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Wir setzen ein Zeichen für eine offene und inklusive Gesellschaft!

Preise, Stipendien, Förderungen

Die Kunstakademie Münster vergibt jedes Jahr eine Reihe von Stipendien. Außerdem nominiert sie Studierende für weitere angesehene Preise und Stipendien.
Das International Office der Kunstakademie vergibt zudem Stipendien zur Förderung von Studienaufenthalten oder Praktika im Ausland.
Darüber hinaus informiert die Hochschule ihre Studierenden regelmäßig über externe Wettbewerbe und Stipendien.

Der Bundeswettbewerb wird alle zwei Jahre ausgelobt und sieht sich als Sprungbrett beim erfolgreichen Übergang in die Berufspraxis. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Wettbewerb, das Deutsche Studentenwerk organisiert ihn. Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt die Ausstellung der Preisträger*innen.

 

Der BUNDESPREIS FÜR KUNSTSTUDIERENDE ist mit einem Preisgeld von 30.000 Euro dotiert. Zusätzlich unterstützt ein Produktionsstipendium von insgesamt 18.000 Euro die Künstler*innen dabei, Werke spezifisch für die Ausstellung zu realisieren.

 

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Sommer 2024. 

 

Weitere Informationen 

www.studentenwerke.de

www.kunst-wettbewerb.de

Infoblatt als PDF zum Download

Ausschreibung

 

Ansprechpartnerin

Annette Lauke

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Interne Kommunikation, Redaktion Vorlesungsverzeichnis

T. +49 (0)251 83 61101
lauke[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Do, 8:30 – 12:30 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Studierende, die sich bewerben möchten, müssen eine Relevanz ihres künstlerischen Projekts hinsichtlich der Stadt Paris und der frz. Kunstszene nachweisen.

Inhalt des Stipendiums

Im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms „Deutschlandstipendium“ und mit Unterstützung der „Freunde der Kunstakademie Münster e. V.“ ermöglicht die Kunstakademie Münster einen 6-monatigen Aufenthalt in der Cité International des Arts Paris.

Das Stipendium umfasst die Übernahme der Atelierkosten sowie einen persönlichen Zuschuss in Höhe von zur Zeit monatlich 800,00 Euro (650,00 Euro Förderung durch die Freunde der Kunstakademie Münster plus 150,00 Euro aus Mitteln des Deutschlandsstipendiums) zum Bestreiten des Lebensunterhalts in der französischen Hauptstadt.

Das Atelier in der Cité International des Arts Paris wird jährlich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) für den Zeitraum 01.04.-30.09. sowie 01.10.-31.03. vergeben.

Weitere Informationen:

 

Ansprechpartnerin

Dr. Birgit Maria Lachenmaier

Studierendenservice (Vertretung für Esther Nienhaus)

T. +49 (0)251 83 61207
lachenma[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Mi, 10:00 – 12:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 206

Sie haben die Möglichkeit einen Antrag auf Förderung zu stellen, wenn:

Sie in einem gleichstellungsrelevanten Sinne unter erschwerten Bedingungen an der Kunstakademie

  • studieren
  • sich wissenschaftlich oder künstlerisch weiterqualifizieren
  • arbeiten

Voraussetzung ist eine nachgewiesene Bedürftigkeit, für die grundsätzlich die jeweils aktuelle Armutsgrenze zugrunde gelegt wird.

Antrag auf finanzielle Unterstützung

Darüber hinaus können gefördert werden:

  • Projekte zur wissenschaftlichen und/ oder künstlerischen Weiterqualifikation und Lehrveranstaltungen zum Thema Gleichstellung und /oder Geschlechtergerechtigkeit
  • Sonstige Maßnahmen zur Gleichstellung aller Geschlechter und zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit insgesamt

Antrag auf Förderung

Anträge auf Förderung sind fristgerecht, vollständig und unter Verwendung des Antragsformulars für finanzielle Unterstützung oder Antragsformulars für Förderung und allen geforderten Unterlagen zum 28.02. und 30.08. eines jeden Jahres bei der Gleichstellungsstelle Wiebke Lammert w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de zu stellen.

Ansprechpartnerin

Wiebke Lammert

Stellv. Gleichstellungsbeauftragte

T. +49 (0)251 83 61204
w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 204

Studierende haben die Möglichkeit einen Antrag auf finanzielle Unterstützung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf mit familiären Verpflichtungen und Pflege zu stellen.

Voraussetzung ist eine nachgewiesene Bedürftigkeit, für die grundsätzlich die jeweils aktuellen Armutsgrenzen in Deutschland zugrunde gelegt wird.

Eine finanzielle Unterstützung kann nur für tatsächlich entstehende Betreuungskosten (z.B. für Kita-Betreuung, Tagesmutter, Pflegekraft) bzw. sonstige Aufwendungen gewährt werden.

Die Bedürftigkeit sowie die voraussichtlich entstehenden Kosten sind durch geeignete Belege zu dokumentieren.  

Die beantragende Person muss also in Vorleistung gehen und bekäme dann, nach Einreichung der Zahlungsbelege, die Kosten erstattet.

Über die Anträge auf finanzielle Unterstützung entscheidet das Rektorat im Einvernehmen mit der Gleichstellungsbeauftragten zweimal im Jahr.

Die Anträge sind dafür vollständig und fristgerecht zum 28.02. bzw. 31.08. eines jeden Jahres per Email bei der Gleichstellungsstelle (w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de) einzureichen.

Ansprechpartnerinnen

Prof. Irene Hohenbüchler

Gleichstellungsbeauftragte

T. +49 (0)251 83 61142
hohenbuechler[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 142

Wiebke Lammert

Stellv. Gleichstellungsbeauftragte

T. +49 (0)251 83 61204
w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 204

Die Kunstakademie kann 5 Bewerber*innen vorschlagen.

Zeitraum: Aufenthalt im Monat September auf der Insel Gotland in einem Atelier in der Hauptstadt Visby

Höhe: Reisekostenpauschale von 1.000 € sowie Verpflegungsgeld

Voraussetzung: Englische Sprachkenntnisse

Das Stipendium wird über den LWL vergeben: https://www.lwl-kultur.de/de/kulturpartnerschaften/gotland-stipendium/

Ansprechpertnerin

Dr. Birgit Maria Lachenmaier

Studierendenservice (Vertretung für Esther Nienhaus)

T. +49 (0)251 83 61207
lachenma[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Mi, 10:00 – 12:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 206

Das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ist ein postgraduales Stipendium für hervorragende künstlerische Leistungen. Im Rhythmus von zwei Jahren werden bis zu fünf Stipendien an bildende Künstler*innen vergeben, die ausschließlich oder überwiegend freiberuflich tätig sind. 

 

Stipendienleistungen

  • Monatliches Stipendium in Höhe von 1.200 EUR über eine Laufzeit von zwei Jahren
  • Gemeinsame Gruppenausstellung der beiden letzten Jahrgänge in der Düsseldorfer Kunsthalle
  • Produktion eines Katalogs am Ende der Förderzeit
  • Aufnahme in die Studienstiftung, Möglichkeit zur Teilnahme an den Bildungsveranstaltungen

 

Für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium muss man vorgeschlagen werden. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben.  Die nächste interne Nominierungsphase beginnt im Sommer 2025.

 

Weitere Informationen:

Ansprechpartnerin

Annette Lauke

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Interne Kommunikation, Redaktion Vorlesungsverzeichnis

T. +49 (0)251 83 61101
lauke[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Do, 8:30 – 12:30 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Vorausssetzung ist, dass Studierende zur Meisterschülerin/zum Meisterschüler ernannt worden sind.

Förderzeitraum

Die beiden Ateliers werden für ein Jahr (01. April - 31. März des Folgejahres) an Studierende vergeben.

Die Miet- und Nebenkosten werden von der Kunstakademie Münster übernommen.

Weitere Informationen:

Ateliergemeinschaft Schulstraße e. V. in Münster

Ansprechpartnerin

Dr. Birgit Maria Lachenmaier

Studierendenservice (Vertretung für Esther Nienhaus)

T. +49 (0)251 83 61207
lachenma[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Mi, 10:00 – 12:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 206

Ziel und Zweck des Stipendiums

Aus Mitteln der Qualitätsverbesserungskommission können zwei (Reise-)Stipendien in Höhe von maximal je 2.500 € pro Jahr vergeben werden. Die Entscheidung wird von einer Professor*innen-Kommission anhand der Anträge und nicht anhand der Exponate auf dem Rundgang getroffen. Die Grundidee des Stipendiums ist es, den Studierenden eine andere Form der anschaulichen Auseinandersetzung mit Orten, Kulturen und künstlerischen Szenen zu ermöglichen.

Voraussetzungen

  • Pro Klasse ein Vorschlag
  • Immatrikulation während des Reiseprojekts als Studierende*r oder Meisterschüler*in

Bewerbungsunterlagen

  1. Darstellung des Reiseprojekts und des damit geplanten künstlerischen Vorhabens (das örtliche Ziel, das künstlerische Ziel / den Zweck sowie den Zeitraum, Finanzierungsplan)
  2. Künstlerisches Portfolio: Die künstlerischen Arbeiten müssen als Abbildungen/Fotos in einer PDF-Datei (max. 20 MB) zusammengefasst werden. Filme/Videos etc. müssen in Form von Links zu einer gängigen Videoplattform (Vimeo etc.) in die PDF-Datei eingefügt werden. Bitte senden Sie das PDF-Dokument per E-Mail an Dr. Birgit Maria Lachenmaier lachenma[at]kunstakademie-muenster.de
  3. Lebenslauf und künstlerischer Werdegang
  4. Bewerbungsformular (das Bewerbungsformular wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht)

Höhe des Stipendiums

  • maximal 2.500 € Reisekostenpauschale (keine Erhöhung möglich bei Förderungen von Teams oder Gruppen)
  • Förderzeitraum 01.01. bis 30.06. des Folgejahres

Wie kann ich mich bewerben?

Nominierung bis 24. November 2023: Pro Klasse kann ein Vorschlag eingereicht werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den*die Klassenleiter*in.

Bewerbung bis 08. Dezember 2023, 24:00 Uhr (Die Nominierung ist Voraussetzung für die Bewerbung!)

Ansprechpartnerin

Dr. Birgit Maria Lachenmaier

Studierendenservice (Vertretung für Esther Nienhaus)

T. +49 (0)251 83 61207
lachenma[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Mi, 10:00 – 12:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 206

Nominierung/Auswahl

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury aus künstlerischen Professorinnen und Professoren, gewählt durch den Senat der Kunstakademie Münster, kann zwei Studierende für das Stipendium nominieren. Nach der Nominierung erfolgt die Bewerbung direkt an der Salzburger Sommerakademie.

Was ist die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg?

Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, 1953 von Oskar Kokoschka als "Schule des Sehens" auf der Festung Hohensalzburg gegründet, ist die älteste ihrer Art in Europa.
Jährlich besuchen derzeit ca. 300 TeilnehmerInnen aus über 40 Staaten ca. 20 Kurse an den zwei fixen Kursorten Festung Hohensalzurg und Kiefer Steinbruch in Fürstenbrunn, sowie an temporären Standorten. Renommierte KünstlerInnen aus der ganzen Welt geben Kurse in Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, (Stein)Bildhauerei, Installation, Mixed Media, Architektur, Schmuckgestaltung, Fotografie, Video, Performance und Kuratorischer Praxis. Die organisatorische Struktur der Sommerakademie ermöglicht es ihr, kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen des Kunstbetriebs zu reagieren und jüngste Tendenzen mitzuprägen.

Das Stipendium umfasst einen Betrag von max. 1.600,00€ pro Person mit dem Kurse, Übernachtungen, Reisekosten etc. bezahlt werden müssen.

Weitere Informationen:

https://www.summeracademy.at/

Ansprechpartnerin

Dr. Birgit Maria Lachenmaier

Studierendenservice (Vertretung für Esther Nienhaus)

T. +49 (0)251 83 61207
lachenma[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Mi, 10:00 – 12:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 206

Das Cusanuswerk vergibt staatliche Fördermittel an deutsche und europäische Studierende katholischer Konfession in allen Fachbereichen und Hochschultypen. Das Cusanuswerk fördert junge Frauen und Männer,

  • die ihr Studium mit hohem intellektuellem Einsatz und schöpferischer Phantasie betreiben,
  • die um ihre Begabung wissen und diese annehmen, ausbilden und wirksam machen wollen,
  • die nachdenklich und beharrlich sind, Fragen stellen und sich mit schnellen Antworten nicht zufrieden geben,
  • die bereit sind, persönlich Stellung zu beziehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen,
  • die ihren Glaubensweg ernst nehmen, mit der Kirche leben und sie gestalten wollen.
  •  

Neben einem monatlichen Stipendium und der finanziellen Unterstützung von Auslandsaufenthalten besteht die Förderung in einem umfangreichen Bildungsprogramm und einer individuellen studienbegleitenden Beratung. Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig.

