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Preise, Stipendien, Förderungen

Die Kunstakademie Münster vergibt jedes Jahr eine Reihe von Stipendien. Außerdem nominiert sie Studierende für weitere angesehene Preise und Stipendien. Die Vergaben und Nominierungen erfolgen jedes Jahr während des "Rundgangs".
Das International Office der Kunstakademie vergibt zudem Stipendien zur Förderung von Studienaufenthalten oder Praktika im Ausland.
Darüber hinaus informiert die Hochschule ihre Studierenden regelmäßig über externe Wettbewerbe und Stipendien.

+++ CORONA: Aufgrund der aktuellen Situation übernehmen wir keine Gewähr für das tatsächliche Stattfinden der aufgeführten Wettbewerbe etc. Bitte informieren Sie sich ggf. auf den Webseiten der Veranstalter. Sie sollten Reisen im Zusammenhang mit Wettbewerben etc. oder Antritte von Residenz-Stipendien aufgrund der aktuellen Lage dringend überdenken und nur antreten, wenn dies mit den angeordneten / empfohlenen Präventionsmaßnahmen von Bund und Ländern sowie des Robert Koch-Instituts vereinbar ist. +++

Das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ist ein Stipendium für hervorragende künstlerische Leistungen. Begründet wurde es im Jahr 1975 durch Karl Schmidt-Rottluff, der sein privates Vermögen in die Karl Schmidt-Rottluff Förderungsstiftung einbrachte. Sie kooperiert seit Beginn ihrer Arbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Rhythmus von zwei Jahren werden bis zu fünf Stipendien an bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ausschließlich oder überwiegend freiberuflich tätig sind. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt zunächst ein Jahr; sie kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Seit 2007 ist auch die Marianne Ingenwerth-Stiftung im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft Kooperationspartner und unterstützt das Stipendium finanziell.

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2019. Die neuen Stipendien werden 2020 vergeben.

Zugangsweg

Für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium muss man vorgeschlagen werden. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
Vorschlagsberechtigt sind:

  • rund 60 Persönlichkeiten aus der freien Kunst und Kunstvermittlung, die von der Studienstiftung eingeladen werden, einen Vorschlag einzureichen,
  • die staatlich anerkannten Kunsthochschulen in Deutschland,
  • die ehemaligen Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Anhand der eingereichten Unterlagen entscheidet die Jury in einer Vorauswahl, welche BewerberInnen zum Hauptauswahlverfahren eingeladen werden. Die FinalistInnen haben im März des jeweiligen Auswahljahres die Möglichkeit, Ihre Arbeiten zu präsentieren. Die mit dem Auswahlverfahren verbundenen Kosten (Transport, Versicherung usw.) trägt der/die Bewerber/in.  

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • Voraussetzung für eine Bewerbung ist die deutsche Staatsangehörigkeit (bzw. Bildungsinländer) bzw. die eines EU-Landes/EU-Beitrittslandes, bzw. Nicht-EU-Ausländer mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung (Einzelfallprüfung).
  • BewerberInnen müssen den größten Teil ihres Studiums in Deutschland absolviert und ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben.
  • Das Studium muss spätestens bei Antritt des Stipendiums (April 2018) beendet sein (inkl. Meisterschülerstudium und Aufbaustudiengänge/PhD).
  • Der letzte Studienabschluss darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Ein Kunststudium ist jedoch nicht Bedingung für den Zugang zum Auswahlverfahren.
  • Das Höchstalter sollte bei Vorschlag (30. November) 35 Jahre möglichst nicht überschreiten – Einzelfallprüfungen sind möglich (z. B. bei Krankheit, Erziehungszeiten).
  • KünstlerInnen, die ausschließlich im Bereich angewandter Kunst tätig sind, können sich nicht bewerben. 

Art des Stipendiums 

  • Das Stipendium beträgt zurzeit 1.200 € pro Monat. Es gibt keine Auflagen hinsichtlich des Aufenthaltsortes oder des Arbeitsvorhabens.
  • Am Ende der Förderungszeit erhält jede Stipendiatin / jeder Stipendiat einen Katalog, der die im Rhythmus von ca. drei Jahren stattfindende Ausstellung der Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen dokumentiert.
  • Die Studienstiftung des deutschen Volkes bietet den StipendiatInnen die Teilnahme an ihren Programmen an (Sommerakademien, Kurztagungen, Sprachkurse, etc.).

Weitere Informationen:

Nominierung

Die Auswahl erfolgt während des jährlichen Rundgangs der Kunstakademie Münster. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal zwei Studierende für das Stipendium nominieren.

Voraussetzungen:

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten zum Vorschlagstermin mindestens im dritten Semester und höchstens im siebten Semester studieren. Bei erfolgreicher Bewerbung fördert das Cusanuswerk sowohl den ersten künstlerischen Studienabschluss (Absolvent / Diplom / Master) wie auch das daran anschließende Meisterschüler-Jahr.

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • katholische Konfession,
  • deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes oder der Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des BAföG § 8,
  • Immatrikulation bzw. Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland,
  • zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerberinnen und Bewerber noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ist die Bewerbung auch unmittelbar vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich.

Eine Förderung von Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudien nach einem abgeschlossenen Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamen- oder Promotionsstudium ist nicht möglich.

Inhalt des Stipendiums

Das Cusanuswerk vergibt staatliche Fördermittel an deutsche und europäische Studierende katholischer Konfession in allen Fachbereichen und Hochschultypen. Das Cusanuswerk fördert junge Frauen und Männer,

  • die ihr Studium mit hohem intellektuellem Einsatz und schöpferischer Phantasie betreiben,
  • die um ihre Begabung wissen und diese annehmen, ausbilden und wirksam machen wollen,
  • die nachdenklich und beharrlich sind, Fragen stellen und sich mit schnellen Antworten nicht zufrieden geben,
  • die bereit sind, persönlich Stellung zu beziehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen,
  • die ihren Glaubensweg ernst nehmen, mit der Kirche leben und sie gestalten wollen.

Die Förderung im Cusanuswerk umfasst die finanzielle Unterstützung des Studiums und ein interdisziplinär angelegtes Bildungsprogramm, das zur Diskussion über Wissenschaft und Glaube, Gesellschaft und Kirche einlädt.

Neben einem monatlichen Stipendium und der finanziellen Unterstützung von Auslandsaufenthalten besteht die Förderung in einem umfangreichen Bildungsprogramm und einer individuellen studienbegleitenden Beratung. Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig.

Weitere Informationen:

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen". Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. (Quelle: Homepage der Studienstiftung des deutschen Volkes)

Nominierung

Die Auswahl erfolgt während des jährlichen Rundgangs der Kunstakademie Münster. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal vier Studierende für das Stipendium nominieren. 

