtung ermöglicht besonders qualifizierten Studierenden sowie DozentInnen der beteiligten Hochschulen einen 14-tägigen, intensiven Arbeitsaufenthalt im Palazzo Ricci in Montepulciano (Toskana).
Im Rahmen verschiedener Projekte können Studierende und DozentInnen interdisziplinär künstlerisch und wissenschaftlich recherchieren und arbeiten, um erweiterte Zugänge zu allen Bereichen der bildnerischen, medialen und darstellenden Kunst und Musik zu erschließen.
Das Kolleg wird finanziert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und Mittel des DAAD.

Weitere Informationen:

Ziel und Zweck des Stipendiums

Aus Mitteln der Qualitätsverbesserungskommission können zwei (Reise-)Stipendien in Höhe von maximal je 2.500 € pro Jahr vergeben werden. Die Entscheidung wird von einer ProfessorInnen-Kommission anhand der Anträge und nicht anhand der Exponate auf dem Rundgang getroffen. Die Grundidee des Stipendiums ist es, den Studierenden eine andere Form der anschaulichen Auseinandersetzung mit Orten, Kulturen und künstlerischen Szenen zu ermöglichen.

Voraussetzungen

  • Pro Klasse ein Vorschlag
  • Immatrikulation während des Reiseprojekts als Studierende/r oder Meisterschüler/in

Bewerbungsunterlagen

  1. Darstellung des Reiseprojekts und des damit geplanten künstlerischen Vorhabens (das örtliche Ziel, das künstlerische Ziel / den Zweck sowie den Zeitraum, Finanzierungsplan)
  2. Künstlerisches Portfolio (nur digital per Link zu einem Clouddienst z. B. sciebo. Bitte den Zugangslink per E-Mail an Esther Nienhaus nienhaus[at]kunstakademie-muenster.de schicken)
  3. Lebenslauf und künstlerischer Werdegang
  4. Bewerbungsformular (erhalten nur nominierte Studierende)

Höhe des Stipendiums

  • maximal 2.500€ Reisekostenpauschale (keine Erhöhung möglich bei Förderungen von Teams oder Gruppen)
  • Förderzeitraum bis zum 31.12. eines Jahres

Wie kann ich mich bewerben?

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den/die Klassenleiter/in. Pro Klasse kann ein Vorschlag bis zum 30. November 2020 eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 14. Dezember 2020 von den nominierten Studierenden eingereicht werden.

Zweck des Stipendiums

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung von Studierenden der Kunstakademie Münster. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren.

Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Studien mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen oder Ähnliches können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Bei der Bewerbung geht es weniger darum, einen vorgegebenen Standard zu bedienen, als vielmehr für die wissenschaftlichen Entwicklungsinteressen eine passende Projektform zu finden. Das Stipendium kann zudem die eigenständige Vorbereitung und Durchführung einer studentischen Tagung fördern.

Voraussetzungen

  • Bewerben können sich Studierende (außer Gaststudierende und GasthörerInnen) aller Studiengänge an der Kunstakademie Münster, die auch für die Dauer des Projektes an der Kunstakademie ordentlich immatrikuliert sind.
  • Auch Bewerbungen für kooperative Projekte zwischen mehreren Studierenden sind grundsätzlich möglich. Ausschlaggebend bleibt immer die Schlüssigkeit des Projektantrags, über die das Auswahlgremium entscheidet.
  • Es wird grundsätzlich empfohlen, sich für den Projektantrag im Vorfeld der Bewerbung von einer / einem wissenschaftlichen Lehrenden (siehe unten) der Kunstakademie beraten zu lassen.

Bewerbungsunterlagen

  1. Bewerbungsformular
  2. CV
  3. Projektskizze, aus der die Relevanz des Projektes hervorgeht (1 Seite plus Zeitplan, PDF)

Stipendienleistung

  • Max. 2.000,- Euro für nachgewiesene, erstattungsfähige Kosten.
  • Das Stipendium kann auf mehrere Projektanträge verteilt werden.

Bewerbungsverfahren und Frist

Eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Die Jury entscheidet vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und gegebenen Bedarfe über die Qualität des Antrags.

Berichtspflicht

Spätestens 14 Tage nach dem Abschluss des Projekts, ist dem Gremium ein Abschlussbericht (3 Seiten, PDF) vorzulegen.

Auswahlgremium

Prof. Dr. Gerd Blum, Prof. Dr. Birgit Engel, Prof. Dr. Nina Gerlach, Prof. Dr. Georg Imdahl, Stefan Hölscher

Weitere Informationen:

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einer der Sprechstunden der Mitglieder des Auswahlgremiums

Die Wiener Poetry Filmwettbewerbe 2021 sind eröffnet! Die besten Wettbewerbsfilme werden beim Art Visuals & Poetry Film Festival 2021 im November in Wien präsentiert. Unser Dank gilt den Förderpartnern Bund, Stadt Wien und VdFS. Darüber hinaus wurden fürs Festival im Studio Gedichte aufgenommen. Nun liegt der Ball bei den Filmschaffenden und Dichtern! Wir freuen uns schon auf viele neue, bewegende und interessante Wettbewerbsfilme!

 

Poetry Filme aus den Nachbarländern – Award German Speaking Countries 

Der Poetry Film Hauptwettbewerb richtet sich an Filmschaffende, Schriftsteller und Schriftstellerinnen aus dem deutschsprachigen Raum. Der Wettbewerb soll über Landesgrenzen hinweg die lokale Szene zusammenführen. Gesucht werden literarische Kurzfilme mit einer Länge von 2 bis zu 20 Minuten. Deadline ist der 30. April 2021.

Festivalgedicht von Antonio Fian  
Der zweite Wettbewerb der SPECIAL AWARD– wird interkontinental nach einem bestimmten Festivalgedicht ausgeschrieben. 2021 fiel die Wahl auf den in Wien lebenden Schriftsteller Antonio Fian und sein Gedicht „ruhwunsch“. Die Tonspur und die Übersetzung werden unter Creative Commons für den Wettbewerb kostenlos bereitgestellt. In diesem Gedichtfilmwettbewerb konkurrieren unterschiedliche Verfilmungen ein und desselben Filmtextes direkt miteinander. Die besten Verfilmungen werden am Festival präsentiert. Die Teilnahmebedingungen sind auf der Festivalhomepage ausgeführt! Die Anmeldung für die Wettbewerbe erfolgt über die Homepage oder über FilmFreeway. Deadline ist der 31. August 2021.