 

Eine Förderung von Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudien nach einem abgeschlossenen Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamen- oder Promotionsstudium ist nicht möglich.

Die Auswahl erfolgt jährlich im Sommersemester.

 

Weitere Informationen:

Ansprechpartnerin

Annette Lauke

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Interne Kommunikation, Redaktion Vorlesungsverzeichnis

T. +49 (0)251 83 61101
lauke[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Do, 8:30 – 12:30 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen". Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. (Quelle: Homepage der Studienstiftung des deutschen Volkes)

 

Die Auswahl erfolgt jährlich im Sommersemester. 

 

Weitere Informationen:

Ansprechpartnerin

Annette Lauke

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Interne Kommunikation, Redaktion Vorlesungsverzeichnis

T. +49 (0)251 83 61101
lauke[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Do, 8:30 – 12:30 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Programm: Wissenschaftliches Projektstipendium für Kunststudierende

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung von Studierenden der Kunstakademie Münster. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren.

Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Studien mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Bei der Bewerbung geht es weniger darum, einen vorgegebenen Standard zu bedienen, als vielmehr für die wissenschaftlichen Entwicklungsinteressen eine passende Projektform zu finden. Das Stipendium kann zudem die eigenständige Vorbereitung und Durchführung einer studentischen Tagung fördern.


Voraussetzungen

  • Bewerben können sich Studierende (außer Gaststudierende und Gasthörer/Gasthörerinnen) aller Studiengänge an der Kunstakademie Münster, die auch für die Dauer des Projektes an der Kunstakademie ordentlich immatrikuliert sind.
  • Auch Bewerbungen für kooperative Projekte zwischen mehreren Studierenden sind grundsätzlich möglich. Ausschlaggebend bleibt immer die Schlüssigkeit des Projektantrags, über die das Auswahlgremium entscheidet.
  • Es wird grundsätzlich empfohlen, sich für den Projektantrag im Vorfeld der Bewerbung von einer/einem wissenschaftlichen Lehrenden (s. u.) der Kunstakademie Münster beraten zu lassen.


Bewerbungsunterlagen

  1. Bewerbungsformular
  2. CV (PDF)
  3. Projektskizze, aus der die Relevanz des Projektes hervorgeht (1 Seite plus Zeitplan, PDF)


Stipendienleistung

  • Max. 2.000,- Euro für nachgewiesene, erstattungsfähige Kosten.
  • Das Stipendium kann auf mehrere Projektanträge verteilt werden.


Bewerbungsverfahren und Frist

Eine Bewerbung ist jederzeit möglich und muss an alle Mitglieder des Auswahlgremiums gerichtet werden.


Berichtspflicht

Spätestens 14 Tage nach dem Abschluss des Projekts ist dem Gremium ein Abschlussbericht (3 Seiten, PDF) vorzulegen.


Auswahlgremium

Prof. Dr. Gerd Blum

Prof. Dr. Nina Gerlach

Stefan Hölscher

Prof. Dr. Georg Imdahl

Prof. Dr. Gesa Krebber


Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einer der Sprechstunden der Mitglieder des Auswahlgremiums.

Ansprechpartnerin

Dr. Birgit Maria Lachenmaier

Studierendenservice (Vertretung für Esther Nienhaus)

T. +49 (0)251 83 61207
lachenma[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Mi, 10:00 – 12:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 206

Die Kunstakademie Münster fördert ein gesondertes wissenschaftliches Interesse bereits während des Studiums. Neben den einzelnen Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professor*innen, die auch zur Vorbereitung einer Bachelor- oder Masterarbeit besucht werden können, stehen Studierenden verschiedene Formate zur Verfügung, um die eigene wissenschaftliche Ambition frühzeitig, möglichst eigenständig zu erproben.

Wissenschaftliches Projektstipendium

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren. Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Projekte mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Individuelles Schreibprojekt

Das individuelle Schreibprojekt kann im Studiengang Freie Kunst geschrieben werden. Es bietet die Chance, die eigene künstlerische Arbeit bzw. ihre Prozesse wissenschaftlich (z.B. kunsthistorisch, -theoretisch, -pädagogisch usw.) zu kontextualisieren und zu reflektieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein eigenes kunstbezogenes theoretisches bzw. -wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Weitere Information finden Sie in der Infomappe.

Open Frame – (Post-)disziplinäre Denkplattform für Kunststudierende

Die Veranstaltung bietet Studierenden aller Qualifikationsebenen jedes Semester die Möglichkeit, abseits thematisch festgelegter Veranstaltungen ein selbst gewähltes Thema in Begleitung der Dozierenden weitgehend eigenständig wissenschaftlich auszuarbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Vorlesungsverzeichnis und auf Veranstaltungsreihen und Projekte: „Kolloquium Open Frame“

(Prof. Dr. Nina Gerlach und Stefan Hölscher)

Informationen zu Voraussetzungen und Bestandteilen einer Promotion an der Kunstakademie entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.

Neben den Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professor*innen, die regelmäßig Gelegenheit bieten, die eigene Forschung zu präsentieren und zu diskutieren, eröffnen weitere Formate und Finanzierungsoptionen die Möglichkeit, sich zielgerichtet in der Wissenschaft zu vernetzen sowie sich grundlegend über den Verlauf einer Promotion und das Berufsziel „Wissenschaft“ zu informieren.

Informationenveranstaltung zur Promotion und zum Berufsziel „Wissenschaft“

Die Veranstaltung bietet aus der Perspektive von Frau Prof. Dr. Gerlach einen Überblick über zentrale Fragen, die mit einem Promotionsvorhaben einhergehen, z.B.: Was sind gute und schlechte Gründe zu promovieren? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein Exposé und aus welchen Bestandteilen besteht es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet es, mit dem Berufsziel „Wissenschaft“ zu promovieren?

(4-stündiger Block im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Nina Gerlach. Die Ankündigung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.)

Finanzielle Förderung

Vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und Bedarfe unterstützt die Kunstakademie Münster ihre Promovierenden mit Bezuschussungen von internationalen und nationalen Forschungs-, Kooperations- und Kongressreisen sowie Tagungsorganisationen. Sie bietet ihnen darüber hinaus bei Bedarf und entsprechender Eignung die Möglichkeit zur Lehrtätigkeit.

Bitte besprechen Sie diese und weitere finanzielle Fördermöglichkeiten mit Ihren Betreuer*innen.

Förderung aus Mitteln des Landesprogramms „Chancen ergreifen, Forschung und Familie fördern- Programm für chancengerechte Hochschulen in Nordrhein- Westfalen“

Sie haben die Möglichkeit einen Antrag auf Förderung zu stellen, wenn Sie im Promotionsstudiengang der Kunstakademie Münster eingeschrieben sind. Insbesondere kann die Förderung dann gewährt werden, wenn sie bei der Vereinbarkeit von familiärer Betreuungs- und Pflegeverantwortung einerseits und Studium wirksam unterstützen kann.

Voraussetzung ist eine nachgewiesene Bedürftigkeit, für die grundsätzlich die jeweils aktuelle Armutsgrenze zugrunde gelegt wird.

Weitere Informationen und Antragsformular finden Sie unter dem Reiter „Förderung aus dem Landesprogramm für chancengerechte Hochschulen in Nordrein-Westfalen“ unter „Die Kunstakademie vergibt folgende Stipendien“.

Noch bis zum 1. März 2024 können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen für den Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung bewerben. Gesucht werden Forschungsbeiträge mit besonderer gesellschaftlicher Relevanz. Teilnahmevoraussetzung ist der Abschluss der Promotion im Jahr 2023 mit magna oder summa cum laude. 

In den Sektionen Sozialwissenschaften, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Natur- und Technikwissenschaften werden von der Körber-Stiftung insgesamt drei Spitzenpreise mit je 25.000 Euro und sechs zweite Preise mit je 5.000 Euro vergeben. Damit zählt der Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten Auszeichnungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas ist Schirmfrau des Wettbewerbs. 

Die gesellschaftliche Bedeutung der Promotion kann unter anderem in einem direkten Anwendungsnutzen bestehen, zum Beispiel der Weiterentwicklung einer medizinischen Therapie, oder in Orientierungswissen, etwa durch die Untersuchung eines aktuellen politischen oder sozialen Phänomens. Auch Beiträge aus der Grundlagenforschung sind willkommen, wenn sie bereits auf einen Anwendungshorizont hinweisen. 

Detaillierte Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.studienpreis.de.
 

Kreative sind gefragt!

Künstler*innen können sich jetzt wieder für artspace bremerhaven 2024 bewerben.
In diesem Jahr findet das Kunstevent am 24. & 25. August statt.

Das interdisziplinäre Kunstfestival artspace bremerhaven öffnet die Türen in der „Alten Bürger“ für Kunst und Kultur aller Disziplinen. 

artspace bremerhaven macht Straße, Werkstätten, Galerien, Treppenhäuser, Ateliers, Wohnungen, Gewerbeflächen und
Leerstände zur Bühne, zur Leinwand und zum Resonanzraum. Wir laden regionale, überregionale und internationale Künstler:innen dazu ein,
ungewöhnliche Orte mit ihren Ideen, ihrer Kunst und ihrer Begeisterung zu bespielen.
Die Künstler:innen sind aufgerufen, sich neue Kunsträume zu erobern. 

artspace bremerhaven wird nun im siebten Jahr für die Besucher* innen eine Entdeckungsreise durch interdisziplinäre
Kunstmomente und ein Kaleidoskop der Grenzgänge, Konventionsbrüche und des Neugedachten. 

Wie in den letzten 6 Jahren soll artspace bremerhaven wieder eine Entdeckungsreise durch eine kreative Welt und künstlerische Momente bieten. 

Dabei werde sich die Künstler*innen in Leerständen, Läden, Werkstätten, Treppenhäusern und auf der Straße präsentieren.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. März 2024. Es können sich Einzelkünstler*innen und Kollektive bewerben.

Die Bewerbungskriterien sind auf der Internetseite

 www.artspace-bremerhaven.de einsehbar. 

Bewerbungsschluss ist der 15.03.2024.

VERANSTALTER‘
Förderverein „Alte Bürger“ e.V. 
Bürgermeister-Smidt-Straße 190 
27568 Bremerhaven

SYMPOSION / Bewerbung

Drei-Wochen-Workshop mit Residenzpflicht​

  • Termin: 5. bis 23. August 2024
  • Teilnehmer/innen:4 Künstler/innen (Jury-Auswahl)
  • Voraussetzung:Abgeschlossenes Kunststudium und/oder die Tätigkeit als freischaffende/r Künstler/in
  • Arbeitstechniken:Radierung (alle Tiefdrucktechniken), Holz- und Linolschnitt, Experimentieren in den Drucktechniken bis zum fertigen Endprodukt / alle Kombinationsmöglichkeiten / kein Auflagendruck
  • Grafik-Edition:Eine Grafikedition mit je einem Blatt der TeilnehmerInnen wird herausgegeben.
  • Ausstellung:Präsentation der entstandenen Arbeiten mit Arbeitsdokumentation, Einladung und Plakat im Künstlerhaus Hohenossig
  • Rahmenveranstaltungen:»Fest des Zustandsdruckes« – Künstler/innengespräch zur Halbzeit des Symposions für Kunstinteressierte und Sponsoren
  • Material:Arbeitsmaterial wird in einem großen Umfang zur Verfügung gestellt
  • Drucker/innen:Die teilnehmenden Künstler/innen werden optimal durch drei Grafikdrucker/innen im Symposion unterstützt
  • Übernachtung:Pension in Hohenossig (wird vom Symposion gestellt)
  • Bewerbungsunterlagen:
    1. 1. mindestens fünf originalgrafische Blätter in den Techniken der Radierung und/oder Holz- bzw. Linolschnitt
    2. 2. Vita mit künstlerischem Werdegang sowie maximal drei Kataloge / ACHTUNG: kein digitales Material, keine Weblinks
    3. 3. kurzes Statement zum Arbeitsvorhaben im Symposion
    4. 4. bezahlter Paketschein für Rücksendung
  • Auswahl:Eine jährlich wechselnde Fachjury entscheidet über die Teilnahme

Bewerbungen sind bis zum 3. März 2024 zu richten an das:
Künstlerhaus Hohenossig
Roter Weg 5
04509 Krostitz

Ansprechpartner:
Reinhard Rössler, Leiter Künstlerhaus Hohenossig
Christine Dorothea Hölzig, Kunsthistorikerin, Projektleitung

Bewerbung - KÜNSTLERHAUS HOHENOSSIG (druckgrafik-roessler.de)

Auf die flausen+stipendien 2025 können sich bis zum 15.03.2024 professionelle Künstler:innengruppen à vier Personen bewerben, die eine Idee oder (Forschungs-) Frage innerhalb der darstellenden Künste verfolgen wollen – ohne jeglichen Ergebniszwang oder Produktionsdruck. Neu ist, dass die Künstler:innengruppen seit mindestens vier Jahren bestehen bzw. zusammenarbeiten müssen, um sich bewerben zu können. Wer ein Stipendium erhält, darf 2025 vier Wochen lang an einem Stipendien-Theater aus dem flausen+netzwerk forschen und die Bühne vor Ort nutzen. Zudem erhalten die Stipendiat:innen eine Unterkunft, finanzielle Unterstützung, ein Forschungsbudget sowie eine professionelle Prozessbegleitung im Rahmen des Mentorings.

