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Preise, Stipendien, Förderungen

Die Kunstakademie Münster vergibt jedes Jahr eine Reihe von Stipendien. Außerdem nominiert sie Studierende für weitere angesehene Preise und Stipendien. Die Vergaben und Nominierungen erfolgen jedes Jahr während des „Rundgangs“.
Das International Office der Kunstakademie vergibt zudem Stipendien zur Förderung von Studienaufenthalten oder Praktika im Ausland.
Darüber hinaus informiert die Hochschule ihre Studierenden regelmäßig über externe Wettbewerbe und Stipendien.

Das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ist ein postgraduales Stipendium für hervorragende künstlerische Leistungen. Im Rhythmus von zwei Jahren werden bis zu fünf Stipendien an bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ausschließlich oder überwiegend freiberuflich tätig sind. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt zunächst ein Jahr; sie kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Am Ende der Förderungszeit stehen eine gemeinsame Gruppenausstellung der letzten beiden Jahrgänge in der Kunsthalle Düsseldorf sowie eine Katalogproduktion.

Programmbeschreibung

Begründet wurde das Stipendium im Jahr 1975 durch Karl Schmidt-Rottluff, der sein privates Vermögen in die Karl Schmidt-Rottluff Förderungsstiftung einbrachte. Sie kooperiert seit Beginn ihrer Arbeit mit der Studienstiftung. Seit 2007 ist auch die Marianne Ingenwerth-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Kooperationspartner und unterstützt das Stipendium finanziell.  

Es gibt keine Auflagen hinsichtlich des Aufenthaltsortes oder des Arbeitsvorhabens.

Stipendienleistungen

  • Monatliches Stipendium in Höhe von 1.200 EUR über eine Laufzeit von zwei Jahren
  • Gemeinsame Gruppenausstellung der beiden letzten Jahrgänge in der Düsseldorfer Kunsthalle
  • Produktion eines Katalogs am Ende der Förderzeit
  • Aufnahme in die Studienstiftung, Möglichkeit zur Teilnahme an den Bildungsveranstaltungen

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Voraussetzung für eine Bewerbung ist die deutsche Staatsangehörigkeit (bzw. Bildungsinländer) bzw. die eines EU-Landes/EU-Beitrittslandes, bzw. Nicht-EU-Ausländer mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung (Einzelfallprüfung)
  • Bewerberinnen und Bewerber müssen den größten Teil ihres Studiums in Deutschland absolviert und ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben
  • Das Studium muss spätestens bei Antritt des Stipendiums beendet sein (inkl. Meisterschülerstudium und Aufbaustudiengänge/PhD)
  • Der letzte Studienabschluss darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Ein Kunststudium ist jedoch nicht Bedingung für den Zugang zum Auswahlverfahren
  • Das Höchstalter sollte bei Vorschlag 35 Jahre möglichst nicht überschreiten – Einzelfallprüfungen sind möglich (z. B. bei Krankheit, Erziehungszeiten)
  • Künstlerinnen und Künstler, die ausschließlich im Bereich angewandter Kunst/Musik tätig sind, können nicht vorgeschlagen werden

Bewerbungsprozess

Für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium muss man vorgeschlagen werden. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.

Vorschlagsberechtigt sind:

  • Rund 50 Persönlichkeiten aus der freien Kunst und Kunstvermittlung, die von der Studienstiftung eingeladen werden, einen Vorschlag einzureichen
  • Die staatlich anerkannten Kunsthochschulen in Deutschland
  • Die ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Karl Schmidt-Rottluff Stipendiums

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Anhand der eingereichten Unterlagen entscheidet die Jury in einer Vorauswahl, welche Bewerberinnen und Bewerber zum Hauptauswahlverfahren eingeladen werden. In der Hauptauswahl haben die Finalistinnen und Finalisten die Möglichkeit, ihre Arbeiten im Rahmen eines Juryrundgangs mit Gespräch und Präsentation vorzustellen. An die Hauptauswahl schließt sich das „Open House“ als öffentliche Präsentation der Arbeiten an. Die mit dem Auswahlverfahren verbundenen Kosten (Transport, Versicherung usw.) tragen die Bewerberinnen und Bewerber. Ein Reisekostenzuschuss sowie eine Tagespauschale werden gezahlt.

Bewerbungszeitraum

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die aktuellen Preisträgerinnen werden im Juni 2022 ausgewählt. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2023.

Weitere Informationen:

Nominierung

Die Auswahl erfolgt im Sommersemester 2022. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal zwei Studierende für das Stipendium nominieren.

Voraussetzungen:

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten zum Vorschlagstermin mindestens im dritten Semester und höchstens im siebten Semester studieren.  Wenn die Studierenden mit den Bewerbungsunterlagen eine Bescheinigung (z.B. des Prüfungsamtes) vorlegen, dass für sie eine coronabedingt höhere RStZ gilt, kann in diesem Jahr eine höhere Semester-Zahl angesetzt werden. Bei erfolgreicher Bewerbung fördert das Cusanuswerk sowohl den ersten künstlerischen Studienabschluss (Absolvent / Diplom / Master) wie auch das daran anschließende Meisterschüler-Jahr.

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • Mitgliedschaft in der katholischen Kirche (Bewerberinnen und Bewerber, die einer nicht-unierten orthodoxen oder altorientalischen Kirche angehören, ist eine Bewerbung nach Einzelfallprüfung möglich), ein gelebter christlicher Glaube und die Bereitschaft, die Kirche mitzugestalten
  • deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes oder der Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des BAföG § 8,
  • Immatrikulation bzw. Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland,
  • zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerberinnen und Bewerber noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ist die Bewerbung auch unmittelbar vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich.

Eine Förderung von Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudien nach einem abgeschlossenen Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamen- oder Promotionsstudium ist nicht möglich.

Inhalt des Stipendiums

Das Cusanuswerk vergibt staatliche Fördermittel an deutsche und europäische Studierende katholischer Konfession in allen Fachbereichen und Hochschultypen. Das Cusanuswerk fördert junge Frauen und Männer,

  • die ihr Studium mit hohem intellektuellem Einsatz und schöpferischer Phantasie betreiben,
  • die um ihre Begabung wissen und diese annehmen, ausbilden und wirksam machen wollen,
  • die nachdenklich und beharrlich sind, Fragen stellen und sich mit schnellen Antworten nicht zufrieden geben,
  • die bereit sind, persönlich Stellung zu beziehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen,
  • die ihren Glaubensweg ernst nehmen, mit der Kirche leben und sie gestalten wollen.

