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Preise, Stipendien, Förderungen

Die Kunstakademie Münster vergibt jedes Jahr eine Reihe von Stipendien. Außerdem nominiert sie Studierende für weitere angesehene Preise und Stipendien. Die Vergaben und Nominierungen erfolgen jedes Jahr während des "Rundgangs".
Das International Office der Kunstakademie vergibt zudem Stipendien zur Förderung von Studienaufenthalten oder Praktika im Ausland.
Darüber hinaus informiert die Hochschule ihre Studierenden regelmäßig über externe Wettbewerbe und Stipendien.

+++ CORONA: Aufgrund der aktuellen Situation übernehmen wir keine Gewähr für das tatsächliche Stattfinden der aufgeführten Wettbewerbe etc. Bitte informieren Sie sich ggf. auf den Webseiten der Veranstalter. Sie sollten Reisen im Zusammenhang mit Wettbewerben etc. oder Antritte von Residenz-Stipendien aufgrund der aktuellen Lage dringend überdenken und nur antreten, wenn dies mit den angeordneten / empfohlenen Präventionsmaßnahmen von Bund und Ländern sowie des Robert Koch-Instituts vereinbar ist. +++

Das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ist ein Stipendium für hervorragende künstlerische Leistungen. Begründet wurde es im Jahr 1975 durch Karl Schmidt-Rottluff, der sein privates Vermögen in die Karl Schmidt-Rottluff Förderungsstiftung einbrachte. Sie kooperiert seit Beginn ihrer Arbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Rhythmus von zwei Jahren werden bis zu fünf Stipendien an bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ausschließlich oder überwiegend freiberuflich tätig sind. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt zunächst ein Jahr; sie kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Seit 2007 ist auch die Marianne Ingenwerth-Stiftung im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft Kooperationspartner und unterstützt das Stipendium finanziell.

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2021. 

Zugangsweg

Für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium muss man vorgeschlagen werden. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
Vorschlagsberechtigt sind:

  • rund 60 Persönlichkeiten aus der freien Kunst und Kunstvermittlung, die von der Studienstiftung eingeladen werden, einen Vorschlag einzureichen,
  • die staatlich anerkannten Kunsthochschulen in Deutschland,
  • die ehemaligen Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Anhand der eingereichten Unterlagen entscheidet die Jury in einer Vorauswahl, welche BewerberInnen zum Hauptauswahlverfahren eingeladen werden. Die FinalistInnen haben im März des jeweiligen Auswahljahres die Möglichkeit, Ihre Arbeiten zu präsentieren. Die mit dem Auswahlverfahren verbundenen Kosten (Transport, Versicherung usw.) trägt der/die Bewerber/in.  

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • Voraussetzung für eine Bewerbung ist die deutsche Staatsangehörigkeit (bzw. Bildungsinländer) bzw. die eines EU-Landes/EU-Beitrittslandes, bzw. Nicht-EU-Ausländer mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung (Einzelfallprüfung).
  • BewerberInnen müssen den größten Teil ihres Studiums in Deutschland absolviert und ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben.
  • Das Studium muss spätestens bei Antritt des Stipendiums beendet sein (inkl. Meisterschülerstudium und Aufbaustudiengänge/PhD).
  • Der letzte Studienabschluss darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Ein Kunststudium ist jedoch nicht Bedingung für den Zugang zum Auswahlverfahren.
  • Das Höchstalter sollte bei Vorschlag (30. November) 35 Jahre möglichst nicht überschreiten – Einzelfallprüfungen sind möglich (z. B. bei Krankheit, Erziehungszeiten).
  • KünstlerInnen, die ausschließlich im Bereich angewandter Kunst tätig sind, können sich nicht bewerben. 

Art des Stipendiums 

  • Das Stipendium beträgt zurzeit 1.200 € pro Monat. Es gibt keine Auflagen hinsichtlich des Aufenthaltsortes oder des Arbeitsvorhabens.
  • Am Ende der Förderungszeit erhält jede Stipendiatin / jeder Stipendiat einen Katalog, der die im Rhythmus von ca. drei Jahren stattfindende Ausstellung der Karl Schmidt-Rottluff StipendiatInnen dokumentiert.
  • Die Studienstiftung des deutschen Volkes bietet den StipendiatInnen die Teilnahme an ihren Programmen an (Sommerakademien, Kurztagungen, Sprachkurse, etc.).

Weitere Informationen:

Nominierung

Die Auswahl erfolgt im Sommersemester 2021 unabhängig vom Rundgang. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal zwei Studierende für das Stipendium nominieren.

Voraussetzungen:

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten zum Vorschlagstermin mindestens im dritten Semester und höchstens im siebten Semester studieren.  Wenn die Studierenden mit den Bewerbungsunterlagen eine Bescheinigung (z.B. des Prüfungsamtes) vorlegen, dass für sie eine coronabedingt höhere RStZ gilt, kann in diesem Jahr eine höhere Semester-Zahl angesetzt werden. Bei erfolgreicher Bewerbung fördert das Cusanuswerk sowohl den ersten künstlerischen Studienabschluss (Absolvent / Diplom / Master) wie auch das daran anschließende Meisterschüler-Jahr.

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • katholische Konfession,
  • deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes oder der Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des BAföG § 8,
  • Immatrikulation bzw. Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland,
  • zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerberinnen und Bewerber noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ist die Bewerbung auch unmittelbar vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich.

Eine Förderung von Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudien nach einem abgeschlossenen Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamen- oder Promotionsstudium ist nicht möglich.

Inhalt des Stipendiums

Das Cusanuswerk vergibt staatliche Fördermittel an deutsche und europäische Studierende katholischer Konfession in allen Fachbereichen und Hochschultypen. Das Cusanuswerk fördert junge Frauen und Männer,

  • die ihr Studium mit hohem intellektuellem Einsatz und schöpferischer Phantasie betreiben,
  • die um ihre Begabung wissen und diese annehmen, ausbilden und wirksam machen wollen,
  • die nachdenklich und beharrlich sind, Fragen stellen und sich mit schnellen Antworten nicht zufrieden geben,
  • die bereit sind, persönlich Stellung zu beziehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen,
  • die ihren Glaubensweg ernst nehmen, mit der Kirche leben und sie gestalten wollen.

Die Förderung im Cusanuswerk umfasst die finanzielle Unterstützung des Studiums und ein interdisziplinär angelegtes Bildungsprogramm, das zur Diskussion über Wissenschaft und Glaube, Gesellschaft und Kirche einlädt.

Neben einem monatlichen Stipendium und der finanziellen Unterstützung von Auslandsaufenthalten besteht die Förderung in einem umfangreichen Bildungsprogramm und einer individuellen studienbegleitenden Beratung. Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig.

Weitere Informationen:

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen". Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. (Quelle: Homepage der Studienstiftung des deutschen Volkes)

Nominierung

Die Auswahl erfolgt im Sommersemester 2021 unabhängig vom Rundgang. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal vier Studierende für das Stipendium nominieren. 

Voraussetzungen für die Nominierung:

  • Aktuell im 3. bis 6. Semester (Stand: WS 2020/21),
  • Maximal 7 Semester Vorstudium an einer anderen Hochschule vor dem Studium an der Kunstakademie Münster.
  • Zweitstudien können nicht gefördert werden. Ein vorher abgeschlossenes Studium (Master/Diplom/Staatsexamen) in Deutschland oder im Ausland führt zum Bewerbungsausschluss.
  • Deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit; Studierende aus Nicht-EU-Ländern, wenn Voraussetzungen zur Staatsangehörigkeit gemäß BAföG § 8 erfüllt sind.