Das Ziel der flausen+stipendien ist es, Künstler:innen aus dem Bereich der freien darstellenden Künste künstlerische Forschung zu ermöglichen und gewagten Ideen Raum zu geben. Die Gruppen, die ein Stipendium erhalten, dürfen während der gesamten Zeit die Bühne und Technik des jeweiligen Theaters nutzen, erhalten ein Forschungsbudget, ein Unterhaltsgeld von 2.000 Euro pro Person sowie eine Wohnmöglichkeit für vier Personen am Stipendien-Ort. Außerdem erfolgt im Rahmen des Mentorings eine professionelle Prozessbegleitung. Es geht ausdrücklich nicht darum, eine Produktion auf die Beine zu stellen, sondern darum, zu forschen und sogar zu scheitern, um so neue Erkenntnisse zu gewinnen. Statt einer Premiere gibt es am Ende des Stipendiums mit dem makingOFF einen öffentlichen Abschlussabend, der Einblick in die Forschungsarbeit gibt.

Das Bewerbungsformular ist auf Deutsch und Englisch  hier zu finden.

/english version/

Professional artist groups of four people who want to pursue an idea or (research) question within the performing arts without any pressure to produce a result or production pressure can apply for the flausen+scholarships 2025 until 15 March 2024 . What is new is that the artist groups must have been in existence or working together for at least four years in order to be eligible to apply. Those who receive a grant will be allowed to spend four weeks in 2025 researching at a grant theatre from the flausen+federal network and using the stage on site. The scholarship holders will also receive accommodation, financial support, a research budget and professional process support as part of the mentoring programme.

The aim of the flausen+scholarships is to enable artists from the field of independent performing arts to carry out artistic research and to give space to daring ideas.The groups that receive a grant are allowed to use the stage and technology of the respective theatre for the entire period, receive a research budget, a maintenance allowance of 2,000 euros per person and accommodation for four people at the grant location.Professional process support is also provided as part of the mentoring programme.It is explicitly not about putting on a production, but about researching and even failing in order to gain new insights. Instead of a premiere, there is a public closing evening at the end of the scholarship, the makingOFF, which provides an insight into the research work.

The application form can be found here in German and English.

Förderstipendien 2024: Bewerbungen ab sofort möglich

Junge Künstler*innen aus NRW können sich bis 14. März 2024 bewerben

 

Auch im Jahr 2024 vergibt die Stadt Köln zur Förderung junger Künstler*innen, je ein Förderstipendium in den Sparten Bildende Kunst (Friedrich-Vordemberge-Stipendium), Medienkunst (Chargesheimer-Stipendium), Literatur (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium) und zwei Stipendien im Bereich Musik (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium für Komponist*innen Neuer Musik sowie Horst-und-Gretl Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik). Die Stipendien sind mit jeweils 12.000 Euro dotiert.

 

Zur Teilnahme am Auswahlverfahren sind junge Kunstschaffende berechtigt, die im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre werden (Jahrgang 1989 und jünger). Für das aus privaten Mitteln finanzierte Horst-und-Gretl-Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik, liegt die Altersgrenze bei 30 Jahren (Jahrgang 1994 und jünger).

 

Bewerber*innen müssen zudem in Nordrhein-Westfalen leben. Es wird erwartet, dass die Preisträger*innen, die nicht aus Köln kommen, während der Dauer der Förderung ihren Lebensmittelpunkt in Köln haben. Dafür wird für drei Monate ein städtisches Gastatelier zur Verfügung gestellt. Zusätzlich können die Stipendiat*innen ihre künstlerische Arbeit der Öffentlichkeit präsentieren. Für diese Veranstaltungen kooperiert die Stadt mit dem Stadtgarten/Europäisches Zentrum für Jazz und aktuelle Musik, der Kunst-Station Sankt Peter, der artothek der Stadt Köln sowie dem Literaturhaus Köln.

 

Die Förderstipendien der Stadt Köln werden seit den siebziger Jahren vergeben. Sie sollen die finanziellen Rahmenbedingungen der jungen Kunstschaffenden verbessern und ermöglichen, dass die kreative künstlerische Tätigkeit im Mittelpunkt stehen kann. Im Jahr 2023 wurden die Stipendien vergeben an Yoora Park (Chargesheimer-Stipendium), Mathias Weinfurter (Vordemberge-Stipendium), Nicolas Berge (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium), Fabian Dudek (Horst-und-Gretl-Will-Stipendium) und Thea Mantwill (Brinkmann-Stipendium). Die Auswahl erfolgt in den einzelnen Sparten jeweils durch eine Fachjury.

 

Bewerbungsschluss ist der 14. März 2024 (Ausschlussfrist).

 

Alle Informationen zum Verfahren sowie das Bewerbungsformular stehen im Internet zur Verfügung unter: https://www.stadt-koeln.de/artikel/04451/index.html

Die GWK vergibt auch 2024 einen GWK-Förderpreis Kunst an einen jungen Künstler oder eine junge Künstlerin aus Westfalen-Lippe, der oder die überdurchschnittliche Leistungen erbracht hat und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lässt.

Der Preis ist mit 4.000 Euro und einer Ausstellung im Kunstmuseum Bochum dotiert. Außerdem gibt die GWK einen Preisträgerkatalog im Verlag Kettler heraus.

Bewerber*innen müssen in Westfalen-Lippe geboren sein oder dort seit mindestens zwei Jahren leben oder an einer Hochschule in der Region studieren bzw. einen Hochschulabschluss gemacht haben. Sie dürfen bei Bewerbungsschluss nicht älter als 35 Jahre sein.

 

Bewerbungsschluss ist Samstag, der 13.04.2024 (Poststempel).

Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter: https://gwk-online.de/kunst/foerderung-kunst/

Ausstellung im Lippischen Landesmuseum Detmold vom 20.09. bis 11.10.2024

2024 jährt sich das Bestehen des Vereins Kunstmarkt Detmold e.V. zum 50. Mal. Nach vielen Ausstellungen in der Detmolder Stadthalle wird es in diesem Jahr einen neuen Ort für die Veranstaltung geben: die Sonderausstellungshalle des Lippischen Landesmuseums mit Außenbereichen sowie die Wasserfläche zwischen Schloss und Museum. Fotos hierzu können auf unserer Webseite eingesehen werden.

Der Ausschreibung ist kein bestimmtes Thema vorangestellt. Wir wünschen uns Einreichungen aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Fotografie, Film und Animation, Druckgrafik, Installation und schwimmende Elemente.

Unsere Ausschreibung richtet sich vorrangig an Studenten und junge Absolventen der Kunsthochschulen; es gibt jedoch keine grundsätzliche Altersbeschränkung. Die Anzahl der eingereichten Arbeiten wird freigestellt. Die Werke müssen zum Zeitpunkt der Ausstellung verfügbar sein.

Die Ausstellung wird vom 20.09.2024 bis zum 11.10.2024 im Lippischen Landesmuseum Detmold und den dazugehörigen Außenflächen stattfinden.
Bewerbungen sollen mit aussagekräftigen Darstellungen der Arbeiten (Fotos, Konzeptbeschreibungen, Abbildungen, Videos, etc.) sowie einer künstlerischen Vita und einem Lebenslauf digital oder per Post bis zum 05. April 2024 eingereicht werden.

Die vollständigen Angaben zum Bewerbungsverfahren können Sie unserer Internetseite entnehmen: www.kunstmarkt-detmold.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Kunstmarkt Detmold e.V.
info[at]kunstmarkt-detmold.de
 

37. Ausstellung des Kreises Steinfurt im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst 12.10. – 24.11.2024

Mit der Ausstellungsreihe »Kunst in der Region« präsentiert der Kreis Steinfurt zeitgenössische Kunst in allen seinen Facetten, gibt damit Künstler*innen aus der Region ein professionelles Forum und ermöglicht dem kunstinteressierten Publikum, sich einmal jährlich über Trends, Themen und Perspektiven der Kunst in der Region zu informieren. Seit der Eröffnung des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst wird die Ausstellung in den spannenden Räumen des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters präsentiert.

Ausgestellt werden Skulptur/Installationen, Video/mediale Kunst, Fotografie, Malerei/Grafik. Die Bewerbungsarbeiten sollen nicht älter als drei Jahre sein.
Juriert wird anhand von Originalwerken. Aufgerufen sind Künstlerinnen und Künstler ab dem 18. Lebensjahr, die in der Region geboren sind oder hier leben und arbeiten.
Gemäß dem offenen europäischen Gedanken umfasst die Region das gesamte Münsterland, das Gebiet der Euregio mit den angrenzenden Niederlanden und das Osnabrücker Land.
Über die Teilnahme an der Ausstellung 2024 entscheidet eine fachkundige Jury, bestehend aus: Niina Valavuo (Galerie Münsterland, Emsdetten), Dr. Corinna Otto (Draiflessen Collection, Mettingen), Prof. Dirk Löbbert (Kunstakademie Münster).

Für die Abgabe der Bewerbungsarbeiten ist unbedingt vorher telefonisch ein Termin zu vereinbaren.
Tel. 02551 6942-14 /// Mo 18.03. bis Mi 20.03. jeweils von 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr.

Die Anlieferung der Werke erfolgt nach Terminvereinbarung:
Fr 19.04. von 11:00 – 17:00 Uhr | Mo 22.04. von 10:00 – 14:00 Uhr

Ausstellungsrichtlinien und Bewerbungsunterlagen können unter www.da-kunsthaus.de/programm/kunst-in-der-region heruntergeladen
oder unter Tel. 02551 6942-15 angefordert werden.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst
Klosterstr. 10
48477 Hörstel
Tel. +49 (0) 2551 6942-15

www.da-kunsthaus.de

Aufnahme in die Junge Akademie 2025 der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

Das Junge Kolleg steht künstlerischen Talenten sowie herausragenden Promovierten aus Nordrhein-Westfalen offen. Es ist ein Ort für freies Forschen und interdisziplinären Dialog. Mit der Mitgliedschaft ist ein Stipendium für die eigene Forschung oder Kunst in Höhe von 10.000 Euro pro Jahr verbunden. Die Aufnahme erfolgt für vier Jahre.


Es wurde ein thematischer Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit im Jungen Kolleg initiiert.

Dabei wird ein breiter Nachhaltigkeitsbegriff zugrunde gelegt, der ökologische, ökonomische und soziale Aspekte von Nachhaltigkeit berücksichtigt.

Bewerbungsvoraussetzungen u.a.

  • am 31.12.2024 nicht älter als 36 Jahre. Die Regelaltersgrenze lässt Raum für die Berücksichtigung von Eltern- oder Pflegezeiten.
  • Abschluss künstlerisches Studiums an einer Kunsthochschule oder wissenschaftlichen Hochschule. Sie können auf besondere Ehrungen oder Abschlüsse wie „Meisterschüler" oder Ähnliches verweisen. Nach Abschluss Ihres Studiums konnten Sie bereits mit eigenen künstlerischen Leistungen auf sich aufmerksam machen.
  • Sie arbeiten als freie Kunstschaffende in Nordrhein-Westfalen. Eine Aufnahme in das Junge Kolleg setzt ferner voraus, dass Sie noch keine Hochschullehrerstelle (W2/W3-Professur) innehaben.
  • Neben Exzellenz sind Neugierde und die Bereitschaft unerlässlich, mit den übrigen Stipendiatinnen und Stipendiaten in einen tragfähigen Dialog zu treten, Impulse für gemeinsame Projekte einzubringen und aktiv an der thematischen Arbeit im Bereich Nachhaltigkeit mitzuwirken.


Alle Informationen: Das Junge Kolleg: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste (awk.nrw)

Ausschreibung
 

Bewerbungsfrist 21.04.2024

Der Kunstverein Wesseling e.V und die Stadt Wesseling loben gemeinsam im Jahr 2024 den 13. Kunstpreis aus.

Dieser Kunstpreis ist mit 5.000,00 € dotiert und steht unter dem Titel „DRUNTER & DRÜBER“ und wird auf 3 Kategorien, Malerei, Fotografie, Skulptur/Objekt, mit jeweils 1.500 € verteilt. Einen Sonderpreis über 500 € geht an eine Künstlerin oder einen Künstler, der oder die, durch eine herausragende Präsentation und bildnerischen oder plastischen Darstellung ihrer Arbeit die Jury überzeugen konnte.