Die Förderung im Cusanuswerk umfasst die finanzielle Unterstützung des Studiums und ein interdisziplinär angelegtes Bildungsprogramm, das zur Diskussion über Wissenschaft und Glaube, Gesellschaft und Kirche einlädt.

Neben einem monatlichen Stipendium und der finanziellen Unterstützung von Auslandsaufenthalten besteht die Förderung in einem umfangreichen Bildungsprogramm und einer individuellen studienbegleitenden Beratung. Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig.

Weitere Informationen:

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen". Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. (Quelle: Homepage der Studienstiftung des deutschen Volkes)

Nominierung

Die Auswahl erfolgt im Sommersemester 2022. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann maximal vier Studierende für das Stipendium nominieren. 

Voraussetzungen für die Nominierung:

  • Aktuell im 3. bis 6. Semester (Stand: WS 2020/21),
  • Maximal 7 Semester Vorstudium an einer anderen Hochschule vor dem Studium an der Kunstakademie Münster.
  • Zweitstudien können nicht gefördert werden. Ein vorher abgeschlossenes Studium (Master/Diplom/Staatsexamen) in Deutschland oder im Ausland führt zum Bewerbungsausschluss.
  • Deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit; Studierende aus Nicht-EU-Ländern, wenn Voraussetzungen zur Staatsangehörigkeit gemäß BAföG § 8 erfüllt sind.

Weitere Informationen:

Der Bundeswettbewerb

Kunst lebt vom ständigen Austausch. An den Kunsthochschulen in Deutschland lernen die Studierenden nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten, um ihre Ideen schöpferisch umzusetzen, sondern entwickeln auch ihre künstlerischen Positionen im intensiven Kontakt mit den Lehrenden und Kommiliton*innen. Das Spektrum der Kunst, die an den Hochschulen entsteht, ist vielfältig und spannend – davon kann man sich jedes Jahr bei den beliebten Rundgängen, Diplom- oder Jahresausstellungen überzeugen. Diese Vielfalt möchte der Bundeswettbewerb »Bundespreis für Kunststudierende« sichtbar machen und fördern. Er unterstützt herausragende Kunststudierende bei ihrer individuellen Professionalisierung als Künstler*in, indem er ihnen ermöglicht, wertvolle Ausstellungserfahrung außerhalb der Hochschule zu sammeln. Der Bundeswettbewerb wird alle zwei Jahre ausgelobt und sieht sich als Sprungbrett beim erfolgreichen Übergang in die Berufspraxis. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Wettbewerb, das Deutsche Studentenwerk organisiert ihn. Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt die Ausstellung der Preisträger*innen.

 

Nominierung

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Die nächste Nominierungsphase beginnt im Herbst 2022. Eine Fachjury aus künstlerischen Professorinnen und Professoren, gewählt durch den Senat der Hochschule, kann max. zwei Studierende oder studentische Teams für den Bundespreis für Kunststudierende nominieren.

Alle Bereiche der freien bildenden Kunst sind zugelassen, z. B. Malerei, Bildhauerei, Grafik, Foto, Video, Multimedia oder Performance. Die Teilnehmer*innen müssen zum Zeitpunkt ihrer Nominierung als ordentliche Studierende immatrikuliert sein. 

 

Preisgeld, Produktionsstipendium und Katalog

Die Förderung der Preistragenden im Rahmen des „Bundespreises für Kunststudierende“ basiert auf drei Säulen:

 

  • einem Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro. Die unabhängige Jury legt die Anzahl der Preise und in Abhängigkeit davon, die Höhe des jeweiligen Preisgeldes fest. 
  • einem Produktionsstipendium von insgesamt 18.000 Euro, das die gezielte Produktion von Kunstwerken für die Ausstellung durch die Preisträger/innen erlaubt
  • einer Katalogerstellung pro Preistragendem, das sein künstlerisches Schaffen dokumentiert

 

Weitere Informationen 

www.studentenwerke.de

www.kunst-wettbewerb.de

Infoblatt als PDF zum Download

Ausschreibung

 

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Studierende, die sich bewerben möchten, müssen eine Relevanz ihres künstlerischen Projekts hinsichtlich der Stadt Paris und der frz. Kunstszene nachweisen.

Inhalt des Stipendiums

Im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms „Deutschlandstipendium“ und mit Unterstützung der „Freunde der Kunstakademie Münster e. V.“ ermöglicht die Kunstakademie Münster einen 6-monatigen Aufenthalt in der Cité International des Arts Paris.

Das Stipendium umfasst die Übernahme der Atelierkosten sowie einen persönlichen Zuschuss in Höhe von zur Zeit monatlich 800,00 Euro (650,00 Euro Förderung durch die Freunde der Kunstakademie Münster plus 150,00 Euro aus Mitteln des Deutschlandsstipendiums) zum Bestreiten des Lebensunterhalts in der französischen Hauptstadt.

Das Atelier in der Cité International des Arts Paris wird jährlich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) für den Zeitraum 01.04.-30.09. sowie 01.10.-31.03. vergeben.

Weitere Informationen:

 

Die Kunstakademie Münster vergibt für Studienabschlussstipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für ausländische Studierende, die ihr künstlerisches Examen an der Hochschule absolvieren. Die Teilstipendienraten stehen unter dem Vorbehalt der Finanzierung durch den DAAD und damit verbundenen Zuwendungsverträgen mit der Kunstakademie Münster. Generell wird eine Förderung in Höhe von mindestens 250,00 Euro für maximal 3 Monate angestrebt.

Voraussetzungen:

  • Ausländische Studierende (Bildungsausländer, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder sonstige schulische Vorbildung im Ausland erworben haben.)
  • eingeschrieben in einem regulären Studiengang an der Kunstakademie Münster (keine Gast-/Austauschstudierenden)
  • gute Studienleistungen
  • erfolgreicher Studienabschluss voraussichtlich innerhalb eines Jahres (Examensanmeldung)

Bewerbungsunterlagen:

Auswahlkommission:

Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission aus Vertreter/-innen des Rektorats und des Dezernats Akademische und studentische Angelegenheiten.

Fristen:

Bewerbungen sind zum 31.03. und 31.08. möglich.