Weitere Informationen:

Der Bundeswettbewerb

Kunst lebt vom ständigen Austausch. An den Kunsthochschulen in Deutschland lernen die Studierenden nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten, um ihre Ideen schöpferisch umzusetzen, sondern entwickeln auch ihre künstlerischen Positionen im intensiven Kontakt mit den Lehrenden und Kommiliton*innen. Das Spektrum der Kunst, die an den Hochschulen entsteht, ist vielfältig und spannend – davon kann man sich jedes Jahr bei den beliebten Rundgängen, Diplom- oder Jahresausstellungen überzeugen. Diese Vielfalt möchte der Bundeswettbewerb »Bundespreis für Kunststudierende« sichtbar machen und fördern. Er unterstützt herausragende Kunststudierende bei ihrer individuellen Professionalisierung als Künstler*in, indem er ihnen ermöglicht, wertvolle Ausstellungserfahrung außerhalb der Hochschule zu sammeln. Der Bundeswettbewerb wird alle zwei Jahre ausgelobt und sieht sich als Sprungbrett beim erfolgreichen Übergang in die Berufspraxis. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Wettbewerb, das Deutsche Studentenwerk organisiert ihn. Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt die Ausstellung der Preisträger*innen.

 

Nominierung

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2022. Eine Fachjury aus künstlerischen Professorinnen und Professoren, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann max. zwei Studierende oder studentische Teams für den Bundespreis für Kunststudierende nominieren.

Alle Bereiche der freien bildenden Kunst sind zugelassen, z. B. Malerei, Bildhauerei, Grafik, Foto, Video, Multimedia oder Performance. Die Teilnehmer*innen müssen zum Zeitpunkt ihrer Nominierung als ordentliche Studierende immatrikuliert sein. 

 

Preisgeld, Produktionsstipendium und Katalog

Die Förderung der Preistragenden im Rahmen des „Bundespreises für Kunststudierende“ basiert auf drei Säulen:

 

  • einem Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro. Die unabhängige Jury legt die Anzahl der Preise und in Abhängigkeit davon, die Höhe des jeweiligen Preisgeldes fest. 
  • einem Produktionsstipendium von insgesamt 18.000 Euro, das die gezielte Produktion von Kunstwerken für die Ausstellung durch die Preisträger/innen erlaubt
  • einer Katalogerstellung pro Preistragendem, das sein künstlerisches Schaffen dokumentiert

 

Weitere Informationen 

www.studentenwerke.de

www.kunst-wettbewerb.de

Infoblatt als PDF zum Download

 

Nominierung

Die Auswahl erfolgt während des jährlichen Rundgangs der Kunstakademie Münster. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Studierende, die sich bewerben möchten, müssen eine Relevanz ihres künstlerischen Projekts hinsichtlich der Stadt Paris und der frz. Kunstszene nachweisen.

Inhalt des Stipendiums

Im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms „Deutschlandstipendium“ und mit Unterstützung der „Freunde der Kunstakademie Münster e. V.“ ermöglicht die Kunstakademie Münster einen 6-monatigen Aufenthalt in der Cité International des Arts Paris.

Das Stipendium umfasst die Übernahme der Atelierkosten sowie einen persönlichen Zuschuss in Höhe von zur Zeit monatlich 800,00 Euro (650,00 Euro Förderung durch die Freunde der Kunstakademie Münster plus 150,00 Euro aus Mitteln des Deutschlandsstipendiums) zum Bestreiten des Lebensunterhalts in der französischen Hauptstadt.

Das Atelier in der Cité International des Arts Paris wird jährlich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) für den Zeitraum 01.04.-30.09. sowie 01.10.-31.03. vergeben.

Weitere Informationen:

Das Kolleg für Musik und Kunst Montepulciano ist eine einzigartige Kooperation der Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Beteiligte Hochschulen sind

  • die Hochschule für Musik Detmold,
  • die Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf,
  • die Folkwang Universität der Künste Essen,
  • die Hochschule für Musik und Tanz Köln,
  • die Kunstakademie Münster
  • sowie die Kunsthochschule für Medien Köln.

Die Einrichtung ermöglicht besonders qualifizierten Studierenden sowie DozentInnen der beteiligten Hochschulen einen 14-tägigen, intensiven Arbeitsaufenthalt im Palazzo Ricci in Montepulciano (Toskana).
Im Rahmen verschiedener Projekte können Studierende und DozentInnen interdisziplinär künstlerisch und wissenschaftlich recherchieren und arbeiten, um erweiterte Zugänge zu allen Bereichen der bildnerischen, medialen und darstellenden Kunst und Musik zu erschließen.
Das Kolleg wird finanziert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und Mittel des DAAD.

Weitere Informationen:

Ziel und Zweck des Stipendiums

Aus Mitteln der Qualitätsverbesserungskommission können zwei (Reise-)Stipendien in Höhe von maximal je 2.500 € pro Jahr vergeben werden. Die Entscheidung wird von einer ProfessorInnen-Kommission anhand der Anträge und nicht anhand der Exponate auf dem Rundgang getroffen. Die Grundidee des Stipendiums ist es, den Studierenden eine andere Form der anschaulichen Auseinandersetzung mit Orten, Kulturen und künstlerischen Szenen zu ermöglichen.

Voraussetzungen

  • Pro Klasse ein Vorschlag
  • Immatrikulation während des Reiseprojekts als Studierende/r oder Meisterschüler/in

Bewerbungsunterlagen

  1. Darstellung des Reiseprojekts und des damit geplanten künstlerischen Vorhabens (das örtliche Ziel, das künstlerische Ziel / den Zweck sowie den Zeitraum, Finanzierungsplan)
  2. Künstlerisches Portfolio (nur digital per Link zu einem Clouddienst z. B. sciebo. Bitte den Zugangslink per E-Mail an Esther Nienhaus nienhaus[at]kunstakademie-muenster.de schicken)
  3. Lebenslauf und künstlerischer Werdegang
  4. Bewerbungsformular (erhalten nur nominierte Studierende)

Höhe des Stipendiums

  • maximal 2.500€ Reisekostenpauschale (keine Erhöhung möglich bei Förderungen von Teams oder Gruppen)
  • Förderzeitraum bis zum 31.12. eines Jahres

Wie kann ich mich bewerben?

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den/die Klassenleiter/in. Pro Klasse kann ein Vorschlag bis zum 30. November 2020 eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 14. Dezember 2020 von den nominierten Studierenden eingereicht werden.

Programm: Wissenschaftliches Projektstipendium für Kunststudierende

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung von Studierenden der Kunstakademie Münster. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren.

Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Studien mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Bei der Bewerbung geht es weniger darum, einen vorgegebenen Standard zu bedienen, als vielmehr für die wissenschaftlichen Entwicklungsinteressen eine passende Projektform zu finden. Das Stipendium kann zudem die eigenständige Vorbereitung und Durchführung einer studentischen Tagung fördern.


Voraussetzungen

  • Bewerben können sich Studierende (außer Gaststudierende und Gasthörer/Gasthörerinnen) aller Studiengänge an der Kunstakademie Münster, die auch für die Dauer des Projektes an der Kunstakademie ordentlich immatrikuliert sind.
  • Auch Bewerbungen für kooperative Projekte zwischen mehreren Studierenden sind grundsätzlich möglich. Ausschlaggebend bleibt immer die Schlüssigkeit des Projektantrags, über die das Auswahlgremium entscheidet.
  • Es wird grundsätzlich empfohlen, sich für den Projektantrag im Vorfeld der Bewerbung von einer/einem wissenschaftlichen Lehrenden (s. u.) der Kunstakademie Münster beraten zu lassen.