>>> Zur ausführlichen Ausschreibung

Bewerbungsfrist: 22. März 2024

Die Gemeinde und Samtgemeinde Meinersen haben sich zum Ziel gesetzt, junge zeitgenössische Kunst zu fördern und gleichzeitig dem kulturellen Angebotsspektrum der Region aktuelle Impulse zu geben.
Um dieses Ziel zu fördern, schreiben sie ein Stipendium mit Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen aus.

Leistungen: Das Stipendium umfaßt den miet- und nebenkostenfreien Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen (Wohn- und Atelierraum) sowie eine monatliche Unterstützung in Höhe von 800,- €.

>>> Zur Ausschreibung

 

Das Kunsthaus Mitte in Oberhausen ist ein zentraler Standort der Kunst- und Kulturszene Oberhausens. Die transdisziplinäre Ausrichtung des Hauses eröffnet Künstler*innen und praxisorientierten Wissenschaftler*innen aller Sparten Freiräume zur (Weiter-) Entwicklung eigener Arbeiten und Forschungsvorhaben. Zugleich ist das Haus ein wichtiger Begegnungs- und Interaktionsraum für alle Bürger*innen der Stadt. Das Residenzprogramm fördert daher explizit die Verschränkung von künstlerischer Praxis, Bildung und Wissenschaft sowie aktive Interventionen mit den Institutionen, Vereinen und Bewohner*innen Oberhausens. Dieser thematische Schwerpunkt des Programms ergibt sich aus dem eigenen Selbstverständnis, eine künstlerische und kulturelle Plattform für die Stadtgesellschaft zu sein.

 

Bewerbungsvoraussetzungen 

Bewerben können sich professionell arbeitende Künstler*innen und/oder Künstler*innengruppen und Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Darstellende Künste, Bildende Künste, Musik, Film, Literatur, praxisorientierte Wissenschaft, Forschung und Bildung mit Wohnsitz in NRW. Das Residenzprogramm wurde ins Leben gerufen, um Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Gesellschaft zu fördern. Das Kunsthaus Mitte in Oberhausen ist daher besonders interessiert an stadtspezifischen Vorhaben mit längerfristiger Wirkung. 

Es gibt keine Altersbeschränkung. Für die Dauer des Residenzprogramms im Kunsthaus Mitte besteht eine Residenzpflicht. Studierende sind ausgeschlossen.

 

Residenzformate und Dauer

Es sind zwei unterschiedliche Residenzformate ausgeschrieben:

+ Einmonatige Residenzen, die für Projekte ausgelegt sind, deren Ausrichtung noch nicht ausformuliert ist. In diesem Rahmen können beispielsweise Recherchen, Arbeitsskizzen oder experimentelle Ansätze verfolgt werden. 

+ Zweimonatige Residenzen sind zur Realisierung von umfangreicheren Projekten vorgesehen. Die zielgerichtete Umsetzung endet idealerweise mit einer öffentlichen Ausstellung, Präsentation, Performance oder anderen künstlerischen Aktionen.

Die Programme unterscheiden sich neben der Dauer auch im Umfang der finanziellen Förderung. 

 

Die einmonatige Künstler*innenresidenz umfasst die folgenden Leistungen:

  • ein möbliertes Wohn-/Arbeitsstudio
  • ein Stipendium in Höhe von 1.000€
  • Reisekostenpauschale von 200€

 

Die zweimonatige Künstler*innenresidenz umfasst die folgenden Leistungen:

  • ein möbliertes Wohn-/Arbeitsstudio
  • ein Stipendium in Höhe von 2.500€
  • ein Materialkostenerstattung bis zu 500€ 
  • Reisekostenpauschale von 200€

 

Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung die präferierte Dauer der Residenz (ein oder zwei Monate) und mindestens einen Zeitraum als Präferenz an. 

Das Kunsthaus Mitte unterstützt alle Resident*innen in ihren Arbeitsprozessen und fördert den künstlerischen Austausch mit anderen Nutzern des Hauses, städtischen Institutionen und den Bürger*innen der Stadt.

 

Programmzeitraum

Juni 2022 – März 2023

 

Bewerbungsfrist

Es handelt sich um ein offenes Bewerbungsverfahren. Bewerbungen sind ab sofort möglich. 

Sollten alle Stipendien vergeben sein, informieren wir umgehend an dieser Stelle darüber. 

 

Bewerbungsverfahren

Folgende Unterlagen werden für das Auswahlverfahren benötigt: 

+ Exposé über das geplante Vorhaben (max. zwei DIN-A4-Seiten) 

+ Portfolio bisheriger Arbeiten oder Projekte

+ Künstlerischer/Wissenschaftlicher Lebenslauf 

+ Angaben zum präferierten Zeitraum und Dauer der Residenz

 

Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren, das von einer externen Jury begleitet wird. 

Die aktuellen Mitglieder der Jury sind: 

Dr. Franz Anton Cramer

Nina Dunckmann M.A. (LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen)

Nach Sichtung der Unterlagen wird eine engere Auswahl der Bewerber*innen zu einem Gespräch im Kunsthaus Mitte eingeladen. Vorherige Besichtigungen des Hauses sind nach Absprache möglich.

 

Bitte richten Sie die Unterlagen als PDF-Datei (max. 10 MB) an: 

 residenz[at]kunsthausmitte.de

Vorherige Rückfragen beantworten wir gerne per E-Mail. 

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen!

Stipendium für in- und ausländische bildende Künstler*innen und Meisterschüler*innen, aus den Bereichen Malerei und Fotografie, mit dem Ziel der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Stadt Stendal und der Region.

Dauer: 6 Wochen im August und September 2024. In dem Zeitraum ist die Anwesenheit in Stendal notwendig.

Konditionen: Stipendium 1.200 Euro zzgl. Sachkostenzuschuss von 500 Euro.

Und sonst: Ausstellung in der Volksbank Stendal eG

Die Überlassung einer Arbeit für die Sammlung der Stadt Stendal wird erwartet.

Freie Unterbringung und Arbeitsraum: H. und H. Kaschade-Stiftung, Weberstr. 19 in Stendal.

Formlose Bewerbungsunterlagen in digitaler Form, welche die Vita mit künstlerischer Ausbildung, Angaben über bisherige Ausstellungen,

Kunstpreise und Stipendien und aussagekräftige Abbildungen der Arbeiten beinhalten, an die Mailadresse:  Kunst-Stipendium[at]kaschade-stiftung.de

Einreichungsfrist: 29.02.2024

H. und H. Kaschade-Stiftung
Weberstr. 19
39576 Hansestadt Stendal

Künstlerwohnung in Genua

Vom 8. bis 21.7.2024: Unterbringung in einem von Grün umgebenen Haus in Baixi in Genua, Mahlzeiten, die mit den Gästen der Einrichtung geteilt werden, Arbeitsraum und Ausrüstung für die Durchführung des Projekts, ein Budget von bis zu 200 Euro für den Kauf der notwendigen Materialien, organisatorische und technische Unterstützung.

Download Open Call (en)

Bewerbungsunterlagen unter

open call 2024 - Artisti nel Bosco

Bewerbungen bis zum 30.04.2024

Der Kunstpreis:

Thema : Licht versus Schatten

Der Kunstpreis der Werner Brand Kunststiftung, wird durch eine Fachjury ermittelt, er ist dotiert mit 1500 € für den 1. Platz, 1000 € für den 2. Preis und 500 € für den 3. Platz

Das Bewerbungsformular zum Kunstpreis ist online.

Das eMail-Postfach ist bis zum 15.4.2024 24:00Uhr freigeschaltet.

PDF Formular "Kunstpreis 2024" zum Download

KUNSTPREIS-AUSSCHREIBUNG
BEWERBUNGSFRIST: 1. FEBRUAR 2024 – 31. MÄRZ 2024

A. Ablauf

Phase 1:  Die Teilnahme am KUNSTPREIS DEUTSCHLAND erfolgt durch die Einreichung von Fotos per Upload von maximal fünf Kunstwerken (Disziplinen: Malerei, Bildhauerei/Objekt, Fotografie/Digital-Art) über ein Online-Formular auf www.kunstpreis-deutschland.de.

Phase 2: Aus den digital eingereichten Arbeiten werden von einer fünfköpfigen Experten-Jury (Foto-Jury) an einem Großbildschirm gesichtet – und jene Werke nominiert, die sich für die finale Jury-Sitzung qualifizieren. Die finale Jury-Sitzung, auf der die drei Preisträgerinnen bzw. Preisträger ermittelt werden, erfolgt etwa einen Monat nach der Nominierungssitzung.  

Phase 3: Die nachstehenden Kunstpreise werden in einem feierlichen Rahmen verliehen:

  • Gold-Award „KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024/25 für Malerei“
  • Gold-Award „KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024/25 für Bildhauerei / Objekt“
  • Gold-Award „KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024/25 für Fotografie / Digital-Art“

B. Eckdaten

Termine:

  • Bewerbung: Upload (1 bis 5 Werke) auf www.kunstpreis-deutschland.de:  bis 31. März 2024
  • Die Jury nominiert digital eingereichte Werke für die finale Jury-Sitzung:  bis 31. Okt.  2024
  • Bekanntgabe der durch die Experten-Jury nominierten Werke per E-Mail:  bis 30. Nov. 2024
  • Eine unabhängige Experten-Jury bestimmt die Preisträger:innen:  bis 31. Januar 2025
  • Verleihung vom KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024-25:  April 2025 (Datum steht noch nicht fest)

Buch zum Kunstpreis: Herausgabe einer Print-Dokumentation und eines E-Buchs zum KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024/25, in dem die nominierten Werke (Fotos und Text), die prämierten Werke – und die Namen der Kunstschaffenden präsentiert werden.

Zudem werden sämtliche sich bewerbenden Künstlerinnen und Künstler (auch die von der Jury nicht Nominierten) auf www.kunstpreis-deutschland.de mit Vor- und Nachnamen sowie Wohnort genannt.

Teilnahmebedingungen für den KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024/2025

1.  Akademische Ausbildung und/oder eine adäquate Ausstellungs-Vita.
2.  Es gibt keine Herkunftsbeschränkungen. Künstler:innen aus dem In- und Ausland sind willkommen.
3.  Disziplinen: u.a. Malerei, Bildhauerei / Objekt, Fotografie / Digital-Art
4.  Themen der einzureichenden Werke (1, 2, 3, 4 oder 5) sind frei bestimmbar (Slogan: Art powers future)
5.  Die Werke müssen per Foto-Upload auf www.kunstpreis-deutschland.de platziert werden.
6.  Bewerbungen mit max. fünf Werken (mindestens ein Werk), jeweils nicht älter als 10 Jahre.
7.  Kurzbeschreibung (max.1/5 DIN-A-4-Seite pro Werk) der mit Titeln zu versehenden Werke.
8.  Biografie: Kompakte Vita (max. 1/1 DIN-A-4-Seite)
9.  Bearbeitungsgebühr / Aufwandspauschale:
9.1 Einreichung eines (des ggf. ersten) Werks: 50,00 € inkl. Ust. (Künstler:innen bis 30 Jahre: 0,00 €)
9.2 Einreichung eines ggf. zweiten Werks: 40,00 € inkl. Ust. (Künstler:innen bis 30 Jahre: 0,00 €)
9.3 Einreichung eines ggf. dritten Werks: 30,00 € inkl. Ust.
9.4 Einreichung eines ggf. vierten Werks: 20,00 € inkl. Ust.
9.5 Einreichung eines ggf. fünften Werks: 10,00 € inkl. Ust.
10. Drei Kunstpreise: Gold-Awards in den Disziplinen Malerei, Skulptur/Objekt, Fotografie/Digital-Art.

C.Ausschreibungsbedingungen

C.1  Zulassung

Zur Bewerbung berechtigt sind alle Kunstschaffenden mit einer akademischen Ausbildung (alternativ mit einer adäquaten, überregionalen Ausstellungs-Vita) aus Deutschland und dem Ausland.

Zugelassen sind ein bis fünf (1 – 5) Originalwerke der Kunstdisziplinen Malerei, Skulptur/Objekt, Fotografie/Digital-Art, die nicht älter als 10 Jahre sind und vom Bewerber erschaffen wurden.

Es gibt keine Einschränkungen, was die künstlerische Ausdrucksform betrifft. Nicht eingereicht werden dürfen …

… gefälschte Werke.

… stark restaurierte oder beschädigte Werke.

… unlimitierte und nicht nummerierte Multiples.

… nicht selbst gefertigte Arbeiten (Ausnahme: ausgewiesene Gemeinschaftsarbeiten).

… Werke, an denen der Aussteller nicht das (Mit-) Urheberrecht bzw. Nutzungsrecht besitzt.