Die Stipendien werden vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch den DAAD ausgeschrieben und vergeben; ein Rechtsanspruch auf eine Förderung besteht nicht.

Das Kolleg für Musik und Kunst Montepulciano ist eine einzigartige Kooperation der Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Beteiligte Hochschulen sind

  • die Hochschule für Musik Detmold,
  • die Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf,
  • die Folkwang Universität der Künste Essen,
  • die Hochschule für Musik und Tanz Köln,
  • die Kunstakademie Münster
  • sowie die Kunsthochschule für Medien Köln.

Die Einrichtung ermöglicht besonders qualifizierten Studierenden sowie DozentInnen der beteiligten Hochschulen einen 14-tägigen, intensiven Arbeitsaufenthalt im Palazzo Ricci in Montepulciano (Toskana).
Im Rahmen verschiedener Projekte können Studierende und DozentInnen interdisziplinär künstlerisch und wissenschaftlich recherchieren und arbeiten, um erweiterte Zugänge zu allen Bereichen der bildnerischen, medialen und darstellenden Kunst und Musik zu erschließen.
Das Kolleg wird finanziert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und Mittel des DAAD.

Weitere Informationen:

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Vorausssetzung ist, dass Studierende zur Meisterschülerin/zum Meisterschüler ernannt worden sind.

Förderzeitraum

Die beiden Ateliers werden für ein Jahr (01. April - 31. März des Folgejahres) an Studierende vergeben.

Die Miet- und Nebenkosten werden von der Kunstakademie Münster übernommen.

Weitere Informationen:

Ateliergemeinschaft e. V. in Münster

Ziel und Zweck des Stipendiums

Aus Mitteln der Qualitätsverbesserungskommission können zwei (Reise-)Stipendien in Höhe von maximal je 2.500 € pro Jahr vergeben werden. Die Entscheidung wird von einer ProfessorInnen-Kommission anhand der Anträge und nicht anhand der Exponate auf dem Rundgang getroffen. Die Grundidee des Stipendiums ist es, den Studierenden eine andere Form der anschaulichen Auseinandersetzung mit Orten, Kulturen und künstlerischen Szenen zu ermöglichen.

Voraussetzungen

  • Pro Klasse ein Vorschlag
  • Immatrikulation während des Reiseprojekts als Studierende/r oder Meisterschüler/in

Bewerbungsunterlagen

  1. Darstellung des Reiseprojekts und des damit geplanten künstlerischen Vorhabens (das örtliche Ziel, das künstlerische Ziel / den Zweck sowie den Zeitraum, Finanzierungsplan)
  2. Künstlerisches Portfolio: Die künstlerischen Arbeiten müssen als Abbildungen/Fotos in einer PDF-Datei (max. 20 MB) zusammengefasst werden. Filme/Videos etc. müssen in Form von Links zu einer gängigen Videoplattform (Vimeo etc.) in die PDF-Datei eingefügt werden. Bitte senden Sie das PDF-Dokument per E-Mail an Esther Nienhaus nienhaus[at]kunstakademie-muenster.de
  3. Lebenslauf und künstlerischer Werdegang
  4. Bewerbungsformular (das Bewerbungsformular wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht)

Höhe des Stipendiums

  • maximal 2.500€ Reisekostenpauschale (keine Erhöhung möglich bei Förderungen von Teams oder Gruppen)
  • Förderzeitraum 01.01. bis 30.06. des Folgejahres

Wie kann ich mich bewerben?

Nominierung bis 15. November 2022: Pro Klasse kann ein Vorschlag bis zum 15. November 2021 eingereicht werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den/die Klassenleiter/in.

Bewerbung bis 01. Dezember 2022, 24.00 Uhr

Nominierung/Auswahl

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury aus künstlerischen Professorinnen und Professoren, gewählt durch den Senat der Kunstakademie Münster, kann zwei Studierende für das Stipendium nominieren. Nach der Nominierung erfolgt die Bewerbung direkt an der Salzburger Sommerakademie.

Was ist die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg?

Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, 1953 von Oskar Kokoschka als "Schule des Sehens" auf der Festung Hohensalzburg gegründet, ist die älteste ihrer Art in Europa.
Jährlich besuchen derzeit ca. 300 TeilnehmerInnen aus über 40 Staaten ca. 20 Kurse an den zwei fixen Kursorten Festung Hohensalzurg und Kiefer Steinbruch in Fürstenbrunn, sowie an temporären Standorten. Renommierte KünstlerInnen aus der ganzen Welt geben Kurse in Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, (Stein)Bildhauerei, Installation, Mixed Media, Architektur, Schmuckgestaltung, Fotografie, Video, Performance und Kuratorischer Praxis. Die organisatorische Struktur der Sommerakademie ermöglicht es ihr, kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen des Kunstbetriebs zu reagieren und jüngste Tendenzen mitzuprägen.

Das Stipendium umfasst einen Betrag von max. 1.600,00€ pro Person mit dem Kurse, Übernachtungen, Reisekosten etc. bezahlt werden müssen.

Weitere Informationen:

https://www.summeracademy.at/

Programm: Wissenschaftliches Projektstipendium für Kunststudierende

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung von Studierenden der Kunstakademie Münster. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren.

Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Studien mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Bei der Bewerbung geht es weniger darum, einen vorgegebenen Standard zu bedienen, als vielmehr für die wissenschaftlichen Entwicklungsinteressen eine passende Projektform zu finden. Das Stipendium kann zudem die eigenständige Vorbereitung und Durchführung einer studentischen Tagung fördern.


Voraussetzungen

  • Bewerben können sich Studierende (außer Gaststudierende und Gasthörer/Gasthörerinnen) aller Studiengänge an der Kunstakademie Münster, die auch für die Dauer des Projektes an der Kunstakademie ordentlich immatrikuliert sind.
  • Auch Bewerbungen für kooperative Projekte zwischen mehreren Studierenden sind grundsätzlich möglich. Ausschlaggebend bleibt immer die Schlüssigkeit des Projektantrags, über die das Auswahlgremium entscheidet.
  • Es wird grundsätzlich empfohlen, sich für den Projektantrag im Vorfeld der Bewerbung von einer/einem wissenschaftlichen Lehrenden (s. u.) der Kunstakademie Münster beraten zu lassen.