Voraussetzungen für die Nominierung:

  • Aktuell im 3. bis 6. Semester (Stand: WS 2018/19),
  • Maximal 7 Semester Vorstudium an einer anderen Hochschule vor dem Studium an der Kunstakademie Münster.
  • Zweitstudien können nicht gefördert werden. Ein vorher abgeschlossenes Studium (Master/Diplom/Staatsexamen) in Deutschland oder im Ausland führt zum Bewerbungsausschluss.
  • Deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit; Studierende aus Nicht-EU-Ländern, wenn Voraussetzungen zur Staatsangehörigkeit gemäß BAföG § 8 erfüllt sind.

Weitere Informationen:

Nominierung

Die Auswahl erfolgt während des jährlichen Rundgangs der Kunstakademie Münster. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus.

Inhalt des Stipendiums

Im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms „Deutschlandstipendium“ und mit Unterstützung der „Freunde der Kunstakademie Münster e. V.“ ermöglicht die Kunstakademie Münster einen 6-monatigen Aufenthalt in der Cité International des Arts Paris.

Das Stipendium umfasst die Übernahme der Atelierkosten sowie einen persönlichen Zuschuss in Höhe von zur Zeit monatlich 650,00 Euro zum Bestreiten des Lebensunterhalts in der französischen Hauptstadt.

Das Atelier in der Cité International des Arts Paris wird jährlich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) für den Zeitraum 01.04.-30.09. sowie 01.10.-31.03. vergeben.

Weitere Informationen:

Das Kolleg für Musik und Kunst Montepulciano ist eine einzigartige Kooperation der Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Beteiligte Hochschulen sind

  • die Hochschule für Musik Detmold,
  • die Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf,
  • die Folkwang Universität der Künste Essen,
  • die Hochschule für Musik und Tanz Köln,
  • die Kunstakademie Münster
  • sowie die Kunsthochschule für Medien Köln.

Die Einrichtung ermöglicht besonders qualifizierten Studierenden sowie DozentInnen der beteiligten Hochschulen einen 14-tägigen, intensiven Arbeitsaufenthalt im Palazzo Ricci in Montepulciano (Toskana).
Im Rahmen verschiedener Projekte können Studierende und DozentInnen interdisziplinär künstlerisch und wissenschaftlich recherchieren und arbeiten, um erweiterte Zugänge zu allen Bereichen der bildnerischen, medialen und darstellenden Kunst und Musik zu erschließen.
Das Kolleg wird finanziert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und Mittel des DAAD.

Weitere Informationen:

Ziel und Zweck des Stipendiums

Aus Mitteln der Qualitätsverbesserungskommission können zwei (Reise-)Stipendien in Höhe von maximal je 2.500 € pro Jahr vergeben werden. Die Entscheidung wird von einer ProfessorInnen-Kommission anhand der Anträge und nicht anhand der Exponate auf dem Rundgang getroffen. Die Grundidee des Stipendiums ist es, den Studierenden eine andere Form der anschaulichen Auseinandersetzung mit Orten, Kulturen und künstlerischen Szenen zu ermöglichen.

Voraussetzungen

  • Pro Klasse ein Vorschlag
  • Immatrikulation während des Reiseprojekts als Studierende/r oder Meisterschüler/in

Bewerbungsunterlagen

  1. Darstellung des Reiseprojekts und des damit geplanten künstlerischen Vorhabens (das örtliche Ziel, das künstlerische Ziel / den Zweck sowie den Zeitraum, Finanzierungsplan)
  2. Künstlerisches Portfolio (nur digital per Link zu einem Clouddienst z. B. sciebo. Bitte den Zugangslink per E-Mail an Esther Nienhaus nienhaus[at]kunstakademie-muenster.de schicken)
  3. Lebenslauf und künstlerischer Werdegang
  4. Bewerbungsformular (erhalten nur nominierte Studierende)

Höhe des Stipendiums

  • maximal 2.500€ Reisekostenpauschale (keine Erhöhung möglich bei Förderungen von Teams oder Gruppen)
  • Förderzeitraum bis zum 31.12. eines Jahres

Wie kann ich mich bewerben?

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den/die Klassenleiter/in. Pro Klasse kann ein Vorschlag bis zum 30. November 2020 eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 14. Dezember 2020 von den nominierten Studierenden eingereicht werden.

Zweck des Stipendiums

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung von Studierenden der Kunstakademie Münster. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren.

Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Studien mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen oder Ähnliches können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Bei der Bewerbung geht es weniger darum, einen vorgegebenen Standard zu bedienen, als vielmehr für die wissenschaftlichen Entwicklungsinteressen eine passende Projektform zu finden. Das Stipendium kann zudem die eigenständige Vorbereitung und Durchführung einer studentischen Tagung fördern.

Voraussetzungen

  • Bewerben können sich Studierende (außer Gaststudierende und GasthörerInnen) aller Studiengänge an der Kunstakademie Münster, die auch für die Dauer des Projektes an der Kunstakademie ordentlich immatrikuliert sind.
  • Auch Bewerbungen für kooperative Projekte zwischen mehreren Studierenden sind grundsätzlich möglich. Ausschlaggebend bleibt immer die Schlüssigkeit des Projektantrags, über die das Auswahlgremium entscheidet.
  • Es wird grundsätzlich empfohlen, sich für den Projektantrag im Vorfeld der Bewerbung von einer / einem wissenschaftlichen Lehrenden (siehe unten) der Kunstakademie beraten zu lassen.

Bewerbungsunterlagen

  1. Bewerbungsformular
  2. CV
  3. Projektskizze, aus der die Relevanz des Projektes hervorgeht (1 Seite plus Zeitplan, PDF)

Stipendienleistung

  • Max. 2.000,- Euro für nachgewiesene, erstattungsfähige Kosten.
  • Das Stipendium kann auf mehrere Projektanträge verteilt werden.

Bewerbungsverfahren und Frist

Eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Die Jury entscheidet vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und gegebenen Bedarfe über die Qualität des Antrags.

Berichtspflicht

Spätestens 14 Tage nach dem Abschluss des Projekts, ist dem Gremium ein Abschlussbericht (3 Seiten, PDF) vorzulegen.

Auswahlgremium

Prof. Dr. Gerd Blum, Prof. Dr. Birgit Engel, Prof. Dr. Nina Gerlach, Prof. Dr. Georg Imdahl, Stefan Hölscher

Weitere Informationen:

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einer der Sprechstunden der Mitglieder des Auswahlgremiums

Die Wiener Poetry Filmwettbewerbe 2021 sind eröffnet! Die besten Wettbewerbsfilme werden beim Art Visuals & Poetry Film Festival 2021 im November in Wien präsentiert. Unser Dank gilt den Förderpartnern Bund, Stadt Wien und VdFS. Darüber hinaus wurden fürs Festival im Studio Gedichte aufgenommen. Nun liegt der Ball bei den Filmschaffenden und Dichtern! Wir freuen uns schon auf viele neue, bewegende und interessante Wettbewerbsfilme!

 

Poetry Filme aus den Nachbarländern – Award German Speaking Countries 

Der Poetry Film Hauptwettbewerb richtet sich an Filmschaffende, Schriftsteller und Schriftstellerinnen aus dem deutschsprachigen Raum. Der Wettbewerb soll über Landesgrenzen hinweg die lokale Szene zusammenführen. Gesucht werden literarische Kurzfilme mit einer Länge von 2 bis zu 20 Minuten. Deadline ist der 30. April 2021.