Bewerbungsunterlagen

  1. Bewerbungsformular
  2. CV (PDF)
  3. Projektskizze, aus der die Relevanz des Projektes hervorgeht (1 Seite plus Zeitplan, PDF)


Stipendienleistung

  • Max. 2.000,- Euro für nachgewiesene, erstattungsfähige Kosten.
  • Das Stipendium kann auf mehrere Projektanträge verteilt werden.


Bewerbungsverfahren und Frist

Eine Bewerbung ist jederzeit möglich und muss an alle Mitglieder des Auswahlgremiums gerichtet werden.


Berichtspflicht

Spätestens 14 Tage nach dem Abschluss des Projekts ist dem Gremium ein Abschlussbericht (3 Seiten, PDF) vorzulegen.


Auswahlgremium

Prof. Dr. Gerd Blum
Prof. Dr. Birgit Engel
Prof. Dr. Nina Gerlach
Stefan Hölscher
Prof. Dr. Georg Imdahl


Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einer der Sprechstunden der Mitglieder des Auswahlgremiums.

– Für den Zeitraum von April 2022 bis März 2024 –

Das ausgelobte Stipendium unterstützt Kunststudierende und Kunsthochschul-absolvent*innen beim Übergang vom Studium in die Professionalität und bietet angehenden Künstler*innen die Möglichkeit, sich in der Kulturszene der Stadt und der Region Ruhr zu vernetzen.

Der Kulturbetrieb der Stadt Mülheim an der Ruhr verfügt über sechs Ateliers im historischen Schloss Styrum, das in Ruhr-Nähe und dennoch verkehrsgünstig zur A 40 und S-Bahn an der Grenze zu Oberhausen gelegen ist. Eins der Ateliers wird befristet für zwei Jahre mietfrei an einen Stipendiaten/eine Stipendiatin vergeben. Im Schloss mit dem angrenzenden kleinen Park arbeiten weitere Künstler*innen.

Einem/einer gastierenden Kunststudierenden oder –schulabsolvent*in bietet sich an der Ruhr die einmalige Gelegenheit, sich in einem eigenen Atelier ganz auf die künstlerische Produktion und die Entwicklung möglicher Zukunftsperspektiven zu konzentrieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, sich im unmittelbaren Umfeld mit Künstler*innen und Kulturschaffenden auszutauschen und die Kunstszene vor Ort kennen zu lernen.

Bewerbungsfrist: 30. November 2021

9+1 TAGE. SCHÖPFUNG. ist ein Arbeitsstipendium für Kunststudierende und -absolvent:innen im bella martha kunsthaus in Marthashofen, Grafrath (Bayern). Marthashofen ist: Altenpflegeeinrichtung, sozialtherapeutische Einrichtung, Kindergarten, Cafe und Kunsthaus mit Ateliers.

Das Stipendium ermöglicht jungen Künstler:innen als artists in residence für 9 Tage in das besondere Umfeld von Marthashofen einzutauchen und in eine künstlerische Interaktion mit dem Ort und seinen Menschen zu treten. Diese Interventionen schaffen neue Wahrnehmungsmöglichkeiten und geben positive Impulse, nicht nur für die betagten Bewohner:innen, Menschen mit Behinderung und Kinder, sondern auch für die Mitarbeiter:innen und nicht zuletzt für die Kunstschaffenden selbst.

Bewerben können sich Kunststudierende und -absolvent:innen aller Sparten mit einem digitalen Portfolio samt Vita, Motivation und Kurzbeschreibung des geplanten künstlerischen Projekts an: kunsthaus[at]bellamartha.com

Für 2021/22 sind folgende Termine vorgesehen:


25.11.–05.12.2021 / 20.01.–30.01.2022 / 17.02.–27.03.2022
24.03.–03.04.2022 / 28.04.–08.05.2022 / 16.06.–26.06.2022
07.07.–17.07.2022 / 07.07.–17.07.2022 / 27.10.–06.11.2022

 

Bewerbungsschluss ist der 29. Oktober 2021 mit Angabe des gewünschten Termins und mögl. Alternativterminen.

Ausschreibung

Die Stipendiat:innen werden persönlich benachrichtigt, jeder Aufenthalt wird individuell abgestimmt.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Christina Kuehn und Susanne Mandl

Künstlerische Leitung
bella martha kunsthaus
Marthashofen 6
82284 Grafrath
www.bellamartha.com

Seit 2008 wird in Gera zweijährlich einen Kunstpreis für Malerei vergeben, der dem bekannten Geraer Maler und Grafiker Eberhard (Eb) Dietzsch gewidmet ist.

Er ist mit insgesamt 5.000,00 EUR dotiert und jungen Künstlern/Künstlerinnen vorbehalten, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Es werden vergeben:

1. Preis: 2.500 Euro
2. Preis: 1.500 Euro
3. Preis: 1.000 Euro

Er soll an Eberhard (Eb) Dietzsch (1938–2006) erinnern, der die künstlerische Szene in Ostthüringen entscheidend geprägt und sich aktiv für die Verwirklichung humanistischer Ideale eingesetzt hat.

Im Jahr 2022 findet dieser Wettbewerb wieder statt, nun erstmalig unter der Verant-wortung des Vereins der »Eberhard (Eb)-Dietzsch-Kunstfreunde e.V.« in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Gera-Greiz. Herr Julian Vonarb, Oberbürgermeister der Stadt Gera, hat hierfür die Schirmherrschaft übernommen.

1. Teilnahme

Alle jungen Künstler/innen im Alter bis zu 35 Jahren, die über einen Hochschulabschluss verfügen, der nicht länger als drei Jahre zurückliegt und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich um den Kunstpreis bewerben. Zugelassen werden auch Künstler/innen aus den Partnerstädten von Gera.

Es kann eine Arbeit eingereicht werden. Sie ist zunächst durch ein Foto zu belegen. Das Thema kann frei gewählt werden. Sämtliche Techniken der Malerei sind möglich. Zeichnungen und Druckgrafiken werden nicht zugelassen. Das Bild soll die Größe von 60 x 80 cm bzw. 80 x 60 cm nicht über-, von 40 x 50 cm bzw. 50 x 40 cm nicht unterschreiten. Über Ausnahmen entscheidet die Jury.

Das eingereichte Werk darf bei anderen Wettbewerben noch nicht prämiiert worden sein.

Nach einer ersten Sichtung der Einsendungen legt die Jury fest, welche/r Künstler/in das Original eines Werkes zur Entscheidung über den Eb-Dietzsch-Kunstpreis an den Verein der EDKF e.V. schicken kann.

Die hierfür anfallenden Kosten für An- und Rücklieferung trägt der/die Künstler/in. Mit der Einreichung des Bewerbungsformulars erkennt der/die Künstler/in die Bedingungen dieser Ausschreibung an.

Mit der Bewerbung erklärt der/die Künstler/in sein/ihr Einverständnis, dass Fotos und Daten gespeichert und für Zwecke der Veranstaltung (Werbemaßnahmen, Katalog etc.) verwendet werden dürfen. Die eingereichten Werke sind aufhängefertig anzuliefern, insbesondere sind Bilder, welche einer Rahmung bedürfen, mit dieser zu versehen.