Bewerbungsunterlagen

  1. Bewerbungsformular
  2. CV (PDF)
  3. Projektskizze, aus der die Relevanz des Projektes hervorgeht (1 Seite plus Zeitplan, PDF)


Stipendienleistung

  • Max. 2.000,- Euro für nachgewiesene, erstattungsfähige Kosten.
  • Das Stipendium kann auf mehrere Projektanträge verteilt werden.


Bewerbungsverfahren und Frist

Eine Bewerbung ist jederzeit möglich und muss an alle Mitglieder des Auswahlgremiums gerichtet werden.


Berichtspflicht

Spätestens 14 Tage nach dem Abschluss des Projekts ist dem Gremium ein Abschlussbericht (3 Seiten, PDF) vorzulegen.


Auswahlgremium

Prof. Dr. Gerd Blum

Prof. Dr. Nina Gerlach

Stefan Hölscher

Prof. Dr. Georg Imdahl

Prof. Dr. Gesa Krebber


Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einer der Sprechstunden der Mitglieder des Auswahlgremiums.

An Pfingsten 2023 findet zum 11. Mal die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG, ein Festival für Alte Musik, Neue Musik und audiovisuelle Kunst statt. Die Schlossmediale Werdenberg vergibt ein 5-wöchiges Aufenthaltsstipendium mit anschliessender Festivalteilnahme für den Zeitraum 24. April – 4. Juni 2022. Die Eröffnung der Schlossmediale Werdenberg findet am 26. Mai 2023 statt.



JAHRESTHEMA „WIND“

Er weht durch das Rheintal, er kommt aus Italien und ist oft sehr warm, er pustet heftig und bereitet so manch’ einem Kopfschmerzen. Er zerrt an den hölzernen Häusern, dass sie knarzen, aber sie halten ihm stand, und auch das Schloss trotzt ihm seit 800 Jahren: Wir nennen diesen Wind hier «Föhn». Er bringt auch Frisches, er reinigt die Luft, und wenn er einmal wild durchgegangen ist, herrscht Stille, und die Atmosphäre ist klar. Er kann den Schnee zum Schmelzen bringen, er kann peitschen und wütend Feuer verbreiten. Er zeigt den Menschen bisweilen, wozu die Natur fähig ist, wenn wir allzu sehr meinen, sie unter Kontrolle zu haben.
Wind kann Bäume niederreissen und Gräser sanft biegen, er kann Brise sein, er kann lautes Tosen und zartes Singen sein. Er berührt alles, geht über Meere und Bergwipfel und Städte und Neues und Altes, er trägt die Samen zu neuem Wachstum, er geht über Gräber. Und zieht wieder weiter.



STIPENDIUM

Gesucht werden 3 StipendiatInnen mit abgeschlossenem Studium aus den Bereichen:
Klangkunst / Sound Studies / Audiovisuelle Kunst / Experimenteller Instrumentenbau
Visuelle Kunst / Installationen / Skulptur/ Land Art / Performance


Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2022

 

Zusammen mit der DMV / Deutsche-Mathematiker-Vereinigung ( mathematik.de ) und unserem Social Network für Cartoons toonpool.com veranstalten wir einen

Internationalen Cartoon-Wettbewerb (Thema: Mathematik): „Math Cartoon Prize 2022“

Einreichungsfrist: bis zum 31. August 2022

Preise: EUR 1.000  /  EUR 500  /  EUR 250

Weitere Infos: https://www.youtube.com/watch?v=9lUn0CwbyYQ

Kontakt:
Bernd Pohlenz
Wilhelmshöher Straße 17
12161 Berlin/Germany

Tel.: 0173 - 304 17 46
pohlenz[at]motomax.de

Ausschreibung zur Ausstellung: „Die Kirschen der Freiheit“

Die nationalsozialistische Militärjustiz verhängte während des Zweiten Weltkrieges mehr als 30.000 Todesurteile: gegen Soldaten, Kriegsgefangene und Zivilist*innen. Die meisten Todesurteile ergingen gegen Deserteure und »Wehrkraftzersetzer«. Weitere viele tausend Soldaten starben nach kriegsgerichtlichen Urteilen in sogenannten Bewährungseinheiten an der Front.
„Verstörend lang“ dauerte es, so der ehemalige Hamburger Erste Bürgermeister Olaf Scholz, bis die Deserteure angemessen gewürdigt wurden. Bei uns in Ulm erinnert seit vielen Jahren das von Hannah Stütz-Menzel geschaffene Deserteurdenkmal an diese aufrechten Menschen.
Auch heute gibt es unzählige Staaten, in denen das deutsche Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung nicht existiert. Die einzige Möglichkeit für Menschen, sich dem Töten oder der Ausbildung zum Töten zu entziehen, ist die Desertion. Das ist ein mutiger Schritt, der oft genug mit der Todesstrafe geahndet wird.
Otl Aicher, weltberühmter Gestalter und Grafikdesigner, ein bekannter Sohn Ulms, entzog sich dem staatlich verordneten Zwang zum Töten durch Desertion.
Wir bitten Künstler*innen, sich mit diesen Themenbereichen kritisch auseinanderzusetzen und sich künstlerisch dazu zu äußern, nicht im Sinne von Propaganda, sondern künstlerischer Kraft. Der Ausstellung ist nach der berühmten Erzählung von Alfred Andersch betitelt, der „Geschichte einer Desertion“.

Die KUNSTPOOL-Galerie beteiligt sich mit dieser Ausstellung am Programm der Ulmer Friedenswochen, die vom 1.9. – 30.9.2022 stattfinden

Bewerbungsschluss: 25.8.2022

 

Die Filmtage Friedrichshafen starten Ihren Entry Call für das kommende Festival: Das Filmfestival, das jedes Jahr vom Kulturbüro Friedrichshafen veranstaltet wird, zeigt vom 02. Bis 06. März 2023 Kurz- und Dokumentarfilme junger Filmemacher und -macherinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, und vergibt abermals Preise im Bereich Kurzfilm: Es wird der mit 15.000 Euro dotierte ZF-Kurzfilmpreis vergeben und ein Publikumspreis in Höhe von 1.000 Euro. Beide Preise werden von der ZF-Kunststiftung gestiftet.

Die Einreichfrist für den Kurzfilmwettbewerb und für das Sonderprogramm (Dokumentarfilme und Kinderfilme) hat bereits begonnen endet am 31. Oktober 2022.