… Zurschaustellungen, die in Wort und/oder Bild geltendem deutschen Recht widersprechen.

C.2  Bewerbung (Foto-Jury)

Die Bewerbung erfolgt durch Einreichen der Werke in digitaler Form über die Website des Ausrichters (www.kunstpreis-deutschland.de) durch Ausfüllen der Eingabefelder und durch Upload des/der Werkfotos als JPG. Die Bilddatei sollte max. 3 MB umfassen und nicht kleiner als 300 KB sein. Die Bilddateien müssen klar zuzuordnen sein. Deshalb ist zu beachten, dass der Dateiname der eingereichten Fotos (jpg) wie folgt lautet: Nachname,  Vorname, Kunstdisziplin, Werkbezeichnung.jpg. Es können bis zu fünf (5) Werke als Fotos in digitaler Form hochgeladen werden, pro Werk nicht mehr als ein Foto.

Angaben zum Werk bzw. zu den Werken und zur Person des Kunstschaffenden sind in der auszufüllenden Bewerbung für die Foto-Jury vollständig zu machen.

Anmeldeschluss für die Einreichung der Werke zur „Foto-Jury“ ist der 31. März 2024

C.3  Bearbeitungsgebühren (Nachwuchskünstler:innen: 0,00 € für zwei eingereichte Werke)

Je Künstler:in wird eine Teilnahme- und Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,00 € für das erste und 40,00 € für das zweite Werk erhoben (Ausnahme: Nachwuchskünstler:innen bis zum 30. Lebensjahr).

>>> Nachwuchskünstler:innen bis zum Alter von 30 Jahren zahlen für das erste und zweite Werk (von maximal 5 Werken) keine Bearbeitungsgebühr (1. Werk: 0,00 €, 2. Werk: 0,00 €).

Es ist ein ausdrückliches Anliegen dieses Kunstpreises Nachwuchskünstler:innen finanziell zu entlasten, adäquate Ausstellungschancen zu bieten – und ihren künstlerischen Werdegang zu fördern.  

Wer als Künstler:in ab dem 31. Lebensjahr mehr als ein Werk (Gebühr für das 1. Werk: 50,00 €) einreichen möchte, zahlt für ein eventuell zweites Werk 40,00 €, für ein ev. drittes Werk 30,00 €, für ein ev. viertes Werk 20,00 € und für ein ev. fünftes Werk 10,00 € Bearbeitungsgebühr inkl. Umsatzsteuer.

Für die zu entrichtende Bearbeitungsgebühr wird eine Rechnung per Post sowie per Mail ausgestellt. Die Bearbeitungsgebühr sollte innerhalb von 10 Tagen nach dem Rechnungserhalt auf dem Konto des Kunstpreisausrichters eingegangen sein. Bei nicht zeitgerecht eingehenden Zahlungen können Bewerbungen ggf. nicht bearbeitet und somit nicht berücksichtigt werden.

C.4  Die sich bewerbenden Kunstschaffenden werden nach der Kunstpreisverleihung unter der Rubrik „BETEILIGTE KÜNSTLER / EXPONATE“ auf der Website www.kunstpreis-deutschland.de in alphabetischer Reihenfolge genannt.

D. Jury-Entscheide und Preise

D.1  Erste Jury-Sitzung: Aus den per Upload bis zum 31. März 2024 per Foto eingereichten Werken werden von der unabhängigen Experten-Jury bis zum 31. Oktober 2024 die Werke für die finale Jury-Entscheidung nominiert. Kunstschaffende, deren Exponat/e von der Jury nominiert wurden erhalten vom Kunstpreis-Ausrichter bis zum 30. November 2024 jeweils eine Benachrichtigung per E-Mail.

D.2  Zweite, finale Jury-Sitzung

Aus den nominierten Werken bestimmt die vom Kunstpreis-Ausrichter ernannte Jury drei Gewinner-Werke in den Disziplinen Malerei, Skulptur/Objekt, Fotografie/Digital-Art). Diese sind jeweils mit Gold-Awards dotiert, die bei der Kunstpreis-Verleihungszeremonie überreicht werden. Die mit dem KUNSTPREIS DEUTSCHLAND ausgezeichneten Werke werden zu diesem Anlass im Original zu sehen sein.     

Gegen die Entscheidung der Jury steht den Kunstschaffenden kein Einspruchsrecht zu. Die Jury wird die Nichtauszeichnung von Werken nicht begründen. Jury-Mitglieder sind zum Stillschweigen verpflichtet. Kriterium für die Jurierung ist ausschließlich die künstlerische Leistung am einzelnen Werk. Hierzu werden vom Kunstpreis-Ausrichter die digital zur Verfügung gestellten Werke soweit wie möglich anonymisiert. 

D.3  Anlieferung und Kennzeichnung der prämierten Werke (Preisträger-Werke)

Die Preisträger-Werke sind 10 Tage vor der Kunstpreisverleihung per Paketdienst, Spedition oder persönlich anzuliefern, auf eigene Kosten und auf eigene Gefahr. Der Veranstaltungsort wird zu einem späteren Zeitpunkt rechtzeitig bekanntgegeben.

Am jeweiligen Preisträger-Werk und der Verpackung ist ein auszufüllendes Einlieferungsformular (mit Name und Werkangaben) anzuheften. Ein Formular (mit weiteren Angaben) ist im Zuge der Lieferung innerhalb der Verpackung in einem Umschlag mitzusenden. Bis zum 28. Februar 2025 werden Blankoformulare per E-Mail an die drei Kunstpreisträger:innen verschickt,. 

Eine auf den künstlerischen Werdegang bezogene Biographie/Vita (max. 1/1 DIN  A4 Seite) ist ebenfalls als Print beizulegen, zudem eine Beschreibung des Preisträger-Werks (max. 1/5 DIN A4 Seite) sowie die Benennung der gewählten Kunstdisziplin (z.B. Malerei) und Technik (z.B. Öl auf Leinwand).

E. Preisverleihung

E.1  Die Verleihung des Kunstpreises findet in einem festlichen Rahmen statt. Es wird fotografiert und gefilmt. Kunstschaffende und Gäste erklären sich damit einverstanden, dass Fotos und Videos ggf. veröffentlicht werden. Die Presse wird überregional informiert.

E.2  Abholung der Werke

Die bei der Kunstpreisverleihung präsentierten Preisträger-Werke können (wenn sie nicht verkauft werden sollten) nach der Veranstaltung auf eigene Kosten und Gefahr abgeholt/mitgenommen werden. Eine Haftung des Kunstpreis-Ausrichters wird hierfür ausgeschlossen.  

F. Ergänzende Bestimmungen

F.1  Wurde ein Werk von der Jury für den Kunstpreis nominiert, kann es vom Bewerber nicht mehr zurückgezogen werden. Bei einem eventuellen Verkauf eines nominierten bzw. prämierten Werks (z.B. über www.kunstpreis-deutschland.de, Website-Menübereich „GALLERY GERMANY“) durch den Kunstpreis-Ausrichter erhält dieser eine Vergütung in Höhe von 25 % des Verkaufspreises.

F.2  Zustand angelieferter Preisträger-Werke:

Gemälde, Fotografien, Digital-Art-Werke müssen mit einem stabilen Rahmen und Ösen versehen werden. Mehrteilige Arbeiten (Diptychon bzw. Triptychon) sind als hängetechnische Einheit abzugeben. Zur Preisverleihung sind je Werk eine Staffelei mitzubringen.

Für Skulpturen/Plastiken oder Objekte, die nicht auf den Boden gestellt werden sollen, sind die benötigten Skulpturen-Sockel oder Podeste durch den/die Künstler:in mit anzuliefern. Für Gläser und Beschädigungen an Arbeiten durch Glassplitter wird jegliche Haftung abgelehnt.

F.3  Verkauf von Werken: Jede/r Kunstschaffende erklärt sich damit einverstanden, dass sein nominiertes bzw. prämiertes Werk an Interessenten zu einem anzugebenden Preis verkauft werden kann.  Der Verkaufspreis des Werks ist inkl. 25 % Verkaufshonorar anzugeben. Nach Einreichung der Werke sind die Kunstschaffenden nicht berechtigt, den Verkaufspreis zu ändern.

F.4  Der Kunstpreis-Ausrichter ist berechtigt, die Bewerberwerke, nominierten Werke und prämierten Werke in einer Online- und Print-Dokumentation sowie für Presse- und PR-Arbeit unentgeltlich zu reproduzieren (Foto/s, Video/s).

F.5 Zum KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024/25 wird ein Buch und E-Buch herausgegeben. Die nominierten Kunstschaffenden werden jeweils auf einer halben (1/2) Seite mit ihren Arbeiten (Fotos) vorgestellt. Jede Art des Kopierens, Reproduzierens und der Weiterverarbeitung von digital eingereichten Fotos der Werke zu anderen Zwecken und durch nicht berechtigte Dritte ist untersagt – und somit ausgeschlossen.

F.6  Erfüllungsort für alle Verpflichtungen in Bezug auf diese Kunstpreis-Ausschreibung und den Verkauf von digital bzw. im Original ausgestellten Werken ist der Sitz des Kunstpreis-Ausrichters.

G. Schlussbestimmungen

Durch seine Bewerbung und die Zurverfügungstellung von Werkfotos (per Upload) für den KUNSTPREIS DEUTSCHLAND erklärt sich der/die Bewerber:in mit allen vorstehenden Bestimmungen einverstanden.

Für die Richtigkeit der genannten Termine kann keine Haftung übernommen werden. Die Termine können vom Kunstpreis-Ausrichter aus wichtigem Grund (z.B. Krankheit) verschoben werden. Wir empfehlen grundsätzlich, die in dieser Kunstpreis-Ausschreibung genannten Termine auf Aktualität zu überprüfen (siehe Website: www.kunstpreis-deutschland.de / Aktuelles & Termine)

31. Januar 2024

KUNSTPREIS DEUTSCHLAND 2024/25                                                                      

Schirmherr: Heinrich Prinz von Hannover
Kontakt: www.kunstpreis-deutschland.de | art[at]kunstpreis-deutschland.de | Tel. (05325) 5190919 
Ausrichter: ART WILHELMSTEIN, z.H. Albin Homeyer, 38644 Goslar, Parkstraße 16

Zum 13. Mal vergibt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in diesem Jahr den Leo-Breuer-Preis. In Erinnerung an den renommierten Maler und Gestalter Leo Breuer (1893–1975) richtet
sich der mit 5.000 € dotierte Preis an Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, deren Arbeiten eine aktuelle Auseinandersetzung mit dem Konkret-Konstruktiven darstellen.
Bewerber*innen können ihre Unterlagen bis zum 08.05.2024 (Datum des Poststempels) im

LVR-LandesMuseum Bonn
Bachstraße 5-9
53115 Bonn


einreichen. Es sind Bewerberinnen und Bewerber aller Nationalitäten zugelassen.

Zur gesamten Ausschreibung [Download]

Der LWL-Kulturfonds fördert Kulturprojekte und Publikationen aus verschiedenen Bereichen, darunter Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Film. Wichtigste Förderkriterien sind Qualität, ein Westfalenbezug sowie die Relevanz für die Region. Antragsberechtigt für die bis zu 10.000 Euro (bei Publikationen bis zu 2.500€) sind Verbände, eingetragene Vereine, gemeinnützige Gesellschaften, Initiativen, Privatpersonen oder Einrichtungen in Westfalen-Lippe. Anträge für 2024 können ab sofort gestellt werden, eine Frist gibt es nicht.
 
Weitere Informationen zum Antragsverfahren und zu den Förderrichtlinien gibt es hier.

Die Bewerbungsfrist zum marehalm Nachwuchs-Förderpreis dieses Jahr unter dem Thema: "Raum und Form" ist der 1. April 2024

Zusätzlich zum marehalm Kunstpreis gibt es eine Ausschreibung für den marehalm Nachwuchs-Förderpreis liegt eine Ausschreibung mit Benennung eines jährlichen Themas zugrunde. Für 2024 lautet dieses Thema: Raum und Form.

Preise des marehalm Nachwuchs-Förderpreis

  • 1. Platz 3.000 Euro
  • 2. Platz 2.000 Euro
  • 3. Platz 1.500 Euro
  • 4. Platz 1.000 Euro
  • 5. Platz 500 Euro

Teilnahmbedingungen des marehalm Nachwuchs-Förderpreis

Bei der Bewerbung ist zu beachten, dass eine abgeschlossene Ausbildung mit künstlerischen Aspekten nicht älter als fünf Jahre sein darf.
Der Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen ist der 1. April 2024.

Malerei, Grafik, Plastiken, Textilkunst, Gold- Silberschmiede, Keramik, Fotografie oder andere künstlerische Richtungen sind willkommen. Ausgeschlossen sind Videoproduktionen. Werke, die mittels KI generiert wurden, werden nicht berücksichtigt. Das Mindestteilnahmealter beträgt 18 Jahre.

