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Wir setzen ein Zeichen für eine offene und inklusive Gesellschaft!

Preise, Stipendien, Förderungen

Die Kunstakademie Münster vergibt jedes Jahr eine Reihe von Stipendien. Außerdem nominiert sie Studierende für weitere angesehene Preise und Stipendien. Das International Office der Kunstakademie vergibt zudem Stipendien zur Förderung von Studienaufenthalten oder Praktika im Ausland.
 

Der Bundeswettbewerb wird alle zwei Jahre ausgelobt und sieht sich als Sprungbrett beim erfolgreichen Übergang in die Berufspraxis. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Wettbewerb, das Deutsche Studentenwerk organisiert ihn. Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt die Ausstellung der Preisträger*innen.

 

Der BUNDESPREIS FÜR KUNSTSTUDIERENDE ist mit einem Preisgeld von 30.000 Euro dotiert. Zusätzlich unterstützt ein Produktionsstipendium von insgesamt 18.000 Euro die Künstler*innen dabei, Werke spezifisch für die Ausstellung zu realisieren.

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Für den 27. Bundeswettbewerb ist die Nominierungsphase bereits abgeschlossen.

Ausstellungseröffnung und Preisverleihung: 6. November 2025 

Ausstellung: 7. November 2025 bis Januar 2026

Die Nominierung für den 28. Bundeswettbewerb beginnt im Sommer 2026.

Weitere Informationen 

Ausschreibung 27. Bundeswettbewerb für Kunststudierende

www.studentenwerke.de

www.kunst-wettbewerb.de

 

 

Ansprechpartnerin

Annette Lauke

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Interne Kommunikation, Redaktion Vorlesungsverzeichnis

T. +49 (0)251 83 61101
lauke[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Do, 8:30 – 12:30 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Studierende, die sich bewerben möchten, müssen eine Relevanz ihres künstlerischen Projekts hinsichtlich der Stadt Paris und der frz. Kunstszene nachweisen.

Inhalt des Stipendiums

Im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms „Deutschlandstipendium“ und mit Unterstützung der „Freunde der Kunstakademie Münster e. V.“ ermöglicht die Kunstakademie Münster einen 6-monatigen Aufenthalt in der Cité International des Arts Paris.

Das Stipendium umfasst die Übernahme der Atelierkosten sowie einen persönlichen Zuschuss in Höhe von zur Zeit monatlich 800,00 Euro (650,00 Euro Förderung durch die Freunde der Kunstakademie Münster plus 150,00 Euro aus Mitteln des Deutschlandsstipendiums) zum Bestreiten des Lebensunterhalts in der französischen Hauptstadt.

Das Atelier in der Cité International des Arts Paris wird jährlich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) für den Zeitraum 01.04.-30.09. sowie 01.10.-31.03. vergeben.

Weitere Informationen:

 

Ansprechpartnerin

Anna Lea Fächner

Studierendenservice

T. +49 (0)251 83 61208
faechner[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo. – Do., 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 15:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 207

Jedes Jahr vergeben die Freunde der Kunstakademie Münster e. V. drei Förderpreise. Von den Klassenleitungen als besonders förderungswürdig nominierte Studierende präsentieren dazu in der Förderpreisausstellung, die in der Kunsthalle Münster stattfindet, ihre Werke.
Der Förderpreis wird von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung unterstützt. Mit der Auszeichnung verbindet sich ein Geldpreis von insgesamt 4.500 Euro. Eine externe Fachjury vergibt drei Förderungen, auf die die Gesamtsumme nach Ermessen der Jury (meist zu gleichen Teilen) verteilt wird. Die Nomierten werden seitens der Kunsthalle Münster informiert.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an rektorat[at]kunstakademie-muenster.de

 

Sie haben die Möglichkeit einen Antrag auf Förderung zu stellen, wenn:

Sie in einem gleichstellungsrelevanten Sinne unter erschwerten Bedingungen an der Kunstakademie

  • studieren
  • sich wissenschaftlich oder künstlerisch weiterqualifizieren
  • arbeiten

Voraussetzung ist eine nachgewiesene Bedürftigkeit, für die grundsätzlich die jeweils aktuelle Armutsgrenze zugrunde gelegt wird.

Antrag auf finanzielle Unterstützung

Darüber hinaus können gefördert werden:

  • Projekte zur wissenschaftlichen und/ oder künstlerischen Weiterqualifikation und Lehrveranstaltungen zum Thema Gleichstellung und /oder Geschlechtergerechtigkeit
  • Sonstige Maßnahmen zur Gleichstellung aller Geschlechter und zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit insgesamt

Antrag auf Förderung

Anträge auf Förderung sind fristgerecht, vollständig und unter Verwendung des Antragsformulars für finanzielle Unterstützung oder Antragsformulars für Förderung und allen geforderten Unterlagen zum 28.02. und 30.08. eines jeden Jahres bei der Gleichstellungsstelle Wiebke Lammert w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de zu stellen.

Ansprechpartnerin

Wiebke Lammert

Stellv. Gleichstellungsbeauftragte

T. +49 (0)251 83 61204
w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 204

Studierende haben die Möglichkeit einen Antrag auf finanzielle Unterstützung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf mit familiären Verpflichtungen und Pflege zu stellen.

Voraussetzung ist eine nachgewiesene Bedürftigkeit, für die grundsätzlich die jeweils aktuellen Armutsgrenzen in Deutschland zugrunde gelegt wird.

Eine finanzielle Unterstützung kann nur für tatsächlich entstehende Betreuungskosten (z.B. für Kita-Betreuung, Tagesmutter, Pflegekraft) bzw. sonstige Aufwendungen gewährt werden.

Die Bedürftigkeit sowie die voraussichtlich entstehenden Kosten sind durch geeignete Belege zu dokumentieren.  

Die beantragende Person muss also in Vorleistung gehen und bekäme dann, nach Einreichung der Zahlungsbelege, die Kosten erstattet.

Über die Anträge auf finanzielle Unterstützung entscheidet das Rektorat im Einvernehmen mit der Gleichstellungsbeauftragten zweimal im Jahr.

Die Anträge sind dafür vollständig per Email bei der Gleichstellungsstelle (w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de) einzureichen.