Festivalgedicht von Antonio Fian  
Der zweite Wettbewerb der SPECIAL AWARD– wird interkontinental nach einem bestimmten Festivalgedicht ausgeschrieben. 2021 fiel die Wahl auf den in Wien lebenden Schriftsteller Antonio Fian und sein Gedicht „ruhwunsch“. Die Tonspur und die Übersetzung werden unter Creative Commons für den Wettbewerb kostenlos bereitgestellt. In diesem Gedichtfilmwettbewerb konkurrieren unterschiedliche Verfilmungen ein und desselben Filmtextes direkt miteinander. Die besten Verfilmungen werden am Festival präsentiert. Die Teilnahmebedingungen sind auf der Festivalhomepage ausgeführt! Die Anmeldung für die Wettbewerbe erfolgt über die Homepage oder über FilmFreeway. Deadline ist der 31. August 2021.

Poetry Film Magazin – Online-Videothek
Über das Filmgenre des Poetry Films und die Frage, was einen guten Poetry Film ausmacht, kann man sich im Online-Filmmagazin von Art Visuals & Poetry informieren. Der aktuelle Beitrag stammt vom britisch-amerikanischen Duo Calum MacDiarmid und Todd Boss und trägt den Titel "On Lockdown".

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte FotografInnen,
sehr geehrte Kunsthochschulen,
sehr geehrte ProfessorInnen,
sehr geehrte Studierende,

in den Werken von Pablo Picasso sind oftmals Achsel-, Brust- und Intimhaaren sowie lichtes Kopf- oder Barthaar dargestellt. Alles Haarthemen, die heutzutage vielfach mit Gefühlen von Scham oder Peinlichkeit besetzt sind. Gemessen an gängigen Schönheitsidealen hat man mal hier zu viele, oder da zu wenig Haare.

Anlässlich der kommenden Ausstellung „Die Picasso-Connection“ (ursprünglich ab 21. November 2020) möchte die Kunsthalle Bremen den offenen Umgang mit Körperbehaarung unterstützen und die Hinterfragung von Körper- und Schönheitsnormen anregen. Deshalb ruft das Museum FotografInnen dazu auf, Fotos von Körperbehaarung in all ihren Facetten und damit verbundene Erinnerungen oder Erfahrungen bis zum 31. Januar 2021 einzureichen. Eine Auswahl von Fotos und ihren Geschichten wird im Anschluss in der neuen Dauerausstellung „Remix 2020“ im Skulpturen-Saal präsentiert. Der Skulpturen-Saal trägt den Titel „Bilder vom Menschen“ und zeigt Darstellungen des menschlichen Körpers.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Herzliche Grüße,

Jasmin Mickein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kunsthalle Bremen
Am Wall 207
28195 Bremen
-------------------
T +49 (0)421 - 32 908 380
F +49 (0)421 - 32 908 470
mickein[at]kunsthalle-bremen.de

Auch im Jahr 2021 vergibt die Stadt Köln zur Förderung junger Künstlerinnen und Künstler je ein Förderstipendium in den Sparten:

  • Bildende Kunst (Friedrich-Vordemberge-Stipendium)
  • Medienkunst (Chargesheimer-Stipendium)

Das Friedrich-Vordemberge-Stipendium ist ausgerichtet auf die Gattungen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung, Installation, Performance und Druckgrafik. Es ist nach dem Maler Friedrich Vordemberge benannt, der in Köln als Vertreter der Rheinischen Expressionisten, als Leiter der Kölner Werkschule und Organisator der Rheinischen Künstlergemeinschaft wirkte.
Stipendiat des Vorjahres ist der Kölner Künstler Camillo Grewe

Das Chargesheimer-Stipendium ist ausgerichtet auf die Gattungen Fotografie, Video bzw. Videoinstallation, elektronische Medien und Sound. Es ist nach dem Kölner Fotografen Carl-Heinz Hargesheimer (Künstlername: Chargesheimer) benannt. Er wurde durch seine dynamisch-aggressiven Porträts von Personen des öffentlichen Lebens und durch lebensnahe Reportagen über seine Landsleute bekannt.
Stipendiatin des Vorjahres ist die Kölner Künstlerin Deren Ercenk.

Zur Teilnahme am Auswahlverfahren sind Künstlerinnen und Künstler berechtigt, die im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre werden (Jahrgang 1986 und jünger). Außerdem ist Voraussetzung, dass die Bewerber in Nordrhein-Westfalen leben; es wird erwartet, dass der Preisträger/die Preisträgerin, die nicht aus Köln kommen, während der Dauer der Förderung den Lebensmittelpunkt in Köln hat. Dafür steht für einen Zeitraum von drei Monaten das städtische Gastatelier zur Verfügung. Die Stipendien sind mit jeweils 12.000 € dotiert. Zusätzlich können die Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre künstlerische Arbeit der Öffentlichkeit präsentieren. Für die Präsentationen kooperiert die Stadt mit Institutionen wie dem Stadtgarten, der Kunst-Station Sankt Peter, dem Museum Ludwig, der artothek sowie dem Literaturhaus Köln.

Bewerbungsschluss ist 28. Februar 2021 (Ausschlussfrist). Bewerbungsunterlagen und alle notwendigen Informationen stehen im Internet unter http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/kulturfoerderung/foerderstipendien-fuer-junge-kunst zur Verfügung.

Merkblatt Förderstiftung KUNST 2021

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Kerstin Maida

Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Kulturamt – Förderstipendien und Preise
Richartzstr. 2-4
50667 Köln
Tel.: 0221/221 – 35730
E-Mail: kerstin.maida[at]stadt-koeln.de
Internet: www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/kulturfoerderung/

Dissertationen mit gesellschaftlicher Relevanz gesucht

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ruft zur Bewerbung um den mit 25.000 Euro dotierten Deutschen Studienpreis 2021 auf.

Promovierende aller Fachrichtungen, die ihre Dissertation 2020 mit magna oder summa cum laude abschließen, können sich bis zum 1. März 2021 um den Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung bewerben. Die hochkarätig besetzte Jury wählt aus den eingereichten Beiträgen Forschungsarbeiten aus, die von besonderer gesellschaftlicher Relevanz sind.

„Ob Corona-Pandemie oder Klimawandel – die Politik ist bei vielen globalen Problemen auf einen engen Austausch mit der Wissenschaft angewiesen“, so Schirmherr Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. „Der Deutsche Studienpreis zeichnet Nachwuchsakademikerinnen und -akademiker aus, die in ihren Dissertationen drängenden Fragen der Zeit nachgehen und damit wichtige gesellschaftspolitische Debatten anstoßen.“

In den Sektionen Sozialwissenschaften, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Natur- und Technikwissenschaften werden insgesamt drei Spitzenpreise mit je 25.000 Euro und sechs zweite Preise mit je 5.000 Euro vergeben. Damit zählt der Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten Auszeichnungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland.