Poetry Film Magazin – Online-Videothek
Über das Filmgenre des Poetry Films und die Frage, was einen guten Poetry Film ausmacht, kann man sich im Online-Filmmagazin von Art Visuals & Poetry informieren. Der aktuelle Beitrag stammt vom britisch-amerikanischen Duo Calum MacDiarmid und Todd Boss und trägt den Titel "On Lockdown".

Sie möchten für ein akademisches Jahr (i.d.R. 10 Monate) an einer Hochschule im Ausland Deutsch unterrichten und den interkulturellen Austausch leben?
Dann bewerben Sie sich jetzt!

Mehr Infos unter: https://daad.de/go/stipd56391741

Bewerbungsschluss: 5. oder 15.04.2021 (ja nach Standort)

Preise:
Eine Deutsch-Französische Jury vergibt folgende Preise:

  1. Erster Preis: 1000,- Euro
  2. Zweiter Preis: 500,- Euro
  3. Deutsch-Französischer Freundschaftspreis (ohne Preisgeld) für ein besonders gelungenes Engagement für die deutsch-französische Freundschaft

Ablauf:
Anmeldung: Studierende aus Deutschland und Frankreich melden sich zur Teilnahme am Fotowettbewerb über diese Seite ein. 

Anmeldeschluss: 16.04.2021

Deutsch-Französische Jury trifft ihre Entscheidung im Mai 2021. Sie besteht aus Vertretern des Cnous, des DSW und der finanziellen Förderorganisation DFJW. Dazu kommen nach Möglichkeit ehemalige Preisträger*innen und Künstler*innen oder Fotograf*innen. Die Jury wählt anhand folgender Kriterien die ausgestellten Arbeiten sowie die Preisträger*innen aus:

  1. Relevanz der Fotoarbeit zum gestellten Thema
  2. Kreative thematische Bearbeitung des Themas
  3. Überwindung von Klischees, eingeschliffenen Denkweisen und Vorurteilen
  4. Technische Qualität der Aufnahme

Ergebnisse der Jurysitzung werden im Juni bekannt gegeben.

Wanderausstellung und die digitale Ausstellung mit den besten Fotos des Wettbewerbs (max. 25 Fotos) wird in den Studenten- und Studierendenwerken in Deutschland und den Crous in Frankreich 2021/2022 präsentiert.

Teilnahmebedingungen:

  • Der Fotowettbewerb ist offen für alle an einer deutschen oder französischen Hochschule immatrikulierten, volljährigen Studierenden
  • Eingereicht werden können digitale Schwarzweiß- und Farbfotos im Format JPG (*.jpg) mit einer minimalen Auflösung von
    2362 px x 3544 px und einer Größe von min. 3 MB
  • Die Qualität des Bildmaterials sollte für die Ausstellung ausreichend sein (Druckformat 20 x 30 cm)
  • Es kann nur ein Foto pro teilnehmende Person eingereicht werden

Alle weiteren Infos unter: https://stw-muenster.de/2021/02/09/jetzt-teilnehmen-deutsch-franzoesischer-fotowettbewerb-2020-mobilitaet-mobilite/

Ausschreibung zum Download

In Zusammenarbeit mit der Stadt Plauen, der e.o.plauen-Gesellschaft, der Galerie Forum K und der Stadtwerke – Strom Plauen GmbH & Co. KG lobt der Kunstverein Plauen-Vogtland e.V. zum sechsten Mal den Wettbewerb für junge Künstler aus, um den talentierten Nachwuchs auf dem Gebiet der HANDZEICHNUNG zu fördern.

Der Wettbewerb findet alle 3 Jahre statt.

Die Förderung erfolgt auf vier Ebenen:

  • Ausstellung der 100 besten Arbeiten in der Galerie im Malzhaus
  • Vergabe von drei Hauptpreisen
  • Publikation eines sechzehnseitigen Faltblattes für jeden Preisträger
  • Ausstellung der drei Preisträger in der Galerie Forum K

 

Ausschreibung

 

Teilnahmeberechtigte:
Jugendliche, die beabsichtigen, einen Berufsweg mit künstlerischem Schwerpunkt zu wählen oder bereits begonnen haben und Künstlerinnen und Künstler, die ein Studium im Bereich Bildende Kunst absolvieren oder bereits absolviert haben. Altersbegrenzung ist das vollendete 25. Lebensjahr.

Techniken:
Zugelassen sind Handzeichnungen in Graphit, Kohle, Kreide, Feder, Pinsel oder mit Stiften. Die Arbeiten sollten eine maximale Größe von 80 x 110 cm haben.

Anzahl:
Eingereicht werden können bis zu drei Arbeiten, (Serien bis zu fünf Arbeiten zählen als eine Arbeit).

Preise:
1. Hauptpreis von 1.000 Euro
2. Hauptpreis von 800 Euro
3. Hauptpreis von 600 Euro

Alle drei PreisträgerInnen erhalten zusätzlich ein sechzehnseitiges Katalogfaltblatt.

Ort:
In der Galerie im Malzhaus Plauen erfolgt die Ausstellung der 100 besten Arbeiten sowie anschließend im Kundenbüro der Stadtwerke Strom Plauen.
In der Galerie Forum K werden die drei Preisträger mit weiteren Arbeiten aus ihrem Schaffen präsentiert.

Dauer der Ausstellung:
19. September bis 31. Oktober 2021 in der Galerie im Malzhaus und im Forum K

Eröffnung:
19. September 2021 in der Galerie im Malzhaus um 18:00 Uhr.
19. September 2021 in der Galerie Forum K ab 20:00 Uhr.

 

Bewerbung und Abgabe:

 

Kunstwerke sollten als Fotografie oder Bilddateien vorgestellt und beschrieben werden. (u. a. Maße, Technik, Versicherungswert).
Der Bewerbung sind ein kurzer Lebenslauf und künstlerischer Werdegang beizufügen.

An Kunstverein Plauen-Vogtland e.V. | Alter Teich 7-9 | 08527 Plauen oder
info@kunstverein-plauen.net

Eine fachkundige Jury entscheidet über die Zusammenstellung der Ausstellung und die Preisvergabe.

Alle Materialien der Einreichung gehen danach an die Einsender zurück. Ein Bescheid über die Zulassung zur Ausstellung ergeht bis spätestens 15. August 2021. Die zugelassenen Arbeiten sind ungerahmt bis 31. August 2021 in der Galerie im Malzhaus abzugeben oder dieser zuzusenden. Transportkosten werden nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Absprache übernommen.