Ansprechpartnerinnen

Prof. Irene Hohenbüchler

Gleichstellungsbeauftragte

T. +49 (0)251 83 61142
hohenbuechler[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 142

Wiebke Lammert

Stellv. Gleichstellungsbeauftragte

T. +49 (0)251 83 61204
w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 204

Die Kunstakademie kann 5 Bewerber*innen vorschlagen.

Zeitraum: Aufenthalt im Monat September auf der Insel Gotland in einem Atelier in der Hauptstadt Visby

Höhe: Reisekostenpauschale von 1.000 € sowie Verpflegungsgeld

Voraussetzung: Englische Sprachkenntnisse

Das Stipendium wird über den LWL vergeben: https://www.lwl-kultur.de/de/kulturpartnerschaften/gotland-stipendium/

Ansprechpartnerin

Anna Lea Fächner

Studierendenservice

T. +49 (0)251 83 61208
faechner[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo. – Do., 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 15:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 207

In Montepulciano steht der Kunstakademie Münster ein einzigartiger Ort für künstlerisches Arbeiten und Forschen zur Verfügung, der insbesondere Studierenden die Möglichkeit bietet, über Disziplingrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und auch im Ausland Auftritts- und Präsentationserfahrungen zu sammeln.

Diese Chancen gründen auf dem „Kolleg für Musik und Kunst Montepulciano“. Es ist eine besondere Kooperation der Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen, an der folgende Hochschulen beteiligt sind:

Das Kolleg ist Teil der „Europäischen Akademie der Künste e.V.“ und ermöglicht besonders qualifizierten Studierenden und Dozierenden intensive Arbeitsaufenthalte im Palazzo Ricci in Montepulciano (Toskana). In Projekten und Angeboten wie etwa dem „Labor der Künste“, können diese künstlerisch und wissenschaftlich arbeiten und neue künstlerische und musikalische Zugänge erschließen.

Finanziert wird das Kolleg durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und aus Mitteln des DAAD.

Die am Kolleg beteiligten Hochschulen können den Palazzo Ricci von Ende März bis Anfang Juli und im Oktober zudem auch für eigene Projekte und Exkursionen nutzen. Auch Konzerte, Tagungen oder kleine Ausstellungen vor Ort sind möglich. Die übliche Länge der Aufenthalte ist eine Woche (mit Ankunftstag Sonntag). Eine Nutzungsgebühr für Lehrende und Studierende der Kunstakademie Münster wird nicht erhoben. Anfragen für Nutzungszeiträume müssen bis spätestens 15. Oktober eines Jahres für das jeweilige Folgejahr gestellt werden.

 

Zur frühzeitigen Planung von Aufenthalten bzw. Projekten vor Ort und diesbezüglicher Beratung können Sie sich gerne wenden an:

Dr. Sybille Fraquelli
Kolleg der Künste Montepulciano
c/o Hochschule für Musik und Tanz Köln
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Telefon (+49) 221-28380-340
sybille.fraquelli[at]hfmt-koeln.de

Zur Klärung, ob seitens der Kunstakademie Münster im Rahmen von Klassen- und Zentralexkursionen eine Finanzierung/Bezuschussung der Reise- und Aufenthaltskosten (Unterbringung erfolgt üblicherweise in Ferienwohnungen vor Ort) möglich ist, reichen Sie bitte einen Antrag beim Rektorat ein.


Geschichte und Leitgedanke

Die Geschichte des Kollegs und seine besondere Ausrichtung geht auf den Komponisten Hans Werner Henze zurück. 1960 reiste Henze erstmals auf Einladung der örtlichen Politik nach Montepulciano. Zur Wiederbelebung der Kultur gründete er 1976 in Montepulciano das Cantiere internazionale d’arte di Montepulciano – ein Kulturfest, das er mehrere Jahre leitete und das bis heute ein großes, internationales Publikum anzieht. Nachdem er 1980 als Professor für Komposition an die damalige Musikhochschule Köln berufen wurde, verfolgte Henze die Idee, die künstlerische Hochschulausbildung in Nordrhein-Westfalen mit Montepulciano, diesem für ihn besonderen Inspirationsort, zu verbinden – vergleichbar den Stipendienaufenthalten für Künstler*innen in der Villa Massimo in Rom oder der Villa Romana in Florenz. Ende der 1990er Jahre schlossen die Hochschule für Musik und Tanz Köln und die Stadt Montepulciano einen Vertrag, der es der Musikhochschule erlaubte, den historischen Palazzo Ricci zu nutzen. Mit Abschluss der Gründung der „Europäischen Akademie für Musik und darstellende Kunst“ als An-Institut der Hochschule für Musik und Tanz Köln im Jahre 2001 erhielt die durch Henze geschaffene Verbindung in die Toskana schließlich eine feste institutionelle und räumliche Form. Mittlerweile sichert ein Verein, in dem auch Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen Mitglieder sind, die vielfältige kulturelle und hochschulpädagogische Arbeit im Palazzo Ricci.

Der Leitgedanke ist dabei, Begegnungen zwischen jungen hoch begabten Künstler*innen aus Europa zu ermöglichen. Dabei stehen Projekte nordrhein-westfälischer Institutionen im Mittelpunkt. Aber auch in Meister*innenkursen mit international renommierten Lehrenden, in themenbezogenen Projekten und mit Kongressen wird die Idee einer Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung sowie der Internationalität und Toleranz gelebt. Regelmäßig wird die Akademie auch von Kulturpartnern der Region genutzt und kooperiert landesweit mit zahlreichen Kunst- und Wissenschaftseinrichtungen. Sie steht zudem Kulturschaffenden aus aller Welt als Tagungsort für eigene Projekte zu Verfügung.

 

 

Nominierung

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury, gewählt durch den Senat der Hochschule, wählt zwei Studierende für die jeweiligen Förderzeiträume aus. Vorausssetzung ist, dass Studierende zum/zur Meisterschüler*in ernannt worden sind.

Förderzeitraum

Die beiden Ateliers werden für ein Jahr (01. April - 31. März des Folgejahres) an Studierende vergeben.