Detaillierte Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.studienpreis.de.

Bewerbungsschluss: 01. März 2021

Die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg lobt zum 19. Mal ihren Förderpreis aus. Er ist im Jahr 2021 der Sparte Skulptur und Installation gewidmet. Die Ausschreibung läuft bis zum 05. Februar 2021.
Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler im Alter von bis zu 35 Jahren, die im Geschäftsgebiet der Öffentlichen Oldenburg (ehemaliges Land Oldenburg) leben oder hier geboren sind und die sich entweder in einer künstlerischen Ausbildung befinden oder beruflich selbständig künstlerisch tätig sind.  

Eine unabhängige Fachjury entscheidet über die Vergabe (8.000 Euro Preisgeld, Einzelausstellung in Oldenburg, Dokumentation). Die Preisverleihung und Ausstellung finden 2021 im Landesmuseum
für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg statt.

Zur formlosen Bewerbung reichen Sie bitte ein:

  • maximal 10 Bilddateien auf Datenträger oder per Daten-Upload, die über Ihr aktuelles Schaffen Auskunft geben,
  • dazu möglichst auch Papierabzüge der Arbeiten im Format bis zu DIN A 4,
  • zu jeder Arbeit die üblichen Angaben zu Format, Titel und Entstehungsjahr,
  • Dokumentationsmaterial/Kataloge,
  • Angaben zu Ihrem künstlerischen Werdegang und über bisherige Ausstellungen sowie persönliche Angaben (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse).

Nähere Informationen:
im Internet* unter http://kulturstiftung.oevo.de
telefonisch unter 0441- 22 28 257
auf Anfrage bei der Kulturstiftung
Öffentliche Oldenburg
Geschäftsführung
Staugraben 11, 26122 Oldenburg
E-Mail: kulturstiftung@oevo.de


Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten erhalten Sie unter: http://kulturstiftung.oevo.de/datenschutz

Bewerbungsfrist: 05. Februar 2021

Ausschreibung zum 9. Internationalen Kunstpreis der Galerie QQArt

Titel der Ausstellung: „KONTRAST“
Laufzeit: 11.4. bis 2.5.2021

Teilnahmebedingungen:
Keine Altersbegrenzung
Alle Bereiche der bildenden Kunst
Studierte Künstler und Autodidakten
Örtliche Begrenzung: Deutschland und Nachbarländer

Das Thema kann dabei sowohl formal als auch inhaltlich frei von den Künstlern interpretiert werden.

Bewerbungsfrist bis 03.02.2021
eingehend bei QQTec: maximal 3 Werke pro Künstler mit Angabe von Gattung, Material/Technik und Maßen sowie Kontaktdaten.
Die Jurierung erfolgt anonym und ausschließlich aufgrund von Fotos der eingereichten thematischen Werke, nicht aufgrund von Lebenswerken und Biographien. Einreichung der Arbeiten nur digital als jpg-Dateien, z.B. auf CD, DVD oder e-Mail Anhang (bitte nicht in den Text kopieren) mit mind. 72 dpi (Internet Auflösung). Andere Formate (außer Videos) werden nicht akzeptiert und führen zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren. Dateien bitte folgendermaßen benennen: Name-Vorname-WerkTitel-Gattung-Material/Technik-Maße.jpg.

E-Mailadresse für Bewerbungen: kunstpreis[at]qqtec.de

23.2.2021
Information der Künstler über die angenommenen Arbeiten auf der Webseite www.qqtec.de.
Erst dann werden Lebensläufe und weitere Daten der Teilnehmer angefragt. Es werden nur die Künstler benachrichtigt, die am Wettbewerb teilnehmen.
Es werden keine Absagen versandt.

24.3.2021
Hängung bzw. Aufbau der Ausstellung durch die Galerie.
Der Hin- und Rücktransport der Arbeiten erfolgt auf Risiko der Künstler. Die Galerie übernimmt keine Entschädigung für Transportschäden.
Während der Ausstellung sind die Arbeiten gemäß der angegebenen Preise versichert.

11.4.2021
Vernissage am Sonntag um 14:00 Uhr

11.4. bis 2.5.2021
Ausstellung
Öffnungszeiten So von 14 – 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Im Falle eines Verkaufs erhebt die Galerie eine Courtage von 25%

2.5.2021
Finissage ab 14:00 Uhr, Preisvergabe gegen 17:00 Uhr

Fachjury:
Kirsten Graf (Malerei), Günter Kuschmann (Theater, bildende Kunst), Zoran Velinov (Malerei, Performance) , Guntram Walter (Fotokunst), Dr. Helmut Stein (Galerist)

Preise:
Die Fachjury vergibt je einen Geldpreis von 500 € in 3 Kategorien: „Malerei“, „Foto / Video“ sowie „Skulptur / Installation“.
Zusätzlich werden die 3 Preisträger zu einer gemeinsamen Ausstellung in der Galerie QQArt eingeladen.
Der Veranstalter behält sich die Vergabe weiterer Preise vor.
Es wird ein Katalog der Ausstellung erstellt.

Die Landkreis Gifhorn Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, junge zeitgenössische Kunst zu fördern und gleichzeitig dem kulturellen Angebotsspektrum der Region aktuelle Impulse zu geben.
In Kooperation mit dem Landkreis Gifhorn schreibt die Landkreis Gifhorn Stiftung daher ein Stipendium mit Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen aus.
Das Stipendium ist auf maximal zwölf Monate angelegt.

Laufzeit:
01.04.2021 – 31.03.2022

Die Organisation des Stipendiums ist der Gemeinnützigen Bildungs- und Kultur-GmbH des Landkreises Gifhorn übertragen worden.

Teilnahmeberechtigung:
Bewerben können sich vorzugsweise Absolvent/innen von Kunsthochschulen für Bildende Künste bis zu einem Höchstalter von 35 Jahren.

Künstlerischer Schwerpunkt:
Textilkunst heute

Leistungen:
Das Stipendium umfasst den miet- und nebenkostenfreien Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen (Wohn- und Atelierraum) sowie eine monatliche Unterstützung in Höhe von 800,- €.

Bedingungen:
Der Stipendiat/die Stipendiatin hat während der Dauer des Stipendiums vorwiegend im Künstlerhaus zu wohnen und zu arbeiten; Präsenzpflicht.

Die in dieser Zeit geschaffenen Werke sind in Absprache mit dem Vorstand im Künstlerhaus Meinersen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Außerdem verpflichtet sich der Stipendiat/die Stipendiatin zur Konzeption und Durchführung von mindestens einem Projekt der zeitgenössischen Kunstvermittlung. Das Projekt soll einen Bezug zum eigenen Werk haben und die Bevölkerung in geeigneter Form beteiligen (Projekte mit Schulen, Kunstschule, Erteilung von Kursen, Performance, öffentliche Veranstaltungen o.ä.). Hierfür benötigte Mittel werden auf Antrag zur Verfügung gestellt.