Es besteht die Möglichkeit Filme online einzureichen: http://www.filmtage.friedrichshafen.de/film-einreichen

Oder mit den Pdf-Formularen:

 

Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen zu den Filmtagen und schicken herzliche Grüße aus Friedrichshafen,

Melanie Eisele,
Festivalleitung Filmtage Friedrichshafen

Stadt Friedrichshafen
Kulturbüro
Olgastr. 21, 88045 Friedrichshafen

Tel. +49 7541 203-3311
m.eisele[at]friedrichshafen.de

Die Kreissparkasse Bersenbrück bietet im Rahmen des Franz-Hecker-Stipendiums jungen Kunstschaffenden im Bereich der Bildenden Kunst (Malerei, Bildhauerei, Graphik und Fotografie) in einem Zeitraum von drei Monaten die Möglichkeit, ohne große wirtschaftliche Belastung künstlerisch tätig zu sein. Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz oder Aufenthaltsgenehmigung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Altersgrenze liegt bei 35 Jahren. Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Fachjury.

Das Stipendium ist nach dem in Bersenbrück geborenen Maler und Graphiker Franz Hecker (1870-1944) benannt, der Zeit seines Lebens in Osnabrück und im Osnabrücker Land künstlerisch tätig war.

Das Stipendium ist mit insgesamt 10.000 Euro ausgelobt. Dafür soll sich die Stipendiatin/der Stipendiat während des dreimonatigen Stipendiums überwiegend im Umfeld der Hasemühle Bersenbrück (Landkreis Osnabrück) aufhalten und künstlerisch tätig sein. 1293 als Klostermühle des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Bersenbrück in Betrieb genommen, hat die Hasemühle seitdem eine lange interessante Entwicklung erlebt (www.osnabruecker-land.de/erlebnisse/hasemuehle). Heute wird die Hasemühle zur Stromerzeugung und insbesondere als Veranstaltungs- sowie Ausstellungsraum genutzt. Die Unterbringung ist in der gegenüber liegenden Einliegerwohnung vorgesehen. Die mit dem Aufenthalt verbundenen Kosten werden von der Stipendiatin/dem Stipendiaten getragen.   

Die Preisträger verpflichten sich, die während des Studienaufenthaltes entstandenen künstlerischen Werke zum Abschluss des Stipendiums oder zu einem abzustimmenden Zeitpunkt in den Ausstellungsräumen der Kreissparkasse Bersenbrück zu präsentieren.

Welche Bewerbungsunterlagen müssen für das Franz-Hecker-Stipendium eingereicht werden?

Die Bewerber für das Franz-Hecker-Stipendium sollen folgende Unterlagen einreichen:

  • Tabellarischer Lebenslauf mit Angaben über die bisherige künstlerische Ausbildung und Tätigkeit.
  • Auflistung von bisherigen Stipendien, Preisen und Ausstellungen (auch Teilnahmen).
  • (Eventuelle) Publikationen oder Zeitungskritiken.

Zur Beurteilung der künstlerischen Qualifikation sind Arbeiten in Reproduktionen (Fotos, Dias, Katalog) nach Rücksprache auch im Original vorzulegen. Gewünscht wird ein Konzept für die künstlerische Tätigkeit während des Stipendiums.

Bewerbungsfrist: Bis zum 31. Oktober 2022 (Poststempel)

Senden Sie Ihre Bewerbung bitte an:

Kreissparkasse Bersenbrück
Vorstand
Lindenstr.  4
49593 Bersenbrück

Kontakt:

Abteilungsleiter Marketing
Eckhard Droste
Telefon: 05439 63-40843
eckhard.droste[at]ksk-bersenbrueck.de

 

 

Die Initiative ars LITURGICAverfolgt das Ziel, zeitgenössische Gestaltungsformen von Sakralobjekten zu fördern. Dazu werden Gestaltungswettbewerbe durchgeführt.

In bisherigen Wettbewerben konnten ein Evangelistar, ein Fastentuch und ein Vortragekreuz für den liturgischen Gebrauch realisiert werden. Zuletzt galt der Wettbewerb der Gestaltung einer Weihnachtskrippe.

 

Gestaltungswettbewerb 2022

Gestaltung eines Corona-Denkortes

Rückfragen-Kolloquium in Essen: 1. Juli 2022
Einsendeschluss: 4. November 2022. 18:00 Uhr

Ausschreibungsunterlagen ars LITURGICA 2022 (PDF)

Erläuterung zur Topografie des Denkortes/Orientierungspunkte (PDF)

 

Veranstalterin

des Wettbewerbs 2022 ist die Initiative ars LITURGICA:  

Prof. Dr. Stefan Böntert (Ruhr-Universität Bochum)
Dr. Herbert Fendrich (Essen)
Dr. Andreas Poschmann (Deutsches Liturgisches Institut, Trier)
Jennifer Reffelmann M. A. (Bistum Essen)
P. Dr. Philipp Reichling OPraem (Abtei Hamborn), Projektsprecher
Dr. Nicole Stockhoff (Bistum Münster)

 

Das digitale Einreiche-Portal für den neuen, nun 19. Wettbewerb in Folge, für „Gute Aussichten – Junge deutsche Fotografie 2022/2023“ ist
geoeffnet:
https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

Wir laden alle Absolvent*innen, die ein Studium an einer deutschen Akademie, Hochschule, Universitaet etc. im Fachbereich Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung oder Visuelle Kommunikation im Wintersemester 2021/2022 oder im Sommersemester 2022 abgeschlossen haben (werden) herzlich zur Teilnahme ein.

Einreichungen sind ausschliesslich digital möglich:
https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

Einreicheschluss: Montag 31. Oktober 2022.