2. Zeitlicher Ablauf / Bewerbungsform

Für das Jahr 2022 muss die Bewerbung bis zum 31. Januar 2022 vorgenommen werden. Hierfür ist das Bewerbungsformular auf der Internetseite www.eb-dietzsch-kunstpreis.de online auszufüllen. Eine andere Form der Bewerbung ist nicht möglich.

3. Ausstellung

Alle für den Eb-Dietzsch-Kunstpreis zugelassenen Arbeiten werden ab dem 24. März 2022 bis zum 30. April 2022 in einer Ausstellung in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Gera-Greiz in Gera präsentiert und auch zum Verkauf angeboten.

Mit der Einreichung der Werke ist der/die Künstler/in damit einverstanden, dass der EDKF e.V. im Auftrag des/der Künstlers/in eine Veräußerung zum angegebenen Preis vornimmt. Der vorgegebene Preis enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer (derzeit 7 %).

Der EDKF e.V. tritt hierbei als Vermittler auf und teilt dem/der Künstler/in den jeweiligen Interessenten mit. Die Rechnungslegung und Bezahlung der Werke erfolgen direkt zwischen dem/der Künstler/in und dem jeweiligen Interessenten. Vom Verkaufserlöse kann der/die Künstler/in nach eigenem Ermessen eine Spende an den EDFK e.V. vergeben, worüber er/sie eine Spendenbestätigung des Vereins erhält.

Die Werke werden für die Dauer der Ausstellung in Höhe des von den Künstlern angegebenen Kaufpreises/ Versicherungswertes versichert. Der genannte Preis ist absolut verbindlich. Er bezieht sich immer auf das Werk mit Rahmen – soweit es gerahmt ist – und kann vor und während der Ausstellung nicht verändert werden.

Über die Versicherungssumme hinaus wird nicht für Beschädigungen oder Verlust eines Werkes gehaftet. Die Bilder bleiben Eigentum des/der Künstlers/Künstlerin. Sie werden in einem Katalog, der die Ausstellung begleitet, mit biografischen Angaben zu dem jeweiligen Künstler oder der Künstlerin reproduziert.

4. Preisauszeichnung

Zur Ausstellungseröffnung am 24. März 2022 in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Gera-Greiz wird die Verleihung des Eb-Dietzsch-Kunstpreises an den/die Preisträger/in vorgenommen. Er/sie wird von einer Jury aus Vertretern des EDKF e.V., der Sparkasse Gera-Greiz und von künstlerischen Hochschulen ermittelt. Die Jury tagt unter Ausschluss des Rechtsweges. Ihre Entscheidung ist nicht anfechtbar.

Wir wünschen dem Wettbewerb um den Eb-Dietzsch-Kunstpreis eine große Resonanz und allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Dr. Matthias Hager
Erhard Lemm
Vorsitzende des »Eberhard (Eb)-Dietzsch-Kunstfreunde e.V. Gera«

Dr. Hendrik Ziegenbein
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gera-Greiz

 

 

– English version below –

 

Filme, Videos, Installationen, Performance-Projekte und Arbeiten aus dem Bereich Expanded Media – wir freuen uns auf Ihre Einreichungen zum 35. European Media Art Festival!

Das Festival findet vom 20. bis zum 24. April 2022 statt. Osnabrück wird dabei fünf Tage lang zu einer internationalen und richtungsweisenden Plattform für Medienkunst und zum Treffpunkt für Künstler:innen, Kurator:innen, Forschende und Studierende. Die Ausstellung in der Kunsthalle Osnabrück wird darüber hinaus bis zum 29. Mai 2022 zu sehen sein.

Unsere Auswahlkommission und Kurator:innen werden in den nächsten Monaten die Einreichungen sichten und daraus das Programm des kommenden Festivals entwickeln. Ab Mitte März 2022 wird das vollständige Programm auf unserer Homepage www.emaf.de verfügbar sein.

Das EMAF zahlt Honorare für alle für das Festival ausgewählte Arbeiten.

Während des Festivals vergeben zwei Jurys folgende Preise: den EMAF-Medienkunst-Preis der Deutschen Filmkritik (VDFK), den Dialogpreis sowie den EMAF-Award für eine richtungsweisende Arbeit in der Medienkunst.

Das Einreichformular und Festivalreglement finden Sie hier: https://registration.emaf.de/

Wir freuen uns auf Ihre Arbeiten!

Einsendefrist: 07. Januar 2022

 

 

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Films, videos, installations and performance projects or expanded media works – we look forward to receiving your entries for the European Media Art Festival No. 35!

The festival takes place from 20 to 24 April 2022. For five days, Osnabrück will again become an international and trend-setting platform for media art and a meeting place for artists, curators, researchers and students. The exhibition at Kunsthalle Osnabrück will be on view until 29 May 2022.

Our selection committee and curators will review the submissions in the coming months and develop the programme for the upcoming festival. The full programme will be available on our homepage www.emaf.de from mid-March 2022.

EMAF pays artist fees for all works selected for the festival.

At the festival, two juries will select the winners of the “EMAF Media Art Award of German Filmcritics (VDFK)”, the “Dialogue Award” and the “EMAF Award” for a trend-setting work in Media Art.

Please find our submission platform and festival regulations here: https://registration.emaf.de/

We look forward to receiving your work!

Deadline: 7 January 2022

Zum siebten Mal vergibt der Bodenseekreis seinen Förderpreis für gegenständliche Malerei und Zeichnung. In einem Wettbewerb werden die Teilnehmenden einer Ausstellung ermittelt. Unter ihnen wird von einer Sachverständigen-Jury ein/e Preisträger/in ausgewählt. Das Preisgeld beträgt 4.000 Euro.

Die Ausstellung findet in der Galerie des Bodenseekreises, im Roten Haus in Meersburg, statt (19. Mai – 2. September 2022). Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, in dem alle Teilnehmenden der Ausstellung präsentiert werden.

Während der Ausstellungslaufzeit hat das Publikum die Möglichkeit, einen eigenen Favoriten zu wählen. Dieser wird ebenfalls mit einem Preisgeld bedacht (1.000 Euro).

Bewerbungsfrist: 07. Januar 2022
 

 

Kontakt:
Heike Frommer
Kunsthistorikerin
Leiterin Galerie Bodenseekreis
Kreiskulturamt

Landratsamt Bodenseekreis
Schloss Salem / Prälatur
88682 Salem

E-Mail: heike.frommer[at]bodenseekreis.de
Telefon: 07541 204-6412
Fax: 07541 204-8412

www.galerie-bodenseekreis.de

www.bodenseekreis.de

 

+++ Der Bodenseekreis freut sich über die Landesgartenschau in Überlingen und präsentiert seine Vielfalt im Landkreispavillon im Uferpark. www.bodenseekreis.de/landesgartenschau +++

Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie 2021/2022 ist gestartet und öffnet, via digitalem Einreiche-Portal, den Wettbewerb für alle Abschluss-Studierenden.

Auf dem Weg zur Volljährigkeit hat das Nachwuchsförderungs-Projekt Gute Aussichten - junge deutsche Fotografie // - new german photography sich entschlossen, den Wettbewerb für alle Abschluss-Studierenden der Fachbereiche Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung und Visuelle Kommunikation zu öffnen. Ab sofort können alle Absolvent*innen ihre Abschluss-Arbeiten direkt über das digtale
Einreiche-Portal:
https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de
anmelden und einreichen.