Eine Abschlussausstellung ist zum Ende des Stipendiums durchzuführen. Zur Eröffnung der Ausstellung ist ein Katalog zu erstellen;
i. d. R. in deutscher Sprache. Die dafür erforderlichen Mittel sind nicht Gegenstand des Stipendiums, sondern müssen über die Vorlage des
Ausstellungs-Konzeptes gesondert beantragt werden. Hierfür bietet das Künstlerhaus Meinersen nach rechtzeitiger Absprache Hilfe und
Unterstützung an.
Darüber hinaus wird nach Verabredung die Beteiligung an Aktionen und Veranstaltungen des Künstlerhauses erwartet.
Der Bewerber/die Bewerberin erkennt diese Bedingungen mit der Einreichung der Bewerbungsunterlagen an.

Bewerbungsfrist:
Folgende Unterlagen sind nur postalisch einzureichen bis zum 15.02.2021.

  • Lebenslauf/künstlerische Vita/Homepage-Adresse
  • Beispiele des neueren künstlerischen Schaffens (nicht älter als 2 Jahre) in Form von Fotos/Abbildungen/CDs, evtl. vorhandene Kataloge und schriftliche Beschreibung
  • eine Ideenskizze für ein öffentlichkeitswirksames Projekt

Für Rückfragen steht Frau Charlotte Dreschke, Leiterin der Kreiskunstschule Gifhorn, Tel.05371 9459638, zur Verfügung.
E-Mail: c.dreschke[at]kks-gifhorn.de
www.kks-gifhorn.de

Auswahl:
Die Auswahl des Stipendiaten/ der Stipendiatin nimmt der künstlerische Beirat des Künstlerhauses vor.

Adresse:
Gemeinnützige Bildungs- und Kultur GmbH
Kreiskunstschule
Kunststipendium
Charlotte Dreschke
Freiherr-vom-Stein-Str. 24
38518 Gifhorn

Ab sofort können Institutionen und freie Initiativen aus NRW gemeinsam mit mindestens einer weiteren Institution oder mit einer*einem Fellow ihre Projektideen, die sich künstlerisch und kulturell mit dem aktuellen technologischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft auseinandersetzen, auf https://foerderung.medienwerk-nrw.de/ einreichen. Mit den neu entwickelten Förderlinien „Medienkunstfonds“ und „Medienkunstfellows“ unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen neue Kooperationen und Projekte mit einem Gesamtvolumen von 940.000 Euro. Dazu möchten wir trotz der aktuellen Lage ausdrücklich ermutigen. Gerade jetzt sollte das Potenzial der Kultur- und Kunstlandschaft in der Region sichtbar werden.

Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch (0231 137346 83, montags 14:00 – 18:00 Uhr und donnerstags 10:00 – 14:00 Uhr), per E-Mail (info[at]medienwerk-nrw.de) oder im Rahmen der Online-Beratungen (am 26.1.2021 und 19.2.2021, 16:00 – 18:00 Uhr). Weitere Informationen zum Verfahren, den Förderkriterien und zur Online-Einreichung sowie FAQs finden sich außerdem hier: www.medienwerk.nrw.

Institutionen und freie Initiativen sind eingeladen, ihr Projektvorhaben ab sofort bis zum 15. April 2021 (Medienkunstfellows) und 19. April 2021 (Medienkunstfonds) auf foerderung.medienwerk-nrw.de einzureichen.

Vom 21. bis. 27.06.2021 lädt der Kunstverein „Bahner“ zur Kunstwoche „Klima“ ein. Die 38. Neuenburger Kunstwoche soll Potenziale und Grenzen ausloten, um Menschen auf emotionaler Ebene für die aktuelle Klimadebatte zu sensibilisieren und gleichzeitig „Vorbild“ sein.

Künstler können sich ab sofort bewerben. Informationen und Ausschreibungsunterlagen können beim Kulturbüro, Ohrbült 1, 26340 Zetel, Tel. 04453/935299 oder per Mail unter kultur[at]zetel.de angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 31.01.2021

Ansprechpartner:

Personalratsvorsitzender und KulturkoordinatorGemeinde Zetel "Rathaus"

Herr Iko Chmielewski

Ohrbült 1
26340 Zetel
Telefon: 04453 935-299
Telefax: 04453 935-277
E-Mail: kultur[at]zetel.de oder chmielewski[at]zetel.de

weitere Infos unter www.zetel.de

Otto-Ditscher-Preis 2021 für Buchillustration

Der Rhein-Pfalz-Kreis vergibt alle vier Jahre den Otto-Ditscher-Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Buchillustration. Der Preis ist mit 7.500 EUR dotiert. Er kann nicht aufgeteilt werden. Zusätzlich wird ein Förderpreis für jüngere Buchillustratoren unter 40 Jahren in Höhe von 1.500 EUR vergeben. Von den prämierten Arbeiten überlässt bei grafi schen Reproduktionstechniken der Künstler eine Folge der Aufl age dem Rhein-Pfalz-Kreis.

Die Bewerbungen sind bis zum 28. Januar 2021 einzureichen. Die Preisverleihung erfolgt am 13. Juni 2021. Einsendungen, möglichst per Wertbrief/ Wertpaket, erfolgen auf Gefahr des Bewerbers.

Ihre Bewerbung senden Sie formlos an:

Kulturbüro Rhein-Pfalz-Kreis

Herrn Paul Platz

Europaplatz 5

67063 Ludwigshafen

Tel.: 0621/59093520

Mail: paul.platz[at]kv-rpk.de

Weitere Informationen unter www.rhein-pfalz-kreis.de

Ausschreibung

 

 

Ausstellungsdauer: 21. August bis 31. Oktober 2021
Vernissage: Sonnabend, 18. August 2021, 17:00 Uhr
Ausstellungsort: Alter Park, Thönser Straße, 30938 Großburgwedel

Seit 2008 verwandelt der kunstverein burgwedel-isernhagen den Alten Park an der
Thönserstraße in Burgwedel regelmäßig einmal im Jahr für mehrere Monate in eine
„Galerie im Freien“, die jederzeit rund um die Uhr geöffnet ist.
Der kunstverein möchte mit diesem speziellen Format unter anderem dazu beitragen,
Hemmschwellen abzubauen, indem sich die Kunst in den öffentlichen und frei
zugänglichen Raum, also zum Menschen hin, begibt: Ein gezielter Beitrag, Kunst ohne
Zwang zu erleben und ihr eine größere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit – und
durch sie - zu ermöglichen. Kunst braucht das analoge und persönliche Gegenüber
und laut Habermas gilt „die Öffentlichkeit als ein kommunikativer Ort der
Meinungsbildung und Meinungsäußerung, an dem verschiedene Personengruppen
miteinander gesellschaftliche Probleme erörtern und die sogenannte öffentliche
Meinung formulieren“.
 