Bewerbung

Alle schriftlichen Unterlagen müssen in DIN A 4 Format eingereicht werden und auf der Rückseite mit Name und Anschrift versehen sein. Es können bis zu 10 Ansichtsvorlagen eingereicht werden. Wir bitten um 2 aussagefähige Mappen mit Fotos und einem schriftlichen Konzept (Exposé) zu den Werken / dem Werk mit maximal 3.000 Zeichen.

Ebenso bitten wir um Zusendung der Mappen als pdf bis maximal 3 MB.

In den Unterlagen sollte sich eine Kurz-Vita befinden sowie das unterschriebene Formular „Teilnahmebedingungen“.

Maximale Maße der Werke: 

  • Plastik incl. Sockel 180cm x 80cm x 80cm
  • Bilder 120cm x 120cm

Die Bewerbung erfolgt an das
Richard Haizmann Museum
marehalm Kultur-Fond
Rathaus Platz 2
25899 Niebüll

und per e-mail an tuxhorn(at)edition-marehalm.com
Nähere Informationen zu beiden Wettbewerben finden Sie auf der Webseite

Die Stadt Neustadt bei Coburg lädt alle Puppenkünstler*innen herzlich zur Teilnahme am Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis für zeitgenössische Puppenkunst ein. Wir würden uns geehrt fühlen, wenn Sie den Kunstpreiswettbewerb 2024 mit Ihren Werken bereichern würden.

Bewerbungsfrist: 16. April 2024


Lassen Sie uns vom 5. bis 12. Mai 2024 das Internationale PuppenFestival Neustadt und Sonneberg und den Max-Oscar-Arnold-Kunstpreis in Neustadt b. Coburg gemeinsam erleben.

Ermöglicht durch die Stiftung Niedersachsen vergibt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst drei Stipendien zur Förderung einer künstlerischen Arbeit im Bereich der Medienkunst (je €12.500).          

Das Stipendium der Stiftung Niedersachsen am Edith-Russ-Haus für Medienkunst fördert ein breites Spektrum der Medienkunst, von Videokunst und netzbasierten Projekten bis hin zu Klang- oder audiovisuellen Installationen. Das Stipendium wird für die Produktion eines neuen Projekts im Bereich der Medienkunst vergeben. 

Eine internationale Jury entscheidet über die Vergabe der Stipendien.

Vergaberichtlinien:

  • Voraussetzung für die Förderung ist die Benutzerregistrierung und Online-Bewerbung über diese Website bis zum 29. Februar 2024 (MEZ). Bewerbungen, die nach diesem Zeitpunkt eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
  • Das Stipendium gilt für die Dauer von 6 Monaten (Juli-Dezember 2024), es ist nicht verlängerbar und residenzpflichtig. Erwarteter Aufenthalt in Oldenburg: mindestens ein Monat.
  • Das Projekt bzw. die künstlerische Arbeit sollte innerhalb der 6-monatigen Stipendiumsdauer abgeschlossen werden (nach Absprache auch bis Ende Februar 2025).
  • Es werden nur Anträge von Personen angenommen, nicht von Institutionen.
  • Eine Bewerbung von Studierenden ist leider nicht möglich.
  • Nur ein Antrag pro Jahr/pro Person wird akzeptiert.
  • Projekte, die schon einmal vom Edith-Russ-Haus abgelehnt wurden, können nicht erneut eingereicht werden. Künstler:innen können sich jedoch mit neuen Projekten immer wieder bewerben.
  • Künstler:innen können sich als Gruppe bewerben. Das Fördergeld erhöht sich dadurch nicht und bleibt in gleicher Höhe wie für eine einzelne Person. Die Person, deren Name als Kontakt angegeben wird, wird als verantwortlich für das Projekt angesehen.
  • Auf Wunsch und nach Absprache steht den Stipendiat:innen ein ausgestattetes Gästeappartement zur Verfügung. Es ist nach Absprache möglich, Partner oder Kinder mitzubringen. Ebenso können Projektmitarbeitende (zum Beispiel Sounddesigner, Cutter) nach Absprache kostenlos im Edith-Russ-Haus untergebracht werden.
  • Die Stipendiat:innen sollen in die Aktivitäten des Medienkunsthauses eingebunden werden, zum Beispiel mit Workshops, Präsentationen oder Künstlergesprächen. Die Termine werden in gemeinsamer Absprache mit dem Edith-Russ-Haus festgelegt.
  • Über das Stipendiengeld von 12.500 € und die Möglichkeit der Nutzung eines der Gästeappartements im Edith-Russ-Haus werden keine weiteren Kosten (wie technische Mittel, Produktionsmittel, Reise- und Lebensunterhaltskosten während des Stipendiums, etc.) übernommen.
  • Die Auswahl der Stipendiat:innen nimmt eine international besetzte Fachjury vor.
  • Nur über das Online-Bewerbungsformular eingereichte Materialien werden berücksichtigt. Zusätzliche Einsendungen, etwa auf dem Postweg oder per E-Mail werden nicht berücksichtigt. Eine Rücksendung oder Abholung unverlangt eingesandter Materialien ist leider nicht möglich.
  • Der Antrag kann auf Englisch oder Deutsch gestellt werden (bei einem deutsch gestellten Antrag müssen die zentralen Informationen ins Englische übersetzt sein, da die Jury international besetzt wird).
  • Die ausgewählten Stipendiat:innen stimmen zu, dem Edith-Russ-Haus alle Rechte zur Nutzung von Bildern ihres Kunstwerks für Veröffentlichung, Archivierung und Websiteveröffentlichung sowie jede weitere Kommunikationsform im Rahmen der Stipendiumsdarstellung ohne Bezahlung einzuräumen.
  • Ein Antrag gilt als angenommen, wenn eine Bestätigung per E-Mail erfolgt. Wenn der Antrag nicht mit den vorgegebenen Bedingungen übereinstimmt, wird keine Bestätigung versandt. Das Edith-Russ-Haus und die Auswahljury haben das Recht, Anträge auszuschließen, die nicht den Bedingungen entsprechen.

Das Edith-Russ-Haus behandelt die eingereichten Informationen mit größter Sorgfalt. Alle zur Verfügung gestellten Informationen werden nur für Zwecke der Antragsbearbeitung und Prüfung verwendet. Die Bewerbenden stimmen zu, dass das Edith-Russ-Haus über die zur Verfügung gestellte E-Mail-Adresse Kontakt aufnehmen kann. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird die Entscheidung der Jury online bekannt gegeben. Die ausgewählten Stipendiat:innen werden unter der im Antrag angegebenen E-Mail-Adresse benachrichtigt. Dies wird spätestens bis Mitte Juni 2024 erfolgen. Eine Benachrichtigung nicht ausgewählter Bewerbenden findet nicht statt. Von Anfragen wie zum Beispiel zum Stand der Einreichung, Vollständigkeit der eingereichten Materialien und Auswahlprozess bitten wir abzusehen. Leider haben wir nicht die Kapazitäten, um solche Anfragen individuell zu bearbeiten.

INFORMATIONEN ZUR ANTRAGSTELLUNG

Die Projektbeschreibung soll folgende Angaben beinhalten:

  • Ausführliche Projektbeschreibung (je nach Projekt einschließlich Installationsplan, Storyboard, Navigationsplan, usw.).
  • Technische Mittel und Materialien.
  • Zeitplan.
  • Grober Kostenplan, aus dem die finanzielle Realisierbarkeit des Projektes hervorgeht.
  • Bei Projekten, für deren Umsetzung neben dem Stipendium zusätzliche finanzielle Mittel erforderlich sind, muss ein Finanzierungsplan eingereicht werden: Stipendium, eventueller Eigenanteil, Drittmittel (zu beantragende/beantragte/gesicherte). Bei der Notwendigkeit von ungesicherten Drittmitteln muss dargelegt werden, wie das Projekt auch ohne deren Zuwendung realisiert werden kann.

Dokumentationsunterlagen der künstlerischen Arbeit können online hochgeladen werden, die Dateien dürfen nicht größer als je 10 MB sein. Videodateien müssen auf einem Onlineportal wie Vimeo oder YouTube zur Verfügung gestellt werden. Wenn der Zugang zu diesen Videos mit einem Passwort geschützt ist, muss dieses in der Bewerbung mitgeteilt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
info@​edith-russ-haus.de oder Tel. +49 441 235-3194

Anmeldung unter Stipendien - Edith Russ Haus (edith-russ-haus.de)

 

Der Preis richtet sich an Kunststudierende im Übergang in die freie künstlerische Praxis und möchte dezidiert Künstler*innen mit einer eigenständigen Haltung zu gesellschaftspolitischen Fragen fördern.

Antragsschluss ist der 2. Mai 2024, das Preisgeld insgesamt beträgt 9.000 Euro.

Die Ausschreibung mit allen Informationen finden Sie hier: www.monom-stiftung.org/ausschreibungen/kunstpreis

Die Mehrheit der Gesellschaft will Klimaschutz, sich aber nicht verändern. Sie wird nervös, empfänglich für Kampagnen der fossilen Lobby, für Aberglauben und rechte Einflüsse.
Man ist ja dafür, dass wir was tun gegen die menschengemachten Klimaerwärmung, aber fliegen will man weiter in den Urlaub. Man verleugnet die eigene Fossile Sucht. Gegen die Klimakrise vorgehen sollen die anderen Länder, die Politiker. Man will nicht die eigene Verantwortung sehen, als Wähler von Parteien und Verursacher von CO₂ – Emissionen als Konsument von Flügen, PKW und Waren. Natürlich soll sich was ändern, nur nicht im eigenen Leben. Die Wissenschaft nennt das Verhalten kognitive Dissonanz.

Die Kunstwerke sollen sich in Galerie und Vorgarten auf den Oberbegriff „Verdrängung der menschengemachten Klimaerwärmung“ beziehen, außerhalb auf die Verdrängung spezifischer Probleme der Orte:
1. Parkweg an der Waldemarbrücke: Rad- und Scooterfahrerende verdrängen das Fahrverbot in dem Park
2. Parkweg südlich am See: Das Grün an den Wänden wird beschädigt für Graffiti. Die Sprayer verdrängen die Bedeutung des rankenden Grüns für die Menschen.
3. und 4. Gehwege bei den Treppen in den Park: Es wird Abfall abgeladen oder hingeworfen. Die Akteure verdrängen, dass der Abfall zu Fuß gehende und Anwohnende meist stört.
5. See: Der See ist überdüngt durch das verbotene Füttern der Wassertiere. Die Fütterer verdrängen die nachteiligen Auswirkungen auf Tiere, die Wasserqualität und die Pflanzen des Sees.
6. und 7. Werke zur Verdrängung der menschengemachten Klimaerwärmung.
Internationale Ausschreibung

In einer öffentlichen Ausschreibung laden wir Künstler/innen ein, Beiträge für das oben beschriebene Thema nach unseren Kriterien für eine Gruppenausstellung in unseren Ausstellungsräumen und außerhalb einzureichen.

Disziplinen: Objekt, Skulptur, Installation, Foto, Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Video mit Angabe der Credits, Ton ist möglich. Ein performativer Beitrag wie Performance, VJ oder ähnliches zu Vernissage, Künstlergespräch oder Finissage ist erwünscht.

Deadline 29.2.2024, 24 Uhr

Ausschreibung

Platz für 40 neue Ideen in Ulm – Belebe mit deiner Idee einen der 40 leerstehenden Räume des Kehlturms, dem zentralen Bauwerk der Ulmer Wilhelmsburg

Bis zur Landesgartenschau 2030 in Ulm soll die Wilhelmsburg wiederbelebt werden und sich in ein lebendiges Kultur- und Kreativareal verwandeln. Der erste Schritt in diese Richtung ist die Testnutzung der Räume des Kehlturms während des Festivals „Stürmt Die Burg 2024“. Dafür sucht die Stadt Ulm nun Pionier-Nutzer*innen, die bereits jetzt Impulse für die Zukunft setzen und an der Umnutzung des Kehlturms mitarbeiten möchten. Das Nutzungskonzept soll gemeinsam mit Interessierten fortlaufend entwickelt und erprobt werden.

Im Inneren des Kehlturms stehen insgesamt 40 minimalistisch ausgestattete Räume zur Verfügung, die für kreative Projekte bis hin zu gewerblichen Unternehmungen genutzt werden können. Die Ausschreibung „Open Tower Wilhelmsburg“ basiert auf einem innovativen Ansatz, der eine gemeinschaftliche Umgebung von öffentlicher und nichtöffentlicher Nutzung fördert und das geplante Umnutzungskonzept gemeinsam mit den poteziellen Nutzer*innen entwickelt.