Zu Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie 2021/2022 können ausschliesslich Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom, MeisterschülerInnen usw.) aus dem Wintersemester 2020/2021 und dem Sommersemster 2021 eingereicht werden. Für Ihre Einreichung muss ein Abschlusszertifikat der jeweiligen Institution vorliegen. Für die Teilnahme an gute assichten – junge deutsche fotografie 2021/2022 wird eine einmalige Einreichegebühr von 53,50 Euro fällig. Alle Infos zum aktuellen Wettbewerb hier: https://www.guteaussichten.org/index.php?id=623

Die, von der namhaft besetzten Jury, ausgewählten Preisträger*innen des Nachwuchsförderungs-Projektes nehmen an den vorgesehenen Ausstellungen teil, werden ausführlich auf unseren Websites sowie dem Katalog vorgestellt. Weitere Informationen und die Teilnahme-Bedingungen für gute aussichten 2021/2022 stehen hier: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

Einsendeschluss: 25.10.2021

gute aussichten gGmbH
Mandelring 35
D-67433 Neustadt/Weinstrasse
+49-(0)6321-970 67 99
+49-(0)152-2874 9508
info@guteaussichten.org
https://www.guteaussichten.org
https://www.guteaussichten.org/blog/
https://2021.guteaussichten.org/
https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

  • Die KUBOSHOW KUNSTMESSE präsentiert seit über 25 Jahren in den Flottmann-Hallen in Herne junge Kunst von Studenten und Absolventen der dt. Kunstakademien, sowie von jungen freischaffenden Künstler*innen.
  • ONLY ONLINE ist die digitale Messevariante der KUBOSHOW.
  • Ziel der Messe ist es, jungen Künstler*innen eine faire und nachhaltige
  • Verkaufsmöglichkeit mit hoher öffentlicher Wahrnehmung zu stellen.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • 100 Künstler*innen nehmen teil.
  • Das Bewerbungsverfahren funktioniert nur online, ist simpel und geht schnell.
     

Teilnahmeberechtigt ist:

  • Malerei
  • Skulptur
  • Fotografie
  • Grafik
  • Neue Medien (kein Video)
  • Computerunterstütze Kunst

Bewerbungsinfos über die Homepage anfordern: www.kuboshow.de

Kontakt:
Veilchenweg 16
44651 Herne

Telefon 02325 797972
Mobil 0178 7979720

info[at]kuboshow.de
www.kuboshow.de

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2021

Der Verein Künstlerbahnhof Ebernburg e.V. vergibt 2 bis 3 Mal für je 2 Monate im Jahr ein Stipendium an Künstler/Innen, deren künstlerisches Schaffen der Mittelpunkt ihrer Tätigkeit ist.
Vorzugsweise soll jungen Künstler/Innen die Möglichkeit gegeben werden, ungestört und unabhängig in einer wunderbaren Umgebung frei arbeiten zu kön­nen. Es wird erwartet, aber nicht verlangt, daß der Künstler während des Aufenthalts im Künstlerbahnhof Ebernburg sich mit der ursprünglichen, tra­di­tions­reich­en und einmaligen Landschaft und Umgebung auseinandersetzt.


In der zweiten Hälfte des zweimonatigen Aufenthalts ist jeweils eine Ausstellung des Stipendiaten vorgesehen. In der Ausstellung werden die hier entstandenen aber auch frühere, mitgebrachten Werke präsentiert.


Neben den Ausstellungs- bzw. Arbeitsräumen im Erdgeschoss wird im Obergeschoss des Gebäudes eine möblierte Wohnung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Kosten für den Lebensunterhalt sowie für die An- und Abreise trägt der/die Stipendiat/in . Der Aufenthalt ist für alle Sparten der Kunst geeignet - außer Feuer und Wasser. Im Kellergeschoß verfügt der Künstlerbahnhof über einen Brennofen für Keramik bzw. Glas. Im Erdgeschoß kann eine Druckpresse benutzt werden (Bitte notfalls nachfragen).


Der Verein stellt dem Stipendiaten die Räumlichkeiten (Grundriss) kostenfrei zur Verfügung.
Er übernimmt die Erstellung und den Versand der Einladungen und Plakate sowie die Nebenkosten wie Strom, Wasser und Heizung. Er trägt die Versicherung der aus­ge­stell­ten Exponate der Künstler während der offiziellen Ausstellung.


Der Stipendiat erhält ein Taschengeld von 300,- € je Monat. Außerdem garantiert der Förderverein jedem Stipendiaten den Ankauf eines Kunstwerks im Wert bis zu 1000 €. Darin enthalten ist ein Nachlass von 20%. Für den Verkauf von Exponaten an Interessenten durch den Künstler wird von Seiten des Fördervereins keine Abgabe erhoben, eine Spende als Unkostenbeitrag ist willkommen. Ordentliche Mitglieder des Fördervereins erhalten bei einem Ankauf ebenfalls einen Nachlass von 20%.


Die Ausstellungen sind jeweils von Donnerstag bis Sonntag in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. In dieser Zeit müssen der/die Künstler/in anwesend sein.


Bewerben sollten sich Künstler/innen, die vorzugsweise akademisch ausgebildet sind und deren künstlerisches Schaffen der Mit­tel­punkt ihrer Tätigkeit ist. Die Bewerber/innen werden nach den eingereichten Unterlagen von einem Kuratorium für das Stipendium ausgewählt.

Download des Bewerbungsformulars (PDF): Kurzdarstellung zur Bewerbung für einen Arbeitsaufenthalt (Application form for residence)


Bewerbung

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 31. Oktober 2021 für das Stipendien-Jahr 2022.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung ausschließlich per Post an:

Künstlerbahnhof Ebernburg
Postfach 1238,
55580 Bad Kreuznach

Kein Leben ohne und

Hauptpreis 10.000 Euro
Förderpreis 3.000 Euro

Der Bewerbungszeitraum endet am 31. Oktober 2021

Die Jury wählt aus allen Einsendungen den Hauptpreis, den Förderpreis sowie insgesamt zwanzig Positionen für die Ausstellung herausgehobener Arbeiten aus.

Die prämierten Positionen des Kunstpreises werden in einer Ausstellung im Kloster Mariaberg präsentiert und in einem Katalog dokumentiert werden.

Die Preisverleihung findet am 8. Mai 2022 durch den Landesbischof in Gammertingen- Mariaberg statt.

Genauere Informationen zu den künstlerischen Arbeiten werden in einer Pressemitteilung kurz vor der Preisverleihung veröffentlicht.

zur Ausschreibung

Anschrift

Kunstpreis

Kirchenrat Johannes Koch

Kunstbeauftragter der Ev. Landeskirche in Württemberg

Evangelischer Oberkirchenrat

Hausanschrift: Gerokstraße 21, 70184 Stuttgart

Postanschrift: Rotebühlplatz 10, 70173 Stuttgart

Kontakt und Anfragen: kunstpreis[at]elk-wue.de

Der „Kulturrucksack“ startet in die nächste Runde! Mit den Mitteln aus dem Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“ werden in Münster seit 2013 vielfältige neue und zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren geschaffen.

Auch für das Jahr 2022 ruft das Kulturamt Kulturschaffende und Kultureinrichtungen aus Münster wieder dazu auf, sich um einen Zuschuss aus Kulturrucksack-Mitteln zu bewerben. Gesucht werden Projekte aller Sparten, die Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 14 Jahren Erfahrungen mit Kunst und Kultur ermöglichen.

Den vollständigen Ausschreibungstext und Zugang zum Antragsportal erhalten Sie unter www.kulturrucksack-muenster.de.

Einsendeschluss ist der 26. November 2021.