Alle Jahre wieder … So soll sich der Alte Park auch 2021 erneut unter dem Motto
PARKOMANIE 2021 „FARBE BEKENNEN!“ in eine Galerie unter freien Himmel
verwandeln und für eine Weile zum Anlaufpunkt und (Ausflugs)Ziel für
Kunstinteressierte werden. Die eher unspektakuläre innerstädtische Freifläche, in der
das Grün dominiert, soll „kunstvoll“ zum Leben erwachen und durch Farben und
Formen „zum Erblühen“ gebracht werden.
Der Titel der Ausstellung lautet daher „FARBE BEKENNEN!“, ein Postulat, eine
Aufforderung an interessierte Künstler*innen, sich mit dem mehrdeutigen Titel
inhaltlich und gestalterisch auseinander zu setzen.
Farben bilden ihr eigenes Universum, haben ihre eigene Lehre, sind
Weltenbürgerinnen und überall zu finden, sie können verbinden und Grenzen
überwinden, auch wenn sie sehr unterschiedlich empfunden werden. Farben
vermitteln durch Auge und Gehirn Sinneseindrücke, durch das Licht, durch
elektromagnetische Strahlung der Wellenlänge zwischen 380 und 760 Nanometer. Sie
erzeugen subjektive Empfindungen, je nach Beschaffenheit der Augen, der
Empfindlichkeit der Rezeptoren und des individuellen Wahrnehmungsapparates. Eine
weltweit durchgeführte Untersuchung hat gezeigt, dass es große globale
Übereinstimmungen gibt. Zitat: „So steht Rot für Liebe, aber auch für Ärger, Gelb
sorgt für Freude, und Braun berührt emotional eher wenig“. Aber es auch
Unterschiede in den einzelnen Ländern. Zum Beispiel ist Weiß in China eher eine Farbe
der Trauer, ähnlich wie Lila in Griechenland. Bei der Zuordnung spielen Tradition,
Kultur und Religion eine prägende Rolle, zudem die Entfernung voneinander, die
Sprachunterschiede und das Wetter, insbesondere die Sonnendauer.
Fest steht, eine Welt ohne Farben wäre eine graue und trostlose Welt, der Begriff
„farblos“ steht für Langeweile, wenig Empathie und Fantasiemangel -
also „FARBE BEKENNEN!“ .

Dies gilt auch für die anderen Bedeutungen, die sich hinter der Formulierung „FARBE
BEKENNEN!“ verbergen: „sich zu einer Seite bekennen“ oder „seine Meinung offen
sagen“. Eine deutsche Redensart, die ihren Ursprung in verschiedenen Kartenspielen
hat, zum Beispiel beim Skat, Doppelkopf oder bei der Patience.
Insgesamt betrachtet gerade heute ein weltweites sehr aktuelles Thema, mit
(gesellschafts)politischen und wirtschaftlichen Ausmaßen, und zwar für alle Daseinsund
Lebensformen.
Summa summarum ein prall gefülltes Portfolio, aus dem es zu schöpfen und sich zu
bedienen gilt, das sowohl zu Interpretationen der eigenen Weltsicht einlädt als auch
zur Kommunikation und zum Diskurs miteinander.

Bewerbungsfrist: 31. März 2021

 

Kunstverein Burgwedel-Isenhagen e.V.

Stefan Rautenkranz

Stichwort: Farbe Bekennen!

Schulweg 2

30916 Isernhagen

Tel. 05136-9726374

Mail: info[at]kunstverein-bwi.de

www.kunstverein-bwi.de

Ausschreibung PAROMANIE 2021 "FARBE BEKENNEN"

Bewerberbogen PARKOMANIE 2021 "FARBE BEKENNEN"

Plan Alter Park

Lageplan Alter Park

30 Artikel . 30 Künstler . 30 Bilder

Die Menschenrechte Open-Air-Ausstellung

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948) besteht aus 30 Artikeln, beschlossen von den Vereinten Nationen. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist ein dynamisches Dokument, das den größtmöglichen Schutz aller Menschen im Hier und Jetzt gewährleisten soll. 

Dynamisch ist auch das Projekt, Pictures for the Human Rights e.V. wird die Artikel sichtbar machen und in Wanderausstellungen um die Welt schicken.

Künstler aus aller Welt sind aufgerufen, einen der 30 Artikel in ihrer Bildsprache zu interpretieren. Die ausgewählten Bilder werden auf Bauzäune gedruckt und in den Innenstädten sowie bei Großveranstaltungen aufgestellt. 

Die Pictures for the Human Rights Tour startet im Juli 2021 beim Festival der

Menschenrechte in Holzkirchen/München

Der Verlauf der Tour und die Biographien der Künstler werden auf der Website des Vereins sichtbar gemacht.

Bewerber: International

Alter: unbeschränkt

Technik:

Malerei, Zeichnung; Fotografie, Mixed Media

Achtung wichtig!  Das Format 80x80 cm ist zwingend vorgegeben.

Bewerbungsschluss:

28.02.2021 

Jury:

der Vorstand des Vereins Pictures for the Human Rights e.V.

Alle Informationen zu: Formatwahl, Ausstellungsvergütung und Details zur Einreichung unter  artists[at]picturesforthehumanrights.de.

 

Barbara Wilmers-Hillenbrand

Atelierhaus

Von-der-Tann-Str. 21

93047 Regensburg

Tel. 0175-4024792

Mail: künstler[at]picturesforthehumanrights.de

www.picturesforthehumanrights.de

Auch 2021 schreibt die Galerie VON & VON in Nürnberg den PLAYGROUND ART PRIZE aus.

Für den PLAYGROUND ART PRIZE 2021 und die damit stattfindende Gruppenausstellung können sich an deutschen Kunsthochschulen eingeschriebene KünstlerInnen bewerben.

Ausstellung: 24.06. – 24.07.2021
Preisverleihung während der Ausstellung

Der Preis wird durch eine renommierte Jury vergeben:

  • Kathrin Becker, KINDL, Berlin
  • Linda Conze, Kunstpalast, Düsseldorf
  • Dr. Marcus Andrew Hurttig, MdBK, Leipzig
  • Christina Lehnert, Portikus, Frankfurt
  • Prof. Dr. Alfred Weidinger, OÖ. Landesmusem, Linz

Infos und Bewerbung: https://galerie-vonundvon.de/playground/

GALERIE VON&VON
Lorenzer Str. 31
90402 Nürnberg

 

Bewerbunsgfrist: 21. Februar 2021

Das ausgelobte Stipendium unterstützt Kunststudierende sowie Kunsthochschul-absolventinnen und -absolventen beim Übergang vom Studium in die Professionalität. Es bietet angehenden Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich in der Kulturszene der Stadt und der Region Ruhr zu vernetzen.
Der Kulturbetrieb der Stadt Mülheim an der Ruhr verfügt über sechs Ateliers im historischen Schloß Styrum, das in Ruhr-Nähe und dennoch verkehrsgünstig zur A 40 und S-Bahn an der Grenze zu Oberhausen gelegen ist. Eins der Ateliers wird befristet für ein Jahr (mit der Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr) mietfrei an einen Stipendiaten beziehungsweise eine Stipendiatin vergeben.
Im Schloss mit dem angrenzenden kleinen Park arbeiten weitere Kunstschaffende sowie Fotografinnen und Fotografen.