Ausführliche Informationen zur Teilnahme finden Sie auch hier:
https://www.guteaussichten.org/index.php?id=624

Herzliche Grüße und gute Sommertage
Stefan Becht

gute aussichten gGmbH
Mandelring 35
Haardter Schloss
D-67433 Neustadt/Weinstrasse
+49-(0)6321-970 67 99
+49-(0)152-2874 9508
info@guteaussichten.org

https://www.guteaussichten.org
https://www.guteaussichten.org/blog/
https://2021.guteaussichten.org/
https://2022.guteaussichten.org

Die Stadt Speyer hat 1965 anlässlich des 85. Geburtstages von Hans Purrmann den Förderpreis „Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer für Bildende Kunst“ gestiftet. Auf ausdrücklichen Wunsch des Malers, der zu den berühmtesten Söhnen der Stadt zählt, sollte der Preis an förderungswürdige junge Künstler*innen verliehen werden. Seit 2017 wird der Förderpreis ebenso von der Hans Purrmann Stiftung getragen wie der von ihr initiierte, seit 2012 zusätzlich vergebene Preis („Großer Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer“).
Bereits zum 21. Mal lobt die Stadt Speyer den mit 6.000 Euro sowie einer eigenen Publikation dotierten Förderpreis aus und fordert mit dieser Ausschreibung öffentlich zur Bewerbung auf.
Um den Förderpreis kann sich jede*r bewerben, die/der vergleichbar den Lebensstationen Hans Purrmanns (Geburt in der Pfalz, Lebens- und Arbeitsstationen in München, Berlin, Paris, Rom, Florenz, aber auch der Schweiz sowie dem Bodensee) einen europäischen Blick und Bezug, aber auch einen Bogen von europäischen Metropolen und ländlichen Räumen aufweist und das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten hat.

Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2022

„max15“, Preis für das beste Kurzhörspiel der freien Szene 2022

Der Preis wird im November im Rahmen der ARD Hörspieltage im ZKM in Karlsruhe verliehen und kommt mit einem Preisgeld von 1.000 Euro daher.

Die maximale Laufzeit der Hörspiele beträgt 15‘00 Minuten.

Einreichungsschluss: 01. September 2022

Webseite: https://www.hoerspielundfeature.de/max15

 

Für die Internationalen Wochen gegen Rassismus im März 2023 sind wir auf der Suche nach neuen Motiven für unsere Materialien. Daher schreiben wir den Kunstwettbewerb zum Motto „Misch Dich ein“ mit einem Preisgeld von bis zu 750 Euro aus.

Eure Kreativität ist gefragt!

Das Motto:

Das Motto der UN-Wochen gegen Rassismus 2023 lautet „Misch Dich ein“. Um eine menschenfreundliche Gesellschaft zu schaffen, braucht es das Engagement und die Mitarbeit von uns Allen. Wir sind verantwortlich dafür Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus keinen Platz zu lassen. Deswegen fordern wir, Misch Dich ein!
Diesem Ziel widmet sich der von uns ausgeschriebene Wettbewerb in künstlerischer Weise.

Die Teilnehmenden:

Eingeladen sind alle Kunstschaffenden aus den Bereichen Malerei, Grafik, Foto- und Typografie.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können zusammen mit einer/m Erziehungsberechtigten teilnehmen, die/der dann auch Hauptverantwortliche/r ist.

Einsendeschluss ist der 25. September 2022.

Möglichkeiten der Einsendung:

Bei kleinerer Datenmenge direkt per Mail, ansonsten als ZIP-komprimierter Ordner oder per Dropbox oder Wetransfer-Link an: iwgr@stiftung-gegen-rassismus.de

Wichtig! Zusätzlich muss die ausgefüllte Einverständniserklärung und das Teilnahmeformular eingereicht werden. Beide Dokumente sowie weitere Informationen sind auch auf der Homepage zu finden: https://stiftung-gegen-rassismus.de/iwgr23-kreativwettbewerb

Das Kunsthaus Mitte in Oberhausen ist ein zentraler Standort der Kunst- und Kulturszene Oberhausens. Die transdisziplinäre Ausrichtung des Hauses eröffnet Künstler*innen und praxisorientierten Wissenschaftler*innen aller Sparten Freiräume zur (Weiter-) Entwicklung eigener Arbeiten und Forschungsvorhaben. Zugleich ist das Haus ein wichtiger Begegnungs- und Interaktionsraum für alle Bürger*innen der Stadt. Das Residenzprogramm fördert daher explizit die Verschränkung von künstlerischer Praxis, Bildung und Wissenschaft sowie aktive Interventionen mit den Institutionen, Vereinen und Bewohner*innen Oberhausens. Dieser thematische Schwerpunkt des Programms ergibt sich aus dem eigenen Selbstverständnis, eine künstlerische und kulturelle Plattform für die Stadtgesellschaft zu sein.

 

Bewerbungsvoraussetzungen 

Bewerben können sich professionell arbeitende Künstler*innen und/oder Künstler*innengruppen und Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Darstellende Künste, Bildende Künste, Musik, Film, Literatur, praxisorientierte Wissenschaft, Forschung und Bildung mit Wohnsitz in NRW. Das Residenzprogramm wurde ins Leben gerufen, um Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Gesellschaft zu fördern. Das Kunsthaus Mitte in Oberhausen ist daher besonders interessiert an stadtspezifischen Vorhaben mit längerfristiger Wirkung. 

Es gibt keine Altersbeschränkung. Für die Dauer des Residenzprogramms im Kunsthaus Mitte besteht eine Residenzpflicht. Studierende sind ausgeschlossen.

 

Residenzformate und Dauer

Es sind zwei unterschiedliche Residenzformate ausgeschrieben:

+ Einmonatige Residenzen, die für Projekte ausgelegt sind, deren Ausrichtung noch nicht ausformuliert ist. In diesem Rahmen können beispielsweise Recherchen, Arbeitsskizzen oder experimentelle Ansätze verfolgt werden. 

+ Zweimonatige Residenzen sind zur Realisierung von umfangreicheren Projekten vorgesehen. Die zielgerichtete Umsetzung endet idealerweise mit einer öffentlichen Ausstellung, Präsentation, Performance oder anderen künstlerischen Aktionen.

Die Programme unterscheiden sich neben der Dauer auch im Umfang der finanziellen Förderung. 

 

Die einmonatige Künstler*innenresidenz umfasst die folgenden Leistungen:

  • ein möbliertes Wohn-/Arbeitsstudio
  • ein Stipendium in Höhe von 1.000€
  • Reisekostenpauschale von 200€

 

Die zweimonatige Künstler*innenresidenz umfasst die folgenden Leistungen:

  • ein möbliertes Wohn-/Arbeitsstudio
  • ein Stipendium in Höhe von 2.500€
  • ein Materialkostenerstattung bis zu 500€ 
  • Reisekostenpauschale von 200€

 

Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung die präferierte Dauer der Residenz (ein oder zwei Monate) und mindestens einen Zeitraum als Präferenz an. 