Bei Fragen und für weitere Informationen wenden Sie sich gern an Linda Ehrlich (Tel.: 0251-492-4108; E-Mail: Ehrlich[at]stadt-muenster.de).

Mit der Gründung der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen 1989 wurde auch der Wettbewerb »Linolschnitt heute« ins Leben gerufen. Er wird alle drei Jahre ausgerichtet und findet 2022 zum zwölften Mal statt.

Längst hat sich der Preis zu einer der wichtigsten internationalen Grafikauszeichnungen entwickelt und fördert zeitgenössische Künstler*innen, die sich entweder schon lange mit dem Linolschnitt auseinandersetzen oder sich erst seit kurzem für diese traditionsreiche Technik begeistern. Der Wettbewerb »Linolschnitt heute« hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass sich diese Technik neben dem Holzschnitt gleichrangig als künstlerische Hochdrucktechnik etabliert hat.

Die Preise sind mit 5000 €, 3000€ und 2000 € dotiert. Eine wechselnde, stets hochkarätig besetzte, fünfköpfige Jury entscheidet über die drei Preisträger*innen, deren prämierte Werke zudem für die Sammlung der Städtischen Galerie erworben werden, sowie über drei weitere Ankäufe. Diese werden mit weiteren ausgesuchten Werken anschließend in einer Ausstellung in der Städtischen Galerie und dem begleitenden Katalog präsentiert. Die Vorauswahl erfolgt anhand von Fotos. Jede*r Künstler*in kann Abbildungen von maximal drei Arbeiten einreichen, die entweder ausschließlich oder überwiegend im druckgrafischen Verfahren des Linolschnitts geschaffen wurden. Die zur Einreichung vorgeschlagenen Werke müssen zwischen 2019 und 2021 entstanden sein und dürfen zuvor an keinem anderen Wettbewerb teilgenommen haben.

Die Teilnahmeunterlagen stehen zum Download unter folgendem Link bereit:
https://galerie.bietigheim-bissingen.de/deutsch/wettbewerb-grafikpreis-linolschnitt-heute/anmeldeformulare-zum-download/

Bewerbungsfrist: 31. Dezember 2021

AUFTAKT! Neue Projektstipendien KunstKommunikation 21
Textile Objekte als (un-)tragbare Kostüme, zeichnerische Schattenverläufe, ein überdimensioniertes Memoryspiel und Selfies als kreative Bildwelten

Vier spannende Kunstprojekte laden wieder zum Mitmachen und Mitdenken ein:

Warum werden Elemente der Klosterarchitektur zu (un-)tragbaren Kostümen und Requisiten in einer Performance? Wie lässt sich die tägliche Rotation der Erde um sich selbst künstlerisch sichtbar und erfahrbar machen? Was verbindet ein übergroßes Memoryspiel mit der Pop Art? Und wieso gibt es eine Self Service Selfie Box auf dem Klostergrün?
Kunst hautnah erleben, aktiv am Schaffensprozess teilnehmen und sich persönlich mit den Künstlerinnen austauschen – das gibt es nur im Rahmen des Projektstipendiums KunstKommunikation.

Mit welchen künstlerischen Ansätzen sich die Stipendiatinnen beschäftigen, wie sich daraus die Projektidee für das DA, Kunsthaus entwickelt hat und welche Möglichkeiten es gibt, an den Projekten mitzuwirken, erfahren Interessierte im AUFTAKT!-Video auf www.da-kunsthaus.de/DA-goes-on
Folgen Sie hier auch laufend der Entwicklung des künstlerischen Schaffensprozesses!

Julia Arztmann fertigt in »hard working / soft working« textile Objekte an, die einzelne Elemente der Klosterarchitektur aufnehmen, und verbindet diese mit harten Gegenständen aus Metall. Es entstehen (un-)tragbare textile Skulpturen, die anschließend auch als »Kostüme« und Requisiten in Performances eingesetzt werden. +++ Hierfür bittet sie Besucherinnen und Besucher um Materialspenden aus Metall und lädt Mitmach-Interessierte ein, sich als Darstellende an den Performances zu beteiligen.

In ihrem Projekt »Portraits von Tagen und Orten« thematisiert Kati Gausmann die tägliche Rotation der Erde um sich selbst. An ausgewählten Orten in Gravenhorst, Hörstel und Umgebung wird sie den Verlauf des Schattens von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang zeichnerisch festhalten. +++ Gäste sind eingeladen am öffentlichen Entstehungsprozess der Zeichnungen teilzuhaben und vor Ort in einen direkten Austausch zur Denk- und Arbeitsweise der Künstlerin, den persönlichen Eindrücken und Impressionen zu kommen

Das Projekt »BANG! BOOM!« von Carola Rümper lädt Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ein, sich zu beteiligen. In einem Fotoworkshop wird die eigene Lebenswirklichkeit in den Mittelpunkt gestellt und experimentell bearbeitet. Aus den fotografischen Ergebnissen wird am Ende des Projektes ein übergroßes Memoryspiel erstellt. +++ In dieser raumgreifenden Installation sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, sich »spielerisch« durch den kreativ und sensibel eingefangenen Alltag der Projektteilnehmenden zu bewegen, neue Einblicke zu gewinnen und die eigene Perspektive zu erweitern

An wechselnden Orten im Kreis Steinfurt wird Janina Schmid eine Aktionsbox, die »Self Service Selfie Box« (SSSB) zur Produktion kreativer Selfies bereitstellen. Die Künstlerin präpariert die Selfie Box mit verschiedenfarbigen Stoffen, bunten Lichtern und abstrakten Schaumstoffformen, mit denen Gäste eigene kreative Bildwelten entwickeln können. +++ Denn nun sind die Mitmach-Interessierten gefragt, ihre ganz persönliche Kulisse zu entwerfen und sich darin in Szene zu setzen. Feedback und Ideen für eine Erweiterung des Formenrepertoires sind erwünscht!

Alle infos: https://www.da-kunsthaus.de/projektstipendium/das-stipendium/

Ab 2021 schreibt die Claussen-Simon-Stiftung jährlich ein Promotionsstipendium für wissenschaftlich-künstlerische Forschung aus. Damit möchte die Claussen-Simon-Stiftung Promotionsvorhaben unterstützen, die künstlerische und wissenschaftliche Perspektiven und Zugriffe miteinander verbinden. Interdisziplinäre Ansätze sind dabei besonders willkommen. Die Bewerbung um ein Stipendium ist vom 1. bis zum 30. November 2021 über unser Online-Bewerbungsportal möglich.

Details zur Ausschreibung und zu den Förderkriterien finden Sie ebenfalls auf unsere Homepage, in der Pressemitteilung sowie im Merkblatt.

Kontakt: 
CLAUSSEN-SIMON-STIFTUNG
Dr. Jenny Svensson
Bereichsleitung Kunst & Kultur
Große Elbstraße 145f
22767 Hamburg

Tel. +49 40 38 0 37 15-26

svensson[at]claussen-simon-stiftung.de

www.claussen-simon-stiftung.de

+++ SCHULWÄRTS! Bewerbungsphase 20.09. – 01.11.2021 +++

 

Liebe Studierende der Lehramtsstudiengänge,

am Montag 20.09.2021, ist die neue Bewerbungsrunde des Projekts SCHULWÄRTS! gestartet.

Bis zum 01.11.2021 können sich Lehramtsstudierende und (angehende) Lehrkräfte aller Fächerkombinationen und Schulformen für ein Kurzpraktikum (8 – 16 Wochen) an einer vom Goethe-Institut betreuten Schule im Ausland über das Bewerbungsportal auf der Webseite www.goethe.de/schulwaerts bewerben.