Die jeweiligen Preisträger werden von der Jury telefonisch bis zum 15. August 2021 benachrichtigt. Eine persönliche Anwesenheit zur Preisübergabe am Sonntag den 19. September 2021 ist erwünscht. Die Fahrtkosten werden erstattet. Die Preisübergabe erfolgt durch den Plauener Oberbürgermeister, den e.o.plauen – Gesellschaftspräsident Dr. Karl-Gerhard Schmidt und den Geschäftsführer der Stadtwerke - Strom Plauen GmbH & Co. KG, Dipl.ing. Peter Kober.

Versicherung:
Es besteht eine Versicherung seitens des Kunstvereins Plauen-Vogtland e.V. für die Zeit der Ausstellung (nicht für Transportschäden). Im Schadensfall ist ein Wertkostennachweis vorzulegen.

Einsendeschluss: 15. Juli 2021

Download: Ausschreibung 2021

Kunstverein Plauen-Vogtland e.V.
Julia Blei
Alter Teich 7-9
08527 Plauen
03741 153232
info@kunstverein-plauen.net
www.kunstverein-plauen.net

Die Stadt Braunlage mit ihrer Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg und der Nationalpark Harz freuen sich auf Ihre Bewerbung zur Teilnahme an der 27. Kunstausstellung NATUR – MENSCH 2021
vom 19. September bis 31. Oktober.


Das letzte Jahr war ein Jahr voller Herausforderungen. Noch nie hatte ein Ereignis so starken Einfluss auch auf unsere traditionelle Kunstausstellung wie die Corona-Pandemie. Rückblickend sind wir, die Organisatoren und alle beteiligten Kulturschaffenden, erleichtert darüber, dass wir unter Beachtung aller Hygieneregeln in der Lage waren, die Ausstellung 2020 zu öffnen.
Aktuell fordert uns die Pandemie noch immer, doch wir hoffen, dass die Kunstausstellung Natur – Mensch auch in diesem Jahr für die Öffentlichkeit zugänglich und auch eine Vernissage möglich sein wird.


Die Ausstellung soll am 18. September 2021 um 19 Uhr in der Rathaus-Scheune in Sankt Andreasberg im Rahmen einer Vernissage eröffnet werden. Höhepunkt ist die Verleihung des dem Namenspatron von Sankt Andreasberg gewidmeten Andreas-Kunstpreises. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 € dotiert. Neben dem Andreas-Kunstpreis werden auch 2. und 3. Plätze mit jeweils 500 € ausgelobt.

 

Thema der Ausstellung:
Ausgangspunkt dieses Projekts ist die IUCN- Empfehlung „Künstler für Natur- und Nationalparke“.
Nach weltweit gleichen Kriterien bemühen sich die Nationalparke, eine menschlich ungenutzte Natur zu erhalten und deren Botschaft "Das Naturerbe bewahren" der Bevölkerung zu vermitteln. Es ist aktueller denn je, die Hintergründe dieser Botschaft zu verstehen. Die Ausstellung ist traditionell dem Verhältnis NATUR – MENSCH gewidmet. Sie greift damit das besondere Anliegen der beiden ausrichtenden Stellen auf, die Menschen sowohl für den allgemeinen Umwelt- und Naturschutz als auch für die Erhaltung einer möglichst unbeeinflussten Natur in Großschutzgebieten und für die Wiederanreicherung menschlicher Lebensräume mit Natur zu gewinnen. Unser gemeinsames Ziel mit den teilnehmenden Künstler*innen ist es, den Funken zur Grundphilosophie aller Nationalparke weltweit, nämlich „Natur Natur sein lassen“, überspringen zu lassen. Darüber hinaus wollen wir auch mit den Mitteln der Kunst Mitmenschen nachdenklich stimmen über die Gewalt,
die wir unserer Natur antun und über die vielen Chancen, die uns die Natur bietet. Die Kunst ist gewissermaßen Seismograph, Pädagoge, Katalysator und Visionär zugleich – eine feinfühlige Herausforderung, die zum Nachdenken anregt. Die Verknüpfung von Naturschutz und Kulturerlebnis machen diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem.

Alle professionellen KünstlerInnen sind aufgerufen, mit ihren künstlerischen Möglichkeiten aus allen Sparten der Kunst als Multiplikatoren des Naturschutzes die Menschen zu sensibilisieren und sich selbst für den Schutz unserer Natur einzusetzen. Künstler sind wichtige Botschafter für den Naturschutz!

Wir laden alle professionell tätigen Künstlerinnen und Künstler, alle Mitglieder der künstlerischen Fachverbände und die Studierenden der Kunsthochschulen sehr herzlich ein, an der Kunstausstellung 2021 mitzuwirken.

NATUR-MENSCH in Braunlage-Sankt Andreasberg präsentiert im Spätsommer 2021 vom 19. September - 31. Oktober in der Rathaus-Scheune und der Martini-Kirche ca. 100 Werke  von internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Bildhauerei, Malerei, Grafik, Fotografie, Installation und Video. Professionell tätige Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, an der Ausstellung mitzuwirken und sich mit einem Werk zum Thema „Natur – Mensch“ für den Andreas-Kunstpreis, dotiert mit 2.000 €, zu bewerben.

 

Der Bewerbungsschluss ist der 21.5.2021!

 

Ausschreibungsunterlagen:

Bewerbungsformular

Ausstellungsbedingungen

Weitere Information zur Ausstellung erhalten Sie auf unserer Internetseite https://www.nationalpark-harz.de/de/kunstkultur/kunst-natur-mensch/

Nationalpark Harz

Außenstelle Oderhaus

Informations- und Bildungsarbeit, Nationalparkwacht

Oderhaus 1

37444 Sankt Andreasberg

juliane.hentze[at]npharz.niedersachsen.de

www.nationalpark-harz.de

Die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg lobt zum 19. Mal ihren Förderpreis aus. Er ist im Jahr 2021 der Sparte Skulptur und Installation gewidmet. Die Ausschreibung läuft bis zum 05. Februar 2021.
Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler im Alter von bis zu 35 Jahren, die im Geschäftsgebiet der Öffentlichen Oldenburg (ehemaliges Land Oldenburg) leben oder hier geboren sind und die sich entweder in einer künstlerischen Ausbildung befinden oder beruflich selbständig künstlerisch tätig sind.  

Eine unabhängige Fachjury entscheidet über die Vergabe (8.000 Euro Preisgeld, Einzelausstellung in Oldenburg, Dokumentation). Die Preisverleihung und Ausstellung finden 2021 im Landesmuseum
für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg statt.