Rückfragen können telefonisch oder schriftlich gerichtet werden an Simone Scholten M.A., Kuratorin im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Telefon 0208/455 4177, Mail:

simone.scholten[at]muehlheim-ruhr.de

Wettbewerbsbedingungen & Teilnahme:

Zugangsberechtigt sind Bewerber ab dem 7. Semester oder Absolventen, deren Abschluss an einer Kunsthochschule nicht länger als ein Jahr zurückliegt. Bewerbungsunterlagen sind beim Ausrichter anzufordern.

Einsendeschluss: 31.01.2021

Altersbegrenzung: 35 Jahre

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.

Kontakt:
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Tel.: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10:00 – 13:00 Uhr
E-Mail: studienwerk[at]boell.de

Zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr: Die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September des Jahres.

 

27th Bremen Award for Video Art – Call for Entries 2021
– ENGLISH VERSION SEE BELOW –

 

Ausschreibung 2021
Mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro ermoeglicht das Filmbuero Bremen die Herstellung und Praesentation von mindestens zwei Videokunstprojekten. Willkommen sind alle Facetten: klassische, (non)lineare, audio-visuelle Projektideen, solche mit Installationscharakter sowie all jene, die sich an den Grenzen der Medienkunst bewegen.
Gefoerdert werden ausschliesslich Projekte, die bisher noch nicht realisiert wurden. Einer der Foerderpreise ist einem Bremer Projekt (d.h. Kuenstler/in lebt derzeit in Bremen) / Projekt mit Bremenbezug (thematischer Bezug/Drehort) vorbehalten.

Die Präsentation der mit Hilfe der Preisgelder realisierten Projekte findet in Bremen statt. Hierfuer ermoeglicht das Filmbuero 2022 eine Ausstellung der Preistraegerarbeiten, traditionell in einem der renommierten Bremer Museen oder Ausstellungshaeuser. Fuer die Ausstellung 2022 sind die Museen Boettcherstraße unser Kooperationspartner: www.museen-boettcherstrasse.de

Zur Teilnahme eingeladen sind Kuenstler/innen aus dem deutschsprachigen Raum und den Bremer/Bremerhavener Partnerstaedten. Studierende sind willkommen. Es gibt keine Altersbeschraenkung. Mindestens einen Preis vergibt die Jury an Bewerber/innen aus Bremen, Bremerhaven oder deren Partnerstaedten (Besançon, Cherbourg, Dalian, Danzig, Durban, Frederikshavn, Grimsby, Haifa, Izmir, Kaliningrad, Pori, Riga und Szczecin). Die Einreichung sollte in deutscher Sprache erfolgen, ist aber auch in englisch zulaessig. Es kann jeweils nur ein Konzept vorgelegt werden. Die Preise werden von einer unabhaengigen Fachjury vergeben.

Einsendeschluss: Sonntag, 28.02.2021

Mit Unterstuetzung von:

Senator fuer Kultur Bremen,
Kuenstlerinnenverband Bremen, GEDOK

27. Videokunst Foerderpreis Bremen
Filmbuero Bremen e.V.
Hinter der Holzpforte 1
28195 Bremen

T: 0049 421 708 48 91

E-Mail: vkp[at]filmbuero-bremen.de

Weitere Informationen und das Teilnahmeformular finden Sie unter:
www.vkp-bremen.de


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27th Bremen Award for Video Art
Call For Entries 2021

The Filmbüro Bremen supports the realisation and presentation of at least two video art projects with prize money amounting to a total of 10.000 Euro. We welcome all facets of video art: classical, (non)linear, audiovisual project ideas, those with a focus on installation, as well as ideas that challenge the boundaries of media art.

Exclusively as of yet unrealised projects are eligible for funding. One of the awards is reserved for a project with ties to Bremen (i.e. the artist currently lives in Bremen, the subject matter is related to Bremen, the shooting location is in Bremen etc.). The prize money shall be used for the realisation of the artistic concept. The selected works will first be exhibited in Bremen. Towards this means, the Filmbüro helps to organise an exhibition of the award winning works in 2022. The exhibition traditionally takes place in one of Bremen's prestigious museums or galleries. For the exhibition in 2022, the Böttcherstraße Museums are our cooperation partner:  www.museen-boettcherstrasse.de

Video artists from all German-speaking countries, as well as those from Bremen's or Bremerhaven's twin cities are invited to apply. Students are welcome. The call is not age-restricted. The jury will award at least one of the prizes to an applicant from Bremen, Bremerhaven or their twin cities (Besançon, Cherbourg, Dalian, Danzig, Durban, Frederikshavn, Grimsby, Haifa, Izmir, Kaliningrad, Pori, Riga and Szczecin). Applications must be submitted in German or English. Each applicant can only submit one concept. The prizes will be awarded by an independent jury.

Deadline for applications: Sunday, February 28th 2021

Supported by:

Senator für Kultur Bremen
Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK

27th Bremen Award for Video Art
Filmbüro Bremen e.V.
Hinter der Holzpforte 1
28195 Bremen

T: 0049 421 708 48 91

E-Mail: vkp[at]filmbuero-bremen.de


For further information and to download the application form visit:
www.vkp-bremen.de

Mit den Bildergeschichten von Max und Moritz, 1865 erstmals erschienen und noch heute ein Klassiker der Weltliteratur, schuf Wilhelm Busch eine neue Kunstform, an die neuere Genres wie Comics und Graphic Novels anknüpfen.

Dank einer großzügigen Zustiftung von Herrn Walter Battermann (Laatzen) konnte die Stiftung Deutsche Sprache (Berlin) 2019 erstmals den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch vergeben, mit dem das Gesamtwerk des bedeutenden Dichters und Zeichners gewürdigt werden soll. Der Preis wird für die beste deutschsprachige Bachelor- oder Masterarbeit zu dem allgemeinen Rahmenthema „Zeichnung und Literatur“ verliehen, die im jeweils laufenden Studienjahr an einer deutschen oder ausländischen Hochschule eingereicht wird. Er wird alle zwei Jahre anlässlich einer öffentlichen Preisverleihung im Herbst vergeben und ist mit 2.000 € dotiert; die Reisekosten des Preisträgers/der Preisträgerin werden von der Stiftung Deutsche Sprache übernommen.

Die Auswahl der Arbeiten erfolgt durch eine Jury, in der Herr Battermann als Zustifter von Frau Katrin Redemann (Göttingen) vertreten wird; die vom Vorstand der Stiftung Deutsche Sprache benannten Mitglieder sind Prof. Dr. Hans-Joachim Solms (Halle), Prof. Dr. Roland Duhamel (Oostende) und Prof. Dr. Barbara Kaltz (Freiburg) als Vorsitzende.

Wer sich um den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch bewerben möchte, wird gebeten, seine Bachelor- oder Masterarbeit samt einem kurzen Lebenslauf bis spätestens 30.06.2021 einzureichen.
Angesichts der derzeit erschwerten Studienbedingungen werden im Rahmen dieser Ausschreibung alle Arbeiten zu dem genannten Rahmenthema Berücksichtigt, die im Zeitraum Wintersemester 2019/20 – Sommersemster 2021 angefertigt wurden bzw. noch werden.
Die Jury legt großen Wert auf die stilistische, grammatische und orthographische Qualität der Arbeiten; weiter wird darauf hingewiesen, dass Gruppenarbeiten und Mehrfachbewerbungen nicht zulässig sind.