Bitte beachten Sie: Die nachfolgenden Informationen zur Ausschreibung sind stark gekürzt. Für einen umfassenden Überblick ist es obligatorisch die gesamte Ausschreibung zu lesen. Diese finden Sie im PDF zum Download.

Informationen zur Ausschreibung und zur Wilhelmsburg finden Sie ebenfalls unter: www.ulm.de

Kontakt:

Kulturabteilung
Frauenstraße 19
89073 Ulm
opentower[at]ulm.de

Politische Umbrüche und gesellschaftliche Herausforderungen waren schon immer starke Indikatoren für neue Aspekte in allen Bereichen des Lebens. Gesellschaftsumbrüche und daraus entstehende neue Lebenswelten wirken sich prägend auf den Bereich der Bildenden und Angewandten Kunst aus und sind gleichzeitig ein Spiegel der gesellschaftlichen Veränderung. Hiermit kann der künstlerische Ausdruck Antworten auf drängende aktuelle Fragen geben oder aus einer geänderten Perspektive neue Fragen stellen. Kunst setzt Standpunkte, zeigt aber gleichzeitig neue Sichtweisen der Wirklichkeit und Entwicklungsmöglichkeiten.

Kunst hilft!

Der Weg der künstlerischen Auseinandersetzung und des Perspektivwechsels bietet die Chance auf neue Perspektiven sowie Ein- und Durchblicke für notwendige Veränderungen.

Perspektive - ein Begriff aus der Mathematik und der bildenden Kunst sowie der Philosophie. Der Begriff Perspektive leitet sich von dem lateinischen Wort „perspicere“ (hindurchsehen oder hindurchblicken) ab. Seit vielen tausend Jahren ist die Perspektive ein wichtiges Darstellungselement in der Kunst. Erste Ansätze für perspektivisches Zeichnen finden sich bereits in alten Höhlenmalereien, wie zum Beispiel in den 30.000 Jahre alten frankokantrabischen Abbildungen, die man in der Grotte von Chauvet (Frankreich) bewundern kann.

Andere Aspekte der Perspektive im gesellschaftlichen Umgang sind der Standpunkt und die Sichtweise , die Orientierung in einer zunehmend als unsicher und unübersichtlich empfundenen Welt. Auf welche Veränderungen hat sich die Gesellschaft angesichts der zunehmenden Digitalisierung einerseits und der Gefährdung der Ökosysteme andererseits einzustellen? Schon ein kleiner Schritt zur Seite verändert den Blickwinkel des Betrachters und kann eine völlig neue Sicht auf etwas ermöglichen. Wie schwer es gleichzeitig sein kann, den eigenen Standpunkt zu verlassen und einen Perspektivwechsel vorzunehmen, kennen wir aus Politik und Alltag.

Der kunstverein lädt Künstlerinnen und Künstler ein, sich mit dem Thema PERSPEKTIVEN 2024 EINBLICKE-DURCHBLICKE auseinanderzusetzen und Modelle und Möglichkeiten zu entwickeln um auf ihre Art und mit ihrer Kreativität, Kraft und Fantasie einen konstruktiven Beitrag zur Klärung aktueller Fragen zu leisten.

Die Ausschreibung richtet sich an Künstler/innen der Angewandten Kunst/ArtDesign, Performer/Klang- und Videokunst und Bildende Kunst. Zugelassen sind Arbeiten sämtlicher Kunstgattungen, Techniken und Methoden, die sich inhaltlich und gestalterisch mit dem Thema, der Begrifflichkeit, auseinandersetzen.

Ausstellungszeitraum: 17.-20. Mai 2024 (Pfingsten)

Ausstellungsort: KulturScheune Isernhagenhof, Hauptstr. 68, 30916 Isernhagen im Süden von Hannover Autobahnanschlüsse A7 und A2.

Eröffnung/Vernissage: Freitag, 17.Mai 2024, 19:00 Uhr

Öffnungszeiten: Sonnabend 18. und Sonntag, 19. Mai 2024 von 12:00 – 18:00 Uhr und Montag, 20.Mai 2024, 12:00 -17:00 Uhr

 

Eintritt frei.

Veranstalter: kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v.

Schulweg 2, 30916 Isernhagen

Ausschreibung >hier

Bewerbungsfrist: per Post (nicht per Mail) bis Freitag 05. April 2024

(Datum des Poststempels)

 

kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v.

Geschäftsadresse: Schulweg 2 I 30916 Isernhagen

Tel: 05139 46 76 / 0172 434 10 92

email: info@kunstverein–bwi .de I www.kunnstverein-bwi.

Hannoversche Volksbank DE89 2519 0001 4503 50008 00

I VR 120011 I St.Nr. 16 200 35 232

Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine (AdKV)

Seit 1953 vergibt der Bezirksverband Pfalz den Pfalzpreis für Bildende Kunst zum Zwecke der Stärkung der künstlerischen Kultur in der Pfalz abwechselnd in den drei Kategorien Malerei, Plastik sowie Graphik/Fotografie/Video/Neue Medien. Der Preis ist eine regional gebundene Ausschreibung, die als Grundvoraussetzung einen thematischen oder räumlichen Bezug zur Pfalz erfordert. Erstmals werden für die aktuelle Ausschreibung 2024 die Gattungsgrenzen aufgehoben. Damit ist die Ausschreibung für bildende Künstlerinnen und Künstler aller Bereiche, die die grundlegenden Richtlinien des Bezirksverbands erfüllen, geöffnet. Die Ausschreibung ist themengebunden. Das aktuelle Thema lautet „Transformationen“.

Der/die ausgezeichnete Künstler*in erhält neben dem Preisgeld die Möglichkeit im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) auszustellen, des Weiteren wird ein Werk von ihm/ihr angekauft. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro, der Nachwuchspreis (bis 35 Jahre) mit 2.500 Euro dotiert. Schüler*innen und Schulklassen können sich im Rahmen der „Anerkennung für Schüler“ ebenfalls mit einem Projekt bewerben, die Anerkennung ist mit 500 Euro dotiert.

Anmeldezeitraum 15.10.2023 verlängert bis zum 15.03.2024, Link zum Anmeldeportal siehe unten.

Entries can be submitted between 15 Oct 2023 until 15 March 2024, for information in English, see Download below.

Hinweis: Die Eröffnung der Nominierungsausstellung findet etwas früher am 05.06.2024 statt und ist folglich ab dem 06.06.2024 im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern bis zum 11.08.2024 zu sehen.

AUSSCHREIBUNGSMODALITÄTEN

XIII. internationales Pleinair im Atelier Otto Niemeyer-Holstein
vom 4. bis 14. September 2024

Eingeladen sind sechs Künstler, zehn Tage auf der Insel Usedom in geistiger und lokaler Nähe zu Otto Niemeyer-Holstein zu arbeiten. Das Pleinair endet mit einem Atelierfest am Sonnabend, dem 14. September 2024 und einer Arbeitsausstellung der Pleinairteilnehmer in der Neuen Galerie im Atelier Otto Niemeyer-Holstein.

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt im Mai 2024. Einsendeschluß 15. April 2024.
(für Teilnehmer: 500,-Euro sowie Unterkunft im Forsthaus Damerow, ausländische Teilnehmer erhalten zusätzlich eine Aufwandsentschädigung von 400,-Euro, Teilnehmer aus Deutschland 300,-€)

Bewerbungen mit Vita und Darstellung Ihrer bisherigen Arbeit an : Freundeskreis Otto Niemeyer-Holstein, Lüttenort e.V. c/o Atelier Otto Niemeyer-Holstein, Lüttenort,
D-17459 Koserow, Tel./Fax (038375) 20213/22005.

Das „XIII. internationale Pleinair im Atelier Otto Niemeyer-Holstein“ steht in der Tradition der mit großem Erfolg, im Abstand von zwei bis drei Jahren stattgefundenen Künstlerpleinaire im Atelier ONH: „Ufer-Anfang und Ende der Welt“ „MEER-Sehen“, „Reiter auf dem Großen Bären – Otto Niemeyer-Holstein in der Schweiz“, „Zeitzeugen - Spuren der Veränderung“, „Malerfreunde“. Beim VIII. „Internationalen Pleinair im Atelier Otto-Niemeyer-Holstein“ wird ein Jubiläum gefeiert: 100 Künstler zu Gast im Atelier Otto Niemeyer-Holstein. Im Jahr 2024 begeht der Freundeskreis Otto Niemeyer-Holstein, Lüttenort e.V. sein 30- jähriges Bestehen.
Insgesamt weilten 94 Künstler aus Argentinien, Norwegen, Russland, Schweden, Litauen, Polen, Schweiz, Großbritannien, Chile, Iran, USA, Ukraine, Estland, Indien und Deutschland seit 1994 im Atelier Niemeyer-Holstein.
Ende April tritt die Jury unter Vorsitz von Sabine Curio zusammen. Aus den Bewerbungen werden sechs Künstler für das XIII. internationale Pleinair im Atelier Otto Niemeyer-Holstein in Lüttenort ausgewählt. Die Auswahl der Künstler wird in der Presse bekanntgegeben.

Künstler, die eingeladen werden, sollten wie Otto Niemeyer-Holstein „Bewunderer der sichtbaren Welt“ (Joachim John) sein, gegenständlich arbeiten, um in der Lage zu sein, sich auf das Lokal: die Insel Usedom und das Künstleranwesen - Lüttenort und Otto Niemeyer-Holstein einzulassen.

Der Abschluß des Pleinair wird mit einem „Atelierfest“ am Sonnabend, dem 14. September 2024 mit einer kleinen Werkschau, der in den 10 Tagen entstandenen Arbeiten in der Neuen Galerie im Atelier Otto Niemeyer-Holstein würdig begangen.

Pleinair 2024 | Atelier Otto Niemeyer-Holstein (atelier-otto-niemeyer-holstein.de

Zum 11. Mal findet der RecyclingDesignpreis als Wettbewerb zur Gestaltung neuer Produkte aus Abfall- und Reststoffen statt. Gesucht werden innovative Upcycling-Ideen, neue Entwicklungen auf den Gebieten der Materialforschung und Kreislaufwirtschaft, des Social Designs oder des Transformationsdesigns – nachhaltig, visionär, fantasievoll, originell. Der RecyclingDesignpreis ist ein internationaler, offener Wettbewerb, für den sich Kreative mit professioneller oder semiprofessioneller Ausbildung bewerben können – ausgelobt von der Recyclingbörse! Herford.

 

Bewerbungsschluss: 31. Mai 2024
Alle Informationen zur Bewerbung: www.recyclingdesignpreis.org

 

Preise

1. Preis: 2.500 Euro
2. Preis: 1.500 Euro
3. Preis: 1.000 Euro

Keine Teilnahmegebühr!

 

Als erster Ausstellungsort präsentiert das Marta Herford eine Auswahl der interessantesten Einsendungen neben den „Ausgezeichneten Ideen“ in einer Ausstellung. Die Erö­ffnung findet im November 2024 statt. Im Anschluss werden die Arbeiten in der Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Berlin und im Neuen Museum in Nürnberg gezeigt.

 

Die Jury

  • Carina Bischof (Geschäftsführerin Fashion Revolution Germany e.V.)
  • Prof. Tim Brauns (Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe / Detmolder Schule für Gestaltung)
  • Dana Giesecke (Wissenschaftliche Leitung FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit, Berlin)
  • Udo Holtkamp (RecyclingBörse! Herford)
  • Kathleen Rahn (Direktorin Marta Herford)
  • Dr. Simone Schimpf (Direktorin Neues Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg)
  • Oliver Schübbe (OS2 Designgroup, Herford)
  • Imke Volkers (Wissenschaftliche Co-Leitung Museum der Dinge, Berlin)
  • Veronika Witte (Künstlerische Leiterin Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Berlin)

Ausschreibung Skulpturenpark 2024 von TheRhineArt gemeinnützige UG
Katharinenhof Bonn

Ausstellungsdauer: Donnerstag, 09.05.2024 ab 13:00 Uhr bis Sonntag 13.10.2024 ebenfalls ab 13:00 Uhr.       

Öffnungszeiten: jeweils Freitag bis Montag von 11:00 – 19:00 Uhr.

Bildhauer*innen und Künstler*innen können sich zum 10. Mal für die grosse Außen-Skulpturenausstellung im Katharinenhof in Bonn–Bad Godesberg, Venner Strasse 51, bewerben:

Künstler*innen mit abgeschlossem  Kunststudium, ( STUDENTEN AB DEM 6. SEMESTER IM ABSCHLUSSJAHR) oder auch Künstler*innen, die eine kontinuierliche Ausstellungstätigkeit in Ihrer Biografie nachweisen können.

Es gibt keine Alters- oder Länderbegrenzung.

Zur Ausstellung sind mindestens 40 Arbeiten vorgesehen.

Es wird ausgelobt: Der Publikumspreis in Höhe von 1.500.- €. Dieser wird zur Finissage am 13.10.2024 um 14:00 Uhr verliehen.