Zur formlosen Bewerbung reichen Sie bitte ein:

  • maximal 10 Bilddateien auf Datenträger oder per Daten-Upload, die über Ihr aktuelles Schaffen Auskunft geben,
  • dazu möglichst auch Papierabzüge der Arbeiten im Format bis zu DIN A 4,
  • zu jeder Arbeit die üblichen Angaben zu Format, Titel und Entstehungsjahr,
  • Dokumentationsmaterial/Kataloge,
  • Angaben zu Ihrem künstlerischen Werdegang und über bisherige Ausstellungen sowie persönliche Angaben (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse).

Nähere Informationen:
im Internet* unter http://kulturstiftung.oevo.de
telefonisch unter 0441- 22 28 257
auf Anfrage bei der Kulturstiftung
Öffentliche Oldenburg
Geschäftsführung
Staugraben 11, 26122 Oldenburg
E-Mail: kulturstiftung@oevo.de


Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten erhalten Sie unter: http://kulturstiftung.oevo.de/datenschutz

Bewerbungsfrist: 05. Februar 2021

Noch bis zum 30. April 2021 haben junge KünstlerInnen unterschiedlichster Sparten die Möglichkeit, sich für den Förderpreis Junge Ulmer Kunst zu bewerben.

Der Förderpreis junge Ulmer Kunst richtet sich an NachwuchskünstlerInnen, die sich in einer künstlerischen Ausbildung befinden oder die am Übergang in eine künstlerische Berufstätigkeit stehen. BewerberInnen dürfen nicht älter als 30 Jahre sind (Jahrgang 1991). Ulm muss Geburts- oder Wohnort oder der Ort der künstlerischen Betätigung sein. Der Preis wird in den Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Klassische Musik, Populäre Musik, Literatur und Film vergeben. Der Förderpreis ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 12.000 € dotiert. Pro Sparte winken 2.000 € sowie eine Unterstützung bei nachfolgenden Auftritts- und Ausstellungsmöglichkeiten hier in Ulm. Über die Preisvergabe in den sechs Sparten entscheiden berufene Fachjurys.

Weitere Infos finden Sie auf dem Flyer und auf der Webseite: www.foerderpreis-kunst.ulm.de

Ausschreibungstrailer finden Sie unter folgenden Link: https://youtu.be/XFssj5FofPc

Sollten Sie Fragen zum Förderpreis haben, dürfen Sie sich gerne an mich wenden. Sie erreichen mich in der Kulturabteilung telefonisch unter 0731 – 161 4710 und per E-Mail unter: s.huber[at]ulm.de

Freundliche Grüße
Sebastian Huber
Sachgebietsleitung Projekte und Veranstaltungen / Stv. Abteilungsleitung
Stadt Ulm, Kulturabteilung
Frauenstraße 19
89073 Ulm

Tel.: 0731-161-4710
Fax: 0731-161-1631

E-Mail: s.huber[at]ulm.de

www.ulm.de

An der Kunsthochschule Kassel wird die Graduiertenschule für Bewegtbild: Analoge Realitäten, Digitale Materialitäten aufgebaut. Die Graduiertenschule entwickelt die dritte Phase (dh. postgradual, nach einem MA, Magister oder gleichwertigen künstlerischen Abschluss) an der Kunsthochschule weiter und spannt inhaltlich das Feld des Bewegtbildes zwischen Games, Animation, Video, Neuen Medien und Film auf. In der Graduiertenschule kommen künstlerische Nachwuchsforscher*innen zusammen: Das Programm richtet sich an Absolvent*innen der künstlerischen Studiengänge der KhK, sowie Interessent*innen mit künstlerischen Abschlüssen anderer Hochschulen und Universitäten. Die Aufnahme ist zu Beginn jedes Semesters möglich.

Weitere Informationen über die Forschungsprojekte der Teilnehmer*innen und das Programm finden Sie auf unserer Website: gbb.kunsthochschulekassel.de/

Der Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2021/22 ist am 30.04.2021, 23:59 Uhr.
Alle wichtigen Informationen zur Bewerbung finden Sie im Ausschreibungstext auf der Website der Kunsthochschule Kassel.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an holger.jenss[at]uni-kassel.de oder lisa.dreykluft[at]uni-kassel.de

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen,
Lisa Dreykluft und Holger Jenss
Koordinator*innen der Graduiertenschule für Bewegtbild

Graduiertenschule für Bewegtbild: Analoge Realitäten, Digitale Materialitäten 

Graduate School for Moving Image: Analogue Realities, Digital Materialities

gbb.kunsthochschulekassel.de

www.kunsthochschulekassel.de

Ausschreibung Schaufler Residency@TU Dresden 2022

Im Schaufler Lab@TU Dresden – einem gemeinsamen Projekt von TU Dresden (TUD) und THE SCHAUFLER FOUNDATION – ist für das Jahr 2022 eine sechsmonatige Artist in Residence ausgeschrieben, die zugleich an der Kustodie der Universität angesiedelt ist.

Das Schaufler Lab@TU Dresden wurde 2019 mit dem Ziel initiiert, das komplexe Verhältnis von Mensch, Maschine, Technik und Welt aus den Perspektiven der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Kunst zu erforschen und zu vermitteln. Die zwei Säulen des Projekts sind ein Graduiertenkolleg, das Schaufler Kolleg@TU Dresden, und ein Artist in Residence-Programm, die Schaufler Residency@TU Dresden.

In der ersten Förderphase des Lab (2020–2022) forschen neun Kollegiat:innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften gemeinsam mit den Residenz-Künstler:innen sowie im intensiven Austausch mit Wissenschaftler:innen aus den MINT-Fächern (Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften) der Universität zum Leitthema „Künstliche Intelligenz und gesellschaftlicher Wandel“. Die Kollegiat:innen beleuchten dieses Themenfeld aus den Perspektiven der Philosophie, Kunstgeschichte, Soziologie, Theologie, Geschichte sowie Kommunikations- und Politikwissenschaften.

Die Residency des Schaufler Lab@TU Dresden bietet engagierten und international tätigen Künstler:innen aus den Bereichen Medienkunst, Konzeptkunst, Performance u.a. die einzigartige Gelegenheit, das genannte Leitthema künstlerisch zu beforschen. Sie haben die Chance, hierbei mit einer kooperativen Gemeinschaft von Forscher:innen und Studierenden zusammenzuarbeiten und auf die Ressourcen der TUD sowie unserer Kooperationspartner:innen für künstlerische und kreative Produktionen zurückzugreifen. Die Partner:innen sind u. A. die Hochschule für Bildende Künste Dresden, Ars Electronica Linz sowie Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste.