Die Miet- und Nebenkosten werden von der Kunstakademie Münster übernommen.

Weitere Informationen:

Ateliergemeinschaft Schulstraße e. V. in Münster

Ansprechpartnerin

Anna Lea Fächner

Studierendenservice

T. +49 (0)251 83 61208
faechner[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo. – Do., 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 15:00 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 207

Ziel und Zweck des Stipendiums

Aus Mitteln der Qualitätsverbesserungskommission können zwei (Reise-)Stipendien in Höhe von maximal je 2.500 € pro Jahr vergeben werden. Die Entscheidung wird von einer Professor*innen-Kommission anhand der Anträge getroffen. Die Grundidee des Stipendiums ist es, den Studierenden eine andere Form der anschaulichen Auseinandersetzung mit Orten, Kulturen und künstlerischen Szenen zu ermöglichen.

Voraussetzungen

  • Pro Klasse ein Vorschlag
  • Immatrikulation während des Reiseprojekts als Studierende*r oder Meisterschüler*in

Bewerbungsunterlagen

  1. Darstellung des Reiseprojekts und des damit geplanten künstlerischen Vorhabens (das örtliche Ziel, das künstlerische Ziel / den Zweck sowie den Zeitraum, Finanzierungsplan)
  2. Künstlerisches Portfolio: Die künstlerischen Arbeiten müssen als Abbildungen/Fotos in einer PDF-Datei (max. 20 MB) zusammengefasst werden. Filme/Videos etc. müssen in Form von Links zu einer gängigen Videoplattform (Vimeo etc.) in die PDF-Datei eingefügt werden. Bitte senden Sie das PDF-Dokument per E-Mail an Anna Lea Fächner faechner[at]kunstakademie-muenster.de
  3. Lebenslauf und künstlerischer Werdegang
  4. Bewerbungsformular (das Bewerbungsformular wird hier veröffentlicht)

Höhe des Stipendiums

  • maximal 2.500 € Reisekostenpauschale (keine Erhöhung möglich bei Förderungen von Teams oder Gruppen)
  • Förderzeitraum 01.01. bis 30.06. des Folgejahres

Wie kann ich mich bewerben?

Die Nominierung findet jährlich zu Beginn des Wintersemesters statt. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. 
Pro Klasse kann ein Vorschlag eingereicht werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihre Klassenleiter*in.

Bewerbungfrist: wird hier bekannt gegeben (Die Nominierung ist Voraussetzung für die Bewerbung!)

Ansprechpartnerin

Anna Lea Fächner

Studierendenservice

T. +49 (0)251 83 61208
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Sprechzeiten: Mo. – Do., 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 15:00 Uhr
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Nominierung/Auswahl

Die interne Auswahl erfolgt Anfang jeden Jahres. Eine Fachjury aus künstlerischen Professor*innen, gewählt durch den Senat der Kunstakademie Münster, kann zwei Studierende für das Stipendium nominieren. Nach der Nominierung erfolgt die Bewerbung direkt an der Salzburger Sommerakademie.

Was ist die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg?

Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, 1953 von Oskar Kokoschka als "Schule des Sehens" auf der Festung Hohensalzburg gegründet, ist die älteste ihrer Art in Europa.
Jährlich besuchen derzeit ca. 300 TeilnehmerInnen aus über 40 Staaten ca. 20 Kurse an den zwei fixen Kursorten Festung Hohensalzurg und Kiefer Steinbruch in Fürstenbrunn, sowie an temporären Standorten. Renommierte KünstlerInnen aus der ganzen Welt geben Kurse in Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, (Stein)Bildhauerei, Installation, Mixed Media, Architektur, Schmuckgestaltung, Fotografie, Video, Performance und Kuratorischer Praxis. Die organisatorische Struktur der Sommerakademie ermöglicht es ihr, kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen des Kunstbetriebs zu reagieren und jüngste Tendenzen mitzuprägen.

Das Stipendium umfasst einen Betrag von max. 1.600,00€ pro Person mit dem Kurse, Übernachtungen, Reisekosten etc. bezahlt werden müssen.

Weitere Informationen:

https://www.summeracademy.at/

Ansprechpartnerin

Anna Lea Fächner

Studierendenservice

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faechner[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo. – Do., 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 15:00 Uhr
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Das Cusanuswerk vergibt staatliche Fördermittel an deutsche und europäische Studierende katholischer Konfession in allen Fachbereichen und Hochschultypen. Das Cusanuswerk fördert junge Frauen und Männer,

  • die ihr Studium mit hohem intellektuellem Einsatz und schöpferischer Phantasie betreiben,
  • die um ihre Begabung wissen und diese annehmen, ausbilden und wirksam machen wollen,
  • die nachdenklich und beharrlich sind, Fragen stellen und sich mit schnellen Antworten nicht zufrieden geben,
  • die bereit sind, persönlich Stellung zu beziehen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen,
  • die ihren Glaubensweg ernst nehmen, mit der Kirche leben und sie gestalten wollen.

Neben einem monatlichen Stipendium und der finanziellen Unterstützung von Auslandsaufenthalten besteht die Förderung in einem umfangreichen Bildungsprogramm und einer individuellen studienbegleitenden Beratung. Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig.

 

Eine Förderung von Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudien nach einem abgeschlossenen Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamen- oder Promotionsstudium ist nicht möglich.

Die Auswahl erfolgt jährlich im Sommersemester.

 

Weitere Informationen:

Ansprechpartnerin

Annette Lauke

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Interne Kommunikation, Redaktion Vorlesungsverzeichnis

T. +49 (0)251 83 61101
lauke[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Do, 8:30 – 12:30 Uhr
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen". Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. (Quelle: Homepage der Studienstiftung des deutschen Volkes)

 

Die Auswahl erfolgt jährlich im Sommersemester. 

 

Weitere Informationen:

Ansprechpartnerin

Annette Lauke

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Interne Kommunikation, Redaktion Vorlesungsverzeichnis

T. +49 (0)251 83 61101
lauke[at]kunstakademie-muenster.de
Sprechzeiten: Mo – Do, 8:30 – 12:30 Uhr
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Raum 103

Die Kunstakademie Münster fördert ein gesondertes wissenschaftliches Interesse bereits während des Studiums. Neben den einzelnen Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professor*innen, die auch zur Vorbereitung einer Bachelor- oder Masterarbeit besucht werden können, stehen Studierenden verschiedene Formate zur Verfügung, um die eigene wissenschaftliche Ambition frühzeitig, möglichst eigenständig zu erproben.