Das Kunsthaus Mitte unterstützt alle Resident*innen in ihren Arbeitsprozessen und fördert den künstlerischen Austausch mit anderen Nutzern des Hauses, städtischen Institutionen und den Bürger*innen der Stadt.

 

Programmzeitraum

Juni 2022 – März 2023

 

Bewerbungsfrist

Es handelt sich um ein offenes Bewerbungsverfahren. Bewerbungen sind ab sofort möglich. 

Sollten alle Stipendien vergeben sein, informieren wir umgehend an dieser Stelle darüber. 

 

Bewerbungsverfahren

Folgende Unterlagen werden für das Auswahlverfahren benötigt: 

+ Exposé über das geplante Vorhaben (max. zwei DIN-A4-Seiten) 

+ Portfolio bisheriger Arbeiten oder Projekte

+ Künstlerischer/Wissenschaftlicher Lebenslauf 

+ Angaben zum präferierten Zeitraum und Dauer der Residenz

 

Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren, das von einer externen Jury begleitet wird. 

Die aktuellen Mitglieder der Jury sind: 

Dr. Franz Anton Cramer

Nina Dunckmann M.A. (LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen)

Nach Sichtung der Unterlagen wird eine engere Auswahl der Bewerber*innen zu einem Gespräch im Kunsthaus Mitte eingeladen. Vorherige Besichtigungen des Hauses sind nach Absprache möglich.

 

Bitte richten Sie die Unterlagen als PDF-Datei (max. 10 MB) an: 

 residenz[at]kunsthausmitte.de

Vorherige Rückfragen beantworten wir gerne per E-Mail. 

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen!

Science Notes – Das Magazin für Wissen und Gesellschaft

Ausgabe 10

Für das Science Notes Magazin suchen wir Journalist:innen, Fotograf:innen, Illustrator:innen und Künstler:innen. Das Thema der neunten Ausgabe des Magazins für Wissen und Gesellschaft lautet „NACHT“.
In der Nacht wird die Welt eine andere. Die Dunkelheit verschluckt Farben, Geräusche und die Hektik des Alltags. Während die Sterne funkeln, schlafen wir, träumen wir. Oder wir liegen wach, wälzen ruhelos Probleme von der einen Bettseite auf die andere. Nachts scheint uns vieles bedrohlicher, wir fürchten wilde Tiere, Vampire, Geister oder Mörder.
Um sie zu vertreiben, bringen wir bunte Lichter ins Dunkel. Unter flackernden Neonröhren feiern wir, bis der Morgen kommt, verfallen dem Rausch der Nacht. Manchmal machen uns Nacht und Dunkelheit auch mutiger. Doch je heller die Nacht, desto lauter schreit die Natur »Licht aus!«. Die Lichtverschmutzung stört den Biorhythmus von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Nacht

Wofür brauchen Mensch und Natur überhaupt den Rhythmus aus Tag und Nacht? Warum träumen wir, wie bedeutsam sind die Bilder und Filme, die jede Nacht hinter unseren Lidern ablaufen? Wer wacht oder schläft, lebt oder stirbt in der Nacht? Was geschieht, wenn es dunkel wird – und was nicht? Wer sind die Menschen, die sich in die Dunkelheit begeben und sie erforschen? Welche Experimente kann man nur nachts machen? Sollten wir das Licht häufiger ausschalten? Brauchen wir Rausch und Ekstase?
Für unsere neue Ausgabe suchen wir nach Texten, bei denen uns ein Licht aufgeht. Wir suchen Antworten auf diese und viele weitere Fragen – und die spannendsten, düstersten, erhellendsten Geschichten aus der Wissenschaft. Vorschläge aus allen Disziplinen sind willkommen. Experimentelle Formate, Visuals, künstlerische Zugriffe und neuen Rechercheideen finden wir besonders spannend.

Wissen und Gesellschaft

Das Science Notes Magazin erzählt Geschichten aus der Wissenschaft: Uns interessieren die Menschen hinter der Forschung, was sie antreibt und wie sie zu ihren Ergebnissen kommen. Das Magazin verbindet Inhalt und Design, Fakten und Geschichten, Ergebnisse und Erlebnisse, Theorien und Gesichter. In jeder Ausgabe betrachten wir ein neues Thema aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen und Perspektiven. So wollen wir Wissenschaft verständlich und erfahrbar machen. Vielfältig, relevant, überraschend und pointiert. Wissenschaft und Gesellschaft gehören zusammen. Wir zeigen, wie.

Bewerbungsschluss bis zum 26. August 2022: mit 1-3 Themenvorschlägen (max. 100 Wörter) und journalistischen oder künstlerische Arbeitsproben.

Kontakt:
Redaktion Science Notes Magazin
redaktion@sciencenotes.de

 

 

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.

Kontakt:
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Tel.: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10:00 – 13:00 Uhr
E-Mail: studienwerk[at]boell.de

Zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr: Die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September des Jahres.

 

Die Kunstakademie Münster fördert ein gesondertes wissenschaftliches Interesse bereits während des Studiums. Neben den einzelnen Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professoren, die auch zur Vorbereitung einer Bachelor- oder Masterarbeit besucht werden können, stehen Studierenden verschiedene Formate zur Verfügung, um die eigene wissenschaftliche Ambition frühzeitig, möglichst eigenständig zu erproben.

Wissenschaftliches Projektstipendium

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren. Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Projekte mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Promotionsstipendium aus dem Landesprogramm „Geschlechtergerechte Hochschulen“ an der Kunstakademie Münster

Ausschreibung

Die Kunstakademie Münster vergibt aus Mitteln des Landesprogrammes „Geschlechtergerechte Hochschulen“ Promotionsstipendien an Kunstakademie-Absolventinnen, die beabsichtigen, an der Kunstakademie Münster zu promovieren. Vorrangig werden Absolventinnen der Kunstakademie Münster mit abgeschlossenem Master oder mit dem Akademiebrief angesprochen. Besonders gefördert werden Personen, die unter erschwerten Bedingungen forschen und / oder sich in ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit künstlerischen, kunsthistorischen oder kunstvermittelnden Fragen befassen, die aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Problematiken berühren, wie Gender, Diversity, Interkulturalität o.ä. Dabei sollen die Fördermittel insbesondere auch für Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Studium und Beruf mit familiären Verpflichtungen und Pflege verwendet werden.