 

Format und Angebote der Schaufler Residency@TU Dresden:

  • Begleitung bei der Kontaktaufnahme zu den Wissenschaftler:innen an der TUD
  • Zugang zu einer Vielfalt an geisteswissenschaftlichen sowie natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereichen für die kollaborative künstlerische Forschung
  • Stipendium in Höhe von 3.000,00 Euro netto monatlich für die Dauer von 6 Monaten
  • Studio an der TU Dresden
  • Produktionszuschuss für die Abschlussausstellung in Höhe von 10.000,00 Euro
  • Einzelausstellung zum Abschluss der Residency in der Universitätsgalerie, inkl. Ausstellungskatalog im Sandstein Verlag
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche
  • Ankauf eines Werks/von Werken aus der Residency für den Kunstbesitz der Kustodie der TU Dresden auf Empfehlung des Künstlerischen Beirats der Kustodie

 

Künstler:innen haben bis zum 10. Mai 2021 die Gelegenheit, sich mit Konzepten für künstlerische Forschungsprojekte zu Künstlicher Intelligenz und deren Implikationen für Gesellschaft und Objektkultur zu bewerben, die im Jahr 2022 im Schaufler Lab@TU Dresden realisiert werden sollen. Über die Auswahl der Künstler:in entscheidet die Auswahlkommission der Schaufler Residency@TU Dresden. Zu dieser zählen neben den Verantwortlichen der Kustodie der Künstlerische Geschäftsführer der Ars Electronica, Linz, Gerfried Stocker; Barbara Bergmann, Direktorin SCHAUWERK Sindelfingen; Matthias Flügge, Rektor Hochschule für Bildende Künste Dresden; Dr. Manuel Frey, Stiftungsdirektor Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie der Kanzler der TUD, Dr. Andreas Handschuh.

Mit der Zusage laden wir den/die ausgewählte Künstler:in ein, das vorgeschlagene Projekt in Zusammenarbeit mit dem Schaufler Kolleg@TU Dresden sowie den Wissenschaftler:innen der TUD im Jahr 2022 umzusetzen. Im Rahmen der Residency wird die Durchführung von Lectures, Talks und Workshops im Rahmen des Schaufler Lab@TU Dresden sowie die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden erwartet.

Bewerber:innen sollten sich durch relevante internationale künstlerische Projekte, eine ausgewiesene Ausstellungstätigkeit sowie eine klare Vorstellung des eigenen künstlerischen Ansatzes auszeichnen und ein Interesse an der TUD als Wissenschaftsstandort und dessen kulturellen, politischen und sozialen Kontexten mitbringen. Sie sollen für die sechsmonatige Residenz mit Forschungsaufenthalt ihren Arbeitsmittelpunkt nach Dresden verlagern.

Wir setzen voraus, dass Bewerber:innen explizit am Austausch künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung interessiert sind, vor Ort und in transdisziplinären Teams arbeiten möchten und auf einem sehr guten Niveau auf Deutsch oder Englisch kommunizieren können.

 

Bewerbungsverfahren

Um sich für die Schaufler Residency@TU Dresden zu bewerben, ist eine aussagekräftige Bewerbung in deutscher oder englischer Sprache einzureichen, die folgende Unterlagen umfasst:

  • Vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular
  • Lebenslauf (max. 2 Seiten)
  • Künstlerisches Portfolio
  • Exposé des künstlerischen Forschungsvorhabens und der Ausstellungsthematik (max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
  • Projekt-, Zeit- und Kostenplan unter Benennung mögl. Kooperationspartner an der TUD
  • 3-minütiges Video zum Projekt und zur eigenen Person
  • Ein aktuelles Empfehlungsschreiben (max. 6 Monate alt)

 

Wir bitten darum, die vollständigen Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei zusammenzufassen und ausschließlich per E-Mail bis zum 10. Mai 2021 einzureichen an: kustodie[at]tu-dresden.de, Betreff: Schaufler Residency@TU Dresden. Von der Zusendung weiteren Materials per Mail oder Post bitten wir abzusehen. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich vollständige Bewerbungen berücksichtigt werden können.

Fragen zur Bewerbung können gerichtet werden an Kirsten Vincenz, Sprecherin des Schaufler Lab@TU Dresden/Direktorin der Kustodie der TU Dresden und/oder Gwendolin Kremer, Wiss. Mitarbeiterin der Kustodie und Kuratorin der Schaufler Residency@TU Dresden.

 

Schaufler Lab@TU Dresden
Graduiertenkolleg & Künstler*innen-Residenz // Ab Mai 2020
Ein Projekt von TU Dresden und THE SCHAUFLER FOUNDATION

Technische Universität Dresden

Kustodie // Sammlungen / Kunstbesitz / Ausstellungen

Bürogebäude Zellescher Weg 17 (BZW) // 01069 Dresden

T: +49 351 463 -37681 oder -44386 // F: +49 351 463 37229
 


Twitter: https://twitter.com/LabSchaufler/status/1371435519733809159
Facebook: https://www.facebook.com/SchauflerLabTUDresden/photos/a.102322471432347/261746435489949/
Instagram: https://www.instagram.com/p/CMcLWblFK8L/

Ausschreibung

Das Frauenmuseum in Bonn – das erste Frauenmuseum der Welt – feiert 2021 sein 40jähriges Bestehen. Aus diesem besonderen Anlass veranstalten wir im Jubiläumsjahr unsere 26. Kunstmesse!

Im Rahmen dieser etablierten Verkaufsmesse bieten wir 50 Künstlerinnen aus dem In- und Ausland in unseren Ausstellungsräumen eine besondere Plattform, ihre Werke einem überregionalen Publikum zu präsentieren.

Termin und Öffnungszeiten
Freitag, 12.11.2021, 16:00 – 20:00 Uhr, offizielle Eröffnung 18:00 Uhr
Samstag, 13.11.2021, 13:00 – 20:00 Uhr,
Sonntag, 14.11.2021, 11:00 – 17:00 Uhr
Am Samstagvormittag findet für die teilnehmenden Künstlerinnen eine Veranstaltung statt.

Ausstellungsfläche
Die Kunstmesse findet in den offenen Ausstellungsräumen des Frauenmuseums auf einer Fläche von insgesamt 1.500 qm statt. Jede Künstlerin erhält eine Standfläche von ca. 3 x 3 m, die von der Jury zugeordnet wird. Die Standgebühr beträgt 350 €.

Bewerbung
Bewerben können sich professionell arbeitende Künstlerinnen aus dem In- und Ausland ab 18 Jahren aus allen Bereichen der Bildenden Kunst.
Eine Jury unter Leitung von Marianne Pitzen, Direktorin des Frauenmuseums, entscheidet nach Sichtung aller vollständigen Bewerbungen über die Zulassung zur Messe.