Wissenschaftliches Projektstipendium

Das Stipendium dient der wissenschaftlichen Qualifikation und Weiterbildung. Es ist mit dem Ziel verknüpft, wissenschaftlichen Nachwuchs unter den Kunststudierenden zu fördern und bereits während des Studiums die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Studienleistungen hinaus für das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten zu qualifizieren. Gefördert werden vertiefende wissenschaftliche Projekte mit einem vom Studierenden selbst gewählten thematischen Fokus. Diese können beispielhaft auf die aktive Teilnahme an einem Studierendenkongress oder auf die Erstellung einer fachwissenschaftlichen Publikation zielen. Auch der Besuch von Summer Schools oder Archivkursen als wissenschaftliche Weiterbildungsmaßnahme oder zielgerichtete Studienaufenthalte in Bibliotheken, Museen, Schulen, Kunstschulen o.a. können bei entsprechender thematischer Ausrichtung Bestandteil eines solchen Projektes sein.

Individuelles Schreibprojekt

Das individuelle Schreibprojekt kann im Studiengang Freie Kunst geschrieben werden. Es bietet die Chance, die eigene künstlerische Arbeit bzw. ihre Prozesse wissenschaftlich (z.B. kunsthistorisch, -theoretisch, -pädagogisch usw.) zu kontextualisieren und zu reflektieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein eigenes kunstbezogenes theoretisches bzw. -wissenschaftliches Thema zu bearbeiten.

Weitere Information finden Sie in der Infomappe.

Open Frame – (Post-)disziplinäre Denkplattform für Kunststudierende

Die Veranstaltung bietet Studierenden aller Qualifikationsebenen jedes Semester die Möglichkeit, abseits thematisch festgelegter Veranstaltungen ein selbst gewähltes Thema in Begleitung der Dozierenden weitgehend eigenständig wissenschaftlich auszuarbeiten und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Vorlesungsverzeichnis und auf Veranstaltungsreihen und Projekte: „Kolloquium Open Frame“

Prof. Dr. Nina Gerlach und Stefan Hölscher

Informationen zu Voraussetzungen und Bestandteilen einer Promotion an der Kunstakademie entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.

Neben den Forschungskolloquien der hauptamtlichen wissenschaftlichen Professor*innen, die regelmäßig Gelegenheit bieten, die eigene Forschung zu präsentieren und zu diskutieren, eröffnen weitere Formate und Finanzierungsoptionen die Möglichkeit, sich zielgerichtet in der Wissenschaft zu vernetzen sowie sich grundlegend über den Verlauf einer Promotion und das Berufsziel „Wissenschaft“ zu informieren.

Informationenveranstaltung zur Promotion und zum Berufsziel „Wissenschaft“

Die Veranstaltung bietet aus der Perspektive von Frau Prof. Dr. Gerlach einen Überblick über zentrale Fragen, die mit einem Promotionsvorhaben einhergehen, z.B.: Was sind gute und schlechte Gründe zu promovieren? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein Exposé und aus welchen Bestandteilen besteht es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was bedeutet es, mit dem Berufsziel „Wissenschaft“ zu promovieren?

(4-stündiger Block im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Nina Gerlach. Die Ankündigung der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.)

Finanzielle Förderung

Vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel und Bedarfe unterstützt die Kunstakademie Münster ihre Promovierenden mit Bezuschussungen von internationalen und nationalen Forschungs-, Kooperations- und Kongressreisen sowie Tagungsorganisationen. Sie bietet ihnen darüber hinaus bei Bedarf und entsprechender Eignung die Möglichkeit zur Lehrtätigkeit.

Bitte besprechen Sie diese und weitere finanzielle Fördermöglichkeiten mit Ihren Betreuer*innen.

Förderung aus Mitteln des Landesprogramms „Chancen ergreifen, Forschung und Familie fördern- Programm für chancengerechte Hochschulen in Nordrhein- Westfalen“

Sie haben die Möglichkeit einen Antrag auf Förderung zu stellen, wenn Sie im Promotionsstudiengang der Kunstakademie Münster eingeschrieben sind. Insbesondere kann die Förderung dann gewährt werden, wenn sie bei der Vereinbarkeit von familiärer Betreuungs- und Pflegeverantwortung einerseits und Studium wirksam unterstützen kann.

Voraussetzung ist eine nachgewiesene Bedürftigkeit, für die grundsätzlich die jeweils aktuelle Armutsgrenze zugrunde gelegt wird.

Weitere Informationen und Antragsformular finden Sie unter dem Reiter „Förderung aus dem Landesprogramm für chancengerechte Hochschulen in Nordrein-Westfalen“ unter „Die Kunstakademie vergibt folgende Stipendien“.

Die Stadt Duisburg und die Interessengemeinschaft der Duisburger Künstler schreiben für das Jahr 2025 ein Aufenthaltsstipendium für ein Atelier im Stadtteil Rheinhausen aus, auf das sich Künstler*innen bewerben können.

Die Ausschreibung erfolgt für die Genres Bildende Kunst, Fotografie, Illustration, Performance oder Videokunst.

Bewerber*innen müssen

  • ihre Ausbildung vor mindestens einem Jahr abgeschlossen haben
  • dürfen nicht älter als 40 Jahre sein
  • im Rahmen ihrer Bewerbung überzeugend darstellen, dass sie ihre künstlerische Arbeit mit Bezug zu Duisburg beginnen oder fortsetzen wollen.

Der Umfang des Stipendiums umfasst die kostenlose Vergabe eines Ateliers inclusive der Betriebskosten. Außerdem wird die Unterbringung in einer Wohnung getragen, dass beinhaltet die Miete, incl. der Nebenkosten (Betriebskosten, Heizkosten und Wasser). Die Wohnung ist teilmöbliert.