Die Stipendiatinnen müssen eingeschriebene Promotionsstudentinnen im Promotionsstudium der Kunstakademie Münster sein. Die Stipendien begründen kein Arbeitsverhältnis zur Kunstakademie Münster. Sie unterliegen nicht der Sozialversicherungspflicht, da sie kein Entgelt nach § 14 SGB IV darstellen.
Die Stipendien sind unter den Voraussetzungen des § 3 Nr. 44 EStG steuerfrei.

Neben einem Stipendium nach diesen Richtlinien darf ein weiteres Stipendium nur dann angenommen werden, soweit die finanziellen Verhältnisse der Stipendiatinnen dies notwendig machen. Dies ist gegenüber der zentralen Gleichstellungsbeauftragten offen zu legen.

Das Stipendium wird jeweils monatlich unbar in Höhe von maximal bis zu 800,00 € auf ein Konto der Stipendiatin gezahlt. Die jeweilige Höhe ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Mitteln und den finanziellen Verhältnissen der Stipendiatin.

Bewerbung

Bewerbungen sind bis einschließlich 15.06. digital per E-Mail an die Gleichstellungsbeauftragte der Kunstakademie Münster unter hohenbuechler[at]kunstakademie-muenster.de zu richten.

Zur Bewerbung sind die im Antragsformular genannten Unterlagen einzureichen.

Individuelles Schreibprojekt

Das individuelle Schreibprojekt kann im Studiengang Freie Kunst geschrieben werden. Es bietet die Chance, die eigene künstlerische Arbeit bzw. ihre Prozesse wissenschaftlich (z.B. kunsthistorisch, -theoretisch, -pädagogisch usw.) zu kontextualisieren und zu reflektieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein eigenes kunstbezogenes theoretisches bzw. -wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Weitere Information finden Sie in der Infomappe.

Open Frame – (Post-)disziplinäre Denkplattform für Kunststudierende

Die Veranstaltung bietet Studierenden aller Qualifikationsebenen jedes Semester die Möglichkeit, abseits thematisch festgelegter Veranstaltungen ein selbst gewähltes Thema in Begleitung der Dozierenden weitgehend eigenständig wissenschaftlich auszuarbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Vorlesungsverzeichnis und auf Veranstaltungsreihen und Projekte: „Kolloquium Open Frame“

(Prof. Dr. Nina Gerlach und Stefan Hölscher)

Informationen zu Voraussetzungen und Bestandteilen einer Promotion an der Kunstakademie entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.

Neben den Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen ProfessorenInnen, die regelmäßig Gelegenheit bieten, die eigene Forschung zu präsentieren und zu diskutieren, eröffnen weitere Formate und Finanzierungsoptionen die Möglichkeit, sich zielgerichtet in der Wissenschaft zu vernetzen sowie sich grundlegend über den Verlauf einer Promotion und das Berufsziel „Wissenschaft“ zu informieren.

Informationenveranstaltung zur Promotion und zum Berufsziel „Wissenschaft“

Die Veranstaltung bietet aus der Perspektive von Frau Prof. Dr. Gerlach einen Überblick über zentrale Fragen, die mit einem Promotionsvorhaben einhergehen, z.B.: Was sind gute und schlechte Gründe zu promovieren? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein Exposé und aus welchen Bestandteilen besteht es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet es, mit dem Berufsziel „Wissenschaft“ zu promovieren?

(4-stündiger Block im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Nina Gerlach. Die Ankündigung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.)

Finanzielle Förderung

Vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und Bedarfe unterstützt die Kunstakademie Münster ihre PromovendenInnen mit Bezuschussungen von internationalen und nationalen Forschungs-, Kooperations- und Kongressreisen sowie Tagungsorganisationen. Sie bietet ihnen darüber hinaus bei Bedarf und entsprechender Eignung die Möglichkeit zur Lehrtätigkeit.

Bitte besprechen Sie diese und weitere finanzielle Fördermöglichkeiten mit Ihren BetreuerInnen.

„academics“, der führende Stellenmarkt und Karrierebegleiter für Wissenschaft, Forschung, Öffentliches und Gesellschaft, schreibt den mit 5.000 Euro dotierten Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs erneut aus. Bereits zum fünfzehnten Mal sucht das Online-Karriereportal der ZEIT Verlagsgruppe gemeinsam mit der Wissenschaftszeitschrift Forschung & Lehre eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. einen Nachwuchswissenschaftler, die oder der mit herausragenden und zukunftsweisenden Forschungsleistungen den jeweiligen Wissenschaftsbereich nachhaltig vorangebracht hat. Außerdem wird ein darüber hinausgehendes beispielhaftes Handeln und ehrenamtliches Engagement für die Wissenschaft von der Jury berücksichtigt. Letztes Jahr wurde Dr. Philip Willke zum Nachwuchswissenschaftler des Jahres 2021 gekürt.

Die Ausschreibung richtet sich an promovierende oder promovierte Nachwuchswissenschaftler/innen aller Forschungsrichtungen. Kandidatinnen und Kandidaten können nur von anderen Personen vorgeschlagen werden.

Die Jury setzt sich zusammen aus Prof. Dr.-Ing. Jutta Binder-Hobbach (Hochschule Worms), Prof. Dr. Daniela Wawra (Universität Passau), Vizepräsidentin des Deutschen Hochschulverbandes, Prof. Dr. Thomas Bradtke (HAW Hamburg), Prof. Dr. Werner Nau (Jacobs University Bremen) und Prof. Dr. Dr. Fabian Theis, Institutsleiter am Helmholtz Zentrum München.

Bewerbungsvorschläge können bis zum 30. September 2022 eingereicht werden, per E-Mail an nachwuchspreis@academics.de. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird im Laufe des Novembers bekanntgegeben.

Weitere Informationen unter www.academics.de/nachwuchspreis.

Zeitgleich mit dem jährlich vom Deutschen Hochschulverband ausgeschriebenen Preis für den „Hochschullehrer des Jahres“ soll der academics-Nachwuchspreis auf der Gala der Wissenschaft des Deutschen Hochschulverbands am 3. April 2023 in Berlin verliehen werden.

Weitere Pressemitteilungen der ZEIT Verlagsgruppe finden Sie unter www.zeit.de/presse

Pressekontakt:
Marie-Louise Schlutius
Referentin Unternehmenskommunikation
ZEIT Verlagsgruppe
Tel.: 040 / 32 80 – 1323
E-Mail: marie-louise.schlutius[at]zeit.de
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