Den ausgewählten SCHULWÄRTS!-Bewerber*innen wird ein Praktikum inkl. Stipendium (2.000 – 3.000€) in einem ihrer Wunschländer im Zeitraum Februar – einschließlich Juli 2022 vermittelt.

Vor, während und nach ihrem Praktikum werden die Stipendiat*innen durch eine Kombination aus Präsenzseminaren und digitalen Angeboten begleitet.

Persönlich betreut werden sie durch das SCHULWÄRTS!-Team in der Zentrale des Goethe-Instituts, den Ansprechpartner*innen am Goethe-Institut im Ausland und durch eine betreuende Lehrkraft an der Schule.

SCHULWÄRTS! wurde 2015 mit dem Ziel der Förderung der Internationalisierung der Lehrerausbildung ins Leben gerufen und ist seitdem stetig gewachsen.

Mittlerweile konnten über 390 Stipendiat*innen Auslandspraktikum an einer Schule ermöglichen. Gefördert wird SCHULWÄRTS! durch das Auswärtige Amt sowie die Praktikumsaufenthalte in China, Nordafrika, im Nahen Osten und in der Türkei durch die Stiftung Mercator.

Aufgrund der COVID 19-Pandemie und verringerter Kapazitäten in vielen Praktikumsländern sind in dieser Bewerbungsphase ausschließlich Bewerbungen für Armenien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Georgien, Island, Kroatien, Litauen, Niederlande, Norwegen, Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien, Türkei und Ungarn möglich.

Nähere Informationen zum Projekt und zu den teilnehmenden Zielländern finden Sie auf www.goethe.de/schulwaerts.

Auszug zu den Informationsveranstaltungen:

  • Mi 20.10, 16:00 Uhr „mit Schulwärts ein Praktikum im Ausland machen!“ – das Goethe Institut informiert über das einzigartige kombinierte Praktikumsstipendiumsprogramm. (Externe Veranstaltung!)
  • Mo 25.10, 16:00 Uhr „ein Unterrichtspraktikum im Ausland? – Wie? Wann? Wie lange?“ – Adeline Weinberg, ZfL der WWU, informiert über Möglichkeiten, als Lehramtsstudent*in im Ausland ein Schulpraktikum zu machen: über die ZfL-Partnerschulen und initiativ.
  • Mi 27.10, 18:00 Uhr „Als Fremdsprachenassistent*in ins Ausland“ – Campusbotschafterin Sophie Wiegand informiert über das Programm vom Pädagogischen Austauschdienstes.

Die WWU informiert dazu in mehreren Veranstaltungen, zu finden unter:
https://www.uni-muenster.de/Lehrerbildung/veranstaltungen/20210408_digitale_lunch_talks.html

 

Wer wird „Student/-in des Jahres“?
Deutsches Studentenwerk und Deutscher Hochschulverband würdigen studentisches Engagement

Berlin/Bonn, 15. Oktober 2021. Wer wird „Student/in des Jahres“? Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) schreiben zum siebten Mal den Preis für studentisches Engagement aus, den sie vor fünf Jahren gemeinsam ins Leben gerufen haben. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestiftet. DHV und DSW wollen mit dem Preis diejenige Studentin, denjenigen Studenten oder ein Studierendenteam auszeichnen, die, der oder das ein über die Leistungen im Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement zeigt, welches innovativ und möglichst einzigartig sein sollte. Es besteht dabei keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist. Der Preis soll, wenn es die Pandemie zulässt, am 28. März 2022 auf der „Gala der Deutschen Wissenschaft“ in Berlin verliehen werden.

 „Es gibt viele unter den 2,9 Millionen Studierenden, die über ihr Fachstudium hinaus in Staat und Gesellschaft, Politik und Vereinen, vor allem aber ehrenamtlich und altruistisch engagiert sind“, erklärten DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen und DSW-Präsident Professor Dr. Rolf-Dieter Postlep. „Dieses Engagement wollen DHV und DSW mit der Auszeichnung ,Student/in des Jahres’ sichtbarer machen, indem sie einem besonders positiven Beispiel studentischen Engagements Öffentlichkeit verschaffen.“

Beide Preisausrichter rufen dazu auf, bis zum 31. Dezember 2021 Kandidatinnen und Kandidaten für die Auszeichnung vorzuschlagen.
Interessierte finden nähere Informationen im folgenden Ausschreibungstext: https://www.hochschulverband.de/student-des-jahres.pdf

 

Bisherige Preisträger waren:

  • der Medizinstudent Christoph Lüdemann von der Universität Witten/Herdecke, der über den von ihm mitaufgebauten Verein „L‘appel Deutschland“ Hilfe zur Selbsthilfe in Ruanda und Sierra Leone leistete (2016),
  • das von 16 Architekturstudierenden der Technischen Universität Kaiserslautern getragene Bauprojekt Spinelli Barracks Mannheim, bei dem diese gemeinsam mit Flüchtlingen einen Holz-Pavillon auf einem ehemaligen Kasernengelände des US-Militärs entwarfen, planten und errichteten, das den Bewohnerinnen und Bewohnern in der Erstaufnahmeeinrichtung inzwischen als Begegnungsstätte und Rückzugsort dient (2017),
  • der Medizinstudent Philipp Humbsch von der Charité - Universitätsmedizin Berlin aus Frankfurt/Oder. Er ist Urheber und Motor der Initiative „Jeder kann ein Held sein“, die seit 2016 insbesondere Grundschüler in strukturschwachen Gebieten Brandenburgs kostenlos in Erster Hilfe unterrichtet und sie dadurch zugleich für weiteres ehrenamtliches Engagement in freiwilligen Hilfsorganisationen des Bevölkerungsschutzes sensibilisiert (2018),       
  • die Medizinstudentin Wiebke Gehm von der Universität Rostock, leitendes Mitglied der studentischen Initiative „TNA – Tommy nicht allein“, bei der sich Studierende seit 2015 in ihrer Freizeit um hilfsbedürftige Patientinnen und Patienten in der Rostocker Kinderklinik kümmern (2019),
  • der Medizinstudent Sagithjan Surendra von der Universität Erlangen-Nürnberg, der Gründer und Motor des „Aelius Förderwerks“ ist, das seit 2017 Kinder und Jugendliche aus nichtakademischen Elternhäusern, oftmals mit Migrationshintergrund, über ein breites ideelles Förderangebot auf ihrem Bildungsweg unterstützt (2020).
  • die „TechAcademy“, eine 20-köpfige Gruppe von Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die die digitale Kompetenz ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen aus allen Fachbereichen und Disziplinen mit kostenlosen Seminaren fördert (2021).  
  • Der Deutsche Hochschulverband ist die bundesweite Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland mit über 32.000 Mitgliedern: http://www.hochschulverband.de
  • Das Deutsche Studentenwerk vertritt als Verband der 57 Studenten- und Studierendenwerke in Deutschland deren Interessen sowie die sozialpolitischen Belange der Studierenden

 

Diese Pressemitteilung online: https://www.studentenwerke.de/de/content/wer-wird-%E2%80%9Estudent-des-jahres

 

Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Verbandskommunikation, Stellvertreter des Generalsekretärs
Redaktionsleitung DSW-Journal
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 29 77 27 20
Mobil: 0163 29 77 272

stefan.grob[at]studentenwerke.de

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.