Bewerbungsfrist: 31.08.2024

Nähere Informationen gibt es hier: Aufenthaltsstipendium | Kulturbüro der Stadt Duisburg

Im Rahmen der Kulturkonferenz des Kreises Steinfurt – Zwischen Faszination und Skepsis: Künstliche Intelligenz in der Kulturarbeit.

Die Kulturförderung des Kreises Steinfurt sucht im Rahmen einer Kulturkonferenz zum Thema Künstliche Intelligenz in der Kulturarbeit eine Kunst Performance oder eine andere darstellende Kunstform. Die Konferenz findet am Mittwoch, 04. September 2024, von 9 bis 15 Uhr in der Kulturschmiede im Kulturzentrum GBS in Greven (Friedrich-Ebert-Straße 3, 48268 Greven) statt.

Kunstform
Gesucht wird eine Kunstaktion und oder Performance, die sich kreativ mit dem Themenfeld der Konferenz auseinandersetzt. Die Künstler*innen sind in der Wahl ihrer Darstellungsform frei, solange das Konzept Künstliche Intelligenz (in der Kulturarbeit) thematisiert oder anderweitig aufgreift. Die Performance kann als Programmpunkt während der Konferenz stattfinden oder als im Hintergrund mitlaufende Aktion präsentiert werden.

Rahmen
Die Konferenz richtet sich an Kulturakteure aus Institutionen und Verwaltung, Künstler*innen, Pädagog*innen und Politiker, die sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz in der Kultur-Branche auseinandersetzen möchten.
Thematisch beleuchtet die Konferenz den Einfluss der Künstlichen Intelligenz auf die Kulturarbeit, untersucht Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen und stellt praxisnahe Programme und Konzepte für kreative und künstlerische Arbeiten vor.
Dabei werden auch die Herausforderungen für die Kreativwirtschaft diskutiert, um Chancen sowie kritische Aspekte der technologischen Entwicklungen aufzuzeigen und Berührungsängste abzubauen.

Räumlichkeiten
Die Kulturschmiede ist ein Veranstaltungsaal für maximal 99 Personen. Eine Bühne (30 cm Höhe und 18 Quadratmeter Grundfläche) befindet sich an der Längsseite des Raumes. Die Nutzung des Außengeländes/ des Innenhofes ist ebenfalls möglich.
Weitere Informationen zum Raum: Kulturschmiede | Kulturzentrum GBS (greven.net) Umsetzung und Einsatz der Künstler*innen werden angemessen vergütet. Details zu den finanziellen Konditionen werden nach der Einreichung der Vorschläge besprochen.

Vorschläge und Anfragen für die Teilnahme sind bis zum 22. Juli an kulturfoerderung[at]kreis-steinfurt.de zu richten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Kristina Dröge (02551 69-1513, kristina.droege@kreis-steinfurt.de) oder Ann-Malin Eckert (02551 69-1597, annmalin.eckert[at]kreis-steinfurt.de)

Thema: Zwischenraum
Bewerbungsfrist: Dienstag, 6. August 2024
Urban Space Filmpreis: 1. Platz 750 Euro, 2. Platz 500 Euro, 3. Platz 350 Euro
Veranstaltung: Freitag, 11. Oktober 2024, 19 Uhr in Düsseldorf
Bewerbungsfrist: 6. August 2024


8. URBAN SPACE VIDEO WALK

Filmemacher*innen, Videokünstler*innen und Freund*innen des bewegten Bildes sind herzlich eingeladen, Kurzfilme zum Thema „Zwischenraum“ für den 8. Urban Space Video Walk einzureichen.
Der Urban Space Video Walk erforscht
in diesem Jahr filmisch das Thema Zwischenraum in Bezug auf urbane Räume, gesellschaftliche und individuelle Fragen.
Was kennzeichnet den Zustand eines nicht klar definierbaren Dazwischen-Seins? Was passiert, wenn vermeintlich klare Konturen, Grenzen, Rollen, Funktionen und Zuschreibungen sich mehr und mehr auflösen in hybriden Identitäten? Wenn gewohnte Routinen, Konzepte und Pläne zum Stillstand kommen und eine Suche nach den vielen Facetten und Grautönen dazwischen beginnt? Diese Suche kann sich von einem Ringen um neue Klarheiten hin zu verschiedensten Freiräumen für immer neue Interpretationen bewegen.
Zwischenräume im Urbanen sind selten geworden. Die meisten Architekturen sind einer klaren Funktion zugeordnet, Leerstellen, Brachen und Freiflächen werden weniger. Und doch gibt es sie, die Räume dazwischen. Kleinste Moose-und Flechtenfamilien erobern sich ihren Raum zwischen dem Asphalt zurück. Ein ungeplanter Löwenzahn bahnt sich seinen Weg durch die versiegelten Flächen. Temporäre Habitate für Nagetiere, Vögel und Insekten entstehen auf eingezäunten Baustellen verschobener Bauprojekte. Sie kommen unerwartet, ungeplant und erzeugen ihrem eigenen Antrieb folgend ein hohes Maß an Diversität. Ähnlich wie im Urbanen werden auch Zwischenräume im Bezug auf Individuum und Gesellschaft immer wieder verhandelt, befreit, angegriffen und neue Grenzen gezogen, verteidigt und wieder aufgelöst.
Zwischenräume entstehen und verschwinden, werden angeeignet, verdrängt und an anderer Stelle wieder neu erobert. Am Ende steht oft die Frage: Was bleibt?
Statt immer wieder neue, starre Grenzen zu ziehen und statische Konzepte zu manifestieren, begibt sich der Urban Space Video Walk auf eine Suchen nach hybriden Orten, temporären Architekturen, offenen Modellen von Individuum und Gesellschaft, hybride Identitäten und allen (Möglichkeits-)Räumen dazwischen.
Im 8. Urban Space Video Walk freuen wir uns auf vielfältige und zahlreiche Einsendungen.

Alle Infos:

In Zusammenarbeit mit der Stadt Plauen, der e.o.plauen-Gesellschaft, der Galerie Forum K sowie der Stadtwerke – Strom Plauen GmbH & Co. KG lobt der Kunstverein Plauen-Vogtland e.V. zum siebten Mal den Wettbewerb für junge Künstler*innen aus, um den talentierten Nachwuchs auf dem Gebiet der HANDZEICHNUNG zu fördern. Dieser Wettbewerb findet alle drei Jahre statt.