Die Unterlagen sind im PDF-Format als Mailanhang an wbpreis[at]stiftung-deutsche-sprache.de zu versenden. Umfangreiche Dateien ggf. auch über WeTransfer o.ä.

www.stiftungdeutschesprache.de

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2021

Thema: SELBSTPORTRAIT

Immer wieder setzt sich der bund professioneller portraitfotografen (bpp) für die Förderung der Nachwuchsfotografen ein und ist im Sinne einer modernen Weiterbildung in ganz Europa unterwegs.

Unter der Schirmherrschaft von Vincent Peters und mit freundlicher Unterstützung der Firmen Canon, Nikon, Profoto und Sony schreibt der bpp nun erstmals den YOUNG PHOTO AWARD 2021 aus.

Das Wettbewerbsthema SELBSTPORTRAIT soll die eigene Persönlichkeit in den Fokus stellen. Kreative und künstlerisch anspruchsvolle Arbeiten sind willkommen.

Der bund professioneller portraitfotografen (bpp) vergibt Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro:

1. Platz:    3.000,00 Euro
2. Platz:    1.500,00 Euro
3. Platz:       750,00 Euro

Weitere wertvolle Sachpreise werden von den bpp Industriepartnern an die Plätze 1-10 vergeben. Außerdem wird den Gewinnern eine große mediale Aufmerksamkeit zuteil.

Wettbewerbsbedingungen & Teilnahme:

Der YOUNG PHOTO AWARD 2021 richtet sich an alle jungen Fotografen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Die Altersobergrenze liegt bei 28 Jahren.

Eine internationale Jury aus namhaften Juroren beurteilt die Qualität und den künstlerischen Anspruch der eingereichten Arbeiten. Im Nachgang zum Wettbewerb wird eine Ausstellung der 20 besten Arbeiten initiiert. *

Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei.

*Die Freigabe des Nutzungsrechts der eingereichten Bilder ist Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb

Teilnehmen können:

  • Studierende der Studienfächer Fotografie, Foto-Design, freie Kunst, Kommunikationsdesign oder Visuelle Kommunikation an staatlich anerkannten Universitäten, Hochschulen oder privatwirtschaftlichen Ausbildungsinstituten aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz.

  • Selbstständige Berufsfotografen mit Gewerbeanmeldung (im Haupterwerb)

  • Berufsfotografen in der Ausbildung

Einsendeschluss: Sonntag, der 31.01.2021

Das Festival für zeitgenössische Künste in Görlitz, die ZUKUNFTSVISIONEN 2021, sucht ausstellende KünstlerInnen.

Unter dem diesjährigen Motto Ohne Gewähr – No Guarantees können sich sowohl EinzelkünstlerInnen als auch Kunstkollektive in allen Gattungen und Sparten für die Ausstellung oder ein Residenzstipendium bewerben.

Das Festival wird vom 21. Mai bis zum 30. Mai 2021 in Görlitz stattfinden.
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2021.

Dieses Jahr widmet sich das Festival auch angesichts unserer pandemischen Lebensrealität der Frage, was noch als sicher gilt. Unsere Gegenwart ist vielleicht zu komplex geworden, als dass ein einzelner Geist ihr eine Ordnung geben könnte – Fragen bleiben offen. Aber mit wie viel Unbeantwortetem kann man leben? Und wie lange halten wir das aus? Wir werden es erfahren. Bis dahin ist alles ohne Gewähr.

Die Bewerbung erfolgt über das Online-Formular. Weitere Informationen zur Bewerbung, zum Festival und zur diesjährigen Jury sind auf unserer Webseite gesammelt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

 

 

Die Kunstakademie Münster fördert ein gesondertes wissenschaftliches Interesse bereits während des Studiums. Neben den einzelnen Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professoren, die auch zur Vorbereitung einer Bachelor- oder Masterarbeit besucht werden können, stehen Studierenden verschiedene Formate zur Verfügung, um die eigene wissenschaftliche Ambition frühzeitig, möglichst eigenständig zu erproben.

Wissenschaftliches Projektstipendium

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren. Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Projekte mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Individuelles Schreibprojekt

Das individuelle Schreibprojekt kann im Studiengang Freie Kunst geschrieben werden. Es bietet die Chance, die eigene künstlerische Arbeit bzw. ihre Prozesse wissenschaftlich (z.B. kunsthistorisch, -theoretisch, -pädagogisch usw.) zu kontextualisieren und zu reflektieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein eigenes kunstbezogenes theoretisches bzw. -wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Weitere Information finden Sie in der Infomappe.

Open Frame – (Post-)disziplinäre Denkplattform für Kunststudierende

Die Veranstaltung bietet Studierenden aller Qualifikationsebenen jedes Semester die Möglichkeit, abseits thematisch festgelegter Veranstaltungen ein selbst gewähltes Thema in Begleitung der Dozierenden weitgehend eigenständig wissenschaftlich auszuarbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Vorlesungsverzeichnis und auf Veranstaltungsreihen und Projekte: „Kolloquium Open Frame“

(Prof. Dr. Nina Gerlach und Stefan Hölscher)

Informationen zu Voraussetzungen und Bestandteilen einer Promotion an der Kunstakademie entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.

Neben den Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen ProfessorenInnen, die regelmäßig Gelegenheit bieten, die eigene Forschung zu präsentieren und zu diskutieren, eröffnen weitere Formate und Finanzierungsoptionen die Möglichkeit, sich zielgerichtet in der Wissenschaft zu vernetzen sowie sich grundlegend über den Verlauf einer Promotion und das Berufsziel „Wissenschaft“ zu informieren.

Informationenveranstaltung zur Promotion und zum Berufsziel „Wissenschaft“

Die Veranstaltung bietet aus der Perspektive von Frau Prof. Dr. Gerlach einen Überblick über zentrale Fragen, die mit einem Promotionsvorhaben einhergehen, z.B.: Was sind gute und schlechte Gründe zu promovieren? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein Exposé und aus welchen Bestandteilen besteht es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet es, mit dem Berufsziel „Wissenschaft“ zu promovieren?

(4-stündiger Block im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Nina Gerlach. Die Ankündigung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.)

Finanzielle Förderung

Vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und Bedarfe unterstützt die Kunstakademie Münster ihre PromovendenInnen mit Bezuschussungen von internationalen und nationalen Forschungs-, Kooperations- und Kongressreisen sowie Tagungsorganisationen. Sie bietet ihnen darüber hinaus bei Bedarf und entsprechender Eignung die Möglichkeit zur Lehrtätigkeit.

Bitte besprechen Sie diese und weitere finanzielle Fördermöglichkeiten mit Ihren BetreuerInnen.

Weiterführende Externe Links