Der Renate-Hendricks-und-Valentine Rothe-Preis
Auch in diesem Jahr wird der Renate-Hendricks-und-Valentine-Rothe-Preis für junge Künstlerinnen ausgelobt. Alle Künstlerinnen, die nicht älter als 35 Jahre sind (bis Jahrgang 1986) und an der 26. Kunstmesse teilnehmen, werden berücksichtigt.

1. Preis: 1000 €   2. Preis: 600 €   3. Preis: 400 €

Der Publikumspreis
Die Besucher*innen der Kunstmesse haben die Möglichkeit, den besten Stand zu wählen.
Die Gewinnerin erhält die Standgebühr von 350 € zurück.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen! Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit dem ausgefüllten Anmeldebogen per Post bis zum 31.03.2021 an das

Frauenmuseum
Anna Thinius, Projektleiterin Kunstmesse
Im Krausfeld 10
53111 Bonn
E-Mail: kunstmesse[at]frauenmuseum.de
www.frauenmuseum.de

Anmeldung

 

Die Majolika Manufaktur zelebriert dieses Jahr ihr 120jähriges Bestehen. Wir möchten dieses Ereignis mit einer Jubiläumsausstellung feiern, die sich mit der künstlerischen Kreativität und dessen Einflüssen auf die Geschichte der Manufaktur beschäftigt. Die verschiedensten Künstler haben Ihre Spuren in der Manufaktur hinterlassen. Einige der Arbeiten, die Sie für die Majolika geschaffen haben sind zum Markenzeichen/Ikonen der Manufaktur geworden.

Ganz oben auf der Liste, und nicht mehr zu trennen von der Majolika, ist das „Reh“ (1936) von Else Bach, später bekannt als „Bambi“. Aber auch Arbeiten wie „Der Tänzer Nijinsky“ (1912) von Fritz Behn oder die „Zitronenvase“ (1921-25) von Max Laeuger sind ikonische Symbole der Majolika geworden. Die Liste der KünstlerInnen, die auch einen Beitrag zu ikonische Arbeiten der Majolika beigetragen haben ist lang und vielfältig. Jedes dieser Objekte hat seine eigne Geschichte und die künstlerische Handschrift Ihres Schöpfers.

Sicher werden in Zukunft andere Kunstwerke, die in oder in Verbindung mit der Majolika Manufaktur geschaffen werden den Status einer Majolika Ikone erreichen.

Unser 120jähriges Jubiläumsjahr ist für die Geschichte der Manufaktur ein ganz besonderes Jahr. Es ist das Jahr in dem die Majolika eine gemeinnützige Kulturinstitution wird. Eine Institution, die das Ziel hat die innovative Anwendung von keramischen Materialien in Kunst, Design und Architektur zu fördern, traditionelle keramischer Prozesse und Techniken zu erhalten und das Wissen darüber zu teilen. Damit öffnet sich die Majolika noch mehr hin zu zeitgenössischen künstlerisch Aspekten und ihre Umsetzungen mit keramischen Materialien.

Um dies zu zelebrieren möchten wir KünstlerInnen auffordern sich speziell mit der Idee der nächsten Majolika Ikone auseinander zu setzen.

Zur Jubiläumsaustellung 2021 sind Künstler dazu aufgerufen sich mit der Idee der nächsten Majolika Ikone in Ihren Arbeiten auseinander zu setzen.

Was beinhaltet ein solches Kunstwerk? Welche konzeptionellen Aspekte sind hier wichtig?

Dabei sind Konzept, Form, Farbe und Grundmaterial generell dem Künstler überlassen, mit einer wichtigen Einschränkung: Das Kunstwerk soll Keramik zumindest als ein prinzipielles Element beinhalten oder komplett aus keramischen Materialien gefertigt sein.


So bewerben Sie sich:

Bitte senden Sie uns

  • Ein Foto des gefertigten Kunstwerks in druckfähiger Qualität
  • Konzeptionelle Beschreibung der Arbeit (nicht mehr als 300 Worte)
  • Künstler CV (nicht mehr als 2 Seiten)

Die Kosten für den Transport zum und vom Veranstaltungsort werden von den Künstlern getragen.
Werke werden anhand konzeptionellen, kreativen und innovativen Gesichtspunkten von unserer Jury ausgewählt.

Bitte schicken Sie ihre Bewerbung bis zum 15.08.2021 an:

info@majolika-karlsruhe.com

Die Teilnahme ist auf Bewerber aus EU-Staaten beschränkt.


Timeline:

  • 15.08.2021 Bewerbungsschluss
  • 03.09.2021 Bekanntgabe der Finalisten auf Webseite und Social Media
  • 24.09.2021 Ankunft der Kunstwerke in der Majolika
  • 16.10.2021 Ausstellungseröffnung und Preisverleihung


Adresse:
Staatliche Majolika Manufaktur
Karlsruhe gGmbH
Ahaweg 6-8, 76131 Karlsruhe


Kontakt:
Telefon: +49 721 912 37 76
info@majolika-karlsruhe.com
www.majolika-karlsruhe.de
 

Ab sofort können Institutionen und freie Initiativen aus NRW gemeinsam mit mindestens einer weiteren Institution oder mit einer*einem Fellow ihre Projektideen, die sich künstlerisch und kulturell mit dem aktuellen technologischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft auseinandersetzen, auf https://foerderung.medienwerk-nrw.de/ einreichen. Mit den neu entwickelten Förderlinien „Medienkunstfonds“ und „Medienkunstfellows“ unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen neue Kooperationen und Projekte mit einem Gesamtvolumen von 940.000 Euro. Dazu möchten wir trotz der aktuellen Lage ausdrücklich ermutigen. Gerade jetzt sollte das Potenzial der Kultur- und Kunstlandschaft in der Region sichtbar werden.

Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch (0231 137346 83, montags 14:00 – 18:00 Uhr und donnerstags 10:00 – 14:00 Uhr), per E-Mail (info[at]medienwerk-nrw.de) oder im Rahmen der Online-Beratungen (am 26.1.2021 und 19.2.2021, 16:00 – 18:00 Uhr). Weitere Informationen zum Verfahren, den Förderkriterien und zur Online-Einreichung sowie FAQs finden sich außerdem hier: www.medienwerk.nrw.

Institutionen und freie Initiativen sind eingeladen, ihr Projektvorhaben ab sofort bis zum 15. April 2021 (Medienkunstfellows) und 19. April 2021 (Medienkunstfonds) auf foerderung.medienwerk-nrw.de einzureichen.