Die Förderung erfolgt auf vier Ebenen: Ausstellung der 100 besten Arbeiten in der Galerie im Malzhaus Vergabe von drei Hauptpreisen Publikation eines sechzehnseitigen Faltblattes für jeden Preisträger Ausstellung der drei Preisträger in der Galerie Forum K BEWERBUNG und ABGABE

Kunstwerke sollten als Fotografie oder Bilddateien vorgestellt und beschrieben werden. (u. a. Maße, Technik, Versicherungswert). Der Bewerbung sind ein kurzer Lebenslauf und künstlerischer Werdegang beizufügen.

Kunstverein Plauen-Vogtland e.V. | Alter Teich 7-9 | 08527 Plauen oder galerie[at]malzhaus.de

Altersbeschränkung: Altersbegrenzung ist das vollendete 25. Lebensjahr

Einsendeschluss: 26. August 2024

Eine fachkundige Jury entscheidet über die Zusammenstellung der Ausstellung und die Preisvergabe.

 

 

Die Körber-Stiftung vergibt mit Unterstützung der Stiftung Exilmuseum Berlin den mit 10.000 Euro dotierten Exile Visual Arts Award.

Der Preis richtet sich an exilierte Kunstschaffende in der DACH-Region, die Fragen wie Identität, Zugehörigkeit oder Fremdheit visualisieren. Eingereicht werden können Werke aus den Feldern Malerei, Grafik, Zeichnung, Skulptur, Installationskunst, Fotografie und Neue Medien. Über die Prämierung entscheidet eine Jury renommierter Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. Der oder die Preistragende wird im Herbst 2024 bekanntgegeben.

Alle Informationen sind hier zu finden: https://koerber-stiftung.de/projekte/tage-des-exils/exile-visual-arts-award/

Bewerbungsfrist: 15. August 2024

Studium in den USA? Yes, please!

 

Ergreife die Chance und erlebe die USA mit einem Fulbright-Studienstipendium 2025-26!

Bis zum 25. August 2024 (23:59:59 Uhr) können sich Master-Studierende und Bachelor-Absolvent*innen von Fachhochschulen, die im Studienjahr 2025-26 für ein bis zwei Semester als graduate student an einer US-Hochschule studieren möchten, für ein Fulbright-Studienstipendium bewerben. Das Stipendium unterstützt den Studienaufenthalt in den USA mit bis zu $ 40.000. Mehr über die Bewerbungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren erfährst Du hier.

Bewirb dich jetzt und werde Teil des weltweiten Fulbright-Netzwerks!

Bei Rückfragen zum Stipendienprogramm kannst Du Dich an studienstipendien[at]fulbright.de wenden. Am 09. Juli 2024 um 15:00 Uhr bietet Fulbright Germany eine digitale Q&A Session an, in der Du alle Fragen zum Studienstipendium stellen kannst und praktische Tipps zur Bewerbung an einer US-Hochschule erhältst. Bitte registriere Dich hier. Zusätzlich dazu wird es am 10. Juli 2024 um 16:30 Uhr für alle Interessierten eine digitale Infosession zur Vorstellung der Netzwerkuniversitäten geben. Bitte registriere Dich hier

Termine für Infosessions mit den Fulbright-Netzwerk-Universitäten in den USA werden nach und nach auf der Website von Fulbright Germany veröffentlicht unter www.fulbright.de

Preis für das beste Kurzhörspiel der freien Szene, verliehen von Deutschlandfunk Kultur in Zusammenarbeit mit ARD, ORF und SRF. Eingereicht werden kann ein maximal 15-minütiges unabhängig produziertes Hörstück.

Zu gewinnen ist ein Preisgeld von 1.000 €, die Teilnahme an dem Festival „ARD-Hörspieltage“ im ZKM Karlsruhe und eine Sendung im Deutschlandfunk Kultur.

Teilnahmeschluss ist der 1. September 2024.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hoerspielundfeature.de/max15

KUBOSHOW KUNSTMESSE 2. – 3. November

Die KUBOSHOW KUNSTMESSE präsentiert seit 27 Jahren in den Flottmann-Hallen in Herne junge Kunst von Studierenden und Absolvent*innen der deutschen Kunstakademien, sowie von jungen freischaffenden Künstler*innen.
Ziel der Messe ist es, jungen Künstler*innen eine faire und nachhaltige Verkaufsmöglichkeit mit hoher öffentlicher Wahrnehmung zu stellen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
100 Künstler*innen nehmen teil.
Das Bewerbungsverfahren funktioniert nur online, ist simpel und geht schnell.

Teilnahmeberechtigt ist:

  • Malerei
  • Skulptur
  • Fotografie
  • Grafik
  • Neue Medien (kein Video)
  • Computerunterstütze Kunst

Bewerbungsinfos über die Homepage anfordern: www.kuboshow.de

Bewerbungsfrist: 16. September 2024

Die Gemeinde und Samtgemeinde Meinersen haben sich zum Ziel gesetzt, junge zeitgenössische Kunst zu fördern und gleichzeitig dem kulturellen Angebotsspektrum der Region aktuelle Impulse zu geben.
Um dieses Ziel zu fördern, schreiben sie ein Stipendium mit Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen aus.

Leistungen: Das Stipendium umfaßt den miet- und nebenkostenfreien Aufenthalt im Künstlerhaus Meinersen (Wohn- und Atelierraum) sowie eine monatliche Unterstützung in Höhe von 800,- €.

>>> Zur Ausschreibung

 

Das Kunsthaus Mitte in Oberhausen ist ein zentraler Standort der Kunst- und Kulturszene Oberhausens. Die transdisziplinäre Ausrichtung des Hauses eröffnet Künstler*innen und praxisorientierten Wissenschaftler*innen aller Sparten Freiräume zur (Weiter-) Entwicklung eigener Arbeiten und Forschungsvorhaben. Zugleich ist das Haus ein wichtiger Begegnungs- und Interaktionsraum für alle Bürger*innen der Stadt. Das Residenzprogramm fördert daher explizit die Verschränkung von künstlerischer Praxis, Bildung und Wissenschaft sowie aktive Interventionen mit den Institutionen, Vereinen und Bewohner*innen Oberhausens. Dieser thematische Schwerpunkt des Programms ergibt sich aus dem eigenen Selbstverständnis, eine künstlerische und kulturelle Plattform für die Stadtgesellschaft zu sein.