Kontakt:
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Tel.: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10:00 – 13:00 Uhr
E-Mail: studienwerk[at]boell.de

Zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr: Die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September des Jahres.

 

Am 1. Juli 2021 startet die Diözese Rottenburg-Stuttgart einen Kunstwettbewerb zum Thema VULNERABLE – VERLETZLICH.

Schirmherr ist Bischof Dr. Gebhard Fürst, ausführende Institution ist das Diözesanmuseum Rottenburg unter Leitung von Frau Dr. Melanie Prange.

Eingeladen sind StudentInnen und AbsolventInnen an Kunstakademien und Hochschulen in allen kreativen Studiengängen.

Der Wettbewerb ist offen für alle Formen der bildenden Kunst, der Medienkunst und der Performance.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Ausschreibung über Ihren Verteiler publik machen könnten.

Im Anhang finden Sie ein Anschreiben und unseren Flyer/unser Plakat mit weiterführenden Informationen.

Die Homepage zum Wettbewerb wird am 1. Juli 2021 online gehen: https://dioezesanmuseum-rottenburg.de/vulnerable/

Zum 26. Mal wird in diesem Jahr der Wilhelm-Morgner-Preis in Soest vergeben. Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland können sich für den renommierten Kunstpreis für Malerei bewerben. Es wird ein Preisgeld von 15.000 Euro vergeben. Eine fünfköpfige Fachjury aus dem Kunst- und Kulturbereich wird die eingereichten Arbeiten bewerten und 10 Finalisten auswählen, die im Museum Wilhelm Morgner, Soest, der Öffentlichkeit mit jeweils drei Werken präsentiert werden. Im Verlaufe der Ausstellung wird durch die Jury der/die Wilhelm-MorgnerPreisträger_in 2021/22 ermittelt und bekannt gegeben.

Termine (Änderungen vorbehalten):

  • 04.10.–30.10.2021: Bewerbung
  • Dezember 2021: Vorauswahl durch die Juroren
  • Januar/Februar 2022: Erste Jurysitzung zur Auswahl der 10 Finalisten
  • Erste Märzwoche 2022: Anlieferung der Werke an das Museum Wilhelm Morgner
  • 20.3.2022: Eröffnung der Finalistenausstellung
  • Ende März 2022:  Zweite Jurysitzung vor Originalen zur Ermittlung des Preisträgers/ der Preisträgerin
  • 22.05.2022: Preisvergabe und Präsentation des Finalisten-Katalogs
  • 12.06.2022: Finissage 

 

bpp YOUNG PHOTO AWARD 2022 – DER Fotografie-Förderpreis für junge Kreative unter der Schirmherrschaft von Starfotograf Vincent Peters!

Nach dem großartigen Auftakt im Jahr 2021 geht der bpp YOUNG PHOTO AWARD in eine neue Runde. Mitmachen lohnt sich – die Teilnahme ist kostenfrei! Der bpp vergibt Preise im Gesamtwert von 10.000,- EUR – Medienrummel inklusive!

Das Wettbewerbsthema: TYPISCH MANN – TYPISCH FRAU – EIN KLISCHEE!

Das Thema soll die eigene Sicht auf die Geschlechterrollen in den Fokus stellen. Die Gender-Diskussion und die LGBTQIA+ Bewegung werfen die grundsätzliche Frage auf, ob es sie noch gibt, die klassischen Mann-Frau Klischees.

Das Leitmotiv bietet viel Spielraum für eine umfangreiche Auseinandersetzung mit stereotypen Sichtweisen auf das eigene oder auf diverse, andere Geschlechter.
Gesucht werden technisch anspruchsvolle Arbeiten mit künstlerischer Ambition.
Lasst eurer Kreativität freien Lauf!

Die Teilnahme am Fotografie-Wettbewerb für den Nachwuchs ist kostenfrei. Die Altersobergrenze liegt bei 28 Jahren.

Hier sehen Sie den Trailer zum YOUNG PHOTO AWARD 2022

Weitere Infos und detaillierte Teilnahmebedingungen auf der bpp-Webseite – Einfach den Link oben in der BIO anklicken und dann weiter zu WETTBEWERBE & ZERTIFIZIERUNGEN/YOUNG PHOTO AWARD.

Der bpp YOUNG PHOTO AWARD findet statt mit freundlicher Unterstützung von @sony.deutschland, @profoto, @nikondach / @nikoneurope , @canon.deutschland und vieler weiterer Industriepartner.
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Einsendeschluss: Montag, der 31.01.2022

Die Kunstakademie Münster fördert ein gesondertes wissenschaftliches Interesse bereits während des Studiums. Neben den einzelnen Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professoren, die auch zur Vorbereitung einer Bachelor- oder Masterarbeit besucht werden können, stehen Studierenden verschiedene Formate zur Verfügung, um die eigene wissenschaftliche Ambition frühzeitig, möglichst eigenständig zu erproben.

Wissenschaftliches Projektstipendium

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren. Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Projekte mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Individuelles Schreibprojekt

Das individuelle Schreibprojekt kann im Studiengang Freie Kunst geschrieben werden. Es bietet die Chance, die eigene künstlerische Arbeit bzw. ihre Prozesse wissenschaftlich (z.B. kunsthistorisch, -theoretisch, -pädagogisch usw.) zu kontextualisieren und zu reflektieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein eigenes kunstbezogenes theoretisches bzw. -wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Weitere Information finden Sie in der Infomappe.

Open Frame – (Post-)disziplinäre Denkplattform für Kunststudierende

Die Veranstaltung bietet Studierenden aller Qualifikationsebenen jedes Semester die Möglichkeit, abseits thematisch festgelegter Veranstaltungen ein selbst gewähltes Thema in Begleitung der Dozierenden weitgehend eigenständig wissenschaftlich auszuarbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Vorlesungsverzeichnis und auf Veranstaltungsreihen und Projekte: „Kolloquium Open Frame“

(Prof. Dr. Nina Gerlach und Stefan Hölscher)

Informationen zu Voraussetzungen und Bestandteilen einer Promotion an der Kunstakademie entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.

Neben den Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen ProfessorenInnen, die regelmäßig Gelegenheit bieten, die eigene Forschung zu präsentieren und zu diskutieren, eröffnen weitere Formate und Finanzierungsoptionen die Möglichkeit, sich zielgerichtet in der Wissenschaft zu vernetzen sowie sich grundlegend über den Verlauf einer Promotion und das Berufsziel „Wissenschaft“ zu informieren.

Informationenveranstaltung zur Promotion und zum Berufsziel „Wissenschaft“

Die Veranstaltung bietet aus der Perspektive von Frau Prof. Dr. Gerlach einen Überblick über zentrale Fragen, die mit einem Promotionsvorhaben einhergehen, z.B.: Was sind gute und schlechte Gründe zu promovieren? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein Exposé und aus welchen Bestandteilen besteht es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet es, mit dem Berufsziel „Wissenschaft“ zu promovieren?

(4-stündiger Block im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Nina Gerlach. Die Ankündigung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.)

Finanzielle Förderung

Vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und Bedarfe unterstützt die Kunstakademie Münster ihre PromovendenInnen mit Bezuschussungen von internationalen und nationalen Forschungs-, Kooperations- und Kongressreisen sowie Tagungsorganisationen. Sie bietet ihnen darüber hinaus bei Bedarf und entsprechender Eignung die Möglichkeit zur Lehrtätigkeit.

Bitte besprechen Sie diese und weitere finanzielle Fördermöglichkeiten mit Ihren BetreuerInnen.

Weiterführende Externe Links