Der Bezirksverband Pfalz vergibt in diesem Jahr den Pfalzpreis für Bildende Kunst in der Sparte Plastik. Ziel der Preisvergabe ist es, dem kulturellen Leben Impulse zu verleihen, die kulturelle Entwicklung zu fördern und durch Leistungsanerkennung Künstlerinnen und Künstler in ihrem Schaffen zu unterstützen. Technische und inhaltliche Qualität, Aktualität, Kreativität und Innovation sind dabei ausschlaggebende Kriterien.  Es sollte ein sachlicher oder persönlicher Bezug zur Pfalz bestehen. Der Hauptpreis ist mit 10.000 € und der Nachwuchspreis mit 2.500 € dotiert. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.pfalzpreise.de.

AUFTAKT! Neue Projektstipendien KunstKommunikation 21
Textile Objekte als (un-)tragbare Kostüme, zeichnerische Schattenverläufe, ein überdimensioniertes Memoryspiel und Selfies als kreative Bildwelten

Vier spannende Kunstprojekte laden wieder zum Mitmachen und Mitdenken ein:

Warum werden Elemente der Klosterarchitektur zu (un-)tragbaren Kostümen und Requisiten in einer Performance? Wie lässt sich die tägliche Rotation der Erde um sich selbst künstlerisch sichtbar und erfahrbar machen? Was verbindet ein übergroßes Memoryspiel mit der Pop Art? Und wieso gibt es eine Self Service Selfie Box auf dem Klostergrün?
Kunst hautnah erleben, aktiv am Schaffensprozess teilnehmen und sich persönlich mit den Künstlerinnen austauschen – das gibt es nur im Rahmen des Projektstipendiums KunstKommunikation.

Mit welchen künstlerischen Ansätzen sich die Stipendiatinnen beschäftigen, wie sich daraus die Projektidee für das DA, Kunsthaus entwickelt hat und welche Möglichkeiten es gibt, an den Projekten mitzuwirken, erfahren Interessierte im AUFTAKT!-Video auf www.da-kunsthaus.de/DA-goes-on
Folgen Sie hier auch laufend der Entwicklung des künstlerischen Schaffensprozesses!

Julia Arztmann fertigt in »hard working / soft working« textile Objekte an, die einzelne Elemente der Klosterarchitektur aufnehmen, und verbindet diese mit harten Gegenständen aus Metall. Es entstehen (un-)tragbare textile Skulpturen, die anschließend auch als »Kostüme« und Requisiten in Performances eingesetzt werden. +++ Hierfür bittet sie Besucherinnen und Besucher um Materialspenden aus Metall und lädt Mitmach-Interessierte ein, sich als Darstellende an den Performances zu beteiligen.

In ihrem Projekt »Portraits von Tagen und Orten« thematisiert Kati Gausmann die tägliche Rotation der Erde um sich selbst. An ausgewählten Orten in Gravenhorst, Hörstel und Umgebung wird sie den Verlauf des Schattens von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang zeichnerisch festhalten. +++ Gäste sind eingeladen am öffentlichen Entstehungsprozess der Zeichnungen teilzuhaben und vor Ort in einen direkten Austausch zur Denk- und Arbeitsweise der Künstlerin, den persönlichen Eindrücken und Impressionen zu kommen

Das Projekt »BANG! BOOM!« von Carola Rümper lädt Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ein, sich zu beteiligen. In einem Fotoworkshop wird die eigene Lebenswirklichkeit in den Mittelpunkt gestellt und experimentell bearbeitet. Aus den fotografischen Ergebnissen wird am Ende des Projektes ein übergroßes Memoryspiel erstellt. +++ In dieser raumgreifenden Installation sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, sich »spielerisch« durch den kreativ und sensibel eingefangenen Alltag der Projektteilnehmenden zu bewegen, neue Einblicke zu gewinnen und die eigene Perspektive zu erweitern

An wechselnden Orten im Kreis Steinfurt wird Janina Schmid eine Aktionsbox, die »Self Service Selfie Box« (SSSB) zur Produktion kreativer Selfies bereitstellen. Die Künstlerin präpariert die Selfie Box mit verschiedenfarbigen Stoffen, bunten Lichtern und abstrakten Schaumstoffformen, mit denen Gäste eigene kreative Bildwelten entwickeln können. +++ Denn nun sind die Mitmach-Interessierten gefragt, ihre ganz persönliche Kulisse zu entwerfen und sich darin in Szene zu setzen. Feedback und Ideen für eine Erweiterung des Formenrepertoires sind erwünscht!

Alle infos: https://www.da-kunsthaus.de/projektstipendium/das-stipendium/

Am 29.03.2021 startet die neue Bewerbungsrunde des Projekts SCHULWÄRTS!. Dies wird die letzte Bewerbungsrunde für das Jahr 2021 sein. Dazu möchten wir zwei digitale Informationsabende anbieten. Der erste Infoabend wird am nächsten Dienstag, den 30.03.2021 von 16:30 – 18:00 Uhr über Zoom stattfinden.  Die zweite Infoveranstaltung findet am 22.04.2021 zur selben Uhrzeit statt. Gerne beantworten wir in dieser Sitzung Fragen zur Bewerbung und zum Projekt selbst. Der Link, über welchen Sie sich in die Sitzung zuschalten können, wird auf unserer Webseite rechtzeitig zu finden sein (https://www.goethe.de/schulwaerts).

Bis zum 09.05.2021 können sich Lehramtsstudierende und (angehende) Lehrkräfte aller Fächerkombinationen und Schulformen für ein Kurzpraktikum (8 – 16 Wochen) an einer vom Goethe-Institut betreuten Schule im Ausland über das Bewerbungsportal auf unserer Webseite bewerben. Den ausgewählten SCHULWÄRTS!-Bewerber*innen wird ein Praktikum inkl. Stipendium (2000 – 3000€) in einem ihrer Wunschländer im Zeitraum September – Dezember 2021 vermittelt. Vor, während und nach ihrem Praktikum werden die Stipendiat*innen durch eine Kombination aus Präsenzseminaren und digitalen Angeboten begleitet. Persönlich betreut werden sie durch das SCHULWÄRTS!-Team in der Zentrale des Goethe-Instituts, den Ansprechpartner*innen am Goethe-Institut im Ausland und durch eine betreuende Lehrkraft an der Schule.

SCHULWÄRTS! wurde 2015 mit dem Ziel der Förderung der Internationalisierung der Lehrerausbildung ins Leben gerufen und ist seitdem auch dank Ihrer Unterstützung stetig gewachsen. Mittlerweile konnten wir über 390 Stipendiat*innen Auslandspraktikum an einer Schule ermöglichen. Gefördert wird SCHULWÄRTS! durch das Auswärtige Amt sowie die Praktikumsaufenthalte in China, Nordafrika, im Nahen Osten und in der Türkei durch die Stiftung Mercator.