 

Bewerbungsvoraussetzungen 

Bewerben können sich professionell arbeitende Künstler*innen und/oder Künstler*innengruppen und Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Darstellende Künste, Bildende Künste, Musik, Film, Literatur, praxisorientierte Wissenschaft, Forschung und Bildung mit Wohnsitz in NRW. Das Residenzprogramm wurde ins Leben gerufen, um Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Gesellschaft zu fördern. Das Kunsthaus Mitte in Oberhausen ist daher besonders interessiert an stadtspezifischen Vorhaben mit längerfristiger Wirkung. 

Es gibt keine Altersbeschränkung. Für die Dauer des Residenzprogramms im Kunsthaus Mitte besteht eine Residenzpflicht. Studierende sind ausgeschlossen.

 

Residenzformate und Dauer

Es sind zwei unterschiedliche Residenzformate ausgeschrieben:

+ Einmonatige Residenzen, die für Projekte ausgelegt sind, deren Ausrichtung noch nicht ausformuliert ist. In diesem Rahmen können beispielsweise Recherchen, Arbeitsskizzen oder experimentelle Ansätze verfolgt werden. 

+ Zweimonatige Residenzen sind zur Realisierung von umfangreicheren Projekten vorgesehen. Die zielgerichtete Umsetzung endet idealerweise mit einer öffentlichen Ausstellung, Präsentation, Performance oder anderen künstlerischen Aktionen.

Die Programme unterscheiden sich neben der Dauer auch im Umfang der finanziellen Förderung. 

 

Die einmonatige Künstler*innenresidenz umfasst die folgenden Leistungen:

  • ein möbliertes Wohn-/Arbeitsstudio
  • ein Stipendium in Höhe von 1.000€
  • Reisekostenpauschale von 200€

 

Die zweimonatige Künstler*innenresidenz umfasst die folgenden Leistungen:

  • ein möbliertes Wohn-/Arbeitsstudio
  • ein Stipendium in Höhe von 2.500€
  • ein Materialkostenerstattung bis zu 500€ 
  • Reisekostenpauschale von 200€

 

Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung die präferierte Dauer der Residenz (ein oder zwei Monate) und mindestens einen Zeitraum als Präferenz an. 

Das Kunsthaus Mitte unterstützt alle Resident*innen in ihren Arbeitsprozessen und fördert den künstlerischen Austausch mit anderen Nutzern des Hauses, städtischen Institutionen und den Bürger*innen der Stadt.

 

Programmzeitraum

Juni 2022 – März 2023

 

Bewerbungsfrist

Es handelt sich um ein offenes Bewerbungsverfahren. Bewerbungen sind ab sofort möglich. 

Sollten alle Stipendien vergeben sein, informieren wir umgehend an dieser Stelle darüber. 

 

Bewerbungsverfahren

Folgende Unterlagen werden für das Auswahlverfahren benötigt: 

+ Exposé über das geplante Vorhaben (max. zwei DIN-A4-Seiten) 

+ Portfolio bisheriger Arbeiten oder Projekte

+ Künstlerischer/Wissenschaftlicher Lebenslauf 

+ Angaben zum präferierten Zeitraum und Dauer der Residenz

 

Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren, das von einer externen Jury begleitet wird. 

Die aktuellen Mitglieder der Jury sind: 

Dr. Franz Anton Cramer

Nina Dunckmann M.A. (LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen)

Nach Sichtung der Unterlagen wird eine engere Auswahl der Bewerber*innen zu einem Gespräch im Kunsthaus Mitte eingeladen. Vorherige Besichtigungen des Hauses sind nach Absprache möglich.

 

Bitte richten Sie die Unterlagen als PDF-Datei (max. 10 MB) an: 

 residenz[at]kunsthausmitte.de

Vorherige Rückfragen beantworten wir gerne per E-Mail. 

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen!

Ausschreibung zur Ausstellung „Dazwischen das Meer und die Wüste“

Gegenwärtig sind deutlich mehr als 80 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Die Ursachen sind Krieg, Gewalt, Terrorregimes, Hunger, Umweltkatastrophen, in vielen Folgen auch Spätfolgen des Kolonialismus. Die allermeisten flüchtenden Menschen schaffen es nur in unmittelbare Nachbarregionen, nur wenigen gelingt es, in industrialisierte, wohlhabende Staaten zu kommen. Doch diese wiederum beklagen sich über die daraus entstehenden Belastungen, oft ohne ihre indirekte Mitschuld an diesen Zuständen zu sehen.

Wir bitten Künstler*innen aus ganz Deutschland und dem Ausland, sich gestalterisch und ohne Scheuklappen mit der Problematik auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum, eindimensionale Propagandabotschaften zu entwickeln, sondern den Betrachter*innen mehrschichtige Anstöße und Anregungen zu vermitteln und sie zur Auseinandersetzung mit dem Thema anzuregen. Die KUNSTPOOL-Galerie beteiligt sich mit dieser Ausstellung am Programm der Ulmer Friedenswochen, die vom 1.9. – 30.9.2024 stattfinden

 

Bewerbung:

• Die Bewerbung erfolgt digital per Email.

• Zugelassen zur Ausstellung sind künstlerische Arbeiten in allen Techniken, auch performativ. (Die Galerie stellt keine techn. Geräte. Nach Bedarf können auch ein Rahmenprogramm mit Veranstaltungen erstellt werden, z. B. mit Performances.)

• Zur Bewerbung sind alle Künstler*innen ohne Einschränkung berechtigt.

• Die Zahl der von einem Kunstschaffenden einzureichenden Arbeiten wird auf höchstens 3 begrenzt.

• Plastische Arbeiten, die nicht auf dem Boden stehen, sind mit Sockel oder einer sicheren Hängevorrichtung einzureichen.