Über die Bewerbungen entscheidet eine sachkundige Jury. 

Zur Ausstellung werden nur jurierte Werke zugelassen.

Herstellung, Transport und Aufstellung der Kunstwerke erfolgen auf Verantwortung, Risiko und Kosten der Künstler/Innen.

Der Katharinenhof TheRhineArt übernimmt dafür weder als Hof noch als Einzelpersonen Anne und/oder Konrad Beikircher die Haftung.

Eine Personenhaftpflichtversicherung gilt für die Dauer der Ausstellung und wird vom Veranstalter übernommen.

Die Teilnahme an der Ausstellung ist kostenlos. Der Katharinenhof stellt den Platz zur Verfügung und wirbt mit Plakaten, Flyern, Veranstaltungen, Zeitungen, Internet, TV und Radio.

Es wird von den KünstlerInnen (insbesondere, wenn sie in der rheinischen Umgebung ansässig sind) erwartet, dass sie ein- bis zweimal während der Ausstellung die Aufsicht übernehmen (Eintritt etc).

Um das zu gewährleisten, müssen 70.- € bei The Rhine Art deponiert werden, die rückerstattet werden, wenn mindestens einmal die Aufsicht (11 – 19 Uhr) gemacht wurde.

Bei Verkauf einer Arbeit verpflichten sich die KünstlerInnen 30% des Verkaufserlöses an The Rhine Art zu bezahlen. Für eine etwaige Versteuerung sind die KünstlerInnen verantwortlich.

Der Bewerbung sind beizufügen:

Ein formloses Bewerbungsschreiben (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und ggf. Homepage), künstlerische Vita.

Fotos der potentiellen Ausstellungsstücke (Format 10 x 13 bis maximal DIN A 4), Größenangaben zu den potentiellen Ausstellungsstücken und Materialangaben

Unterlagen sind AUSSCHLIESSLICH MIT DER POST zu schicken bis spätestens 15.04.2024 an:

TheRhineArt gemeinnützige UG
c/o Anne Beikircher
Katharinenhof Venner Strasse 51
53177 Bonn

Info 0049-177-7634600

Aufbau ist vom 29.04. bis 04.05. jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

 

Ermöglicht durch die Stiftung Niedersachsen vergibt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst drei Stipendien zur Förderung einer künstlerischen Arbeit im Bereich der Medienkunst (je 12.500 €).          

Das Stipendium der Stiftung Niedersachsen am Edith-Russ-Haus für Medienkunst fördert ein breites Spektrum der Medienkunst, von Videokunst und netzbasierten Projekten bis hin zu Klang- oder audiovisuellen Installationen. Das Stipendium wird für die Produktion eines neuen Projekts im Bereich der Medienkunst vergeben. 

>>> Alle Infos zu den Vergaberichtlinien und zur Antragstellung

Bewerbungsfrist: 29. Februar 2024

Die WERKSTATT ALTENA gibt jungen Künstler*innen die Möglichkeit, sich im Anschluss an ihr Studium künstlerisch weiterzuentwickeln und zu festigen. Das Stipendium soll in dieser wichtigen Phase ein Arbeiten frei von finanziellen Zwängen ermöglichen.

Das Stipendium 2024 hat eine Dauer von sechs Monaten und umspannt den Zeitraum vom 1. Juni bis zum 30. November 2024. Während dieser Zeit erhält der Stipendiat oder die Stipendiatin einen monatlichen Unterhaltszuschuss in Höhe von 700 €.

Bewerbungsfrist: 15. März 2024

>>> Zur Ausschreibung

Im Rahmen unserer internationalen Sommerakademie an der Kreisvolkshochschule Norden möchten wir Kunststudierenden die Möglichkeit geben, im kommenden Sommer an den Kursen unserer Sommerakademie teilzunehmen und sich Fachwissen im Bereich der Kunst anzueignen. 

Die Bürgerstiftung Norden ermöglicht insgesamt 3 Studierenden über ein Stipendium die Teilnahme.

Über unsere Homepage erfahren Sie mehr über die Internationale Norder Sommerakademie: https://sommerakademie.kvhs-norden.de/

Bewerbungsfrist: 19. April 2024

Künstliche Intelligenz schöpft aus den Vorräten unseres Wissens. Also aus dem, was schon an Daten, Bildern, Formulierungen und Gedankengängen existiert. Sie ist in der Lage aus diesem riesigen Fundus in kürzester Zeit überraschend komplexe Ergebnisse zu generieren. Mit Hilfe neuer Bildverfahren, 3-D Drucken, Fotos und Videos, geschriebenen oder gesprochenen Texten ist KI in der Lage, die Welt zu durchdringen und zu gestalten. Zunehmend vermag sie auch menschliche Eigenschaften, wie Emotionen, Spontanität, oder gar Willensstärke zu simulieren. 

Zu behaupten gilt: KI verfügt über ein blitzschnell verfügbares, geradezu übermenschliches Wissen, doch fehlt es ihr an freiem Willen, sowie moralischer und ethischer Urteilskraft. KI kennt weder Ängste noch Zweifel, noch besitzt sie die Gabe kritischer Selbstreflexion und Revision des eigenen Denkens und Handelns. Weil es bei ihr (bislang) kein Unbewusstes gibt, kann sie nicht mehrschichtig träumen, oder im menschlichen Sinne kreativ werden – es sei denn, sie wurde programmiert, dies möglichst perfekt zu simulieren.
Welche Herausforderungen und Möglichkeiten sehen Künstlerinnen und Künstler im Umgang mit KI? Was erwarten sie von ihr? Welche neuen, bislang nicht denkbaren ästhetischen Erfahrungen lassen sich mit KI machen? Und welche Erkenntnisse lassen sich daraus für die Kunst und das Leben in einer immer komplexer erscheinenden Wirklichkeit gewinnen?

Diese Ausschreibung richtet sich nicht an KI-Spezialisten, oder Programmierer Staunen machender Computerprogramme, sondern an Künstlerinnen und Künstler, die sich der Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Gegenwart bewusst sind, sie interessiert und zugleich kritisch betrachten. Wenn sie KI in ihrer Arbeit thematisieren oder nutzen, kommt es nicht auf technisches Raffinement, sondern auf die künstlerische Durchdringung des Themas, also auf ein überzeugendes, ästhetische Erfahrungen ermöglichendes Werk an. Deshalb versteht sich diese Ausschreibung bewusst als genreübergreifend.

Bewerbungsfrist: 07.06.2024

Ausschreibungsbedingungen und weitere Infos [Download]

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.

Kontakt:
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Tel.: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10:00 – 13:00 Uhr
E-Mail: studienwerk[at]boell.de

Zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr: Die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September des Jahres.

 

In diesem Jahr wird erstmals der Verdener Kunstpreis ausgelobt. Die Stadt Verden fördert mit der Ausschreibung die kulturelle Bildung und unterstreicht die Bedeutung der Kunst in der Region.

Von 1987 bis 2017 hat der jährlich ausgelobte Preis für Bildende Künstler:innen unter der Bezeichnung Verdener Kunstbörse in der Region eine lange und viel beachtete Tradition. Die konzeptionelle Neuausrichtung mit einer Erhöhung der Reichweite, der Öffnung für alle künstlerisch Tätigen und einer Anhebung des Preisgeldes führte zu einer Umbenennung der Auszeichnung, dem Verdener Kunstpreis, der künftig alle 2 Jahre ausgeschrieben wird.

Der Verdener Kunstpreis bietet allen Menschen, die künstlerisch tätig sind, die Möglichkeit sich einem Wettbewerb zu stellen. Der Bewerbungsradius beträgt 100 km um die Stadt Verden. Die Städte Hannover und Hamburg bilden eine Grenze; Bremen und Oldenburg werden integriert. Im Westen begrenzt Wildeshausen und im Osten die Stadt Uelzen den Bewerbungsbereich. Es gibt keine Altersbegrenzung.

Das Ausstellungsthema für 2024 ist mit dem Begriff „Dechiffrieren“ verbunden und bietet eine vielschichtige Betrachtungsweise. Die künstlerisch Tätigen beschäftigen sich mit Codes, die zu entschlüsseln sind, widmen sich Übersetzungen, die zum Nachdenken anregen, der Entschlüsselung Gesellschaftlicher Indices, stets auf der Suche nach Verborgenem sowie der Vereinfachung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen.

Die Auswahl des/r Preisträgers/in des mit 5.000 Euro dotierten Kunstpreises erfolgt durch eine unabhängige dreiköpfige Jury. Zusätzlich zum Preisgeld wird eine Ausstellung im historischen Rathaus der Stadt Verden im darauffolgenden Jahr geboten. Der Publikumspreis mit einem Preisgeld von 1.000 Euro erfolgt durch die Stimmabgabe der Besucher:innen während der Ausstellung. Beide Gewinner:innen werden am Ende der Ausstellung feierlich bekannt gegeben.

Der Bewerbungszeitraum beginnt am 01.03.2024 und endet am 31.07.2024. Ab dem 01.03.2024 können die Bewerbungsunterlagen auf dieser Seite oder per Mail unter kunstlabor[at]verden.de abgerufen werden.  

Kunstwettbewerb für Künstlerinnen und Künstler der Region mit dem Thema: VORHER – NACHHER
Zum Wettbewerb sind Arbeiten aus den Bereichen Grafik (nur Erstabdrucke), Malerei und Zeichnung zugelassen. Es gibt keine Einschränkungen bei der Wahl der bildnerischen Mittel. Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in Stadt und Landkreis Osnabrück, Stadt Münster, Landkreise Warendorf und Steinfurt sowie Stadt Bielefeld. Es gibt keine Altersbegrenzung.

Folgende Preise sind vorgesehen:
1. Preis: 3.000 EURO
2. Preis: 2.500 EURO
3. Preis: 1.500 EURO
Der Jury bleibt es vorbehalten, die Preisgelder anderweitig aufzuteilen.

Jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer kann sich mit max. 3 Arbeiten beteiligen, deren Berücksichtigung den folgenden Bedingungen unterliegt: Die Werke dürfen das Format 150 x 150 cm nicht überschreiten und müssen rückseitig versehen sein mit Absender, Telefonnummer, Titel der Arbeit, Versicherungswert und einer Aufhängung.
Die Arbeiten können im Foyer des Kreishauses am Mittwoch, dem 28. und Donnerstag, dem 29. Februar 2024 von 9.00 – 18.00 Uhr eingereicht werden. Bei der Abgabe ist ein Teilnahmeformular auszufüllen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden über die Entscheidung der Jury umgehend informiert.

Zusammensetzung der Jury:
Vertreter der Universität Osnabrück/ Fachbereich Kunst
Vertreter der Kunst- und Kulturstiftung Georgsmarienhütte
Vertreter der Kunstschule PALETTI Georgsmarienhütte e. V.
Vertreter des Kunstkreises Georgsmarienhütte e. V.
Die Jury entscheidet am Original. Diese Entscheidung ist endgültig und unanfechtbar. Die Jury muss ihre Entscheidungen
nicht begründen.

Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 6. März
2024, um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Parlamentarischen Bereiches des Kreishauses statt.

Die ausgewählten Arbeiten werden vom 6. März bis 7. Mai 2024 im Parlamentarischen Bereich des Kreishauses zu den auf der Rückseite dieses Prospektes genannten Öffnungszeiten zu sehen sein. Die Arbeiten sind während der Ausstellungsdauer versichert. Am Mittwoch, den 8. und am Freitag, den 10. Mai 2024, können die ausgestellten Arbeiten von 9.00 bis 16.00 Uhr wieder abgeholt werden.

Die nicht abgeholten Bilder werden noch eine Woche im Kreishaus gelagert, danach gehen sie in den Besitz der Stiftung über.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Klaus Seifert, Telefon 05401 45190 oder 0177 2705997.

Kunst- und Kulturstiftung, Aktuelles (kunst-und-kulturstiftung-gmhuette.de)


Mit der Unterschrift auf dem Teilnahmeformular werden die Wettbewerbsbedingungen anerkannt. Auch wenn die Präsentation sämtlicher Arbeiten nicht zugesichert werden kann, wünscht die Kunst- und Kulturstiftung allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Erfolg!

 

Der Weißenburger Kunstpreis wird nun zum sechsten Mal vergeben. Ausstellung vom 25.05.2024 - 15.06.2024

Ab jetzt bis zum 31. März 2024 haben alle Künstler in jeder Sparte die Möglichkeit sich hier online mit dem Kontaktformular zu bewerben!

Preisgeld:

  • 1. Preis: 2.000,00 €
  • 2. Preis: 1.000,00 €
  • 3. Preis:    500,00 €
  • Publikumspreis: 250,00 €.

Ausstellungseröffnung: Samstag, 25.05.2024 um 11 Uhr

Preisverleiheung: Samstag, 15.06.2024 um 16 Uhr. 

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