Nähere Informationen zum Projekt und zu den teilnehmenden Zielländern finden Sie auf www.goethe.de/schulwaerts. Aufgrund von Corona ist die Länderauswahl in der nächsten Bewerbungsphase reduziert.

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

SCHULWÄRTS!

Sachbearbeitung-Beratung und Information
Bereich Sprache und Bildungspolitik
Goethe-Institut e.V.
Oskar-von-Miller-Ring 18
80333 München

Tel. +49 89 15921-786

Linda.dotterweich[at]goethe.de

www.goethe.de/schulwaerts

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.

Kontakt:
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Tel.: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10:00 – 13:00 Uhr
E-Mail: studienwerk[at]boell.de

Zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr: Die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September des Jahres.

 

Mit den Bildergeschichten von Max und Moritz, 1865 erstmals erschienen und noch heute ein Klassiker der Weltliteratur, schuf Wilhelm Busch eine neue Kunstform, an die neuere Genres wie Comics und Graphic Novels anknüpfen.

Dank einer großzügigen Zustiftung von Herrn Walter Battermann (Laatzen) konnte die Stiftung Deutsche Sprache (Berlin) 2019 erstmals den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch vergeben, mit dem das Gesamtwerk des bedeutenden Dichters und Zeichners gewürdigt werden soll. Der Preis wird für die beste deutschsprachige Bachelor- oder Masterarbeit zu dem allgemeinen Rahmenthema „Zeichnung und Literatur“ verliehen, die im jeweils laufenden Studienjahr an einer deutschen oder ausländischen Hochschule eingereicht wird. Er wird alle zwei Jahre anlässlich einer öffentlichen Preisverleihung im Herbst vergeben und ist mit 2.000 € dotiert; die Reisekosten des Preisträgers/der Preisträgerin werden von der Stiftung Deutsche Sprache übernommen.

Die Auswahl der Arbeiten erfolgt durch eine Jury, in der Herr Battermann als Zustifter von Frau Katrin Redemann (Göttingen) vertreten wird; die vom Vorstand der Stiftung Deutsche Sprache benannten Mitglieder sind Prof. Dr. Hans-Joachim Solms (Halle), Prof. Dr. Roland Duhamel (Oostende) und Prof. Dr. Barbara Kaltz (Freiburg) als Vorsitzende.

Wer sich um den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch bewerben möchte, wird gebeten, seine Bachelor- oder Masterarbeit samt einem kurzen Lebenslauf bis spätestens 30.06.2021 einzureichen.
Angesichts der derzeit erschwerten Studienbedingungen werden im Rahmen dieser Ausschreibung alle Arbeiten zu dem genannten Rahmenthema Berücksichtigt, die im Zeitraum Wintersemester 2019/20 – Sommersemster 2021 angefertigt wurden bzw. noch werden.
Die Jury legt großen Wert auf die stilistische, grammatische und orthographische Qualität der Arbeiten; weiter wird darauf hingewiesen, dass Gruppenarbeiten und Mehrfachbewerbungen nicht zulässig sind.

Die Unterlagen sind im PDF-Format als Mailanhang an wbpreis[at]stiftung-deutsche-sprache.de zu versenden. Umfangreiche Dateien ggf. auch über WeTransfer o.ä.

www.stiftungdeutschesprache.de

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2021

Die Kunstakademie Münster fördert ein gesondertes wissenschaftliches Interesse bereits während des Studiums. Neben den einzelnen Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professoren, die auch zur Vorbereitung einer Bachelor- oder Masterarbeit besucht werden können, stehen Studierenden verschiedene Formate zur Verfügung, um die eigene wissenschaftliche Ambition frühzeitig, möglichst eigenständig zu erproben.

Wissenschaftliches Projektstipendium

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren. Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Projekte mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Individuelles Schreibprojekt

Das individuelle Schreibprojekt kann im Studiengang Freie Kunst geschrieben werden. Es bietet die Chance, die eigene künstlerische Arbeit bzw. ihre Prozesse wissenschaftlich (z.B. kunsthistorisch, -theoretisch, -pädagogisch usw.) zu kontextualisieren und zu reflektieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein eigenes kunstbezogenes theoretisches bzw. -wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Weitere Information finden Sie in der Infomappe.

Open Frame – (Post-)disziplinäre Denkplattform für Kunststudierende

Die Veranstaltung bietet Studierenden aller Qualifikationsebenen jedes Semester die Möglichkeit, abseits thematisch festgelegter Veranstaltungen ein selbst gewähltes Thema in Begleitung der Dozierenden weitgehend eigenständig wissenschaftlich auszuarbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Vorlesungsverzeichnis und auf Veranstaltungsreihen und Projekte: „Kolloquium Open Frame“

(Prof. Dr. Nina Gerlach und Stefan Hölscher)

Informationen zu Voraussetzungen und Bestandteilen einer Promotion an der Kunstakademie entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.

Neben den Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen ProfessorenInnen, die regelmäßig Gelegenheit bieten, die eigene Forschung zu präsentieren und zu diskutieren, eröffnen weitere Formate und Finanzierungsoptionen die Möglichkeit, sich zielgerichtet in der Wissenschaft zu vernetzen sowie sich grundlegend über den Verlauf einer Promotion und das Berufsziel „Wissenschaft“ zu informieren.

Informationenveranstaltung zur Promotion und zum Berufsziel „Wissenschaft“

Die Veranstaltung bietet aus der Perspektive von Frau Prof. Dr. Gerlach einen Überblick über zentrale Fragen, die mit einem Promotionsvorhaben einhergehen, z.B.: Was sind gute und schlechte Gründe zu promovieren? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein Exposé und aus welchen Bestandteilen besteht es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet es, mit dem Berufsziel „Wissenschaft“ zu promovieren?

(4-stündiger Block im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Nina Gerlach. Die Ankündigung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.)

Finanzielle Förderung

Vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und Bedarfe unterstützt die Kunstakademie Münster ihre PromovendenInnen mit Bezuschussungen von internationalen und nationalen Forschungs-, Kooperations- und Kongressreisen sowie Tagungsorganisationen. Sie bietet ihnen darüber hinaus bei Bedarf und entsprechender Eignung die Möglichkeit zur Lehrtätigkeit.

Bitte besprechen Sie diese und weitere finanzielle Fördermöglichkeiten mit Ihren BetreuerInnen.

Weiterführende Externe Links