Bewerbungsschluss: Mittwoch, 31.7.2024 nur per Email an: ausstellungen[at]kunstwerk-ulm.de , sehr gerne auch wirklich frühzeitig.

• Die Bewerbungsunterlagen bestehen

  1.  aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsformular, das in der vorliegenden PDF-Datei enthalten ist, aber auch als Word-Datei vorliegt bzw. 2 angefordert werden kann. (Notfalls kann das Formular auch händisch ausgefüllt und als abfotografierter Anhang geschickt werden. )
  2. und Bilddateien von max 3 Arbeiten ausschließlich im jpg-Format. ACHTUNG: Jede Bilddatei muss folgendermaßen benannt sein: 1. Nachname, 2. Vorname, 3. Titel der Arbeit (nur so können die Bilddaten von uns anerkannt werden)
  3. sowie einem künstlerischen Lebenslauf als pdf- oder Wort-Datei.

• Unvollständige Unterlagen und falsch benannte oder formatierte Dateien können nicht an die Jury weitergeleitet werden.

• Die Bewerber werden per Email benachrichtigt

 

hier gehts zur Ausschreibung

Der LWL-Kulturfonds fördert Kulturprojekte und Publikationen aus verschiedenen Bereichen, darunter Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Film. Wichtigste Förderkriterien sind Qualität, ein Westfalenbezug sowie die Relevanz für die Region. Antragsberechtigt für die bis zu 10.000 Euro (bei Publikationen bis zu 2.500€) sind Verbände, eingetragene Vereine, gemeinnützige Gesellschaften, Initiativen, Privatpersonen oder Einrichtungen in Westfalen-Lippe. Anträge für 2024 können ab sofort gestellt werden, eine Frist gibt es nicht.
 
Weitere Informationen zum Antragsverfahren und zu den Förderrichtlinien gibt es hier.

Die Märkische Kulturkonferenz e.V. schreibt für das Jahr 2025 das Märkische Stipendium im Bereich Bildende Kunst im Fach Malerei aus. Die Stipendiumshöhe beträgt 12.000 Euro, die in monatlichen Teilbeträgen von 1.000 Euro ausgezahlt werden.

Die Professoren der Fachrichtung Malerei der deutschen Hochschulen können jeweils eine*n Bewerber*in als geeignet benennen. Ein kurzes Empfehlungsschreiben sollte den Unterlagen des Bewerbers beigefügt werden oder der MKK vorab per E-Mail übermittelt werden.

Bewerbungsfrist: 08.09.2024

Alle Infos

Die Skulpturenwege Langenberg projektieren ab 2025 bis 2027 künstlerische Eingriffe im urbanen Raum Langenbergs.
Anlass dazu ist das 50. Jubiläum der Eingemeindung der Stadt Langenberg in die Stadt Velbert.

Unter dem Titel „Stadt in der Stadt“ sollen in situ skulpturale Auseinandersetzungen mit dem Begriff von Stadt oder skulpturale Interaktionen mit urbanen Themenfeldern in der Topografie der Stadt Velbert-Langenberg realisiert werden. Gesellschaftliche Veränderungen und deren wirkmächtige Parameter sollen dabei in diese Thematik einfließen.
Mit dem Konzept sprechen wir ausschließlich Künstler*innen in Nordrhein-Westfalen an, die ihre akademische Ausbildung vor kurzem abgeschlossen haben oder sich in der Abschlussphase befinden.

Einreichfrist: 01.09.2024

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.

Kontakt:
Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Tel.: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10:00 – 13:00 Uhr
E-Mail: studienwerk[at]boell.de

Zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr: Die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September des Jahres.

 

In diesem Jahr wird erstmals der Verdener Kunstpreis ausgelobt. Die Stadt Verden fördert mit der Ausschreibung die kulturelle Bildung und unterstreicht die Bedeutung der Kunst in der Region.

Von 1987 bis 2017 hat der jährlich ausgelobte Preis für Bildende Künstler:innen unter der Bezeichnung Verdener Kunstbörse in der Region eine lange und viel beachtete Tradition. Die konzeptionelle Neuausrichtung mit einer Erhöhung der Reichweite, der Öffnung für alle künstlerisch Tätigen und einer Anhebung des Preisgeldes führte zu einer Umbenennung der Auszeichnung, dem Verdener Kunstpreis, der künftig alle 2 Jahre ausgeschrieben wird.

Der Verdener Kunstpreis bietet allen Menschen, die künstlerisch tätig sind, die Möglichkeit sich einem Wettbewerb zu stellen. Der Bewerbungsradius beträgt 100 km um die Stadt Verden. Die Städte Hannover und Hamburg bilden eine Grenze; Bremen und Oldenburg werden integriert. Im Westen begrenzt Wildeshausen und im Osten die Stadt Uelzen den Bewerbungsbereich. Es gibt keine Altersbegrenzung.

Das Ausstellungsthema für 2024 ist mit dem Begriff „Dechiffrieren“ verbunden und bietet eine vielschichtige Betrachtungsweise. Die künstlerisch Tätigen beschäftigen sich mit Codes, die zu entschlüsseln sind, widmen sich Übersetzungen, die zum Nachdenken anregen, der Entschlüsselung Gesellschaftlicher Indices, stets auf der Suche nach Verborgenem sowie der Vereinfachung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen.

Die Auswahl des/r Preisträgers/in des mit 5.000 Euro dotierten Kunstpreises erfolgt durch eine unabhängige dreiköpfige Jury. Zusätzlich zum Preisgeld wird eine Ausstellung im historischen Rathaus der Stadt Verden im darauffolgenden Jahr geboten. Der Publikumspreis mit einem Preisgeld von 1.000 Euro erfolgt durch die Stimmabgabe der Besucher:innen während der Ausstellung. Beide Gewinner:innen werden am Ende der Ausstellung feierlich bekannt gegeben.

Der Bewerbungszeitraum beginnt am 01.03.2024 und endet am 31.07.2024. Ab dem 01.03.2024 können die Bewerbungsunterlagen auf dieser Seite oder per Mail unter kunstlabor[at]verden.de abgerufen werden.  

Weiterführende Externe Links